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am 5. April 2013
O'Shea hat ein gutes Buch zu einem überaus komplexen Thema abgeliefert. Da ich kein Laie bin, kann ich nur bedingt beurteilen, wie gut der Zugang sonst wäre. Ich habe allerdings schon Material aus dem Buch sehr gut verwendet, um Vorträge vor Laienpublikum (unter anderem sogar vor Schülern der 9. Klasse) zu halten. Die Resonanz war bis dato immer sehr gut.

O'Shea geht sehr detailliert auf die Geschichte der (algebraischen) Topologie ein. An einigen Stellen, wie ein anderer Rezensent das schon angemerkt hat, könnte man hier noch etwas raffen bzw. einen klareren roten Faden haben. Es ist an manchen Stellen nicht ganz ersichtlich, worauf O'Shea hinauswill.

Ein weiterer Kritikpunkt ist eher, dass das Buch zu kurz ist. Wegen mir hätte man noch viel mehr über Perelmans Beweis bzw. seine Beweistechniken schreiben können. Ich vermute, dass das allerdings den Rahmen deutlich sprengen würde.

Insgesamt ein gutes Buch --- ob es für ein ebenso breites Publikum geeignet ist wie andere Werke, bezweifle ich allerdings. Wer es an Eltern verschenken möchte: Einfach gemeinsam durchgehen. Hat meinen Eltern und mir viel Spaß gemacht, endlich mal zu verstehen, was der Sohn so den lieben Arbeitstag über treibt.
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am 21. November 2008
Die Poincare-Vermutung ist eines der Millenium-Probleme für deren Lösung das Clay Institute im Jahre 2000 einen Preis von 1 Millionen Dollar ausschrieb. 2006 bewies der russische Mathematiker Gregory Perelman die Geometrisierungs-Vermutung - eine Verallgemeinerung der Poincare-Vermutung und löste damit eines der wichtigsten Probleme der Mathematik. Insofern ist es wichtig, dass es ein Buch gibt das dieses Problem auch Nicht-Mathematikern näher bringt. Donal O'Shea führt den Leser durch die lange Geschichte des Problems und seiner Lösung. Genau hier liegt aber der Schwachpunkt des Buches. Die geschichtlichen Abschnitte des Buches sind teilweise schwammig und ein roter Faden ist oft nicht erkennbar. Schade, denn O'Shea versteht es gut das komplexe mathematische Problem auch Laien zu veranschaulichen. Ich hätte mich gefreut, wenn Simon Singh sich dieses Themas angenommen hätte. Denn mit Fermat's Last Theorem hat er schon sehr erfolgreich einen populärwissenschaftlichen Zugang zu einem ähnlich wichtigen Problem geschaffen.
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