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am 5. Februar 2013
Ich habe mir das Buch mit 3 CDs in der Bibliothek besorgt, die hatten bei weitem genug davon da. Ich habe in etwa 2 Monaten das Buch fast komplett durchgemacht. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass dadurch mein Englisch irgendwie besser wurde, es geht mehr darum, sich an den Test zu gewöhnen. Und in dem Zusammenhang ist vielleicht ganz interessant zu wissen, worin sich der echte Test dann von diesen Vorbereitungstests unterschieden hat, worauf ich später noch ein wenig eingehen will.
Wie bereits von anderen erwähnt, ist die CD ziemlich verbuggt. Die schlimmsten Bugs, die mir aufgefallen sind:
- Man muss sich jedes mal als neuer Benutzer registrieren und alle Willkommens-Screens durchklicken
- Bei den Multiple-Choice-Fragen sind in der Auswertung plötzlich Antworten ausgewählt, die man garantiert nie angeklickt hat. Besonders häufig kommt das bei den Fragen vor, die mehrere Punkte wert sind.
- Beim Lese- und Hörverstehens-Teil funktioniert die Score-Berechnung nicht richtig. Selbst wenn man laut Auswertung alles richtig hat, kommt man teilweise nur auf 21/30 Punkten.
- Beim Sprachteil funktioniert die Aufnahme nicht, obwohl mein Laptop ein Mikrofon hat. Ich habe mir dann mit der Sprachaufzeichnung am Handy beholfen.
- Beim Schreibteil funktioniert die Pause-Taste nicht, die Zeit läuft einfach weiter.

Das Buch selbst kann man sich eigentlich schon fast sparen, was soll man mit abgedruckten Tests, wenn man die CD hat? Der einleitende Teil ist ziemlich ausführlich, aber es ist auch alles dreimal beschrieben. Die Hilfen zum Lese- und Hörverstehens-Teil finde ich auch einigermaßen überflüssig, wie man ein paar Notizen macht, sollte jeder schon wissen. Ganz hilfreich dagegen die Ausführungen, was genau im Sprach- und Schreibe-Teil verlangt wird bzw. wie man am besten seine Antworten organisiert, damit man im vorgegebenen Zeitrahmen die geforderte Wortzahl erreicht.

Jetzt zu ein paar Unterschieden zwischen den CD-Tests und dem echten TOEFL. Ich weiß zwar nicht, inwieweit sich das verallgemeinern lässt, aber auf jeden Fall sollte niemand meinen, dass der echte TOEFL genau so sein muss, wie die Vorbereitungstests.
Die Themen der Texte und Aufgaben im Buch sind ziemlich breit gefächert, sodass eigentlich in jedem Test für jeden was dabei sein sollte. Im Schnitt fand ich persönlich so etwa jeden dritten Text wirklich inhaltlich interessant, was mich auch zum Weitermachen motiviert hat und natürlich auch dazu führt, dass einem das Verständnis und die Aufgaben leichter fallen. Im echten Toefl war das leider gar nicht so. Es kamen 5(!) der insgesamt 18 Texte bzw. Aufgaben aus einem einzigen Themengebiet (Bio), was mich so ziemlich überhaupt nicht interessiert. Spätestens nach dem dritten Text über irgendwelche Algen oder Bakterien war der echte Test inhaltlich nur noch eine Qual. Auch die weiteren Themen kamen fast alle in mehreren Aufgaben vor während es zu anderen Bereichen dann natürlich nichts mehr gab. Beispielsweise nicht eine einzige Aufgabe zu Technik oder Technologie. Hier macht die Vorbereitung eindeutig mehr Spaß als der echte Toefl.
Im Hörverstehensteil gibt es zwei Dialoge, einen zwischen Student und Professor und einen zwischen zwei Studenten. Soweit stimmen Vorbereitung und Test überein. In der Vorbereitung von Barron war es allerdings immer so, dass es hierbei um ein Problem des Studenten geht und der Gesprächspartner zwei Vorschläge macht, was der Student zur Lösung seines Problems tun könnte. In den Toefl-Dialogen gab es dagegen überhaupt kein Problem. Statt dessen nur absolut stupiden Small-Talk. Der zweite Dialog hatte inhaltlich absolutes Kindergartenniveau. Und dazu soll man dann Fragen beantworten. Auch hier macht die Vorbereitung mehr Spaß als der echte Toefl.
Die beiden unabhängigen Fragen im Speaking-Teil waren im echten Test deutlich konkreter formuliert als die meisten im Barron's, hier geht der Punkt an den Toefl, denn die konkreteren Fragen sind unter Prüfungsstress eindeutig leichter zu beantworten.
Insgesamt ist aber die Schwierigkeit der Fragen im Barron's wirklich sehr gut mit denen im echten Toefl zu vergleichen. Den Beispieltest, den man sich bei ets runterladen kann, fand ich etwas zu leicht.

Zum Vorgehen im Test habe ich noch einen Tipp: Die Zeiten sollte man einigermaßen voll ausnutzen. Wenn man einer der letzten im Raum ist, beginnen die anderen schon zu Sprechen, wenn man selbst noch Pause hat. Dann kann man denen ein bisschen zuhören, eventuell das eine oder andere Argument aufschnappen aber vor allem fällt die Hemmschwelle, loszusprechen, wenn die anderen schon reden und man schon gehört hat, dass sie auch nicht perfekt sprechen. Anschließend spricht man dann noch, während die anderen schon schreiben (und wird dafür selbst nicht beim Schreiben akustisch belästigt!).

Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Arbeitsbedingungen im Test sehr schlecht seien. Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Alle Räume waren sehr großzügig und hell gestaltet. Alles war sehr sauber, Teppichboden, große Tische, gute Stühle, neue Laptops mit guter großer Tastatur und externer Maus. Die Leute waren nett, Trinken war kein Problem, Essen wäre auch gegangen, hat aber glaube ich keiner gemacht. Es waren etwa 30 Leute im Raum und alle haben sehr konzentriert und ruhig gearbeitet, so eine Atmosphäre kann man sich in Klausuren an der Uni nur wünschen. Im Sprachteil wird es natürlich etwas laut und die Kopfhörer schirmen so gut wie nichts ab, aber der Sprachteil ist ja nicht lang.

Nach der Vorbereitung mit dem Barron's und allem, was ich im Netz so gelesen hatte, hatte ich mit einem einfachen Test und miesen Arbeitsbedingungen gerechnet. Es kam im Grunde genau umgekehrt, ansprechende Bedingungen und ein mieser Test, durch den ich mich ziemlich durchgequält habe, vor allem, weil mich die Themen der Aufgaben nicht interessiert haben und ich mir bei einigen Fragen dann auch mit den Antworten nicht sicher war.
Die Bewertung war aber sehr fair und ich habe eine gute dreistellige Punktzahl erreicht, die ich weder für meine Zwecke benötigt noch nach dem Test erwartet hätte. Sogar im Sprachteil habe ich noch ganz ordentlich Punkte bekommen, obwohl ich bei zwei von sechs Fragen nicht fertig geworden bin mit meiner Antwort (das Zeitgefühl ist in der Prüfungssituation ein anderes, als während der Vorbereitung) und bei den anderen auch einigermaßen da rum gestammelt hab. Aber wie schon erwähnt, was ich bei den anderen so mitgehört habe, hat da wohl jeder so seine Probleme und das wird dann auch in der Bewertung berücksichtigt.

Ich hoffe, ich kann mit meinen Ausführungen dem einen oder anderen etwas helfen, den Barron's im Verhältnis zum echten Toefl etwas besser einzuordnen.
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am 11. August 2010
Ich habe mich ebenfalls mit diesem Übungsbuch (inkl. CD-Rom) auf den TOEFL vorbereitet und bin sehr zufrieden mit meiner Punktzahl.

Das Buch eignet sich besonders gut, da es einerseits praktische Tips zur Herangehensweise an den Test erläutert und viele komplette Test beinhaltet. Es wird z.B. sehr gut erklärt, was man beim Schreiben der Essays (im amerikanischen Stil) beachten muss, wie man Texte schneller liest oder wie man sich seine Notizen besser aufbereiten kann. Zu allen "sudy-skills" gibt es Aufgaben, die einem beim Umsetzen helfen.

Außerdem fand ich es praktisch, dass am Anfang des Buches ein Studyplan vorgeschlagen wurde. So bekommt man ein Gefühl, wieviel Zeit man investieren sollte.

Ich würde auch auf jeden Fall empfehlen nicht nur das Buch (und evtl. noch die Audio-CDs) sondern immer die CD-Rom Version zu kaufen. Nur da kann man die Tests realistisch durcharbeiten.
Leider ist das CD-Rom Programm nicht überall durchdacht und weist öffters Probleme auf. Hat man z.B. einmal einen Test gemacht, kann man sich später nicht noch einmal seine Ergebnisse anschauen (nur direkt im Anschluss!). Außerdem ist es super nervig, wenn man schon 3,5 Stunden Fragen beantwortet und dann das Programm auf einmal abstürzt (ist mir zum Glück nur einmal passiert).

Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit wieder kaufen, da man nur durch eine Vielzahl von absolvierten Tests und Aufgaben besser werden kann. Es reicht auch nicht aus, nur einzelnen Aufgaben zu lösen. Wichtig ist, dass man den gesamten Test absolvieren kann, um ein besseres Zeitgefühl zu bekommen.
Soweit ich das bei meiner Kaufentscheidung überblickt habe, bietet nur dieses Buch diese Möglichkeit.
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am 20. November 2010
Der Grund weshalb ich mir Barron's TOEFL IBT gekauft habe sind die Vielzahl an simulierten Tests auf der CD.
Bei vielfacher Wiederholung bereiten sie auf den eigentlichen Test recht gut.
Was mich aber sehr stört war die Tatsache, dass als Windows 7 und anscheinend auch Vista Nutzer sich kein ständiges Profil anlegen lässt, d.h. die Fortschritte in der Software werden nicht erfasst, da man jedes Mal ein neues eröffnen muss.
Ein weiteres Manko war, dass in den Antworten einige Fehler waren, d.h. obwohl die Antwort Richtig war wurde sie als Falsch angegeben.
Außer diesen Mankos recht gut.
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am 21. Dezember 2011
Vorteile:

1.) Das Niveau der Texte, Audios und Aufgaben ist sehr vergleichbar mit dem des wahren Toefl iBT. Hier liegt die größte Schwachstelle des "Cracking the Toefl iBT" (Princeton),
da sowohl die Texte, aber besonders die Aufgaben DEUTLICH leichter sind als die des wahren Tests. Ganz klarer Pluspunkt für dieses Buch!

2.) Die mitgelieferte CD-Rom mit 8 Tests ermöglicht eine perfekt Vorbereitung. Das Layout und die Funktionen innerhalb des Tests sind genau so wie an dem PC den man später
im Toefl Test Center vorfindet. Das bedeutet, dass man weiß, welche Knöpfe gedrückt werden müssen, wann man skippen kann und wann nicht usw. Problematisch sind folgende Dinge:
Teilweise hängt die Auswertung, ich würde deshalb immer empfehlen im Reading und Listening teil die Antwort anzuklicken und gleichzeitig im Buch anzukreuzen. So kann man im Notfall
später per Hand im Buch gucken wie viele Fragen man richtig beantwortet hat. Leider sollte man die Speaking teile idealerweise auch noch per Handy aufnehmen, da man die Files nicht wieder abspielen kann. Die Software ist gut, weil sie einem mit dem Test vertraut macht, die Programmierung hat jedoch viele Schwachstellen.

Nachteile:
1.) Methodenteil im Buch nicht wirklich gut. Hier finde ich Cracking the Toefl ibt besser. Für einen Überblick reicht der Teil aber definitiv aus.
2.) Software hat einige Bucks

Keine Ahnung für wen es interessant ist, aber ich hatte am Ende einen Score von 108 und habe mich wie folgt vorbereitet.

9 Tage

1-2 Tag: Mit den Aufgabentypen vertraut machen. Linking words lernen!!!, lernen strukturierte Antworten zu geben (Einleitung, Body Paragraphs mit Beispielen+Details und Conclusion am Ende). Anfangen im Auto oder sonst wo sich selber aus dem Speaking teil fragen zu stellen. (Was ist dein lieblings Hobby,.Auto, Land, Stadt,..) und für sich beantworten. Englische Zeitungsartikel lesen und evt Hörspiele oder so hören (englisches TV geht auch). Seine Lieblingsstaffeln auf englisch gucken kann auch sehr hilfreich sein.

3-9: jeden Tag einen kompletten Toefl Test von der CD Rom machen. Man wird merken was einem schwer fällt und was nicht und muss dann diese Teile intensiver nachbereiten und wiederholen.

Ich bin kein native Speaker und hatte auch keinen Englisch LK. Ich behaupte mit dem Barron's sollte jeder halbwegs beagabte Mensch, der den nötigen Fleiß mitbringt, >90 Punkte schaffen.
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am 24. November 2010
Das Selbstlernbuch TOEFL iBT bietet eine gute Grundlage, um fuer den Test zu lernen. Neben der Teststruktur wird der Leser mit generellen akademischen Faehigkeiten bekannt gemacht, die das Lernen fuer den Test verbessern und auch in anderen akademischen Gebieten anwendbar sind. Die Software auf der CD-ROM bietet die Moeglichkeit, den Test zu simulieren und die einzelnen Abschnitte "reading", "listening", "speaking" und "writing" separat zu ueben. Nur "reading" und "listening" werden dabei ausgewertet. Die Software ist allerdings mit relativ vielen Fehlern belastet. So ist es zwar moeglich, ein Benutzerprofil anzulegen, das speichert, welche Abschnitte schon besucht wurden, nicht aber, welche Punktzahl in diesen Abschnitten erzielt wurde. Des Weiteren haengt sich das Programm manchmal auf, wenn man sich im "review" Modus befindet (nach Absolvieren des Tests, um falsch beantwortete Fragen noch einmal zu rekapitulieren), was dazu fuehrt, dass alle Antworten wieder auf Null gesetzt werden und man diesen Test noch einmal machen muesste, um die Punktzahl zu ermitteln.
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am 23. November 2011
Ich hatte mich relativ kurzfristig dazu entschieden, den Toefl-Test zu schreiben.
Zum Lernen habe ich mir dann dieses Buch inklusive CD bestellt... Und ich muss sagen, ich bin war sehr zufrieden damit!
Im Buch stehen nützliche Infos und vor allem auf der CD kann man den Toefl-Test in Echtzeit durchspielen.
Ich habe 5 von 7 Tests durchgemacht und war somit super vorbereitet, ich wusste was auf mich zukommt.
Ich habe in dem richtigen Test dann 105 von 120 Punkten erreicht.
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am 5. Juni 2012
Ich habe mir dieses Buch mit CDROM und 3 Audio-CDs gekauft. Es besteht zu ca. 1/4 aus allgemeinen Informationen über den Aufbau des Tests, einiges davon ist allerdings unnötiger Peptalk ("You will achieve your goals, if you believe in yourself" etc.). Da muss man allerdings durch, wenn man die wichtige Informationen herauslesen will. Der Rest des Buches (ca 3/4) sind 7 abgedruckte IBT-Tests. Wer die CDROM hat, kann sich das sparen und sollte nach dem lesen der allgemeinen Informationen gleich mit der CDROM üben (da ist auch ein 8. Test drauf, der nicht abgedruckt wurde).

Da wären wir auch schon bei meinem größten Kritikpunkt: Die CDROM

Die Software, welche die Testumgebung simuliert ist eine Flashapplikation und bugverseucht dass es schon wehtut. Für Win7-User besonders ärgerlich ist dass die Testergebnisse nicht abgespeichert werden, man muss sich jedes Mal als NEUER Benutzer anmelden, ganz so als hätte man nie einen der 8 (7 davon sind im Buch abgedruckt) IBT-Tests gemacht. Es lohnt sich also, auf einem Papier mitzuschreiben, welche Ergebnisse man für die Reading und die Listening-Section (nur die beiden können logischerweise ausgewertet werden) man hatte, um zu sehen wo man seine Schwächen hat.

Es gibt einen Pause-Button, um die laufende Zeit anzuhalten (praktisch für den Übungsbetrieb, auch wenns sowas natürlich beim echten Test nicht gibt) - dieser scheint allerdings manchmal einfach gar nicht auf. Beim durchlaufen von bereits beantworteten Fragen werden diese schon einmal auf einmal als unbeantwortet bewertet - wie gesagt, bugverseucht und sehr ärgerlich.

Die Umgebung ist, wie ich über einen Anruf bei ETS bestätigt bekommen habe, auch nicht realgetreu umgesetzt. Der Stil der Fragen usw. passt, aber z.B. in der Reading Section gibt es einen Review-Button, über den man seinen aktuellen Status in der aktuell bearbeiteten Section (eine von 3 bzw. 5, je nach dem ob man den Short- oder den Long Test macht) sehen kann, inkl. wieviele Fragen richtig, falsch oder gar nicht beantwortet wurden. Diese während dem Test sehr wertvolle Information, die es einem ermöglicht, Fragen zu korrigieren GIBT ES IM ECHTEN TEST NICHT!!! Somit ist die Testumgebung, die von der CDROM simuliert wird, nicht real, sondern besser als die echte Version. Wer realistisch üben will, sollte dies unbedingt wissen und daher während dem Üben mit der CDROM die Review-Funktion nicht verwenden, beim echten Test habt ihr sie dann auch nicht.

Das Buch+CDROM und Audio-CDs (dort befinden sich die Listeningbeispiele für die allgemeinen Erklärungen) für sich alleine ist keine ausreichende Vorbereitung. Ich empfehle unbedingt sich den TOEFL Speaking und Writing Mentor auf [...] anzusehen. Kostet nichts und ist wirklich nützlich. Die Video Tutorials durchzukaufen braucht zwar ca. einen halben Tag, aber es lohnt sich!

Alles in allem hat Barron's einen großen Namen, das Produkt ist allerdings, s.o., mangelhaft. Ich habe keine Zeit mehr für eine Alternative und habe mit den Fehlern leben gelernt. Ich kann nur hoffen dass ich dann am Tag des Tests keine böse Überraschung erlebe, weil dieser tatsächlich ganz anders abläuft als ich es mit der CDROM geübt habe.
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am 7. Oktober 2010
Das Beste an dem Produkt war für mich die CD-Rom. Als Studentin brauche ich keine "study skills" zu erlernen, da ich diese jeden Tag in Vorlesungen und Seminaren benutze. Leider weist die CD-Rom jedoch einige Fehler auf. So ist es mir in einer Reading Section passiert, dass ich überall die richtigen Antworten gegeben habe, mir dann aber doch Fehler angezeigt wurden obwohl die Erklärungen bzw. Korrektur meiner Fehler mit meinen Antworten übereinstimmten! Oder auch, dass das Lösungsbuch ein anderes Bezugswort angibt als der eigentliche Test: Klar, dass meine Antwort nicht stimmte! (Mindestens) Einer der Texte ist schlecht recherchiert, weswegen meine Antwort (obwohl nach wissenschaftlichen Erkenntnissen richtig) als falsch gewertet wurde. Auch im Listening Teil gibt es ab und an Fehler, wie beispielsweise vertauschte Diagramme. Außerdem sind die Beispielantworten für den Speaking Teil vollkommen utopisch. Ein viel realistischeres Bild bekommt man beim kostenlosen Test von ETS selbst.

Alles in Allem ist das Buch mit CD-Rom eine gute Möglichkeit, sich auf die Art von Fragen beim TOEFL vorzubereiten. Die Ergebnisse in den Übungstest sagen aber wohl wenig über das tatsächliche Abschneiden beim TOEFL selbst aus, da dringend einige Fehler ausgemerzt werden müssen!
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am 5. November 2013
DIe Übungsaufgaben, wie auch die Zeitangaben (das Zeitvorstellungsvermögen welches ja normalerweise trainiert werden sollte) sind absolut mit der "richtigen" Prüfung und Prüfungsumgebung nicht zu vergleichen! Das Buch würde ich daher nur als zusätzliche Referenz empfehlen.
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am 24. Mai 2011
Mit dem Buch kann man sich gut auf die Toefl Pfüfung vorbereiten. Es ist ziemlich viel Stoff, aber gut erläutert. Viele Übungen und die CD's runden das Programm ab. Da kann (hoffentlich) nichts mehr schief gehen.
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