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5.0 von 5 Sternen Einfallsreicher Knüller über Morde unter Rollenspielern, 16. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Killer Takes All (MIRA) (Taschenbuch)
Nachdem sie ihren Dienst bei der Mordkommission in Dallas quittiert hat, beginnt für Stacy Killian in New Orleans als Studentin ein neues Leben. Als sie eines nachts die Leichen zweier benachbarter Kommilitoninnen findet, sagt ihr Bauchgefühl und ihre Erfahrungen, dass die Morde mit dem Faible eines der Opfer für Rollenspiele in Zusammenhang stehen. Der zuständige Beamte, Detective Spencer Malone, hält dies jedoch für sehr weit hergeholt. Weil die Polizei sich nicht einmal bemüht, Stacys Verdacht nachzugehen, beginnt sie eigene Ermittlungen. Dabei stößt sie auf "White Rabbit", eine Partie, die auf "Alice in Wonderland" beruht. Jemand hat Lewis Carrolls Welt in die Realität umgesetzt. So wird aus einem Spiel tödlicher Ernst. Die Strategie des Killers ist, alle Mitspieler auszuschalten. Stacy muss sich ihre nächsten Züge genau überlegen. Sie könnten über Leben oder Tod entscheiden.

Nicht nur für Rollenspiel-Fans dürfte Erica Spindler hier einiges zu bieten haben. Die ausgeklügelte Geschichte lädt zum Miträtseln ein und ist wahrlich nicht leicht zu knacken. Stacy (bekannt aus "See Jane Die") und Spencer (Bruder des Protagonisten aus "Bone Cold") bilden ein ansehnliches Gespann, das eher unfreiwillig zusammenkommt, im Laufe der Erzählung aber durchaus Gefallen aneinander findet. Die Darstellung der Spielerszene gibt Einblick in eine für viele unbekannte Welt. Der Autorin gelingt es dabei, die Leser ganz unkompliziert in das fremde Terrain einzuführen. Die Story wird immer packender, je näher sie sich dem Ende neigt. Und erst auf der letzten Seite wird man bei diesem einfallsreichen Knüller wissen, ob man mit seinen Vermutungen recht hatte. (TD)
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5.0 von 5 Sternen Einfallsreicher Knüller über Morde unter Rollenspielern, 27. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Killer Takes All (Taschenbuch)
Nachdem sie ihren Dienst bei der Mordkommission in Dallas quittiert hat, beginnt für Stacy Killian in New Orleans als Studentin ein neues Leben. Als sie eines nachts die Leichen zweier benachbarter Kommilitoninnen findet, sagt ihr Bauchgefühl und ihre Erfahrungen, dass die Morde mit dem Faible eines der Opfer für Rollenspiele in Zusammenhang stehen. Der zuständige Beamte, Detective Spencer Malone, hält dies jedoch für sehr weit hergeholt. Weil die Polizei sich nicht einmal bemüht, Stacys Verdacht nachzugehen, beginnt sie eigene Ermittlungen. Dabei stößt sie auf "White Rabbit", eine Partie, die auf "Alice in Wonderland" beruht. Jemand hat Lewis Carrolls Welt in die Realität umgesetzt. So wird aus einem Spiel tödlicher Ernst. Die Strategie des Killers ist, alle Mitspieler auszuschalten. Stacy muss sich ihre nächsten Züge genau überlegen. Sie könnten über Leben oder Tod entscheiden.

Nicht nur für Rollenspiel-Fans dürfte Erica Spindler hier einiges zu bieten haben. Die ausgeklügelte Geschichte lädt zum Miträtseln ein und ist wahrlich nicht leicht zu knacken. Stacy (bekannt aus "See Jane Die") und Spencer (Bruder des Protagonisten aus "Bone Cold") bilden ein ansehnliches Gespann, das eher unfreiwillig zusammenkommt, im Laufe der Erzählung aber durchaus Gefallen aneinander findet. Die Darstellung der Spielerszene gibt Einblick in eine für viele unbekannte Welt. Der Autorin gelingt es dabei, die Leser ganz unkompliziert in das fremde Terrain einzuführen. Die Story wird immer packender, je näher sie sich dem Ende neigt. Und erst auf der letzten Seite wird man bei diesem einfallsreichen Knüller wissen, ob man mit seinen Vermutungen recht hatte. (TD)
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Killer Takes All
Killer Takes All von Erica Spindler (Taschenbuch - Mai 2006)
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