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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2005
Wer bei der unregelmässigen Lektüre der Serie schon immer dachte, dass die Avengers bis auf zwei oder drei Figuren eigentlich hauptsächlich aus "second stringers" bestünden, wird bei dieser Story auf seine Kosten kommen. Sehr schnell, sehr actionlastig und "dank" Finch sehen alle männlichen Gesichter gleich aus. Spass beiseite, ich habe die Lektüre sehr genossen, obwohl einige Sachen unlogisch und wiederum andere Sachen unfreiwillig komisch waren. Man stelle sich vor, die Geschichte ist grundsätzlich als ein grosses Rätselraten konzipiert, d.h. der Leser soll sich stänidig fragen, wer hinter den Ereignissen steckt, welche die Auflösung der Rächer zur Folge hat. Jedoch hat man als Leser kaum Zeit sich zu Fragen, wer hinter all den Ereignissen steht, denn der grösste Besserwisser des Marvel Universums (Doc Strange) taucht ziemlich schnell auf und bringt auf gewohnt pathetische Weise die Auflösung.
Höhepunkt der Story ist das Finale, dass auch für Nicht-Avengers-Leser rührend und aufrichtig wirkt. Ich kam zu folgendem Schluss: Bendis wäre ein legenderes Ende für eine legendäre Superheldengruppe gelungen, wenn er die Geschichte statt in 4 in 8 Heften erzählt hätte. Es hätte womöglich auch nicht geschadet, wenn man erste Anzeichen ein halbes Jahr vorher schon in die Geschichten einfliessen lassen hätte. Da Bendis aber keine Geduld bewies, wurde aus einer potentiell monumentalen Geschichte einfach nur eine unterhaltsame Story, und das ist den Avengers nicht würdig, denn wie sagte Tony so schön: Die Avengers waren die "Beatles" unter den Superheldenteams und hätten ein ehrenhaftes Begräbnis verdient. In diesem Sinne meine Bewertung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...nennt sie die Schreibweise, für die Brian Michael Bendis bekannt (berüchtigt?) ist. Dieser Titel hier ist ein Paradebeispiel dafür. Man muss sich klar machen, dass Comics ursprünglich in Einzelheftform veröffentlicht werden, und später erst zu TPBs gesammelt werden. Man stelle sich nun vor, man liest einen Titel wie "Avengers: Disassembled" in Einzelheftform und wartet dann sehr lange auf die Fortsetzung... das kann schon sehr frustrieren bei einem so gemächlichen, dekomprimierten Schreibstil. Deswegen bekommt dieser Titel im Allgemeinen schlechte Noten, wenn man Fans fragt.

Allerdings muss ich mich teilweise meinem Vorredner anschließen: Die Geschichte selbst ist gut, die Dekomprimierung ist sehr gut für TPBs geeignet, auch wenn man ohne Vorkenntnis der Avengers Probleme haben wird, die Geschichte richtig zu würdigen. Auf jeden Fall aber ist sie unbedingt nötig, um die Nachfolge-Events aus dem Hause Marvel (pun intended) richtig zu verstehen - insbesondere House of M. Hier beginnt der Neubau des Marvel-Universums.

Trotzdem nur 3 Sterne, da spätere Geschichten, wie House of M und insbesondere dessen Tie-Ins, deutlich besser sind.
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