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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen15
3,6 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 11. Februar 2002
Der neueste Roman von Minette Walters: wie immer sehr spannend. Diesmal spielt die Geschichte in einem armen Stadtviertel in England.Eine sozialkritische Erzählung rund um die aktuellen Themen des Kindesmisbrauchs, Massenhysterie und Vorurteile.
Eine junge Ärztin gerät zwischen die Fronten, als sie zu einem Notfall in das Haus eines alten Polen gerufen wird, der in der Nachbarschaft unter dem Verdacht steht, ein kleines Mädchen entführt zu haben. Eine Demonstration der Viertelbewohner vor dem Haus des Alten gerät ausser Kontrolle und auf einmal ist auch das Leben der jungen Ärztin gefährdet...
Minette Walters versteht es, den Leser mit iherer bildhaften Sprache zu fesseln. Das Buch wider aus der Hand zu legen, fällt wirklich schwer !
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am 27. November 2002
Mir gefiel "Acid Row" ausserordentlich: das Buch ist spannend geschrieben, wenn auch durch die miteinander verflochtenen Erzählstränge nicht so ganz einfach zu lesen. Die Thematik ist leider immer aktuell und sehr beklemmend: Kindesmissbrauch, der Umgang mit Pädophilen, die Wiedereinmgliederung von Straftätern, der Wunsch nach Lynchjustiz. Es ist mit Sicherheit kein Thriller im herkömmlichen Sinne - wer einen solchen erwartet wird vom Buch sicher enttäuscht sein - aber aus meiner Sicht einer der besten Romane von Minette Walters. Sie beleuchtet die komplizierte Thematik, die uns alle zu (Vor-?)Verurteilungen reizt, aus verschiedensten Blickwinkeln, eröffnet neue und manchmal unerwartete Perspektiven und kommt zu einem überraschenden Ende der Geschichte.
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am 14. November 2002
Das Buch hat wie alle ihre Bücher viel Tempo und obwohl ich es nicht mochte, habe ich bis zu Ende gelesen. Im Vergleich zu Minette Walters älteren Werken, schneidet dieses Buch am schlechtesten ab. Der Versuch eine sozialkritische Geschichte mit Spannung zu erzeugen, ist meiner Meinung nach misslungen.Die Story wirkt überzogen und wird gegen Ende immer unrealistischer (grusel). Ich mag Minette Walters Stil und liebe die ersten Werke, aber dies Buch möchte ich keinem Fan der ersten Stunde ans Herz legen!
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am 20. April 2003
Die Geschichte einer Sozialsiedlung,in der ein entlassener Pädophiler untergebracht wird. Durch eine Indiskretion wird seine Anwesenheit, wenn auch nicht seine Identität bekannt. Eine Bewohnerin organisiert einen Protestmarsch, der völlig aus der Hand gerät. Sehr spannend, authentisch geschrieben. Das Buch hat mich noch lange verfolgt, nachdem ich es aus der Hand gelegt hatte.
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am 3. Oktober 2002
Den Stil und das kritische Thema hat Minette Walters treffend gewählt. Sehr aktuelles u. schmerzliches 'subject' in England. Meine Familie kommt aus England. Wir haben alle das Buch in kürzester Zeit verschlungen und oft darüber diskutiert. Absolut spannend und real. Einen Straßenzug wie 'Acid Row' gibts leider in fast jeder Stadt, aber so hautnah war ich noch nie dran.
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am 30. November 2002
Dieses Buch konnte ich überhaupt nicht beiseite legen. Ich habe schon lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen. Außerdem regt es sehr zum Nachdenken an, über Vorurteile und Mitläufertum.
Ich fand's klasse!
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am 1. Januar 2013
Throughout this book, several major plotlines intersect and intertwine:

1.) A 10-year old girl goes missing. - A police investigation ensues.

2.) Due to an indiscretion by a social health worker, inhabitants of a low-income housing project learn that a pedophile has been moved to their neighborhood; they become convinced that the man is holding the little girl captive. - A riot ensues and the police now has the choice to either continue searching for the little girl or breaking up the riot, because the British police apparently hasn't enough people on the force to do both and apparently can't call in help from other agencies.

3.) The captive is actually a doctor who belongs to the same social health service like the tattletale from plotline 2.); she isn't held by the pedophile but by his abusive 71 (!)-year old father. - Unpleasant conversations, situations, and attempted rape by the father ensue.

4.) A female police officer sent to the project to investigate a burglary collapses at the appartment where she is questioning the inhabitant. A crazy old man stuffs her into the elevator after her collapse, where she is found by a black guy who has just come out of jail and ends up being the good samaritan and savior of the day and neighborhood.

The whole story felt like one giant "don't judge a book by its cover"-bat over my head:

Don't judge the unwed teenager who is pregnant with her third child before her 20th birthday. She really has a heart of gold, and smoking and drinking do not make her a bad mother (after all she's cut down to 5 cigarettes from two packs and is only getting drunk once a week instead of every day).

Don't judge her boyfriend, the black guy just out of prison. He loves her and wants their baby to have a better life... once he's done with a couple of "deals"... Plus, as mentioned above, he saves the neighborhood.

Don't judge the mother of the missing little girl who has thrown herself at the next best man and moved in with him and his two horrible brats who bully her daughter. It turns out that the daughter is an aspiring lolita who has shacked up with her mother's ex-lover.

Don't judge the pedophile because he isn't really a pedophile; he had consensual encounters with teenage boys who came on to him, and he was prosecuted because one of the boys' parents couldn't deal with their son's homosexuality and needed someone to blame.

Don't judge the poor, the drug addicts, the criminals, or any combinations thereof. They can't help it that they are uneducated and their preferred method of escape from depression, caused by the daunting tasks of raising children on taxpayers' dollars, is to ask the social health doctor for prescription drugs and if they can't get them, they steal them (or steal to buy them). And they all have a good core (except the drugged-addled black boy with the overly religious mother and the pedophile's abusive father - he was pure evil, although he'd been abused himself).

Two thirds into the book I got tired of the message and skip-read the rest to be rewarded by a nauseatingly harmonious ending.

Not my cup of tea.
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am 13. November 2002
Im Gegensatz zu anderen Buechern von M.Walters laesst dieses Buch den psychologischen Tiefgang vermissen. Zwei nebeneinander herlaufende Handlungsstraenge, die durch das Thema "Paedophilie" mangelhaft verknüpft sind. Vom Stil her klingt das ganze so, als wollte es schnellstmöglich verfilmt werden, also eher wie ein Drehbuch. Mich hat es nicht gefesselt.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. September 2002
Eines der besten Bücher der Autorin. Was mir gut gefiel, war nicht die Kriminalgeschichte an sich, sondern das soziale Umfeld, die sozialen Probleme, wie Großbritannien mit seinen Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern umgeht. - Und das Buch war in dieser Hinsicht wirklich interessant, machte betroffen.
Deshalb rückte für mich die Kriminalgeschichte an sich in den Hintergrund. Manche Dinge waren etwas unglaubwürdig, z.B. daß eine relativ neue, unerfahrene Polizistin (!) alleine (!) in dieses Viertel geht, oder auch die Wandlung vom Kleinkriminellen zum barmherzigen Samariter erschien mir etwas aufgesetzt. Fazit jedoch: Ein durchaus überdurchschnittlicher, spannender, informativer Krimi: empfehlenswert !
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am 25. November 2002
I am a great fan of Ms Walters stories which I find well written and generally a compelling read. I bought the audio tape without reading a synopsis or a recension of the book just because of the author. However, I did not really like the story line that much (probably because I do not like reading about riots but prefer a more subtle plot like in 'The Echo' or 'The dark room' which are two of my favourite books.
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