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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen23
3,7 von 5 Sternen
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am 19. September 2009
Dass die Stephanie-Plum-Reihe in den letzten Jahren eingeschlafen ist, darüber dürften sich die meisten treuen Anhänger einig sein. Nach einem katastrophalen 13. Band (den ich am Ende nur noch genervt überflogen habe) konnte sich Evanovich meiner Ansicht nach mit "Fearless Fourteen" wieder deutlich steigern - und auch "Finger Lickin' Fifteen" ist ein Lesevergnügen, dass an die "guten alten Zeiten" erinnern lässt. Um es mal klar zu sagen: Jeder weiß, dass wir mit Plum & Co. kein Shakespeare, Poe, Rushdie oder so serviert bekommen. Das oberflächliche Niveau ist Absicht - nur manchmal sehen wir es auch als genauso an.
Natürlich gibt es auch im 15. Band nichts Neues: Das Liebesdreieck Stephanie-Morelli-Ranger wird nicht aufgelöst (und zum Glück auch nicht intensiv behandelt), die Sprache wird nicht komplexer, die Handlung nicht philosophisch. Aber: Es macht wieder Spaß, aus Stephanies völlig chaotischem Leben zu lesen.
Am meisten freut es mich, dass in FL15 Lula so hervorgehoben wird. "The former 'ho" war bisher stets für Slapstick-Einlagen zuständig, wenn es darum ging, FTAs zu schnappen und hatte dann in den letzten Kapiteln bei der Auflösung des Mainplots wenig bis nichts zu tun. Das ändert sich jetzt: Lula ist Zeugin einer Enthauptung und entwickelt mit Grandma Mazur eine Affinität fürs Kochen (freilich sind beide, wie auch Stephanie, auf diesem Gebiet vollkommen talentfrei). Stephanie arbeitet nach einigen Bänden Pause mal wieder für Ranger und soll herausfinden, wer in die Villen seiner Klienten einbricht.
Es bleibt zu hoffen, dass Evanovich für nächstes Jahr ähnlich Amüsantes und Kurzweiliges zusammenschustert. Und vielleicht wagt sie sich endlich mal an sowas wie Charakterweiterentwicklung!
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am 1. Juli 2009
Ich schließe mich meiner Vorschreiberin vorbehaltlos an. Ich freue mich schon immer wahnsinnig, wenn endlich wieder eine neue Stephanie Plum erscheint.
Aber in letzter Zeit waren die Geschichten eher oberflächlich und lustlos. Mich stört, dass die Handlungen früher einigermaßen schlüssig und "krimitauglich" waren. Mittlerweile aber hinterfragt man bei der Hälfte der Handlungen den Sinn und es gibt viele Wiederholungen, die langsam abgenutzt sind.
Zu guter Letzt hinterläßt der große Druck und Zeilenabstand den Beigeschmack einer Kurzgeschichte zum Romanpreis.

Es tut mir leid dies zu sagen, aber Stephanie Plum läuft sich langsam tot. SCHADE!
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am 29. Juni 2009
Ich lese die Stephanie-Plum-Bücher seit vielen Jahren und konnte das Erscheinen des jeweils neuesten Buches kaum erwarten. Nach einem eher langweiligen Buch 13 und einem unbeschreiblich enttäuschenden Buch 14 hatte ich Hoffnung, dass Ms. Evanovich mit dem 15. Buch wieder zu ihrer alten Form zurückfindet.
Das Buch ist besser als 14, aber auch hier gibt es Wiederholungen aus früheren Büchern. Die Story hätte Potential gehabt, aber ich fand die Umsetzung eher enttäuschend. Die Charaktere entwickeln sich nicht nur nicht weiter, sie haben meiner Ansicht nach sehr viel von dem verloren, was sie ursprünglich so unwiderstehlich machte.
Ms. Evanovich hatte dieses Buch als Ranger-Buch avisiert, und obwohl Ranger viele Seiten zugestanden bekommen hat, war es meiner Ansicht nach kein Ranger-, sondern ein Lula-Buch.
Das Buch ist bedeutend besser als Nr. 14, aber bei weitem nicht so intensiv wie Nr. 12, was meiner Ansicht nach das beste Buch in der Stephanie-Plum-Serie war.
Für mich hat die Serie viel von ihrem Reiz verloren, und ich denke, auch Ms. Evanovich hat kein Interesse mehr an ihren Chrarakteren.
Für mich ist Shelly Fredman's Brandy-Alexander-Serie die weitaus bessere Stephanie Plum.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2009
Während der 14. Band der Stephanie-Plum Serie Hoffnung auf frischen Wind geweckt hatte, ist im 15. Band davon leider herzlich wenig zu spüren. Die zugrundeliegende Krimigeschichte ist schnell erzählt: Lula wird Zeugin eines Mordes durch Enthaupten. Das Opfer, ein berühmter Küchenchef, wollte an einem Grillwettbewerb teilnehmen, worauf Lula beschließt, sich dort anzumelden. Zuvor muß sie ihre nichtexistenten Koch-und Barbecuekünste mit Grandma Mazur aufpeppen. Währenddessen herrscht zwischen Morelli und Steph mal wieder dicke Luft. Stephanie hilft Ranger, der ein Sicherheitsleck in seinem Unternehmen hat. Praktischerweise kann sie gleich seine Wohnung mitbenutzen, da Lula sich in ihrer eigenen Wohnung einnistet, nachdem ihr die Mörder auf den Fersen sind.
Rein von der Grundidee her könnte man daraus bestimmt einen akzeptablen Plot konstruieren; leider greift Ms. Evanovich hier völlig daneben. Die Kriminalstory lahmt und bietet keine Spannung; selbst die Nebenfiguren, die sonst für reichlich Abwechslung sorgen, bleiben humor- und spannungsmäßig in den Startlöchern liegen. Wieder mal eine Szene bei Stiva (das hatte man schon oft genug); es werden gleich mehrere Autos abefackelt mitsamt zwei Wohnungen, was den Gag nicht frischer macht; die Kautionsflüchtlinge flüchten wie in allen Bänden zuvor durch die Hintertür und hängen Stephanie ab; Crossdresser und das Hühnchen in Cluck-in-a-Bucket sind ebenso alles andere als taufrisch. Ranger läßt sich als Sicherheitsexperte von ein paar Teenies mit dem alten EC-Kartenautomaten-Trick vorführen und versprüht den Charme einer Baldriantinktur...Als sich Steph dann auch noch als Hotdog verkleiden muß und der letzte Kalauer eine abführende Barbecuesauce und Lulas umgehemmte Verdauungsgeräusche sind, fängt es dem Leser an wehzutun. Man ist plötzlich froh, daß das Buch nicht mehr Seiten hat, obwohl bei jedem Kapitel trotz großer Schrift mehrere leere Seiten dazwischengemogelt sind.
Fazit: Die 15 ist eine Nullnummer, die man nicht gelesen haben muß; es bleibt zu hoffen, daß Ms. Evanovich für Nr. 16 ein bißchen mehr einfällt.
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am 1. Juli 2009
ist dieser Teil ein muss.

Wieder einmal sind Morelli und Stefanie getrennt, und da Lula ( auf der Flucht vor Killern ) ihr Apartment besetzt ist Stefanie zu Ranger gezogen.

Leider ist die Beziehung der Beiden kein bissschen ausgebaut worden. Jedes Mal wenn er sich ihr nähert, blockt sie wieder ab. Obwohl sie ja innerlich fast vor Lust vergeht.
Ich hätte mir gewünscht, dass Ranger ein bisschen aktiver wird. Aber er lässt einfach alles mit sich machen. So stelle ich mir ein Alpha-Tier nicht wirklich vor.
Und Morelli, der in diesem Buch sehr selten auftaucht, nimmt einfach mal wieder hin, dass die Frau die er liebt immer mal wieder bei einem anderen Mann lebt.

Nach inzwischen 19 Büchern ( inkl. der between the numbers )würde ich es sehr begrüßen wenn die Dreiecksbeziehung mal in Schwung kommt.

Wer sich in diesem Buch wundert warum kein Wort über die Verlobung von Lula und Tank verloren wird, dem sein gesagt: Diese wurde in Plum Spooky aufgelöst.

Alles in allem vier Sterne, weil ich A) die Geschichten mit Ranger liebe und B) dieses Buch sehr viel besser ist wie die schwachen Bände 13+14.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2009
"Fingerlickin Fifteen" is more or less the same old: Cars going up in flames, Steph torn between Morelli and Ranger (more or less), several nutcases on the loose and Steph with her sidekick Lula on their butts. Add quite a few of the well-used jokes and you have "Fingerlickin Fifteen". We sort of know what to expect when you get a Plum-novel, don't we?

Let's be honest: Who of us reads the Plum-novels for educational purposes? I certainly don't. I read them for light entertainment and entertain "Fingerlickin Fifteen" does, if you are willing to put up with more or less the same old & if you are looking for a quick read. There is not too much plot -but has there ever been? Therefore I won't complain about that.

I enjoyed "Fingerlickin Fifteen" as a way of unwinding from work. It may not be Evanovich's best effort, but neither is it her worst. Give it a try and see for yourselves.
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am 31. Juli 2009
Nachdem ich alle Bücher der Plum-Reihe mind. 1 x gelesen habe muß ich leider bei diesem Band anmerken, dass er meiner Meinung nach jener mit der geringsten Spannung und den wenigsten Pointen ist. Vielleicht hat sich nach 15 Büchern auch alles schon so oft wiederholt, dass ich es einfach nicht mehr so lustig finde.
Tatsächlich finde ich alle anderen Bücher dieser Serie viel besser.
Schade, denn ich hatte mich schon so auf die Fortsetzung gefreut.
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am 2. November 2009
Ich habe - größtenteils begeistert und an der Grenze zu Suchtverhalten - alle Stephanie Plum-Bücher (die durchnummerierten) gelesen. Der 15. Band hat mich aber nicht überzeugt.
Witz: Janet Evanovichs große Stärke ist ihr umwerfender Humor, der sich aus Situationen ergibt, die man nicht für möglich halten will oder kann. Im 15. Band ist das hauptsächlich die fette Lula, die in die Küche von Stephanies Mutter einzieht. Der Humor sinkt in diesem Band aber noch tiefer als man noch gerne in Kauf nimmt. Insbesondere Lulas Blähungen werden mit Verlauf der Handlung ziemlich unappetitlich und haben für mich einen Spaßfaktor von Null.
Form: Ein etwas überdimensional gehaltenes Taschenbuch, das deutlich zu teuer verkauft wird, passt nicht ins Gefüge.
Ausblick: Ich hoffe sehr, dass der 16. Band, an dem gerade gearbeitet wird, wieder neuen Schwung findet. Bunte Charaktere, spritzige Wortgefechte und erotisches Prickeln zwischen Stephanie und vorzugsweise Morelli, wenn man sich was wünschen darf...
Ich kenne keine vergleichbaren deutschsprachigen Geschichten - gibt es da vielleicht Ideen/Hinweise?
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"Can I distinguish between good and bad?" -- 2 Samuel 19:35

Unless you like reading repeated references to a beheaded body, exposed male anatomy, the symptoms of indigestion, and performing sexual services for pay, you may find this book more disgusting than funny. The humorous sequences that aren't raunchy fall back on the usual gags (burning things up, cars being wiped out, and inappropriate suitors).

The main story lines of Finger Lickin' Fifteen involve Lula unexpectedly observing a murder and being hunted by the killers, Lula entering a cooking contest, Stephanie helping Ranger overcome a threat to his business, and Stephanie and Lula bringing in people who skipped their court dates. On the romantic front, not much happens. Stephanie is angry with Morelli, and she doesn't find Ranger all that hard to ignore sexually.

Unless you like raunchy humor, you may find that you'll be happier skipping this book and hoping that number sixteen will be more appealing.

This book just didn't fit into the series. It seemed more like a writing exercise to see how far an author could "push" humor into regions where it doesn't usually go.

Yuck!
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am 21. Juli 2013
Nach langer Zeit las ich den Band 13 und fand, dass dieses Buch ein typisches Stephanie Plum Buch im positiven Sinne war.
Deshalb griff ich mir Band 14 und musste auf Seite 184 feststellen, dass die nächste Seite 134 war. Hm. Ich blätterte vor bis zum nächsten Mal Seite 184 erschien und ... dann ging es mit Seite 233 weiter. Klar, dass ich dieses Buch sehr enttäuscht beiseite legte.
Also auf zu Band 15. Dieses Buch las ich an einem Nachmittag durch und war ... wieder enttäuscht. Es hatte ein, zwei witzige Momente, aber: Ranger, der mysteriöse Ranger, der eine gutaussehende Alles-Könner-Mischung aus Batman, Spiderman und Gedankenleser ist, ausgerechnet ER braucht Hilfe von Stephanie, der Chaotentante??!!! Äußerst unglaubwürdig!!!! Zumal die Lösung der Einbrüche absolut trivial ist. Und das findet Ranger und sein 'Über'team nicht selbst heraus!!!???
Ich brauche wieder eine längere Pause.
Vielleicht würde Stephanie Plum eine längere Pause auch mal gut tun.
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