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5.0 von 5 Sternen Hervorragende Paraliteratur!!!
Nachdem ich von einem anderen Buch dieses Genres in seiner deutschen Übersetzung sehr enttäuscht war, beschloss ich "The Devil Wears Prada" in Originalsprache zu erwerben. Diese Entscheidung erwies sich als ausgesprochen sinnvoll, denn meines Erachtens entpuppt sich so mancher Wortwitz nur als solcher, wenn er in seiner ursprünglichen Fassung erhalten...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Shiraa

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Simply awful
This book is so bad that I don’t know where to start. It is basically the story of an immature 23-year old, Andy, who wants to be a ‚serious‘ journalist and applies at a fashion magazine. For no reason I could fathom, she gets hired even though she is totally unsuitable, and – big surprise – finds out that fashion people are somewhat...
Veröffentlicht am 25. Juni 2008 von alexw


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Simply awful, 25. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
This book is so bad that I don’t know where to start. It is basically the story of an immature 23-year old, Andy, who wants to be a ‚serious‘ journalist and applies at a fashion magazine. For no reason I could fathom, she gets hired even though she is totally unsuitable, and – big surprise – finds out that fashion people are somewhat superficial, self-centered and mainly concerned with fashion. The end is cheesy and no surprise at all. It is badly written (in almost 400 pages, there isn’t a single sentence, image or idea that could be described as original), utterly predictable, and not one of the characters made me even slightly care for them. Andy herself is inconsistent (complaining about the ridiculous importance fashion items are given, for instance, but a few pages later she is upset because somebody doesn’t treat a Fendi bag with the necessary reverance) and totally lacks credibility. And as far as the ‚devil‘ of the title is concerned: the girl’s boss is rude, unorganised and expects the assistants to be on call for 24 hours – not nice, surely, but if that is what constitutes a devil for Lauren Weisberger, she must have had a sheltered life indeed. Miranda, the boss, never comes to life but stays a two-dimensional prop of extremely mild bad-ness whose sole purpose is to bring Andy back to the fold, and ultimately she is just boring.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Paraliteratur!!!, 17. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
Nachdem ich von einem anderen Buch dieses Genres in seiner deutschen Übersetzung sehr enttäuscht war, beschloss ich "The Devil Wears Prada" in Originalsprache zu erwerben. Diese Entscheidung erwies sich als ausgesprochen sinnvoll, denn meines Erachtens entpuppt sich so mancher Wortwitz nur als solcher, wenn er in seiner ursprünglichen Fassung erhalten bleibt. Des Weiteren fallen dem an Hochliteratur gewöhnten Geist des geneigten Lesers eventuelle sprachliche Unzulänglichkeiten weniger auf, wenn sie nicht in der eigenen Muttersprache verfasst sind.

Der Inhalt mit seiner Ausrichtung auf die Modeindustrie ist sicherlich Geschmacksache, aber die Handlung ist unabhängig davon, spannend und witzig vermittelt. Die Identifikation mit der Protagonistin fällt leicht und auch wenn immerwährend die persönliche Hölle der "Andrea Sachs" beschrieben wird, erscheint die Geschichte doch nie langweilig. Bei Lesern, die sich nicht als Workaholics bezeichen, könnten so manche Zeilen jedoch tatsächlich ein Kopfschütteln über die Selbstkasteiung der Hauptfigur hervorrufen.

Wer nach witziger Paraliteratur sucht, die das eigene Arbeitsleben durchaus in ein anderes Licht zu rücken, in der Lage ist, kann mit diesem Buch nichts falsch machen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Actually not that bad at all!, 6. März 2006
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
I must admit that I didn't even know that Miranda Priestley was considered to be the alter ego of Anna Wintour when I bought this book last year.
Andrea's mishaps were funny in a kind of "girl-don't-you-get-it" kind of way, but after some time Weisberger started reiterating herself with the things that happened to Andrea. It didn't really get boring, but you just knew that the next mishap was around the corner and you had a fairly good idea what the it was going to be about.
The characters to me mostly seemed stereotyped but in a way that fits to what people usually believe the fashion world to be. I do hope that not all of the people working in fashion industry are as bland, shallow, self-possessed and wacko-ish as most people portrayed in this book, though! I've read an interview with the author in which she says that she'd like to think that this book would even have been published, if she hadn't been Anna Wintour's assistant. Well, I am not quite sure about that, but at least it is an easy read for lazy afternoons;-)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts besonderes, aber sehr unterhaltsam, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada (Taschenbuch)
Zum Buch:
Wer dieses Buch lesen will, darf keine allzu große Handlung erwarten. Das Hauptaugenmerk ist auf Andrea und ihren Job bei Runway gelegt. Ungefähr achzig Prozent des Buches waren schlicht und einfach ihre verschiedenen Arbeiten. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Auch wenn es an manchen Stellen etwas suspekt oder verwirrend war alles doch ganz amüsant zu lesen. Ich fand es interessant mitzuverfolgen wie sich Andrea in ihrer neuen Hölle schlägt und ob sie es wohl das ganze Jahr aushalten wird und was sie danach erwartet. Es gibt auch viele Zeitsprünge, in denen Andrea bestimmte Momente, Erlebnisse oder Konversationen erzählt, die vorher passiert sind und zu der momentanen Szene passen. Diese Zeitsprünge haben mich sehr oft verwirrt, da ich gar nicht wusste wann das war, was genau das 'jetzt' war und vor allem wann die Erzählung vorbei war. Der Rest der Handlung fand meistens im Appartment von Andrea, ihrer besten Freundin Lily oder ihrem Freund Alex statt. Dort haben sie sich meistens über ihre Arbeit unterhalten.

Andrea war als Protagonistin sehr realistisch und, bis auf einige Stellen, sympathisch. Im Laufe des Buches merkt man immer mehr wie der Job ihr Privatleben beeinflusst und als Leser habe ich mit ihr gelitten, weil sie absolut nichts dagegen tun kann wenn sie die Stelle behalten will. Sie sieht also nur hilflos zu wie ihre Beziehungen zu den Menschen, die sie am meisten liebt, zerbricht.
Hier fand ich Lily und vor allem Alex zu hart. Es ist zwar verständlich, dass sie sauer auf Andrea sind, weil sie kaum noch Zeit mit ihnen verbringt. Aber sie versuchen auch nicht, sich in ihre Lage zu versetzen um nachzuvollziehen wie anstrengend es ist unter so einem Boss zu arbeiten.
Und ja, Miranda Priestly ist wirklich der Teufel in Person. An manchen Stellen blieb mir der Mund offen stehen und ich dachte nur "Das ist nicht ihr ernst, oder?". Allein der Gedanke, dass es in diesem Geschäft tatsächlich Leute gibt, die ihre Assistenten oder allgemein die Leute um sich so behandeln, ist mehr als erschreckend.

FAZIT
Obwohl ich dieses Genre normalerweise nicht lese, hat mich das Buch wunderbar unterhalten. Man darf nicht zu viel erwarten und sich einfach auf die Handlung einlassen. An vielen Stellen konnte mich das Buch zum Lachen bringen, oft fand ich es aber auch langatmig. An und für sich war es interessant mal in die Fashionwelt abzutauchen und der Plot Twist am Ende hat mich wirklich überrascht.

Zum Englisch:
Am Anfang hatte ich Probleme mit dem Lesen, aber das legte sich nach einigen Kapiteln nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte. Für fortgeschrittene Englisch-Leser sollte das Englisch aber kein großes Problem darstellen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total let down!!!!!!!!, 7. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
Having heard so much about the film and the book, I decided to read the book first. After about 1/8th of the book I started to become really frustrated. There was no real kick, no other theme except the mantra of how obnoxious the main character (I can't even remember the name) finds her boss and what impossible tasks she has to perform. There is neither whitt, nor character throughout this lengthy read. Very disappointing, and there is no way I want to see the movie.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNTERHALTSAMER LESESPASS, 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada (Taschenbuch)
ich hatte die einmalige Gelegenheit, dieses Buch während meines Urlaubes in Singapur erwerben zu können. Obwohl es in der Ich-Form geschrieben ist (ein Umstand den ich nicht so gerne mag), gibt es einen sehr unterhaltsamen Einblick in das miserable Arbeitsleben einer Fashion-Assistentin die einen Job hat "um die sie eine Million Mädchen beneiden würden (wirklich?)". Teleonterror 24 Stunden 7 Tage die Woche und Beschimpfungen standen für Andrea an der Tagesordnung. Glanzstück ist jene komische Situation, in der Mrs. Priestly ihre Assistentin aus Paris anruft und von ihr verlangt sie mit Lagerfeld zu verbinden. Als dies nicht gelingt und die unglückliche Andrea kleinlaut ihr MIßgeschick zugeben muss, kommt heraus, dass Mrs. Priestly SOEBEN mit Mr. Lagerfeld gesprochen hat, aber zu bequem ist nocheinmal SELBST ZU WÄHLEN. Andrea durfte zwar die tollsten neuesten Kleidungsstücke und Manolos tragen, wurde aber 3x zu Starbucks geschickt, weil der Cafe den sie mitbrachte, angeblich nicht die richtige Temperatur hatte. Nach dieser unterhaltsamen Lektüre kann mann verstehen, warum Mrs. Wintour das Erscheinen dieses Buches unbedingt verhindern wollte.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und belanglos, 12. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
Nachdem ich eine heimliche Vorliebe für trashige Frauenromane habe, war "The devil wears Prada" ein must-read. Ich habe den Kauf wirklich bereut. Der Inhalt beschränkt sich primär auf Jammerei über die ach so schreckliche und verwöhnte Chefin, die Nebencharaktere bleiben blaß und völlig am Rand. Es gibt keine wirkliche Handlung, die Charaktere ändern sich nicht, wir erfahren nichts über die Motive der Chefin usw. Rein inhaltlich hätte man das Buch auch zu einer Kurzgeschichte umschreiben können, das hätte Geld und Zeit gespart. Enttäuschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend., 10. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
Nachdem ich eine heimliche Vorliebe für trashige Frauenromane habe, war "The devil wears Prada" ein must-read. Ich habe den Kauf wirklich bereut. Der Inhalt beschränkt sich primär auf Jammerei über die ach so schreckliche und verwöhnte Chefin, die Nebencharaktere bleiben blaß und völlig am Rand. Es gibt keine wirkliche Handlung, die Charaktere ändern sich nicht, wir erfahren nichts über die Motive der Chefin usw. Rein inhaltlich hätte man das Buch auch zu einer Kurzgeschichte umschreiben können, das hätte Geld und Zeit gespart. Enttäuschend. Ich würde lesen stattdessen: The Fates von Tino Georgiou!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Film ist so viel besser als das Buch!!, 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada: A Novel (Taschenbuch)
Es ist ja wirklich selten, aber hier ist es so: Der Film ist viel besser als das Buch. Also, wer noch zögert, nicht das Buch kaufen, sondern gleich ins Kino gehen oder zur DVD greifen!!

Um es in einem Satz zu sagen: Das Buch ist nur Mittelmaß. Die Autorin beschreibt sehr sehr viel, was bei Runway alles passiert und wie böse und gemein Miranda Priestly ist. Die Anekdoten sind unterhaltsam, und die Fashion-Industrie wird vor allem in ihrer abgehobenen Absurdität dargestellt. Aber das Buch hat keine wirkliche narrative Struktur, sondern mäandriert von Geschichtchen zu Geschichtchen. Dafür werden die Wut und der Hass deutlich, die nicht nur die Ich-Erzählerin, sondern auch die Autorin gegenüber der Fashion-Welt und manchen ihrer Akteure hegt. Das vermittelt dem Leser zwar Authentizität, aber man stellt sich die Frage nach der Objektivität der Autorin selbst. Die dargestellten Figuren sind schablonenhafte Abziehbilder ohne größeren Tiefgang - z.B. weshalb Lily zur Alkoholikerin wird, erschließt sich bis zum Ende nicht. Die Ich-Erzählerin Andy selbst ist kein besonders sympathisches Mädchen, sondern ein recht gefühlloses, selbstbezogenes all-American-girl, so dass sich das Mitgefühl mit der versklavten Protagonistin in Grenzen hält. Wenigstens hat der Roman die Größe, Andy im Gegensatz zum Film nur ein eingeschränktes Happy-End zu gönnen.

Wenn man Buch und Film vergleicht, wird deutlich, wie sehr viel besser die Erzählstruktur des Films ist - hier werden die Anekdoten aus den unterschiedlichsten Teilen des Buches rausgezogen und klug und witzig um eine straffe Handlung herum arrangiert. Die Fashion-Industrie als solche wird auch ernster genommen als im Buch; hier geht es um Marktanteile und Übernahmen und nicht nur um die Kosten für Miranda Priestlys Garderobe, die Runway bezahlt. Die Charaktere im Film sind runder und komplexer und dürfen auch sympathische Seiten haben. Und natürlich lebt der Film von der Optik der Modewelt und hat damit noch einen ganz anderen visuellen Zugang zum Zuschauer als die dürren Beschreibungen in einem Buch.

Ohne den Film wäre dieses Buch nur eine Erwähnung wert als flacher Enthüllungsroman der Modebranche ohne jegliche literarische Qualität. Daher nur 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um die Geschichte, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Devil Wears Prada (Taschenbuch)
die Leser müssen für unglaublich schwer von Begriff gehalten werden. Es wird alles fürchterlich langatmig erklärt und viel zu ausführlich beschrieben, so daß es sehr langweilig ist zu lesen, meistens habe ich viele große Absätze einfach übersprungen, damit man zum eigentlichen Punkt kommt. Die Geschichte an sich ist ganz witzig.

simone aus berlin/deutschland
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The Devil Wears Prada: A Novel
The Devil Wears Prada: A Novel von Lauren Weisberger (Taschenbuch - 19. August 2003)
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