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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach atemberaubend!, 20. Februar 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern. Es ist anders als Artemis Fowl und beweist, dass der Autor sehr vielseitig ist. Das Genre würde ich als Sience-Fiction bezeichnen, aber man muss nicht unbedingt ein SF-Fan sein, um es zu mögen. Ich bevorzuge normalerweise Fantasy, aber trotzdem habe ich "The Supernaturalist" geliebt.
Grund dafür ist zum einen die Geschichte, spannend bis zum Schluss und mit einem unvorhersehbarem Ende, welches meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist. Was mich sonst noch an dem Buch begeistert, sind die Charaktere, die keine Stereotypen sind, sondern sehr originell und trotzdem realistisch und nachvollziehbar sind. Sie wachsen einem sofort ans Herz und es fällt schwer, sich am Ende der Geschichte von ihnen zu trennen. Außerdem gefällt mir die Ironie des Autoren, der einen an vielen Stellen zum Schmunzeln bringt.
"The Supernaturalist" ist jedoch nicht für jeden geeignet. Die Sprache ist auf einem relativ hohem Niveau, deulich schwieriger als Harry Potter. Der Leser sollte schon einige Erfahrung mit der englischen Sprache haben, um es zu verstehen. Für Menschen, die eher "realistische" Geschichten mögen, ist das Buch nicht empfehlenswert, da viel Übernatürliches in der Geschichte zu finden ist.
Als ich "The Supernaturalist" zu Ende gelesen hatte, dachte ich nur "Wow! Was für ein Buch!" und fing wieder von vorne an... Artemis Fowl-Fans und Lesesüchtige werden ihre Freude an diesem Buch finden.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A MUST READ FOR EOIN COLFER FANS!, 6. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Supernaturalist (Taschenbuch)
Eoin Colfer (author of the Artemis Fowl books) once again spins a great yarn filled with humor, action and unique characters.
In a place called Satellite City in our future, a boy, Cosmo Hill, escapes from a nightmare orphanage, where the children are used as lab rats. He is found by the supernaturalists and joins them to save a world, where all is not as it seems.
This is a fast flowing book with an everchanging plot, loads of laughs and suspence. A must read for all Eoin Colfer Fans!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sometimes things are different at first sight...., 20. Januar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Supernaturalist (Taschenbuch)
During a car accident a boy succeeds in fleeing from an orphanage, where the kids are tortured and used for experiments with pharmaceutical and chemical test substances. In a generally hostile, future world he finds shelter among a gang of young people who are dedicated to the fight against strange supernatural beings, who seem to appear always just in time when human beings are severely injured or suffering from great pain. Of course the boy (and with him the reader) assumes that those creatures, that can only be seen by certain persons, must be dangerous for mankind and should be destroyed.
This is a very thrilling book with a rather surprising end.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht Satire!, 4. September 2004
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Supernaturalist (Taschenbuch)
Wer nach den "Artemis Fowl"-Romanen mit einer weiteren witzig-ironischen Fantasy-Story rechnet hat, sei gewarnt:
"The Supernaturalists" hat nichts mit Harry Potter gemeinsam, dafür umso mehr mit dem George Orwell-Klassiker "1984": Eine bitterböse Satire auf gesellschaftliche, politische und technische Entwicklungen unserer Zeit, die konsequent und beängstigend weitergesponnen werden. Die Helden des Buches leben in einer schrecklichen, von Medien und Konzernen beherrschten, voll technisierten und unmenschlichen Welt mit einer völlig verseuchten Umwelt.
Der Unterschied zu Orwell besteht einmal in dem Fantasy-Element der geheimnisvollen blauen Parasiten, gegen die die Helden hier kämpfen, zweitens darin, dass uns gegen Ende zumindest ein wenig Optimismus gegönnt wird. Schließlich sind die Helden - immerhin ist es ein Jugendbuch, wenn auch eher für ältere Jugendliche geeignet - selbst zwischen 14 und 18 Jahre alt, was man aber zwischenzeitlich durchaus vergisst.
Warum "nur" vier Sterne? Weil mir zum einen der erhobene Zeigefinger manchmal etwas zu offensichtlich ist. Der Autor ist hauptberuflich Lehrer, und ich finde, das merkt man hier (anders als z. B. in der wunderbaren und sehr irischen "Wish List") ein bisschen zu sehr - das Berthold-Brecht-Phänomen der Botschaft mit dem Holzhammer.
Zum anderen brauche ich persönlich, wenn ich abends müde von der Arbeit komme, mich dann noch durch die meist deprimierenden Nachrichten gekämpft habe, ein bißchen was positives, eine Perspektive - und die gönnt einem der Autor kaum.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrilling!, 8. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Supernaturalist (Taschenbuch)
If you like the Artemis Fowl books, you will love this one just as much.

Colfer describes a sad future world where a couple of tough kids have found their own way to survive - and make the world a better place, maybe? Each character, of course, has his own special note, no matter how tough they seem from the outside, the reader will learn to like them all. The story itself is very thrilling as you would expect it from an Eoin Colfer fiction.
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5.0 von 5 Sternen Wo bleibt die Fortsetzung?, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Supernaturalist (Taschenbuch)
Cosmo Hill lebt in Satellite City in einem Waisenhaus. Da sich Waisenhäuser selbst finanzieren müssen, werden die Kinder an Firmen als Versuchskaninchen für ihre Produkttests verliehen. Das senkt ihre durchschnittliche Lebenserwartung auf gerade mal 15 Jahre. Da Cosmo bereits 14 Jahre alt ist, möchte er so schnell wie möglich fliehen. Doch Flucht ist nicht einfach, in einer Institution, in der die Kinder wie in einem Gefängnis nur mit Handschellen transportiert und von den Aufsehern misshandelt werden.

Bei einem Transporterunfall ergreifen Cosmo und sein Freund Ziplock die Gelegenheit und machen sich aus dem Staub. Doch nach dem Sturz von einem Dach sieht es schlecht aus. Ziplock ist tot und Cosmo kurz davor. Während er im Sterben liegt, setzt sich ein geisterhaftes, blaues Wesen auf seinen Brustkorb und beginnt ihm noch mehr von seinem Leben auszusaugen. Im letzten Moment kann er von einer Gruppe schwarzgekleideter Jugendlicher gerettet werden. Als er wieder aufwacht, stellen sich ihm Stefan, Ditto und Mona, die Supernaturalisten, vor. Sie gehören zu den seltenen Menschen, die die blauen Parasiten sehen können und jagen diese, um die Menschheit vor ihnen zu beschützen.

Cosmo bekommt keine Zeit sich langsam einzuleben oder für seine neuen Aufgaben zu trainieren, er geht gleich mit zu seinem ersten Einsatz. Der Satellit, der die ganze Stadt kontrolliert, hat zwei Wohnhäuser zusammenprallen lassen und tausende Parasiten eilen herbei, um sich von den Verletzten zu ernähren. Doch die Parasiten sind bei dem Einsatz für die Supernaturalisten kaum eine Gefahr. Schießwütige Anwälte, private Polizeitruppen, rivalisierende Straßenbanden und schmale Brücken über windige Häuserschluchten jedoch schon eher.

The Supernaturalist / Der Supernaturalist ist ein schnelles Buch, der Leser wird gleich in die Handlung geworfen und dann bis zum Ende ohne Verschnaufpause mitgerissen. Mehrere unerwartete Wendungen, ein Mix aus sympathischen Charakteren und eine ungewöhnliche Vorstellung von der Zukunft der Menschheit runden Eoin Colfers Werk ab.

Ich bin gespannt auf die im Juli 2012 erscheinende Graphic Novel, ob es jemals den versprochenen zweiten Band zur Reihe geben wird und welchen unbekannten Wesen sich die Supernaturalisten dann stellen werden.
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The Supernaturalist
The Supernaturalist von Eoin Colfer (Taschenbuch - 1. Juni 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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