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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Juni 2014
Dieses kleine Heft ist eine preiswerte Alternative zu einschlägigen DVDs, die das gleiche Thema behandeln.
Die Tonleitern werden über das Griffbrett verteilt, meist in 5 sogenannten Boxes, also Handpositionen, oder bis zu 7 Patterns (Fingersätzen) erarbeitet.
Einen kleine Anregung möchte ist trotzdem geben. Da die Gitarrensaiten in einem festen Verhältnis zueinander gestimmt werden, machen sich dies viele Musiker durch verschiebbare Griffe und Fingerfolgen für Akkordtypen und Tongeschlechtern zu Nutze.
Man findet hierfür Beispiele in den Pappkartensammlungen: "the guitar scale deck" und "the blues guitar chord deck".
Für Dur, Moll und die entsprechende Dur- und Moll- Pentatonik gibt es im Scaledeck also Fingersätze, die über das gesamte Griffbrett in jeder Tonart funktionieren. Fünf getrennte Folgen für jede Tonleiter sind dort nicht zwingend vorgeschrieben.
Und wer auf Seite 62 dieses Heftchens hier nachliest, dass Bluestonleitern nur Erweiterungen der Pentatonik sind, könnte versuchen, auch hierfür generelle Fingersätze abzuleiten. Bezüglich der Akkorde dann ebenfalls hilfreich: Barre Chords von Troy Stetina, sowie Barre Chords von Adam Perlmutter (der auch Anwendungsbeispiele auf CD mitliefert).
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am 16. Mai 2009
Dieses kleine Buch enthält alle nötige Informationen und Tips von Troy Stetina um die Scalen problemlos zu lernen. Es ist sehr praktisch dieses Buch aufgrund des Formates überall mitnehmen zu können. Genauso praktisch ist die Zusammenstellung der unerschiedlichen Scalen mit der nötigen Klärung.
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am 7. Mai 2014
Es handelt sich hierbei um ein praktisches kleines Nachschlagewerk in dem die wichtigsten Skalen aufgeführt sind, die man für ein schmissiges Solo braucht. Es ist auf Englisch geschrieben allerdings kann man es mit Schulenglisch durchaus verstehen. Es kommt ja auf die Abbildung der Pentatoniken an. Die gängigsten sind hier aufgeführt und durch die Form des Buches ist es geeignet. Ich bin mir im Klaren, dass es auch noch andere Bücher über dieses Thema gibt. Das Ziel dieses Buches ist aber eine Übersicht zu geben und das erfüllt es. Und wen kümmert es, ob auch alle Skalen abgedruckt sind. Vai, Satriani, Clapton haben auch nur 3 oder 4 Skalen, die sie zur Improvisation nutzen….
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am 22. April 2015
Was soll man dazu sagen? Es veranschaulicht die verschiedenen Skalen und Tonleitern. Es werden verschiedene Muster dazu angebgen, so dass man die Leitern gut lernen kann.

Was mir nicht so gut gefällt ist das Format. Man kann sich das in etwa wie A6 vorstellen nur halbiert und ans unter Ende addiert. Meiner Meinung nach nicht die beste Form um Tonleitern zu präsentieren und auch nicht die handlichste
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am 14. Mai 2016
Eine sehr gute Übersicht im handlichen unterwegs-Format (ca. 30cm hoch, aber schmal - sollte in jeden Gigbag passen). Bei einer son zusammengefassten Übersicht kann natürlich ein großer theoretischer Hintergrund keinen Platz finden. Das Büchlein enthält eine gute kurze Einleitung zum Thema (das einem aber schon ein wenig bekannt sein sollte) und bietet dann alles was man braucht um auch unterwegs neue Skalen üben zu können. Ich finds klasse!
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am 24. Februar 2015
Für den "Notenmuffel" gut dargestellt. Erläuterungen über Theorie und Anwendung. Hilft enorm, Eintönigkeit oder Wiederholungen beim Improvisieren zu beheben. Für mich genau der richtige Mix zwischen Banal und Komplex. Kann gut ins tägliche "Training" integriert werden. Kaufempfehlung!
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am 11. Juli 2009
Dieses kompakte und handliche Scalebook in englischer Sprache erwies sich als sehr brauchbares Übungs- und Nachschlagewerk. Das Scalebook richtet sich an den leicht Fortgeschrittenen Gitarristen, der sich das erste Mal mit dem Improvisieren auseinander setzt. In gut gegliederter und straffer Form werden die wichtigsten Tonleitern beschrieben. Das Alles in gewohnter Troy Stetina Qualität, mit zahlreichen Profitipps zu einem sehr günstigen Preis! Daumen hoch für dieses Scalebook!!!
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am 6. Januar 2015
Was nützt einem das tolle Format für das Fach im Gitarrenkoffer, wenn sich das Heft immer automatisch zuklappt und Text und Abbildungen so klein sind, dass man eine Lupe braucht. Im Ansatz ganz gut, in der Ausführung leider mangelhaft.
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am 3. August 2013
In diesem Heft sind alle Scalen die ein Gitarrist so braucht.Gut dargestellt und leicht verständlich.Es währe schön wenn es das ganze auch mal in Deutsch zu kaufen gäbe,zumindest in Deutschland.Nein,ich bin kein Nazi sondern nur der deutschen Sprache mächtig.Gruß Dirk
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am 12. November 2014
Nach einer kurzen Erläuterung was "Scales" (Tonleitern) eigentlich sind, wie man sie als Gitarrenspieler gut eintrainieren kann und einigen weiteren wichtigen Informationen, werden in drei Teilen ca. 25 verschieden Arten von Tonleitern beschrieben.

Das klingt zwar erst mal viel, aber Dank des Buchaufbaus und Troy Stetina's Erklärungen erkennt man schnell, dass man mit dem Lernen der Moll-Pentatonik schon gut 80% der Wegstrecke zurück gelegt hat. Troy's Buch sticht besonders durch seine lernfreundliche Struktur hervor. Das Buch stellt bei weitem mehr dar, als eine bloße Ansammlung an Scales. Der Autor erklärt gut verständlich, wie die allermeisten Scales in diesem Buch auf der Moll-Pentatonik aufbauen. Beherrscht man die Moll-Pentatonik (Minor Pentatonic) theoretisch und praktisch auf der Gitarre (was kein Hexenwerk ist), kann man zu 99% auch schon die Dur-Pentatonik (Major Pentatonic). Es bedarf nur weniger weiterer Töne und man gelangt von der Moll-Pentatonik zur Blues-Scale. Dieses Wissen trägt schon sehr viel zum besseren Verständnis von Blues-Liedern bei und man kann damit sogar schon anfangen im Blues-Stil auf der Gitarre improvisieren. Jetzt noch mal ein paar Töne zur Blues-Scale hinzugefügt, und schon ist man bei den Minor- und Major Blues Scales. Soweit die Scales in Part I. Bis in Teil II und III erkennt man in den Scales immer wieder das "Skelett" Minor Pentatonic wieder, erst in Teil IV verliere ich diese Hilfestellung. Macht aber nichts, denn selbst solche namentlich exotischen Scales wie "Persion" oder "Hungarian Minor" sind gar nicht so schwer zu lernen.

Was mir außerdem noch sehr gut an dem Buch gefallen hat:

- Begriffserklärungen: Troy nimmt sich Zeit auch (vielleicht) selbstverständliches Wissen zu erklären. Mir zumindest hat sehr geholfen, dass er nochmal ausführlich zwischen Modes und Tonality differenziert.

- Praxistips: Für so ein kleines Buch fand ich es erstaunlich, wie viele und hilfreiche Tips zum Spiel und vor allem zur praktischen Anwendung der Scales und dem Umgang damit Troy aufbringt.

- sehr schön auch die Darstellung jeder Scale: Schaubilder (Tabs) in verschiedenen Tonarten, die Intervalle zwischen den Tönen (auch nochmal im Anhang) und - sehr hilfreich - "anchor chords", also Akkorde, die sich quasi in der Scale "verstecken".

- wer sich dran stören mag: Das Buch ist m.W. nach nur in Englisch erhältlich. Allerdings dürfte der Text nach meiner Einschätzung mit Schulenglisch plus ein wenig Zusatzvokabular zu bewältigen sein.

Letzte Anmerkung: Dieses Buch enthält wesentlich mehr an wichtigen Informationen, als ich es sonst von Büchern in diesem Format und diesem Umfang (ca. 60 halbe Din A 4-Seiten) gewohnt bin. Natürlich kann es kein Standardwerk über Musiktheorie ersetzen, aber für mich ist es eine kurzweilige und sehr hilfreiche Ergänzung zu meinen anderen Gitarrenbüchern (z.B. Blues You Can Use, auf das ich große Stücke halte).
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