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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er hat es schon wieder getan!!!
Bücher von Brandon Sanderson sind für mich mittlerweile Garanten für absolutes Lesevergnügen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

-------------- Inhalt --------------

Handlungsort des Buches ist die Armedius-Akademie, eine teure Eliteschule für bessergestellte "normale" Menschen und Rithmatisten...
Vor 19 Monaten von Jessica veröffentlicht

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht so
Ganz nett und teilweise einfallsreich, was die Hintergründe (Magie, Geographie, Politik, Bedrohung) angeht. Ansonsten eine sehr konventionelle Rahmenhandlung mit absehbarem Verlauf und Ergebnis. Schablonenhafte Charaktere. Die Handlungsstränge werden nur teilweise aufgelöst; offenkundig plant der Autor ein paar Fortsetzungen.
Vor 7 Monaten von MA veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er hat es schon wieder getan!!!, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Gebundene Ausgabe)
Bücher von Brandon Sanderson sind für mich mittlerweile Garanten für absolutes Lesevergnügen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

-------------- Inhalt --------------

Handlungsort des Buches ist die Armedius-Akademie, eine teure Eliteschule für bessergestellte "normale" Menschen und Rithmatisten (rithmatists). Rithmatisten sind magisch begabte Menschen die mit ihren Fähigkeiten bestimmte Kreidezeichnungen "zum Leben erwecken" können. Dabei ist die Rithmatik (rithmatics) hauptsächlich eine Duellierkunst. Befähigte schließen sich während eines Duells in einem Kreis aus Kreide ein, der von den Zeichnungen der anderen Rithmatisten möglichst nicht durchbrochen werden soll. Man selbst versucht natürlich neben der Verteidigung des eigenen Kreises die der anderen zu durchdringen. Es gibt eine Vielzahl an Variationen die solche Verteidigungskreise noch verstärken. Symmetrie und Präzision spielen für die Verteidigungsstärke eine wichtige Rolle. Sogenannte Chalklings (übersetzbar mit "Kreidlinge" was mir aber nicht besonders gut gefällt) werden von den Rithmatisten ausgesendet um die Kreise zu durchbrechen. Chalklings sind kleine Kreidezeichnungen von bestimmten Figuren, beliebt sind z.B. Ritter oder Drachen. Es sei erwähnt, dass die Kreidezeichnungen zu keinem Zeitpunkt ihre 2-Dimensionalität verlieren.

Was sich zunächst wie eine nette Spielerei oder auch eine Sportart anhört ist allerdings bitterer Ernst. Denn in der Mitte des Landes (in Nebraska) befindet sich ein Turm der wilde Chalklings aussendet, die dazu in der Lage sind und auch nicht davor zurückschrecken, Menschen zu töten. Die 8 Rithmatik-Akademien des Landes bilden aus diesem Grund die Rithmatisten aus um sie an die Front im Kampf gegen die wilden Chalklings zu schicken. Aus diesem Grund haben die Rithmatisten auch einen Sonderstatus in der Gesellschaft.

Joel kommt aus eher ärmlichen Verhältnissen und darf nur an der Armedius-Akademie studieren, da der Direktor gut mit seinem Vater befreundet war und ihm nach dessen Unfalltod die Studiengebühren erlassen hat. Joels Mutter arbeitet als Putzfrau in Nachtschichten an der Akademie. Obwohl Joel selbst kein Rithmatist ist, fasziniert ihn das Ganze sehr und sein Wissensstand und seine Präzision beim Zeichnen sind sehr ausgeprägt. Leider ist es ihm als Nicht-Rithmatist nicht direkt gestattet an Lehrveranstaltungen teilzunehmen und nur Professor Filch fühlt sich von Joel in seinen Vorlesungen nicht gestört. Im Gegensatz zu Joel steht Melody. Sie ist eine etwas melodramatische (*g*) Rithmatistin, fühlt sich von der ganzen Materie allerdings sehr gelangweilt und ist aus diesem Grund auch eher schlecht im Zeichnen der Verteidigungskreise, weshalb sie im Sommer Nachhilfestunden bei Filch nehmen muss. Filch ist ein etwas schrulliger Rithmatik-Professor der zu Beginn des Buches seinen akademischen Rang und Ruf durch ein Duell mit dem zwielichtigen Nalizar verliert. Als auf dem Campus der Armedius-Akademie plötzlich gewaltsame Entführungen von Rithmatik-Studenten geschehen, wird Professor Filch trotz seiner kürzlichen Diskreditierung zu Rate gezogen. Joel darf Filch während des Sommers als wissenschaftlicher Assistent bei seinen Untersuchungen unterstützen.

Interessanterweise spielt die Geschichte in einer Art "Parallelwelt" der Erde. Vorne im Buch ist eine Karte der "United Isles" abgebildet. Das sind quasi verschiedene Staaten, Städte und Gebirgsketten des heutigen Nordamerikas, die alle in Inselform voneinander getrennt sind. Die Geschichte enthält des Weiteren technologisch gesehen Steampunk bzw. Gearpunk Elemente.

-------------- Bewertung --------------

Das Magiesystem ist, wie man es von Sanderson ja auch nicht anders kennt, mal wieder brilliant bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Als ich die Kurzbeschreibung des Buches gelesen habe, fand ich die Erweckung von Kreidekrakeleien nicht gerade spektakulär, aber Sanderson versteht es wirklich seinen Geschichten Leben einzuhauchen. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber er findet auch immer genau das richtige Ausmaß an Informationsportionierung. Das Magiesystem hört sich zunächst nicht sonderlich komplex an, aber mit der Zeit entwickelt man selbst ein umfassendes Verständnis der verschiedenen Nuancen. Zunächst werden die Basics vorgestellt und mit jedem Kapitel taucht man ein wenig mehr in die Theorie der Rithmatik ein, ohne an einer Stelle davon erschlagen zu werden.

Vor jedem Kapitel wird eine rithmatische Zeichnung bildlich dargestellt. Auch während den Kapiteln sind gelegentlich im Text erwähnte Chalklings direkt auf den Seiten abgebildet. Ich weiß nicht, ob das bei der Ebook-Version auch so ist (bzw. ob das überhaupt möglich ist), da ich das Buch im Hardcover-Papierformat bestellt habe und noch nicht in der Ebook-Welt angekommen bin. Für mich haben diese Zeichnungen ungemein zum Verständnis des Magiesystems beigetragen, da man es sich direkt bildlich vorstellen konnte.

Altersmäßig ist das Buch an Jugendliche/junge Erwachsene gerichtet. Mir hat das Lesen großen Spaß gemacht. Obwohl das Buch jetzt keine übermäßig genialen Plot-twists enthielt (wie z.B. in der Mistborn-Reihe von Sanderson, btw.) fand ich die Handlung nicht direkt vorhersehbar. Das Magiesystem hat mich mal wieder begeistert und ich ertappte mich während des Lesens sogar beim Nachzeichnen einiger Verteidigungskreise auf Papier, leider mit enttäuschender Präzision. ;)

Ein weiterer Punkt der mir bei Sanderson immer auffällt ist, dass er wahnsinnig vielfältige und interessante Charaktere entwickelt, die einen auch mehr als einmal zum Schmunzeln bringen. Bücher die mich zum Lachen und/oder Weinen bringen können, kriegen ohnehin immer einen dicken Pluspunkt (letzteres war bei diesem Buch allerdings nicht der Fall).

Es ist wahr, Sanderson hat besseres geschrieben, aber was er hier mal wieder so locker zwischen seinen anderen epischen Fantasy-Großwerken aus dem Ärmel geschüttelt hat, übersteigt unterhaltungsmäßig einen Großteil der verfügbaren Genreliteratur.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hachja.., 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Gebundene Ausgabe)
Wünschte, es gäbe gerade bei Fantasy immer so eine grobe checkliste, die bei JEDEM Buch beiligt, damit die Grundlagen geklärt sind.
Ich mache mal selbst eine:
Zielgruppe: Young Adult, Protagonist ist noch sehr jung
Fokus: Geometrie/Zeichnen, Crime-Solving, Duelle, Forschung/Studium
Setting: Eher kindlich, es gibt zwar Blut&Verbrechen, aber trotzdem bleibt es recht unschuldig gehalten
Anspruch: Brandon Sanderson hält immer einen gewissen Standard, doch im Hinbick auf die Handlung gibt es jedoch reichlich Anspruchsvolleres.
Thema: Die Welt dreht sich um wenige talentierte Auserwählte, welche mit Kreide kleine Figuren (Chalklings) zum Leben erwecken, um diese für sich Kämpfen zu lassen.
Es gibt "das Böse": 3/5
Vielschichtige Charaktere: 2/5
Zwerge/Elfen/Orks: nein
Romanze/Erotik: nein
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Young Adults, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch wird als Jugendbuch (Young Adults) vermarket und steht damit in einer Reihe mit der Steelheart-Serie und der Alcatraz-Serie von Sanderson, beides ebenfalls Young Adult Ausgaben.

Zum Inhalt des Rithmatisten will ich gar nichts mehr sagen, hier bekommt man durch die Rezensionen schon einen guten Eindruck. Mir war aber nochmal folgendes aufgefallen: Der Rithmatist spielt nach meiner Meinung nochmal in einer anderen Liga, als Alcatraz und Steelheart. Hier hat Sanderson mal wieder sein eigenes Gesetz (Brandon's First Law of Writing) befolgt, was er in den anderen Serien nicht so sehr getan hat, und hat eine sehr überzeugende und in sich völlig stimmige Welt samt einer völlig außergewöhnlichen Magie geschaffen. So absurd die Ideen sind, so stimmig sind sie. Bei Steelheart ist das nicht der Fall, da hilft sich der Autor öfters mal mit der Bemerkung, dass die Epics (das sind die Bösewichte in Steelheart) eben nicht mit den Naturgesetzten erklärt werden können. Bums, das wars. Nicht so im Rithmatist - hier wird vieles angedeutet, was zu interessanten Schlüssen führt, vieles bekommt im Verlauf des Buches noch eine tiefere Bedeutung - und es ist auch noch Raum, in den geplanten Fortsetzungen mehr zu verraten, über den Kreidekrieg und die Kreidemagier. Das ist zuweilen so interessant, dass es über Young Adult eigentlich schon weit hinausgeht. Also auch für echte Adults eine ganz klare Empfehlung. Ich hoffe, das Buch erscheint bald auch auf Deutsch, denn es ist für mich ein "neuer" Sanderson, und einer, den ich ganz besonders gut fand.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen macht Lust auf mehr, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
am Anfang etwas behäbig, bis die Story in die Gänge kommt. Auch die Grundidee fand ich am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber dann erschließt es sich einem und (mal wieder) will man das Buch nicht aus der Hand legen. Freue mich schon auf die Fortsetzung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach magisch!, 5. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Kindle Edition)
Nichts wünscht sich Joel mehr als ein Rithmatist zu sein, denn Rithmatisten haben die Kraft ihren Kreidezeichnungen – den sogenannten Chalklings – Leben zu verleihen. Als der Sohn eines einfachen Kreidemachers an der Armedius Akadiemie kann Joel den angehenden Rithmatisten jedoch nur zuschauen. Doch dann beginnen Studenten zu verschwinden: Nachts aus ihren Räumen gekidnappt, nur eine Spur aus Blut hinterlassen …

Als Joel einem Professor bei Nachforschungen zu den Verbrechen hilft, finden er und seine Freundin Melody sich auf der Spur unerwarteter Entdeckungen. Stehen die Ereignisse mit Nebrask in Verbindung? Dort kämpfen die Rithmatisten gegen die wilden Chalklings, welche beinahe das Gebiet von Nebrask überrannt haben und nun alle amerikanischen Inseln bedrohen. Zudem scheint es auch noch einiges auf dem Gebiet der Rithmatistik aufzudecken zu geben …

Meinung

Ein Jugendbuch aus der Feder von Brandon Sanderson. Gelingt es ihm, die Komplexität zu reduzieren und dennoch seinen Stil beizubehalten? Aus meiner Sicht ein eindeutiges JA! Das Niveau der Story war aus meiner Sicht angemessen: Zwar weist sie längst nicht so eine Tiefe wie beispielsweise Mistborn auf, aber entscheidender ist für ein Jugendbuch meiner Meinung nach, dass die Story zügig beginnt und alle paar Seiten wieder etwas passiert.

Mit Joel hat die Geschichte einen sehr sympathischen Hauptcharakter: Wer würde in einer solchen Welt nicht liebend gern zu den Rithmatisten gehören? Seine Faszination und Leidenschaft werden gut herübergebracht. Das Kontrastprogramm bildet die angehende Rithmatistin Melody, die sich kaum für die Kreidemagie begeistern kann. Aus nachvollziehbaren Gründen, wie sich im Laufe der Handlung zeigt. Ihre Freundschaft entsteht nur langsam, stammen sie auch sonst aus völlig verschiedenen Welten. Doch nach und nach werden sie einem wirklich unschlagbaren Team.

Mit seiner Magie hat mich Sanderson wieder einmal begeistert, er scheint sich ein faszinierendes System nach den anderen aus dem Ärmel schütteln zu können. Im “The Rithmatist” beruht das System auf Mathematik, die Zeichnungen müssen perfekt proportioniert werden. Das reicht von einfachen Linien bis hin zu komplexen geometrischen Figuren. Damit der Leser diese Kreidestriche besser visualisieren kann, steht jedem Kapitel eine Seite mit Zeichnungen voran, welche die unterschiedlichen Linien und diversen möglichen Verteidigungsstrategien zeigen. Der Illustrator Ben McSweeney hat sich hier Lob verdient, indem er den Zeichnungen eine angemessene Krakeligkeit gab und fraglos zum Charme des Buches beitrug.

Ich bin schon sehr gespannt auf dem zweiten Teil “The Aztlanian”, der auf jedem Fall noch folgen wird, auch wenn seine Veröffentlichung wahrscheinlich noch ein paar Jahre auf sich warten lassen wird. Vielleicht 2017 …

Fazit

Ein spannendes Jugendbuch mit tollen Magiesystem und den Charme eines Harry-Potter-Buches!

5 Sterne
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4.0 von 5 Sternen The Rithmatist, 12. Juli 2013
Von 
Martin (Mittweida, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich versuche nichts in dieser Rezension zu spoilern, abseits von der Ausgangssituation.

Brandon Sanderson hat mit Rithmatist ein in 2007 gestartetes Projekt, unterbrochen durch das Beenden der Wheel of Time-Serie, vollendet. Hierbei handelt es sich um eine Fantasygeschichte, die sich auch gut für jugendliches Publikum eignet, jedoch nicht ausschließlich diese Zielgruppe anspricht. Man kann ein wenig Parallelen zu den ersten Harry-Potter-Bänden finden: es gibt Rithmatisten, die spezielle Fähigkeiten haben und daneben eine große Anzahl von normalen Menschen (die allerdings von den Rithmatisten wissen), eine Akademie ist der Haupthandlungsort und jemand unbekanntes Böses treibt sein Unwesen. Für HP-Fans könnte es also einen Blick Wert sein, wenn auch hier im Buch das Magiesystem selbst viel komplexer Betrachtet wird.
Das System ist interessant ausgeklügelt und durchaus interessant, stellenweise kommt durch die Ergründung des Systems aber der Fortschritt der Geschichte etwas zu kurz - nicht dass das Buch zu lang wäre, nur ist es an vielen Stellen mehr Theorie als Praxis sozusagen. Witzig ist es geschrieben und wer gerne Geschichten mit Jugendlichen als Hauptcharakteren liest und Fantasy mag, der wird vom Buch nicht enttäuscht werden. Ein Bonus sind die Illustrationen im Buch, die sich perfekt einpassen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass dieses Buch Teil einer Reihe ist, die nach derzeitigen Aussagen entweder 2 oder 3 Bücher umfassen wird. Der Veröffentlichung des nächsten Buches schaue ich gern entgegen, da es noch so einige ungelöste Fragen gibt, auf die ich gerne eine Antwort hätte.
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4.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Fantasy Idee nett umgesetzt, 12. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Rithamatist versetzt den Leser in eine paralle Welt.
Das ist ja bei Fantasy Romanen nichts ungewöhnliches.
Statt vielfältiger Zaubermöglichkeiten gibt es nur eine: Linien lebendig werden zu lassen und damit seine Umwelt zu beeinflußen.

Der Hauptcharakter wird langsam aufgebaut. Es werden genug Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung in weiteren Romanen gelassen. Ungeklärte Handlungsstränge (die aber die eigentliche Haupthandlung nicht wirklich betreffen), gibt es zur Genüge.
Die Haupthandlung hat eine paar überraschende Wendungen, wie man das erwartet. Allerdings auch nicht mehr. Einige Entwicklungen lassen sich schon früh erkennen.

Es wird schön dargestellt, welche Möglichkeiten die neue Funktion der Linien bieten.
Doch leider wird meiner Meinung nach das Konzept nicht genügend ausgereizt. Da könnte mehr drin sein.
Die Figuren werden aufgebaut, bleiben aber recht blass und in Klischees gefangen.

Alles in einem ein schöner Roman, aber kein neuer Harry Potter...
Vielleicht gibt es ja einen Folgeroman, der das vorhandene Potential besser nutzt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Sanderson, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rithmatist (Taschenbuch)
Alles was passiert ist wunderbar durchdacht und ergibt auch wirklich Sinn ohne dass die Spannung dabei zu kurz kommt. Nicht nur ein Kinderbuch.
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5.0 von 5 Sternen Curious from the beginning..., 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Gebundene Ausgabe)
Well I was curious from the beginning this time with this special Sanderson work. And I have to admit I couldnt help myself but to feel more and more disappointed with this book while reading the first 100 pages. The style and the special "magic-form" which all Sandersons have incommon, weren't really convincing this time. But then the story and the characters evolved and the book got more and more interesting during the progress. So now, end of the story: I can't wait to read the next part when it comes out. Well done Mr. Sanderson - again, I have to admit, you are my favourite writer.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anfangs gewöhnungsbedürftig, aber im Ende sehr genußvoll, 29. März 2014
Von 
Jan Rank (Ingolstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rithmatist (Gebundene Ausgabe)
Brandon schreibt hier wieder eine vollkommen neu Geschichte, die keinen Platz in den bisherigen Reihen findet. Alles ist natürlich irgendwie aus dem Lehrbuch der Fiction-Sagas bekannt, Charaktere aus altem Guß der Gilde neu verarbeitet. Aber majestätisch präsentiert, in einer Geschichte, die anfangs nicht ganz einzuornden ist, da sie einen Teilbezug zu realen Welt und unserer Geschichte hat, aber im Laufe der Erzählung immer besser gefällt. Das Finale, wie immer: traumhaft! Kein typischer Sanderson, aber typisch Sanderson!
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The Rithmatist
The Rithmatist von Brandon Sanderson (Taschenbuch - 13. Mai 2014)
EUR 9,34
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