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5.0 von 5 Sternen Mitreißendes Buch
Durch die Serie "call the midwife" bin ich auf das Buch von Jennifer Worth gestoßen. Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten mitgerissen, ich konnte es teilweise nicht mehr aus den Händen legen. Manchmal kamen mir die Tränen, da die Autorin die Schicksale der Menschen damals so ergreifend erzählt, dass man den Schmerz, die...
Vor 3 Monaten von Nathalie veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Man braucht schon einen guten Magen und harte Nerven ...
... um manches "verdauen" zu können, was die Autorin so über ihre Arbeit als Hebamme in den 50ziger Jahren im East End erzählt:
Familien mit 5, 10 oder auch mehr Kindern in zwei Zimmer gepfercht, ohne Toilette, geschweige denn Bad, zum Teil gab es nur im Gang einen Wasseranschluss für das ganze Stockwerk. Und hier die Wohnung sauber halten,...
Veröffentlicht am 15. Juli 2013 von dieleseratz


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3.0 von 5 Sternen Man braucht schon einen guten Magen und harte Nerven ..., 15. Juli 2013
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... um manches "verdauen" zu können, was die Autorin so über ihre Arbeit als Hebamme in den 50ziger Jahren im East End erzählt:
Familien mit 5, 10 oder auch mehr Kindern in zwei Zimmer gepfercht, ohne Toilette, geschweige denn Bad, zum Teil gab es nur im Gang einen Wasseranschluss für das ganze Stockwerk. Und hier die Wohnung sauber halten, Wäsche waschen (Stoffwindeln!), Essen kochen, Körperhygiene - das war auf so beengtem Raum unter diesen Voraussetzungen eine Mammutaufgabe.
Eine 19jährige, die ihr drittes Baby erwartet, aber sich schon um ihre beiden Erstgeborenen nicht kümmern kann oder will. Eine dreizehnfache Mutter, die wieder schwanger ist, aber zum wiederholten Mal eine Geschlechtskrankheit hat, so dass sie ihr Ungeborenes verliert.
Dazu viel Infos zu den Geburten, viel Technisches, aber auch viel Unappetitliches, so dass das Lesen manchmal schon zur Qual wird.
Vor allem fehlt mir hier eines: Genauere Einsichten in das Leben einer Hebamme, nicht nur klinische oder soziale Aspekte, sondern wirklich eine Geschichte aus einem Guß, wo man mitleiden und mitlachen kann - ähnlich wie bei James Herriott mit seinen Geschichten rund ums Tierarztleben.
"Call the midwife" ist ein gutes Buch, schockierend und bringt das Leben in den 50ziger Jahren in London näher, aber es ist auch ein schwerverdauliches Buch.
Auf jeden Fall haben die Hebammen unsere Hochachtung verdient - sie verrichteten hier einen äußerst schweren Job, waren Freundin, Ärztin, Sozialarbeiterin und Beraterin in einem.
Wie schreibt die Autorin am Anfang: Die Polizisten gingen schon in den 50ziger Jahren im East End immer zu zweit auf Patrouille, aber wir Hebammen sind auch mitternachts alleine unterwegs, mit dem sicheren Gefühl, dass uns nichts passiert, da wir die Hochachtung aller haben, denn jeder weiß, was für eine wichtige und schwierige Arbeit wir haben.

Fazit: Schwere Lektüre, aber lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Mitreißendes Buch, 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch die Serie "call the midwife" bin ich auf das Buch von Jennifer Worth gestoßen. Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten mitgerissen, ich konnte es teilweise nicht mehr aus den Händen legen. Manchmal kamen mir die Tränen, da die Autorin die Schicksale der Menschen damals so ergreifend erzählt, dass man den Schmerz, die Trauer oder die Freude richtig mitfühlen kann. Das Buch ist nur zu empfehlen und ich werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Zeitgeschichte, 1. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch gibt ein zutreffendes Bild des Nachkriegslondon wider. Es geht nicht nur um die Lebensumstände der Menschen in den Docklands sondern auch um das Thema Geburtshilfe in dieser armen Gegend. Sprachlich gut zu verstehen, obwohl immer wieder auch Dialoge in Cockney vorkommen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und voller einsichten, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Call the Midwife: A True Story of the East End in the 1950s (Taschenbuch)
ich habe "call the midwife" fast verschlungen, ein lebendiges portrait des londoner east end und ein plädoyer für (mit-) menschlichkeit. well done indeed, mrs worth.
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Call the Midwife: A True Story of the East End in the 1950s
Call the Midwife: A True Story of the East End in the 1950s von Jennifer Worth (Taschenbuch - 6. März 2008)
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