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am 15. Februar 2010
The Merchant Princes saga hits the ground running and maintains a break-neck pace over all of the four books that I have read. Don't let the mounted knights with MP5s fool you: Stross has created a lively and living world of intelligent extrapolation and high adventure firmly rooted in the grand "what-if" tradition of classic science fiction.

The heroine is highly intelligent, and she does the reader the favor of never sacrificing common sense for the sake of the plot. In fact, the book feels much more real than many ostensibly rooted in reality. Yes, the world-walking conceit is lifted whole from Roger Zelazny's Amber series (homage!), but it feels as fresh as anything Stross has written -- high praise indeed.

After barreling through the first four books at the cost of much sleep, my only complaint is that Stross will never be able to write more books in the series as fast as I can read them! He should stop visiting conventions and get to work.
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Wer seit vielen Jahren SF und auch den einen oder Thriller sieht/liest wird nicht so wahnsinnig viele, neue Ideen in diesem Roman (erster Band einer Serie) entdecken; was ihn so lesenswert macht ist die Kombination der bekannten Elemente und der in seinem Kontext logisch aufgebaute Handlungsverlauf.
Der Grundsatz " Make it believable." wurde vom Autor immer beachtet und so lassen sich die Handlungen der Protagonisten logisch nachvollziehen, auch wenn sie in guter Thrillertradition zunächst überraschend erscheinen.
Die Figuren sind vielschichtig und selten das was sie zu sein scheinen, insofern gibt es mehr als fifty shades of grey ;-) Alle Charaktere haben eigene offene und versteckte Motive und selbst die eigentliche Hauptperson ist nicht einfach nur gut.
Als SF würde ich die Erzählung in erster Linie nicht betrachten, das SF/Fantasy Element ist die Existenz von Parallelwelten und einer kleinen, genetisch bevorzugten Gruppe von Menschen, die zwischen diesen Welten wechseln können, der Rest ist eine realistisch geschilderte Hier- und Jetztwelt und der Welt drüben/daneben mit einer interessanten Kultur zwischen Mittelalter und von hier importierter Technik, die von den Weltenwanderern nicht beherrscht aber stark beeinflusst wird. Schon dieses erste Buch deutet auf eine komplex ausgearbeitete Kultur hin, ich bin auf deren Ausgestaltung in den Folgebänden gespannt.
Mehr als schon hier auf der Amazonseite schon zum Inhalt geschrieben wurde möchte ich nicht verraten, jedenfalls habe ich den Roman in einem Rutsch durchgelesen und fange gerade mit Band 2 an. Bisher wirklich eine gelungene Mischung aus Thriller, Fantasy und Gangstergeschichte.
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am 8. August 2009
es ist selten, dass Autoren dem fantasy-genre noch originelle seiten abgewinnen. Charles Stross' Serie "The merchant Princes" schafft dies erfreulicherweise.
Die Grundidee, dass ein normales Mädchen (hier eine erwachsene Frau) feststellt, dass sie in Wirklichkeit adoptiert und eine Prinzessin ist wird hier variiert.
Wirthschaftsjournalistin Miriam Beckstein stellt fest, genau das fest, nur dass ihre sippe aus der Fantasywelt weniger mit Tolkien und mehr mit den Corleones gemeinsam hat.
Die mischung dieses Clans aus mittelaterlichem (durchdrungen von nordischem) Gendankengut einerseits und Verbrechen andrerseits und die Frage wie Miriam als toughe moderne Frau mit einem wissenschaftlichen hitergrund sich behauptet, machen das buch originell. Es ist spannened erzählt, abe etwas kurz und sehr auf den Cliffhanger ausgerichtet.
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am 18. Oktober 2013
Eine wirklich fantastische Geschichte. Unsere Heldin hat als Journalistin gearbeitet und eine "mafiöse" Sache herausgefunden.
Was ein Glück, dass sie in eine andere Welt entkommen kann. Eine Welt die genau an gleicher Stelle liegt nur etwa 200 Jahre zurück und sie ist eine Prinzessin.
Es ist immer wieder lustig zu lesen, wie amerikanische Autoren damit umgehen.
" Wir sind ja gute Republikaner oder Demokraten, keine verderbten Aristos"
Aber dann die Platinkreditkarte voll akzeptieren.
Diese andere Welt ist voll von skurrilen Menschen und Gebräuchen, aber es gibt Freunde und Feinde da und die Heldin integriert sich schnell.
Da diese Geschichte in 4-5 Teilen angelegt ist, kann man noch nicht wirklich einUrteil fällen, jedenfalls amüsant zu lesen.
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