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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2007
The day before yesterday I bought this book and finished it 2hours later. I was stuck on it and couldn't stop reading. I took it to the university for my free lesson but in fact I finished it even before that time :-)
This book is just tightening you into the chair and you feel involved as if you were watching it from the bird's perspective. It makes you think abot your own family and how it would be if you got the chance to go back to the day when everything changed.
By now I read The Five People You Meet In Heaven and Tuesdays With Morrie and I have to say that each of these works was like a journey into myself.
I'm always sad when I come to the end because I really long to stay in Albom's world "for one more day"...honestly

Just sit back, relax, think and have tissues ready, you are likely to need them.
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am 26. Februar 2010
Charley "Chick" Benetto hat sein Leben in eine Sackgase manövriert. Mit Alkohol und ohne Job und Familie braucht es nur einen Anstoss, um ihn zu einer endgültigen Entscheidung zu bewegen. Das passiert, als er erfährt, dass er nicht zur Hochzeit seiner einzigen Tochter eingeladen wird. Chick Benetto will sich das Leben nehmen.

Doch kaum stürzt er sich vom alten Wasserturm in seiner Geburtsstadt, befindet er sich plötzlich zusammen mit seiner verstorbenen Mutter in deren alten Haus. Chick erhält die Chance, die er sich seit ihrem Tod gewünscht hat: Einen letzten Tag mit seiner Mutter verbringen, um all das Ungesagte gesagt zu machen.

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Meinung
Leider ist es gerade etwas schwierig einen ausführlichen Bericht über dieses wundervolle Buch zu schreiben, weil es schon fast 3 Monate her ist, dass ich es gelesen habe. Ich werde trotzdem mein Bestes geben und in den Tiefen meines Gedächtnisses graben.

Wie von Mitch Albom gewohnt steigt er auch bei "For one more day" direkt in die Handlung ein. Sein Protagonist spricht den Leser offen an, er erzählt freigibig über sein Schicksal.
Der Charakter des Chick Benetto hat sehr viele Ecken und Kanten, aber als Leser merkt man schon bald, dass er eigentlich nur ein bisschen Starthilfe bräuchte, dann würde alles wieder glatt fü ihn laufen. Diese Starthilfe erhält er schließlich von seiner Mutter, die ihn auf einen ihrer völlig normalen Tage mitnimmt. Erst da erkennt Chick, wie sehr er sich in den letzten Lebensjahren seiner Mutter von ihr distanziert hat.

Das Buch möchte ich vor allem denjenigen unter euch empfehlen, die auf schöne Sprache Wert legen.
Ein Beispiel vielleicht. Die Geschichte beginnt mit folgendem Absatz:

This is a story about a family and, as there is a ghost involved, you might call it a ghost story. But every family is a ghost story. The dead sit at our tables long after they have gone.

"For one more day" ist bereits auf deutsch erschienen und zwar unter dem Titel "Ein Tag mit dir". Von Mitch Albom außerdem sehr zu empfehlen sind "Tuesdays with Morrier"/"Dienstags bei Morrie" und "The five people you meet in heaven"/"Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen" (nichts religiöses ^^).
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2006
This kind and generous book is a mini version of The Five People You Meet in Heaven for revisiting your life to develop another perspective on it. In this case, Charley Benetto comes to see his mother through different eyes. A self-sacrificing woman, Pauline (Posey), had shielded Charley from all of the challenges their little family had faced. All that Charley knew was that his beloved Dad had moved out when Charley was young and didn't reappear in his life until his college years.

The set-up is pretty extreme. Charley goes to pieces after his mother dies. He drinks too much. He loses his money. He drives away his wife and daughter. He loses all his desire to live. Hitting bottom, Charley decides to kill himself. He heads back towards his old home town . . . and finds many surprises . . . including another day with his deceased mother.

The core of the book's appeal is the deft way that Mr. Albom captures the ambiguity many sons have towards the support they receive from their Mothers, while the Mothers are acting like the saints they often are. A good secondary appeal is the gradual exposure of deeply buried family secrets.

It's that latter point that I would like to address a little more. Families keep secrets from children for all kinds of good reasons. But children do become adults, and somewhere along the way the relationships will be improved if the secrets are revealed. You cannot hope to believe in Santa Claus all of your life in the same way you did as a five-year-old. If your parents are still alive (and I hope they will be for many years to come), think about what you don't understand about what they did when you were young. Ask them to tell you the answers. You'll all grow closer in the process.

Having found myself saying the eulogy over my father's coffin after an unexpected death, I also encourage you to be sure that you would feel at peace with yourself if your parents died today. If you wouldn't feel that way, take steps to improve that situation now. You can't be sure you'll be given a second chance like Charlie was.

Mr. Albom's book is a quick and pleasant read. He's a good story teller. But don't expect a book that's nearly as good as The Five People You Meet in Heaven. For One More Day is well below that standard in concept and execution. But it's a book that's well worth reading . . . even if it only makes you more sensitive to your Mother's needs.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2013
Als Charley nach mehreren gescheiterten Selbstmordversuchen bei seiner eigentlich schon verstorbenen Mutter wieder zu sich kommt, ist er mehr als überrascht. Sie hilft ihm an einem Tag, sein Leben und seine Geschichte besser zu verstehen, indem sie ihn mit zu verschiedenen Menschen seiner Vergangenheit nimmt. Assoziativ erinnert er sich jeweils an Episoden in seinem Leben, die er erzählt und durch die neuen Erkenntnisse seiner Mutter besser versteht.

Soweit der etwas seltsam anmutende Inhalt in Kurzform. Aber die Geschichte ist besser, als sie sich anhört. Ziemlich ehrlich ist sie geschrieben, ohne Kitsch und übertriebenen Gefühlen. Charleys Vergangenheit, die sich schrittweise aufrollt, ist interessant und etwas anrührend. Meist steht sein Verhältnis zur Mutter im Vordergrund und immer wieder sein offensichtliches Bedürfnis, sich rechtfertigen zu müssen. Wem? Sich selbst gegenüber, und zwar dafür, dass er nur manchmal, aber leider nicht immer für seine Mutter eingestanden ist. Dass er das besser immer getan hätte, hat er immer gespürt, aber erst jetzt, an diesem einen zusätzlichen Tag, erfährt er warum.

Die Geschichte ist recht kurz und lässt sich leicht lesen. Die Figuren sind trotzdem gut gezeichnet und komplex. So richtig ist das Buch aber trotzdem nicht an mich herangekommen.
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am 11. Dezember 2015
There are no better words to describe thjis book than the words in there. Have tissues ready when reading this book.
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am 7. Oktober 2006
Habe beide Vorgänger gelesen und bin zu dem Schluss gekommen dass Mitch Albom nun aufhören darf. Seine immer autobiografischen Bücher sind zwar mitreissend geschrieben, und wahrscheinlich, wenn man nur eines liest, wunderbar. Aber bei diesem Buch bekam ich das Gefühl, dass Albom auf seinen Lorbeeren ausruht und einfach nur Geld machen möchte.

Der Plot ist spannend und ich hätte wirklich mehr erwartet.
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