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am 1. Januar 2013
Others have pointed out this book's weaknesses in detail, so I'm just going to say: the overall feeling I was left with after reading the last word was "Lord of the Rings (Harry carrying the locket all over England) meets The Matrix (Harry and Dumbledore at King's Cross)".

Some more specific questions/peeves:

* Voldemort not checking Harry's body personally to make sure he is dead? After Harry has escaped him so many times? That fits neither the description of Tom Riddle as an extremely intelligent person nor Voldemort's characterization as the most cunning and powerful evil wizard of all times.

* How did Molly kill Bellatrix? I thought there was only one Killing Curse.

* Why does neither side ever use Polyjuice Potion, Felix Felicis or Veritaserum to help them in their cause?

* If Hermione has a bottomless bag, why did she take all those books and Phineas' portrait - but not enough food and drink, especially since she knew that it is not possible to conjure either?

* No closure between Harry and Snape or Harry and Draco - characters who were built up as major opponents, yet simply fizzled out in the end.

* The nauseating "happily ever after" epilogue, which read like a bad piece of fan fiction.

And some things that were really bugging me all throughout the book:

* Luck as a plot device. Every time the friends get into a tight spot, something happens at the last minute and they're magically saved.

* Harry's use of Unforgivables.

* The whole concept of "wordless magic". Why did the author bother to introduce it when everybody ends up shouting curses all over Book 7?

* Death Eaters (grown wizards who are supposedly the big bad guys) being defeated by "Expelliarmus" and "Rictusempra". Riddikulus!

All in all I agree with my husband who, upon finishing Deathly Hallows, expressed the opinion that it sounded as if the author was bored with the series and wanted to get it done and over with as quickly as possible.
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36 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2007
So, ich habe eben das letzte Buch ausgelesen. Eine Leistung muß ich schon sagen, denn allzu oft spielte ich mit dem Gedanken das Buch einfach weg zu legen. Einzig meine Neugierde und meine Angst irgendein Spinner könnte auf die Idee kommen mir das Ende zu erzählen hab ich es doch noch zu Ende gebracht.

Grundsätzlich würde ich nicht unbedingt sagen das HP and the Deathly Hallows schlecht ist, zumindest hab ich schon schlechtere Bücher gelesen. Doch vor allem nach Band 3 und 4 die mich wie keine anderen fesselten kann das nun wirklich kein Maßstab sein. Als Abschluss der Serie habe ich stets ein furioses Meisterwerk erwartet..... und wurde bitter enttäuscht.

Die ersten Kapitel sind für JKR verhältnisse noch recht actionreich und lesen sich recht flüssig wobei ich erwähnen muss dass so etwas wie spannung zu keinem zeitpunkt aufkommt! Der Mittelteil besteht aus einer Art Campingtrip durch England und im Gegensatz zu anderen halte ich diesen Teil des Buches noch für den besten. Zumindest stimmt hier weiten Teils die Atmosphere. Der Schlußteil und insbesondere das Ende sind in meinen Augen die reinste Katastrophe! Schlecht geschrieben, schlecht ausgedacht und vor allem sehr sehr sehr langweilig. Obwohl sich die Ereignisse nur so überschlagen kommt nicht die leiseste spannung auf. Man hat oft den Eindruck hier wurde eine actionfilm-vorlage zusammengezimmert und die eigentliche Story wird um der action willen vernachlässigt. Das ganze Buch strotzt nur so vor Plot holes und das die "Helden" immer wieder entkommen und das auch noch auf die bescheuertste Art und Weise ist spätestens nach dem 4mal nur noch absurd. Mindestens genauso katastrophal wie die Story sind die Characktere. Diese scheinen sich von Band 6 auf 7 teilweise um 180° gedreht zu haben! So ist Neville auf einmal der kühne Held (Harry Potter 2)und Ron ein Frauenheld wie er im Buche steht. Die meisten Characktere wie z.B Ginny bleiben völlig Blass und sind nur da um da zu sein. Ich könnte Stundenlang so weiter machen und würde immer noch nicht die hälfte der unlogischen und absurden Dinge in diesem Buch aufgezählt haben. Das schlimmste an dem Buch allerdings ist das letzte Kapitel samt Epilog. Das duell von Harry und V gleicht einer Moralpredigt und ist so schnell zu Ende dass ich erst gar nicht glauben wollte das V wirklich schon tod ist. Und dann auch noch durch den eigenen Zauberstab gestorben so dass Harry nicht mal selbst töten musste....oh je oh je. Die Toten wenngleich es alles nur unwichtige Characktere sind werden kaum erwähnt und keiner trauert ernsthaft um sie, warum auch? Dieses Übel wird allerdings noch vom Epilog getoppt! So einen Müll hab ich in meinem leben noch nicht gelesen. Die Helden heiraten sich gegenseitig und bauen eine gutbürgerliche Existenz auf. Der retter der Welt ein Spießer von nebenan!!!! Unglaublich dass sich JKR getraut hat so einen Müll abzuliefern!

In vielen Rezensionen steht das buch sei zu brutal und für kinder nicht geeignet etc.....wie bitte? Zum einen sterben nur Protagonisten aus der zweiten reihe und zum zweiten sterben diese so schnell (Lupin/Tonks), dass es durchaus passieren kann dass man es versehentlich überliest.

Alles in allem ein unwürdiger Abschluß einer fantastischen Reihe
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33 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2007
Das ist das Ende des Potter-Phänomens? Ich war mir beim Lesen oft nicht sicher,
ob das wirklich noch die selbe Autorin ist. Soviel geht hier daneben, soviel
paßt nicht zusammen, die ganze Idee der Deathly Hallows und des Wand of Destiny
sind so kindisch und unnötig, dazu das peinlich dumme Finale und zum
Drüberstreuen noch der unglaublich kitschige Epilog - ich glaube, Frau Rowling
ist einfach überfordert gewesen, und vielleicht hatte sie auch keine rechte Lust
mehr. Es war ja schon im 5. und 6. Band zu bemerken, daß sie ihr Pulver langsam
verschossen hat, aber man hat ja immer noch auf ein grandioses Finale hoffen
können, das alles wieder wett macht oder zumindest wieder das hohe Niveau der
ersten vier Bände erreicht.
Das ist es aber leider gar nicht geworden. Es werden zwar die großen Fragen
beantwortet, aber auf eine so oberflächliche und unlogische Art, daß es einfach
völlig unbefriedigend ist. In der umfangreichen Fan Fiction finden sich wohl
bessere Alternativen, um die Serie glaubwürdig abzuschließen, die so
vielversprechend begonnen hat.
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24 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2007
Thematisch nun wirklich nicht mehr als Kinderbuch geeignet, schafft die Autorin es aber stilistisch nicht das Buch auf Erwachsenen-Niveau zu heben. Hinzu kommen, neben der langatmigen und sehr unsinnigen, dahinplätschernden Story, die wohl am schlechtesten beschriebenen Kampfszenen überhaupt. Aber dafür hatte Frau Rowling ja noch nie ein Händchen.
Das Buch steckt voll sinnloser Gewalt und jeder Menger unnötiger Toter links und rechts entlang des Weges, wobei ich besonders Frau Rowlings leichtfertigen Umgang mit der Thematik "Tod" kritisiere. Aber auch beim Thema Liebe unter Teenagern scheint mir die Autorin etwas weltfremd. Der obligatorische und erneut lächerliche "Komm Harry, Du findest jetzt mal durch ein bisschen Nachdenken raus wie das alles so war (ich würds Dir ja erzählen, aber dafür bin ich zu cool)."-Teil gegen Ende des Buches fehlt ebensowenig wie ein sehr überflüssiger "Heile-Welt"-Epilog.

Ich habe das Buch gelesen, weil ich schon irgendwie wissen wollte wie es ausgeht, aber es war nun wirklich kein Genuss. Eigentlich hätte man nach den ersten paar Potter-Bänden aussteigen müssen...
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31 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2007
Wer alle Bücher gelesen hat wird sicherlich feststellen dass in dieser Reihe eine Tendenz zum düsteren entsteht. Daran ist inhaltlich auch nichts auszusetzten solange eine gewisse Balance zum Ursprung besteht. Allerdings geht der Zauber der ersten Bänden verloren.
Es ensteht vielmehr ein Buch welches dem heutigen Popcornkino immer näher kommt. Schlachten , viele Tote Helden alles in einem sinnlos erscheinenden Strudel von Gefechten
Mann wird dieses Buch hervoragend in einem Film umsetzten können - nur der Charm , tja der ist weg.
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24 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Frau Rowlings macht in diesem letzten Potter so viele ärgerliche Fehler, dass die Lektüre kein Genuss mehr ist. Wahrscheinlich auf Druck von Fans, Lektoren, Verlegern und anderen Gutmeinern, denen sie es allen Recht machen wollte , erfindet sie die Unwahrscheinlichsten Drehungen und Wendungen, damit der gute Harry am Ende eben doch nicht ganz tot ist... und auch der tote Dumbledor natürlich seinen Ruf als bester aller Menschen behalten kann. Ich bin fast an die alten "Dallas"-Folgen erinnert worden, als der Tod von Bobby Ewing dann eben doch nur geträumt war ....
Mit Voldemort hatte Frau Rowling in den letzten Bänden ein nahezu unbesiegbar mächtigen und bösen Gegenspieler aufgebaut - so mächtig und böse, dass es ihr natürlich kaum gelingen konnte, Harry auf einigermassen akzeptable Weise überleben zu lassen. Nun scheitert sie an ihrem Superbösewicht - der plötzlich zum absoluten Dummbaddel mutiert und gar nichts mehr auf die Reihe kriegt.
Nein, Frau Rowling - so ein publikumsschleimerisches Ende hat Harry Pooter nicht verdient!
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es war ja zu befürchten, daß die Erwartungen größer sind als die kreativen Möglichkeiten von J.K.Rowling... aber dieses Buch hat auch meine geringen Erwartungen noch untertroffen.
Das Buch ist so langweilig, daß mir zwischendurch völlig egal war, wie die Geschichte ausgeht - ich wollte es nur noch beiseite legen. Und als es endlich vorbei war - taucht dieser zuckersüße Epilog auf und macht alles noch viel schlimmer.
Im übrigen habe ich bis heute noch keinen Potter-Fan getroffen, der mit diesem Band zufrieden war!
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22 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Ende ist gräßlich - die Autorin konnte sich wohl nicht entscheiden, wie es ausgehen sollte - jede Menge Firguren sterben und dann erinnert man sich - huch, es ist ein Kinderbuch und alles wird in Zuckerguss getaucht. Auch die Entwicklung von einigen Figuren, z.B. Dumbeldore ist dubios - aus dem weisen Lehrer wird, mit verlaub, ein ziemlicher Idiot ohne Urteilsvermögen. Harry Potter hat sich als Verschwendung von Zeit und Geld herausgestellt
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8 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
Meine Meinung hier ganz klar, wie bei allen anderen Harry Potter alias Harald Töpfer Büchern und Filmen :
Massenhysterie, irreale Welt, die nicht einmal bezaubert, wie andere Fantasygeschichten und dient nur dazu, Joanne Rowling über Nacht zur reichsten Frau des Empires zu machen.
Es gibt massenweise unbekanntere Bücher, die viel mehr Spaß machen.

Meine Meinung daher : nicht zu empfehlen
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