Kundenrezensionen


33 Rezensionen
5 Sterne:
 (26)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Muss für Stones-Fans!
Schon das Schwarz-Weiß-Cover wirkt düster bedrohlich: Die brennende Zigarette im von tiefen Falten zerfurchten Gesicht und das rechte Auge halb verdeckt vom berühmten Totenkopf-Ring, typisch Keith Richards eben, bad boy des Rock 'n Roll-Business und Gitarrist der besten Band der Welt. Das Buch beginnt mit einer Reise durch den erzkonservativen bigotten...
Veröffentlicht am 1. Juni 2011 von Spieler7

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Leben für die Stones, für die Musik
Dieser Mann ist verblüffend ehrlich. Priorität eins bis zwanzig für ihn: Musik, möglichst mit den Stones! Kompromisslos, durchaus manisch
und konsequent, unbeirrbar. So erscheint dieser Mann, der erstaunlich viele Details berichten kann. Wie schön, dass er auch seine Freunde und Familie zitiert!
Die Fotos, die ja wie zufällig und...
Vor 24 Monaten von Juliana Helena veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Muss für Stones-Fans!, 1. Juni 2011
Von 
Spieler7 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Life: Keith Richards (Taschenbuch)
Schon das Schwarz-Weiß-Cover wirkt düster bedrohlich: Die brennende Zigarette im von tiefen Falten zerfurchten Gesicht und das rechte Auge halb verdeckt vom berühmten Totenkopf-Ring, typisch Keith Richards eben, bad boy des Rock 'n Roll-Business und Gitarrist der besten Band der Welt. Das Buch beginnt mit einer Reise durch den erzkonservativen bigotten Bible Belt der USA, das Auto voller Drogen und natürlich werden sie von den Cops hochgenommen und natürlich kommen sie ungeschoren davon.

Von da an geht es streng chronologisch zu, die Kindheit im tristen Nachkriegs-England, frühe Rebellion gegen die Autoritäten, die Entdeckung schwarzer Blues-Musik, das zufällige Treffen mit Mick Jagger und der Rest ist dann ja Geschichte. Die allerdings wird akribisch erzählt, mit sämtlichen Höhen und Tiefen und an beiden herrscht ja wahrlich kein Mangel bei den Rolling Stones. Selbst der eingefleischte Fan erfährt hier noch etwas Neues, und damit meine ich nicht die ausführlichen Tipps zum Gitarrenspiel oder ein Kochrezept für Bratwürste mit Kartoffelbrei.

Das Buch ist absolut faszinierend und liest sich spannend wie ein Thriller (die professionelle Unterstützung durch Autor James Fox zahlt sich aus); die lakonische Sprache dabei ist typisch Keith Richards, Langeweile kommt nie auf. Und er schont dabei nichts und niemanden, weder sich selbst, noch andere und am wenigsten seine Bandkollegen (außer Charlie Watts, über den verliert er kein böses Wort, aber Charlie ist ja sowieso everybodys darling): Bill Wyman? Führte Strichlisten über Frauenbesuche, kommt ansonsten kaum vor. Mick Taylor? Ein Weichei, der nie zur Band passte. Brian Jones? Ein hemmungsloser Sadist, komplett verrückt. Ronnie Wood? Passabler Saufkumpan, jedoch unzuverlässig. Und natürlich Mick Jagger, der andere Glimmer Twin: Mit zunehmendem Erfolg immer abgehobener, allzu ökonomisch orientiert und ein gnadenloser Egoist, der spätestens mit dem Versuch seiner Solokarriere (die Platten sind selbstverständlich Mist) den Fortbestand der Stones auf's Spiel setzte. Und ja, sein Geschlechtsteil ist eher klein.

Dennoch ist Mick Keiths Bruder, er kann nicht von ihm lassen, denn sie brauchen einander, das Ganze ist größer als die Summe der Einzelteile, eine (Hass)-Liebe seit fast 50 Jahren. Auch die Frauen kommen ausführlich zu ihrem Recht, Anita Pallenberg, Uschi Obermaier, Patti Hansen (Ehefrau seit vielen Jahren) und viele mehr. Breiten Raum nimmt natürlich auch seine Drogenkarriere ein, wie auch nicht, ist sie doch eines seiner Markenzeichen. Richards rechtfertigt sich für nichts, eben ein Teil seines Lebens, den er aber nicht verharmlost; die Schilderungen der diversen cold turkeys gehen durchaus unter die Haut und man muss sich wundern, dass der Mann immer noch lebt. Heute ist er clean seit vielen Jahren, zumindest was Heroin betrifft.

Man darf getrost davon ausgehen, dass hier nicht immer die objektive Wahrheit (gibt es die überhaupt?) erzählt wird, denn Keith nutzt legitim die Gelegenheit, sich in vergleichsweise hellem Licht darzustellen. Nur eines steht außer Frage: Seine bedingungs- und grenzenlose Liebe zur Musik, die auf jeder Seite des Buches deutlich wird, exemplarisch dafür die packende Schilderung zur Aufnahme von "Exile on Main Street" unter chaotischen Umständen, sowie die ausführlichen Erklärungen zur Zusammenarbeit mit anderen Musikern, nicht nur im Rahmen seiner Soloprojekte.

Keith Richards ist ein Phänomen, eine lebende Legende und seine ehrlichen Erinnerungen sind natürlich ein absolutes Muss für die Stones-Gemeinde, aber auch eine veritable Fundgrube für Interessierte an der jüngeren Zeitgeschichte, nicht nur beschränkt auf die Musik; auch in Sachen Zeitgeist hoch interessant. Ach ja, existenzielle urbane Mythen werden ebenfalls aufgeklärt: Flog er zur Blutwäsche in die Schweiz? Hat er die Asche seines verstorbenen Vaters geschnupft? Sorry, aber für die Antworten müsst ihr schon selbst das Buch lesen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Leben für die Stones, für die Musik, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Mann ist verblüffend ehrlich. Priorität eins bis zwanzig für ihn: Musik, möglichst mit den Stones! Kompromisslos, durchaus manisch
und konsequent, unbeirrbar. So erscheint dieser Mann, der erstaunlich viele Details berichten kann. Wie schön, dass er auch seine Freunde und Familie zitiert!
Die Fotos, die ja wie zufällig und ungestellt gemacht wurden sind ungeschminkte Dokumente, fast enttäuschend. aber wir kenne ja die Fotos die für den Verkauf und die Labels gemacht wurden auch.
Er, der fast die ganze Zeit seines Lebens eine Gitarre in den Armen hielt und unermüdlich mit Anderen Musik machte,
steht nun da mit einem grossen Familienclan und weltweit unzähligen Freunden.
Das Buch hat durchaus Längen, in denen Musik, Musiker, Stücke und Spieltechnik endlos beschrieben werden. Das mag die interessieren, die sich genau auskennen. Über seine gerichtlichen und polizeilichen Verfolgungen und seinen Drogengenuss schreibt er erstaunlich offen und uneitel.
Das Kapitel über die Kindheit ist natürlich ein Schlüssel zu ihm: er ist nicht unterzukriegen, was auch immer passiert.
Dieser Mann hat sicher viele, viele Gesichter und nicht nur nette und sein kleines Kind möchte man nicht gewesen sein.
Faszinierend ist, dass er immer wieder durchkam, Drogenabhängigkeit, Verfolgung und Unfälle überstehen konnte,
denn es gab ja immer wieder die Musik, die Bühne, die Auftritte, die Freunde...
Ein Buch, dass man vorurteilsfrei lesen sollte, es bereichert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Good read, 15. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Life (englische Ausgabe) (Gebundene Ausgabe)
To make it short: I loved this book, it was exactly what I had expected. Keith Richards is primarily a musician and
a (former?) drug addict and this is mostly what the book is all about. Drugs and Rock 'n Roll. Those readers who are expecting sex
and intimate gossip will be disappointed. I found Richards to be discrete and tactful with regards to other people, he could
have spilled many more beans, but did not.
With regards to himself, he leaves nothing out, neither the good nor the bad. Occasionally quite full of himself but always crediting others where credit is
due. He seems to be a man's man, always preferring to hang out with some buddies, definitely not a skirt chaser.
His biggest wish seems to be going on tour again ... I can only hope this will materialize!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 27. Januar 2012
Von 
M. Hackl "lollypop23" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Life (englische Ausgabe) (Gebundene Ausgabe)
Keith hat hier ein großartigs Buch, nicht nur über sein Leben, sondern auch über den RockŽnŽRoll an sich, abgelegt. Dieses Buch hat nicht umsonst den Mailer Award bekommen! Bei der Rede sagte Ex-Präsident Clinton scherzhaft, Keith wäre neben Kakerlaken die einzige Lebensform, die einen Atomkrieg überleben würde. Damit könnte er vielleicht sogar richtig liegen. :-) Keith hat ja schon so manches überlebt, woran andere längst zugrunde gegangen wären.

Davon erzählt er auch in seinem Buch. Sogar für Stones-Fans gibt es hier das eine oder andere Neue zu erfahren. Natürlich holt er in seinem Buch auch zum "Rundumschlag" aus. Mick kommt dabei besonders schlecht weg, was durchaus nachvollziehbar ist, so wie er - und wohlgemerkt nicht nur in diesem Buch - beschrieben wird. Keith mußte selbst auch allerhand von Mick einstecken, also darf er sich ja wohl auch wehren. Und seien wir mal ehrlich - der Schlagabtausch gehört bei den beiden dazu, wie schon früher oft gesehen. :-)

Trotzdem er Mick schlecht aussehen lässt, sagt Keith deutlich, dass er ihn liebt wie einen Bruder. Und auch unter Geschwistern gibts die eine oder andere Kabbelei, das ist nur natürlich.

Ganz im unverwechselbaren - und wie ich finde - immer authentischen und äußerst sympathisen Keithschen Erzählstil gehalten ist dieses Buch für alle Stones-Fans ein "Must Have". Man sollte es aber - nach Möglichkeit - im englischen Original lesen, weil durch Übersetzungen immer einiges verloren geht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Lektüre, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Life: Keith Richards (Taschenbuch)
Ausgezeichnete Lektüre, wie ein Fenster zu einer vergangenen Zeit . Natürlich sehr subjektiv, was der Sache aber keinen Abbruch tut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man, you are a bore!, 17. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Life (englische Ausgabe) (Gebundene Ausgabe)
A lot of people have been very enthusiastic about this book. I haven't. Surely Keith Richards has got a few stories to tell, but so would everybody after being in Rock biz for nigh 50 years. It's the way he tells these stories - totally anticlimactic! This book ' just does not rock! He obviously is not a man of letters, something he tries to make up for by using expletives as much as possible. Let's face it: Keith Richards has not got it in him to make the words roll - like Deke Leonard or Sean Tyla, whom he probably has never heard of.

All that repetitive shit about the validity of the Blues and how he found out about the 5-string open tuning and its advantages!! A couple of lines would have been okay, but pages?

All that repetitive bullshit about him and Mick being like brothers ' I mean, Keith hasn't been inside Jagger's backstage room for more than 20 years and they've been flinging more abuse at each other via the tabloids than there are stars in the sky. Brothers? You do not have to read between the lines, you can actually smell it how Mister Richards is begrudging Mick the knighthood. The way Keef expected it to go was that Mick would decline and say "Never ever - if Keith doesn't get one at the same time".

Keith, you are a bore! I mean, Keith Richards' daughter's fiancé must ask permission for marrying her from his to-be father-in-law. Hey, where are we? Britain in the 50s? This guy is as conservative as my wife's auntie who accused us of living in sin as we weren't married and yet living together in 1974. At the same time he's so out of his mind, it's almost terrifying. Who - if not a loony - would risk spoiling his daughter's wedding just because his son's mate is wearing a couple of spring onions behind his ears - and later be bragging in a book about it?!

This man has been in a state of intoxication for more than 40 years now. Starting off with psychedelic drugs he soon got involved in smack and after coming off that it was cocaine, more weed and Jack Daniels (or was it Jim Bean?). A good deal of this book is dedicated to his exploits as a drug abuser. That's what I already loathed about David Crosby's book "Long Time Gone". It's like those war veterans like my granddad bragging about WW1 and when he was down in the trenches of Verdun looking the enemy in the cold eye. And staring the enemy down, of course, or escaping the mortal bullet quite close - which hit his helmet and ricocheted back to kill one of the Tommies.

After all those years Keith Richards still can't forgive the Sex Pistols for calling the Rolling Stones boring old farts and in return he's accusing them of not being able to master their instruments properly. As if Rock 'n' Roll had got anything to do with that! Keith, how deep can the wound be?

And all those quotes from other people flattering him! How low must his self-esteem be? What's worst is the name dropping - he even got a letter from Tony ****ing Blair after he'd banged his head. I'm impressed.

Many things have not even been touched in "Life". Sadly there's no word about "December's Children", "Between The Buttons", "We Love You" or "2000 Light Years" ' but at the same time Keith takes his time and wants to sell us the single "Street Fighting Man" as a genuine political statement, which was released at a time when the Stones were recognizing they were not as wealthy as they ought to be - despite owning mansions and Bentleys - and thus hiring different managing personnel. I can't remember any single person who believed in "Street Fighting Man" to be a sincere political statement back then, even those who were in favour of the Stones then.

To garnish my consumption of "Life" I watched the Rolling Stones live in Japan 1990, and I was not impressed. Wood pulling off a couple of guitar hero stances in yellow sneakers (why not pink?), Richards doing his best to add a bit of Arena Rock atmosphere, and that ponce Jagger prancing about with the phrasing all wrong and sounding so mannered that it hurts. I knew we could write them off after disrespectfully throwing buckets of water on their audience ' which is the hand that feeds them, right? - during their early 70s tour.
.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannend und interessant, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Life: Keith Richards (Taschenbuch)
ein Muss fuer Stones oder Keith Richards Fans.
Witzig erzaehlt und manche Ereignisse aus dieser Zeit sehe ich nun auch mal aus einem anderen Blickwinkel, bin aber fast 10 Jahre juenger als Keith.

Was mir nicht so gefaellt, sind die langen Passagen, in der er die Musik und auch verschiedene Musiker erklaert. Dafuer fehlt mir leider das Verstaendnis, ich finde einen Song geil oder mag ihn nicht, mehr muss ich nicht wissen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Must für alle Musikinteressierten, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Keine Biografie ist so ehrlich und gibt derart tiefe Einsichten ins Musik- Rockgeschäft.
Nur für Erwachsene. Der O-Ton ist Bedingung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Gemischt, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Life: Keith Richards (Taschenbuch)
Die Geschichten dahinter finde ich schon sehr spannend, allerdings gefällt mir der Schreibstil nicht. Hatte vorher die Biographie von Anthony Kiedies (Scar Tissue, SEHR zu empfehlen) gelesen und war im Vergleich von diesem Buch enttäuscht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Tolle Bio des Rockstars, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Bio die das Leben des wilden Rockstars hervorragend beschreibt.
Spannend und authentisch geschrieben. Sehr schön zu lesen diese Bio.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Life: Keith Richards
Life: Keith Richards von Keith Richards (Taschenbuch - 8. Januar 2011)
EUR 10,60
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen