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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen10
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am 14. August 2007
Wie meist ist Rankin ein gutes Buch gelungen, mit einigen interessanten Wendungen und Ideen. Dazu kommt, dass mal wieder mehrere Schauplätze von Bedeutung sind und teilweise geschickt miteinander verwoben werden.
Einer der Schauplätze ist das G8-Treffen in Gleneagles, was noch zusätzlichen Reiz hat, weil man von der Polizei-Präsenz in Heiligendamm einiges erfahren hat, aber wie war es "damals"? Vor allem sieht man dieses Treffen und seine Folgen aus verschiedenen Perspektiven. Sehr interessant!

Nichtsdestotrotz ist es ein schwächerer Rebus-Krimi. Rebus verscherzt es sich mal wieder mit allen, aber seine Überzeugungskraft mir als Leser gegenüber ist einfach schwächer gewesen als sonst. Auch hat Siobhan eine viel tragendere Rolle in diesem Buch als sonst. Man könnte fast meinen, Rankin lässt gerade seine nächste Hauptfigur so richtig zum Leben erwachen. Was ja eigentlich nicht schlecht sein muss; Siobhan als Ermittlerin und Rebus als pensionierter Polizist, der mit seiner schnoddrigen Art ihre Arbeit unterstützt.
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am 6. November 2006
The Naming of The Dead definitely lives up to the promise of a Rebus novel. It is as enthralling as the last Rebus novels before. You cannot stop until the last page is turned. It is even more political than usual but also more human because most of all, the human conflicts of former books are carried on. Rebus is as heartbreaking as ever and Siobhan's character continues gaining momentum. The question what will happen to poor Rebus after retirement becomes more and more urgent each book. Next year, retirement will happen, and the reader starts feeling very worried about that.

As usual, this is more than just a crime story but an extremely good crime story nonetheless.
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am 4. Oktober 2010
Leider ein nicht so guter Inspector Rebus-Krimi wie man ihn sonst von Rankin gewohnt ist. Zwar ist der G8-Hintergrund interessant, jedoch oftmals etwas langatmig. Es gibt wie immer viele Handlungsstränge die hier aber zu keinem homogenen Ganzen zusammenkommen. Der Tod von John's Bruder dient als Klammer, die jedoch während der eigentlichen Handlung nicht mehr erwähnt wird. John und Shioban sind leider etwas eindimensional geraten. Es wird viel Kaffee getrunken und SMSs verschickt.
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am 30. April 2011
Erneut eine Meisterleistung von Rankin. Der Roman hat alles: einen gesellschaftlichen Konflikt (G 8 mit Protesten), höchst mysteriöse Kriminalfälle, soziologischer Hintergrund in Edinburgh, hierarchische Machtspiele, und, und, und... Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
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am 26. April 2016
Ich lese seit zwei Jahren Ian Rankin. Ich habe das erste Buch und ein paar andere geschenkt bekommen. Meine Motivation ist, dass ich mein Englisch damit recht gut trainieren kann.
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am 2. September 2011
Typical of Ian Rankin's stories. Fulll of the problems that investigative police detective work entails. The City of Edinburgh and it's shady side beautifully drawn. This is the side that visitors to Scotland's capital rarely see
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am 23. Dezember 2013
Ich mag die Krimis von Ian Ranking eigentlich sehr, aber von diesem Buch war ich enttaeuscht. Obwohl es direkt am Anfang des Buchs eine Leiche gibt, deren Todesumstaende hinreichend mysterioes sind, damit man sich auf ein spannendes Buch freut, werden auf den naechsten 150 Seiten so viele Personen vorgestellt, dass man beinah die Uebersicht und ganz sicher die Spannung verliert. Der Hintergrund des Buchs ist ein G8 Treffen in Edingburgh - ebenfalls durchaus ein Setting mit viel Potential, aber auch hier verliert sich Ranking in Details und den verschiedenen protestierenden Randgruppen. Ueberhaupt ist das G8 Treffen fortwaehrend deutlich praesenter und scheint Rankin wichtiger gewesen zu sein als die Aufklaerung der Todesfaelle.
Trotzdem gibt es einige sehr gute Szenen, sogar George W Bush hat einen Mini-Auftritt, der fuer befreiendes Lachen sorgt, und die Rahmenhandlung wird durch den Tod von Rebus Bruder und das Auftreten von Siobhans Eltern vorangetrieben. Deswegen drei statt zwei Sterne!
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am 12. November 2013
Ich hatte vor Jahren einen Inspektor-Rebus-Roman gelesen, den ich klasse fand, darum habe ich mich sehr über diesen Titel als "Deal des Tages" gefreut und ihn auch gleich gelesen. Leider eine totale Enttäuschung, bis zum Ende wurde ich mit dem holperigen Erzählstil nicht warm, die Hauptpersonen blieben öde bis unsympathisch und die Story hat mich überhaupt nicht gefesselt, ganz zu schweigen von den vielen "Nebenerzählspuren". Die ganzen Rahmenbedingungen des G8-Gipfels wurden endlos wiedergekäut, George Bush fällt wegen Inspektor Rebus vom Fahrrad, am Ende wird zumindest teilweise die Welt wieder gut, nachdem vorher all die Ungerechtigkeit regelmäßig in Alkohol ertränkt werden musste... Nein, das war für lange Zeit mein letzter Ian Rankin! Schade!
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am 30. Juli 2007
James MacPherson ist für mich der König des Hörbuchs. Kaum ein anderer schafft es, Figuren so sehr eine eigene Stimme zu geben wie er. Jeder Satz sitzt- was oft bei Hörbüchern leider nicht der Fall ist. Rankin selber wird in den letzten Jahren zunehmend politischer. Warum auch nicht? Es spricht ja nichts dagegen, über das Medium Krimi eine große Öffentlichkeit zu ernsten Themen zu erreichen. Das Buch an sich ist wie man es von Rankin kennt gut und professionell. Das Problem für mich ist aber, dass ich es im Vergleich zu allen anderen Rebus Romanen relativ wenig originell fand und mir nach dem Hören wenig im Gedächtnis hängen geblieben ist. Insofern habe ich fast den Eindruck, dass die Rebus-Serie ihren Zenith überschritten hat.
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am 19. November 2006
Ian Rankin gelingt das Kunststück, aktuelle Politik - den G8-Gipfel in Schottland 2005 - und kriminalistische Spannung miteinander zu verbinden. Gleichzeitig stellt sein neuer Roman die Frage nach Selbstjustiz im Falle von Vergewaltigung, ein schwerwiegendes Delikt, welches von meist männlichen Kriminalbeamten und einem unzureichenden Rechtssystem immer noch nicht ernst genug genommen und sträflich vernachlässigt wird. Außerdem stellt sich die Frage, inwieweit das gewalttätige Vorgehen der Polizei bei Demonstrationen gerechtfertigt ist.

Ian Rankins Krimis zählen zu den Highlights des Genres und sind allen Fans von Kriminalromanen sehr zu empfehlen.
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