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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Blood, sweat and tears."
Ich habe mit großen Erwartungen auf Thors Buch gewartet, vor allem wegen Lassiter. Er ist zwar kein Brother aber mein ungeschlagener Liebling der Reihe und ja, er glänzt in diesem Buch.

Besonders gut hat mir gefallen, dass Ward Thors Buch über einen langen Zeitraum ausgelegt hat. So verläuft seine Geschichte über vier Jahreszeiten und...
Veröffentlicht am 31. März 2012 von Beaches

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meh....
Ich fand das Buch leider nicht so gut. Es war aber auf jeden Fall spannender als die Geschichte um Payne, aber irgendwie wurde ich mit Tohr und No'One nicht warm. Es kam mir so vor, als ob sich da einfach zwei vom Leben gebeutelte Menschen zusammen tun um Frustsex zu haben und sich am Schluß einfach aus Gewohnheit mit dem zufrieden geben was gerade da ist...
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Nyx


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Blood, sweat and tears.", 31. März 2012
Von 
Beaches (DE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit großen Erwartungen auf Thors Buch gewartet, vor allem wegen Lassiter. Er ist zwar kein Brother aber mein ungeschlagener Liebling der Reihe und ja, er glänzt in diesem Buch.

Besonders gut hat mir gefallen, dass Ward Thors Buch über einen langen Zeitraum ausgelegt hat. So verläuft seine Geschichte über vier Jahreszeiten und lässt seine Entwicklung weitaus realistischer erscheinen. Thors Trauer und seine persönliche emotionale Achterbahn in dem Versuch, Wellsie loszulassen war sehr ergreifend und authentisch. Die Annäherung zu No'One ist ebenfalls behutsam aufgebaut.

Zudem stehen John und Xhex vor ihren ersten Problemen - Johns Bereitschaft Xhex kämpfen zu lassen, wird stark auf die Probe gestellt, besonders da er den tragischen Verlust Thors stets vor Augen hat und fürchtet, in einer ähnlichen Situation zu enden. Hier hat mir gut gefallen, dass mit dem Charakter Xhex die antiquierte Rollenverteilung der Brotherhood thematisiert wird.

In dem Teil erfahren wir zudem mehr zu einigen Mitgliedern der Band of Bastards, die weiterhin sehr ernste Gegner darstellen sowie den Brüdern gefährlich nahe kommen. Zudem entsendet die Lessening Society einen unerschöpflichen Strom an neuen Rekruten in die Strassen Caldwells und Wrath muss sich zu allem Übel der Kritik der Glymera stellen. Ein weiterer Nebenstrang behandelt Layla, Qhuinn und Blay und ich kann nur hoffen, dass die letzten beiden bald ihr eigenes Buch bekommen werden.

Neben alt bekannten Charakteren sind neue Gesichter hinzu gekommen und da Ward selbst so begeistert von ihrem neuen Charakter Assail ist, bin ich sehr gespannt, wohin seine Storyline führen wird. Einige der offenen Handlungen lassen auf eine spannende Fortsetzung hoffen. Ward hat mit diesem Teil eine exzellente Mischung aus Humor, Romantik und Spannung geliefert aber auch sehr ergreifende Momente geschaffen, die mit der Fade Ceremony von Wellsie ihren Höhepunkt fanden.

Alles in allem ein Teil, der meine Erwartungen sogar übertroffen hat. Eine kleine Kritik bezieht sich auf die fehlende Fortsetzung von Murhders Strang, der leider nun schon seit zwei Büchern mit Abwesenheit glänzt.

*Update*
Ward hat am 31.3. bestätigt, dass Qhuinn und Blay die Hauptpersonen im nächsten Buch (erscheint Feb./März 2013) spielen werden.
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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotional, spannend, wunderschön, 27. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood) (Taschenbuch)
Nachdem Ward mit "Lover Unleashed" in meinen Augen leicht schwächelte, habe ich mich umso mehr auf Tohrs Buch gefreut - und wurde nicht enttäuscht.

Davon ausgehend, dass sich die wardschen Liebespärchen ganz gern mal innerhalb kürzester Zeit verlieben und verheiraten, hatte ich mich im Vorfeld ernsthaft gefragt, wie dieses System bei Tohr und No'One funktionieren sollte. Es wäre einfach aus meiner Sicht vollkommen unwahrscheinlich, sollte sich Tohr, der erst vor etwas mehr als einem Jahr seine Shellan Wellsie verlor, so schnell wieder in jemanden verlieben können. Und auch die vom Leben gezeichnete No'One erscheint mir nicht gerade wie eine Frau, die ihr Leben so eben mal innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf stellt. Zum Glück lässt es die Autorin jedoch gar nicht erst dazu kommen, diese Geschichte in den knappen Zeitrahmen weniger Tage zu pressen. Ich war sehr positiv überrascht, als ich feststellte, dass "Lover Reborn" insgesamt im Zeitraum eines ganzen Jahres spielt. Das empfinde ich als eine angemessene Zeitspanne, um diese zwei Herzen zueinander finden zu lassen.

Ohne zu spoilern kann ich sagen, dass mich der Spannungsbogen um No'One und Tohr sehr gefesselt hat und ich die Verhaltensweisen beider meist sehr gut nachvollziehen konnte. Gerade für Tohr ist es nicht leicht, sich die Gefühle für eine andere Frau als Wellsie einzugestehen, was Ward sehr glaubhaft dargestellt hat. Tohr hat stark mit sich und seinen Gefühlen zu kämpfen, es dauert lange, bis ihm seine Lage wirklich bewusst wird. Doch auch No'One ist kein seichter, problemloser Charakter. Ursprünglich in das Haus der Bruderschaft gekommen, um sich ihrer Tochter und ihren eigenen Problemen zu stellen, fällt es ihr schwer, ihr Leben in die Hand zu nehmen und einen Schritt nach vorn zu tun. Mit Tohr und No'One präsentiert Ward zwei vielseitige und sympathische Charaktere, deren Geschichte sich gut lesen lässt. Zugegebenermaßen fiel es mir aber anfangs etwas schwer, mit No'One warm zu werden.

Neben ihr und Tohr sind in diesem Band mal wieder allerlei weitere Personen präsent. Besonders positiv anmerken muss ich, dass John und Xhex einen größeren Anteil des Buches einnehmen. Ehrlich gesagt hätte es mich aber auch sehr gewundert, wenn Ward die Beiden in diesem Buch nur am Rande erwähnt hätte, schließlich geht es ja um das Zusammenfinden ihrer (Adoptiv-)Eltern. Es gibt so einige Dinge, die noch nach den bisherigen Bänden sowohl zwischen John und Tohr als auch zwischen Xhex und No'One zu klären sind, was Ward glücklicherweise auch tut. Nachdem Ward den Konflikt zwischen Payne, Vishous und der Jungfrau der Schrift ja unerklärlicherweise fast komplett in "Lover Unleashed" ignoriert hat, hatte ich beinahe schon mit einer weiteren Aktion dieser Art gerechnet. Doch nicht nur die Beziehungen zu ihren Eltern haben John und Xhex in diesem Band zu klären, auch untereinander tun sich die ersten ehelichen Schwierigkeiten auf. Mehr soll hier nicht verraten werden.

Einen weiteren großen Anteil in "Lover Reborn" nimmt Lassiter ein, der versucht, Tohr so gut wie möglich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, um endlich seinen Auftrag zu erfüllen. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht, Ward hat ja bereits angekündigt, dass auch er irgendwann sein eigenes Buch bekommen soll.

Und nun zur Band of Bastards, deren Präsenz im Gegensatz zum Vorgängerband angestiegen ist. Da wird wohl auch in den nächsten Bänden noch so einiges kommen, mit Sicherheit handelt es sich bei diesen Freunden nämlich mal nicht um solch handzahme Gegner wie die Lesser, bei denen sich wohl in nächster Zeit erst mal nicht mehr viel tun wird. Die B. o. B. bringt wirklich wieder Spannung in die Sache und gibt den Brüdern ernsthaft was zu tun. Aber egal wie ich das Blatt auch drehe und wende, mit Xcor werde ich nicht warm. Da kann Ward ihn auch noch so bemitleidenswert darstellen im Sinne von "Ich bin zwar ein ganz harter Bursche, aber da mich keine Frau will, ist alles blöd", trotzdem sehe ich noch nicht, dass sich an meiner Meinung über ihn noch viel ändern wird. Aber man weiß ja nie... So wie es ausschaut, wird er wohl demnächst auch zum Protagonisten eines der Folgebände werden.

Viel interessanter als der Handlungsstrang um die B. o. B. ist für mich definitiv die Beziehung zwischen Qhuinn und Blay. Ich finde es toll, wie Ward die Geschichte der Beiden quasi durch die letzten Bände hindurch gesponnen hat und man als Leser die Entwicklung der Zwei miterleben kann. Sie sind mittlerweile durch so viele Höhen und Tiefen zusammen gegangen und auch in "Lover Reborn" geht es für beide turbulent weiter. Insbesondere Qhuinns innerer Konflikt ist so emotional und glaubhaft von Ward ausgearbeitet worden, dass seine und Blays Szenen in diesem Band für mich zu den absoluten Highlights zählen. Ich kann es kaum erwarten, dass die Geschichte der Beiden in einem eigenen Band weitererzählt wird, laut Ward sind Qhuinn und Blay ja als Nächste dran. Hoffentlich in Form eines kompletten Buches und nicht nur einer Novelle, das haben sie zumindest aus meiner Sicht unabstreitbar verdient.

Von den anderen Pärchen ist in Band 10 mal wieder mit kurzen Ausnahmen nicht allzu viel zu erfahren, aber das ist denke ich schon so in Ordnung. Über Wrath, Beth, Mary und Rhage wird schließlich demnächst mal wieder mehr in den von Ward angekündigten Novellen zu lesen sein. Ich würde mich aber auch freuen, wenn daraus vielleicht noch einige Novellen mehr entstehen würden, insbesondere um Phury und Cormia war es ja in letzter Zeit ziemlich still. Mal sehen, was sich Ward da noch einfallen lässt.

Insgesamt hat Ward mit "Lover Reborn" ein sehr schönes Buch vorgelegt und zum Glück ihre Ausdrucksweise im Gegensatz zum letzten Band wieder etwas zurückgeschraubt. Ich finde ihren Schreibstil ausgezeichnet und die vielen Schimpfwörter, die sie den Protagonisten nun mal in den Mund legt, stören mich nicht im Geringsten. So ist eben der Umgangston insbesondere zwischen den männlichen Charakteren, zuviel "Bitte" und "Danke" wäre einfach unglaubwürdig. Was mich jedoch bei "Lover Unleashed" massiv gestört hat, waren die von Ward benutzen Floskeln. Mir schien es häufig so, als wollte die Autorin jetzt noch eine neu erfundene Metapher mehr in den Absatz quetschen, nur um zu demonstrieren, auf welch vielfältige Weise sie mit der englischen Sprache umgehen kann. Zu ihrer Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass sie diese Sprachspielchen bei den eher traditionelleren Charakteren wie Xcor, Throe oder Layla unterlässt und den Grad an für mich teilweise eher nervigen Wortgruppen-Neuschöpfungen in "Lover Reborn" um Einiges reduziert hat. Deshalb und weil Ward für mich mit diesem Buch in dieser Reihe mal wieder trotz der umfangreicheren Präsenz Xcors einen kleinen Höhepunkt geschaffen hat, 5 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meh...., 4. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood) (Taschenbuch)
Ich fand das Buch leider nicht so gut. Es war aber auf jeden Fall spannender als die Geschichte um Payne, aber irgendwie wurde ich mit Tohr und No'One nicht warm. Es kam mir so vor, als ob sich da einfach zwei vom Leben gebeutelte Menschen zusammen tun um Frustsex zu haben und sich am Schluß einfach aus Gewohnheit mit dem zufrieden geben was gerade da ist.

Mit Quinn und Blay ging es auch nicht wirklich weiter, und langsam bin ich genervt, dass J.R. Ward die Story bis zum Geht-nicht-mehr in die Länge zieht.
Der Anfang hat sich auch ziemlich gezogen, dann kam im letzten Drittel richtig Spannung auf, die dann mit einem ziemlich aprupten Ende ins Leere lief.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins von Wards Besten, 1. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich ist er da, der von Ward-Fans so ersehnte neue Band ihrer Serie. Und mal wieder schafft es die Autorin, mich komplett vom Hocker zu hauen.

Ich war sicher nicht die einzige die einige Befürchtungen hatte, dass sie die Geschichte von Tohr, der seine große Liebe ja schon gefunden und wieder verloren hat, in den Sand setzten würde. Doch Ward lässt den Figuren Zeit, sich zu entwickeln, zuerst eine zarte Freundschaft aufzubauen, aus der langsam mehr erwächst. Die Gefühle wirken echt und Tohr und No'One (der er im Verlauf der Geschichte den schönen Namen Autumn gibt) passen wirklich sehr gut zueinander. Autumn ist ein starker Charakter, sie ist mir sehr sympatisch, mehr als manch andere Shellan aus vorherigen Büchern. Sowohl ihr als auch Tohr beim Heilen und langsamen Zueinanderfinden zuzusehen war wunderbar.

Natürlich kommen auch die anderen Charaktere nicht zu kurz, in der Tat kommt in diesem Band eigentlich jeder einmal kurz vor. Größeren Fokus legt Ward auf John und Xhex sowie Xcor und seine Band of Bastards. Beide Handlungsstränge wurden für meinen Geschmack ein wenig zu ausführlich behandelt, vor allem der Konflikt zwischen John und Xhex wirkte ein wenig an den Haaren herbeigezogen, doch alles in allem liegt der Fokus wieder deutlich mehr auf dem Hauptpaar.

Auch Blay und Qhuinn bekommen einige Szenen, meine persönlichen Highlights, denn dort zieht Ward wieder ihr ganzes Repertoire und spielt mit den Gefühlen der Leser wie sonst an keiner Stelle.

Zudem hat die Autorin in diesem Band einige Überraschungen in die Handlung eingebaut, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hatte, vor allem die die Handlung im großen und ganzen doch vorhersehbar ist (am Ende kriegen sie sich immer).

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass in dieser Serie auch nach dem 10. Band noch lange nicht die Luft raus ist, im Gegenteil läuft die Autorin zu Höchstform auf und liefert meiner Meinung nach einen der besten Bände der Serie. Ihre Figuren sind tiefgründig und glaubhaft, machen erstaunliche Entwicklungen durch und ihre Geschichten berühren die Leser einfach. Trotz manchmal kurz aufkommender Langwierigkeit wenn eine Nebenhandlung etwas zu ausführlich behandelt wird liebe ich dieses Buch und würde auch 6 Sterne vergeben, wenn ich könnte.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesezeit wert, 31. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich der tollen ausführlichen Rezension von Susanna Dean "Detta" eigentlich nur anschließen. Gekonnte Schreibe von J.R. Ward :)! Das Geschehen um die Bruderschaft wird spannend weitererzählt. Obwohl sich die Handlung nicht nur um Tohr/No'One dreht, sondern mehrere Teilstränge verfolgt werden, wird die Geschichte nie unübersichtlich oder verzettelt sich. Die einzelnen Komponenten werden straff und schriftstellerisch gekonnt miteinander verwoben.
Es bekam der Sache auch, daß die Lesser in diesem Roman eher eine Randrolle spielten. Sie blieben in den vorangegangenen Geschichten als Gegenspieler schon immer so blass wie ihre Haarfarbe, und zogen die Qualität der einzelnen Romane in ihren Passagen immer irgendwie runter. Mit den BoB hat Ward einen viel wertigeren Gegenspieler aufgebaut. Diese Konstellation wird sich langfristig sicher wieder ändern, aber momentan sorgen die einzelnen Gruppierungen mit ihrem jeweiligen "Personal" für spannenden Lesestoff. Als Leseratte sag ich da vollem Herzens DANKESCHÖN!

Warum nur vier Sterne?
Ich habe mit Frau Ward immer dann meine Probleme, wenn sie die überirdischen Elemente in ihre Handlung einbaut. Bei der Story um Rhage/Mary war es noch halbwegs tragbar, aber mit der Art und Weise, wie dann Jane als Geist endete... - seit dem ist mein paranormales Logikradar leider auf Krawall gebürstet. Sorry.
Wenn sich Tohr zu Beginn der Geschichte fragt, nach welcher Auswahl manche Weggefährten weiterleben oder nach dem Ableben wiederkommen dürfen, während andere sterben müssen - oh Mann, da war ich SO was von bei ihm :)!! Die Erklärungen, das Auswahlprinzip dahinter, welches Ward da so präsentiert, kommt schon reichlich willkürlich und nicht in sich sinnig daher!! So lesenswert und toll Ward vieles erzählen kann, wenn es in/um den überiridischen Rahmen geht, da kommt sie logiktechnisch meines Erachtens immer mächtig ins Schwimmen und die Dinge sind selten in sich schlüssig.
Als sie dann kurz vor Schluß in Lover Reborn wieder so einen überirdischen Salto hinlegt (ja, unterschwellig war es im ganzen Roman Thema, konnte man aber weitgehend ausblenden) - das empfand ich als enttäuschende kalte Dusche.
Nachdem sie in den letzten Büchern ja die Scribe Virgin so gründlich vom fast-allfähigen Sockel gehoben hat, hab ich so meine Befürchtungen, daß Lassiter zukünftig mehr die Verbindung zu Simsallabim-Lösungen bieten/halten soll. Hoffentlich täusche ich mich da total!!
Ihre Geschichten kämen auch gut mit wesentlich weniger Zauber aus.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen jetzt sind wir beim Groschenroman-Niveau angekommen, 12. Oktober 2012
Von 
star dust - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Achtung Spoiler: Wenn du nicht wissen möchtest, wie die Story ausgeht, dann lies nicht weiter. In der Rezi muss das Ende und wie es gemacht wurde, leider erwähnt werden, weil das ein Hauptpunkt meiner Kritik ist.

Lover Reborn handelt von Thor, einem der mächtigsten Vampire der BDB. Vor 1,5 Jahren verlor er seine schwangere Partnerin Weelsi, kurz nur noch Wels von mir genannt. Nun ist es bei den Vampiren nicht wie bei den Menschen, von Hopp nach Popp und wieder zurück. Wer sich hier bindet, bindet sich fürs Leben. Der Name der Liebsten wird den Männern in einer Zeremonie auf den Rücken tätowiert, beide trinken regelmäßig das Blut des Partners, werden so nicht nur kräftiger, schöner und zufriedener, sondern sind aneinander/ miteinander gebunden durch und durch. Thor ist nun der Erste aus der Reihe diese Bruderschaft, der sein Gegenstück verliert. Dass so ein Verlust nicht mal eben zu verwinden ist, für Menschen und Vampire gleichermaßen, versteht sich von selbst.
Seit dem Tod von Wels ist Thor nur noch ein Schatten seiner selbst, isst nicht mehr, sucht willentlich den Tod im Kampf, weil er keinen Sinn mehr im Leben hat. Suizid darf er nicht begehen, weil er sonst nicht in den Vampirhimmel kommt.
Da kommt No'One ins Spiel. Eine Frau, schlicht, dünn, ohne eigenen Willen oder Charakter, natürlich dennoch gut aussehend und jedes menschliche Maß an Schönheit sprengend.

Thor und No'One fangen eine Liaison an und schon wie die Beschreibung dessen abläuft, ist unglaubwürdig. Thor geht, ohne für No’One Gefühle zu haben, angeblich einfach seiner Natur nach. No'One, biegsam wie ein Ast im Wind, gibt sich ihm hin, monatelang und irgendwann, damit hätte nun wirklich niemand rechnen können, verliebt sie sich in ihn, sagt es ihm aber nicht, aus Rücksicht, denn er könnte es nicht ertragen, genauso wenig wie er ertragen könnte, für eine andere Frau Gefühle zu haben.
Das ist, grob geschrieben, der Inhalt der ersten 500 Seiten und hier können sich die meisten schon denken, dass da jede Menge Füllmaterial zwischengepuffert ist, um ohne wesentliche Ereignisse einen Roman so lange hinauszuzögern. Zwischendurch sind immer mal wieder wechselnde Szenen eingeschoben von John und seinem Shellan, von Quinn und Blay, Kampfszenen...aber alles anteilnahmslos geschrieben. Überhaupt ist das ein Punkt -vielleicht liegt es auch an mir - aber ich finde, dass seit einigen Büchern nichts mehr liebevoll, voller innerem Einsatz geschrieben ist. Man kommt gar nicht mehr richtig rein in eine Geschichte, weil die Charaktere zu einfallslos, oberflächlich, die Wendungen zu unglaubwürdig erscheinen.

Da bin ich auch schon bei meinem Hauptpunkt angelangt. Wer die ersten 500 seichten Seiten durchgehalten hat: Glückwunsch. Mach das Buch zu und lass es, wie es ist. Auf den letzten 100 Seiten hat die Autorin dann nämlich wohl auch festgestellt, dass da jetzt Handlung her muss und schwuppst: auf einmal ist eben einfach mal alles so, wie es angeblich zu sein hat. Nachdem Thor No'One eine Rede an den Kopf haut, getreu dem Motto: Das hatte mit dir alles nichts, rein gar nichts zu bedeutet, du bist nur ein typisches Opfer, sitzt er einige Zeit zurückgezogen allein, bis ihm aufgeht: Ach Mensch, die No'One ist doch gar nicht so schlecht und wo ich jetzt so genau und in Ruhe mal drüber nachdenke: ach was, ich liebe sie!
Ja, sehr authentisch, sehr überzeugend...nicht!
Und No‘One, Miss Devot hoch drei merkt nach der Ansage, dass sie doch auch sehr gut alleine zu Recht kommen kann. Wow, denke ich. Ein Lichtstreif am Horizont. Sie entscheidet sich also dafür, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, zieht erst mal zur Tochter und hat nun die Möglichkeit in sich zu gehen und zu schauen, wer sie ist und was sie wirklich will. Sie steht also an der Schwelle zur Selbsterkenntnis, zum echten Leben. Doch da schneit Thor vorbei, keine große Szene oder so, sagt "ich liebe dich" und sie ist wieder voll bei ihm...was geht denn da ab?!
Quintessenz der Geschichte soll sein, dass man sich gegenseitig heilen, über erlebten Verlust hinwegkommen und weiterleben kann. HALLLO!!! Es geht hier um Vampire! Warum drückt die Autorin den Vampiren so ein menschliches Verhalten auf?!

Und so langsam nerven diese Stereotype auch einfach. No'One, allein der Name...sie also, weiß mit sich nichts anzufangen und macht die ganze Nacht über sauber, hilft hier, hilft da...bis er wieder kommt...Sorry, aber Ward scheint selber mit den eigens geschaffenen Charakteren nichts mehr anfangen zu können.
Ich bin absolut der Meinung, dass selbige sich jeder machen muss. Für mich ist dieser Band der mit Anstand mieseste, den ich je von der Autorin gelesen habe. Hier wird wirklich nur noch geschrieben, um Geld zu verdienen und wenn ich mir die wenigen Aufzeichnungen und Interviews mit Ward anschaue und die riesigen Brilliantenklunker sehe, kann ich mir schon denken, warum die ehemalige Krankenschwester immer weiter macht...das ist halt das ewige Dilemma, wenn man mit Herz anfängt und sich dann in Dingen verliert, die mit der eigenen Person und Sache nichts mehr zu tun haben. Ein Phänomen, welches man durchgehend bei den meisten erfolgreichen Autoren beobachten kann (Simon Beckett u.a.)
Dieser Roman hat nichts mehr mit der BDB zu tun. Hier werden keine Szenen mehr leidenschaftlich gestaltet, findet keine interessante, überraschende Wende mehr statt. Hier wird stattdessen lieblos, im 0-8-15 Stil heruntergerasselt, was angeblich Absatz verspricht. Das ist nichts weiter, als ein Groschenroman.
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3.0 von 5 Sternen Thors nächster Versuch, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist von allen Black Daggern der bisher schwächste Roman. Die Sehnsucht nach Wellsie kann ich ja verstehen, aber die beharrliche Weigerung die Realität anzuerkennen nervt. Die Nebengeschichten mit Qhuinn und John Mathew machen es aber erträglich. Auch die neuen Akteuere lassen für die zukünftigen Romane hoffen. Freue mich schon auf Qhuinns Story.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Licht am Ende des Tunnels... Tohr & No'One., 1. Februar 2013
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor es nächsten Monat endlich mit Qhuinn & Blays Roman weitergeht, habe ich mir nochmal ~Lover Reborn~ geschnappt. Und auch beim zweiten Mal, berührte mich Tohrs schmerzlicher doch auch lebensbejahender Weg, nach seinem tragischen Verlust.

Zunächst einmal fand ich es richtig gut, das der Zeitraum diesmal deutlich länger war als üblich. Dadurch wirkte die Handlung noch wesentlich realistischer. Denn nur noch ein Schatten seiner selbst, macht Tohr über die vier Jahreszeiten kleine, aber effektive Schritte zurück ins Leben. Zunächst verzweifelt, ohne Hoffnung, und mit dem Schicksal hadernd, seinem erschütternden Wunsch zu sterben, Schluß zumachen, um mit seiner Shellan, und ihrem ungeborenen Kind wiedervereint zu sein. Bis hin zum täglichen Kampf die Vergangenheit ein für alle mal loszulassen, damit sein gebrochenes Herz langsam heilen kann. Zudem diese emotionale Berg- und Talfahrt, Tohrs Zwiehspalt sich plötzlich zu No'One hingezogen zu fühlen, und dass irgendwann nicht nur, um die Seele seiner Wellsie zu retten, die in der Zwischenwelt gefangen ist.

John & Xhex haben auch so ihre Problemchen, obwohl diese leicht aus der Welt zu schaffen wären. Doch die Sturköpfe wollen partout nicht nachgeben. John wusste zwar von Anfang an, mit was für einer taffen Frau er sich verbunden hat, die es gewohnt ist, Dinge auch alleine anzupacken. Trotzdem ist es etwas völlig anderes, jetzt seine Shellan im Kampfgetümmel zu sehen. Vorallem Tohr's Verlust immer vor Augen. Doch Xhex will sich ihr Recht auf Unabhängigkeit nicht nehmen lassen, so fliegen bei dem frisch verbundenen Paar die Fetzen, der anschließende Versöhnungssex nicht zu vergessen. Dieses ewige hin und her wäre sicherlich auch schneller zu lösen gewesen.

Qhuinn & Leilas Beziehung verstehe ich irgendwie, auch wenn ich davon nicht gerade begeistert war. Ich hätte mir aber für beide nicht noch mehr Probleme gewünscht. Dennoch war dieser ausgeklügelte Twist vielleicht sogar nötig. Nach all den Höhen und Tiefen kapiert Qhuinn endgültig zuwem er letztendlich gehört. Deshalb sind die Blay/Qhuinn Szenen auch mit mein persönliches Highlight! Sogar so intensiv und glaubhaft, das bei mir erneut ein paar Tränchen flossen. Jedoch war ich von Leilas Love Interest recht geschockt. Ich frage mich immer noch, wie diese Pairing überhaupt funktionieren soll. Vielleicht ala die Schöne und das Biest? Naja J.R. ist immer für eine Überraschung gut.

Lassiter wird immer mehr zu meinen Liebling. Hehe, irgendwie ist es auch unmöglich diesen Kerl nicht in sein Herz zu schließen. Ich hoffe wirklich sehr, dass Mr. Bling Bling irgendwann auch sein Buch bekommt.

Die BoB sind wahrlich ein interessanter Neuzugang, gefährlicher, unberechenbarer als die Lesser. Xhor ist entschlossnener denn jeh, am Thron von Wrath zu wackeln. Umbamherzig und kaltblütig, dennoch fand ich es sehr schön zu sehen, dass auch er ein Herz hat und im verborgenen Gefühle zulassen kann.

Fazit:
Das 10. Buch der Brotherhood ist für mich eine wundervolle Hommage an das Leben. Und zeigt, das es nach einem schweren Verlust dennoch weitergehen kann. Tohrs & No'Ones zusammenfinden war nach dem Frust und den immer wiederkehrenden Zweifeln nachvollziehbar und eine wunderschöne Bereicherung. In Wardens Welt einzutauchen ist sowieso jedesmal ein Erlebnis. Sie schafft es hervorragend, ihre Leser bei der Stange zu halten, mit Twists, die man so ganz und gar nicht erwartet. Zudem fand ich ihre Entscheidung, dem Krieger seine für ihn vorbestimmte Shellan an die Seite zustellen, ziemlich mutig. Zwei geschundene Seelen finden zueinander, auch wenn der Anfang ihrer Beziehung eher unüblich, und nüchtern angepackt wurde. Wie viele Fans, werde ich Wellsie vermissen. Aber nicht jede Love Story hat nun mal ein Happy End, auch wenn es zunächst danach aussieht.

Mit No'One hat Warden eine vielschichtigen Charakter geschaffen, die trotz meiner anfänglichen Bedenken viel Wärme ausstrahlte, und am Ende sogar richtigaufblühte. Und das trotz ihrer schrecklichen Vergangenheit. Ich mochte ihre Persönlichkeit, besonders gegen Ende, wo sie wieder sie selbst sein konnte. Aber auch ihre Gefühle für ihre Tochter, die sie immer liebte, ganz egal wer ihr Vater war.

Als kleinen Kritikpunkt kann ich nur anführen, das die Hauptcharaktere auch diesmal nicht ganz so im Fokus standen, wie noch am Anfang der BDB-Reihe. Die verschiedenen Storylines und besonders der Neuzugang der BoB sind zwar spannend, doch lenken sie auch oftmals von dem eigentlichen Plot ab. Aber Wardens komplexe Welt der BDB besteht eben aus viel mehr, als nur der klassischen Liebesgeschichte. Ein bisschen enttäuscht war ich allerdings, dass Murhders Story nicht fortgeführt wurde, dessen Plot im letzten Buch erstmals angeschoben wurde.

Nach Paynes nicht ganz so prickelnder Story, war ~Lover Reborn~ für mich eine ganz besondere Überraschung. Der Roman ist unglaublich emotional, spannend aber auch witzig geschrieben, und das bewegende Ende sorgt für pure Gänsehaut. Auch wenn einige die Tohr/No'One Konstellation vielleicht nicht mögen, bin ich persönlich sehr froh, dass diese beiden geschundenen Seelen zueinander finden konnten, und dem Leben trotz aller Umstände erneut eine Chance gegeben haben. Wieder ein grossartiger BDB-Roman, für den ich 4,5 Sterne vergebe. So, jetzt bleibt nur noch die hibbelige Warterei auf Blay & Qhuinns Story Lover At Last: A Novel of the Black Dagger Brotherhood , voller Neugier lauf ich wirklich bald Amok ;)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend, erfrischend, gewaltig, 17. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood) (Taschenbuch)
Mal wieder ein sehr gelungener Teil der Black Dagger Serie.
Es geht diesmal um Thorment. Wie in allen Büchern trifft man fast alle Brothers auch hier wieder an und hat das Gefühl alte Bekannte zu treffen :) Ich freue mich immer wieder auf diese Serie.

Auch dieser Band ist wieder durchgehen spannend, voller Überraschungen, Erwartungen, Verlangen...all das was es hier halt immer gibt, allerdings nicht langweilig. Ward versteht es gut einer Story die nötigen Wendungen und Pep zu geben.

Bravo!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Vampire leben und leiden weiter, 3. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood) (Taschenbuch)
Natürlich muss man die Schmonzetten und den Sex lieben, um diese Vampirserie zu verfolgen. Allerdings ist es von den bisher erschienenen Black Dagger Büchern für mich das Schwächste. Hauptperson ist diesmal Thor, der noch immer um seine getötete Wellsie trauert. Auch er bekommt eine neue Frau an seine Seite gestellt, No'One, die ebenfalls leidgebeutelt ist. In diesem Buch allerdings ist es nicht, wie bei den anderen, dass die Geschichte allein verfolgt wird, und man die Spannung langsam aufbaut. Es wird ständig gesprungen zwischen Thor und John, der dabei ist seine Ehe zu beenden, dann wieder zu Lassiter, dem gefallenen Engel, zurück zu dem fraglich schwulen Qhuinn und dann tauchen auch immer wieder ohne verfolgbaren roten Faden die aus der alten Welt heimgekehrten Bastarde auf.... alles in allem scheint es nicht wie ein eigenes Buch, sondern wie die Hinüberleitung zu einem anderen, hoffentlich wieder besseren.
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Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood)
Lover Reborn (Black Dagger Brotherhood) von J R Ward (Taschenbuch - 27. März 2012)
EUR 17,34
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