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73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You have to own this book
If you ever had a crisis along the lines of "what do I really want? why is stuff happening to me? what is my purpose? how to be happy? how to find (inner) peace?" and kept a journal, it could have been turned into this book. If, of course, you were as great of a writer as Elizabeth Gilbert is. I read this book in 3 days, and then twice again. I underlined a lot of...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2006 von Martina Darnell

versus
51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Startet toll, endet schwach
Hochgelobt, von einigen als Kult und Pflichtlektüre eingestuft und nun auch noch verfilmt. Aufgrund der Tipps in den Bewertungen der deutschen Fassung griff ich zur englischen, um die wohl schwache Übersetzung zu umgehen. Das Buch ist mit halbwegs gutem Englisch gut zu lesen.

Elizabeth Gilbert schreibt flüssig und ziemlich normal, nicht...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von leser66


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humorvoll, intelligent, inspirierend, 26. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
Ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber weil ich gerade erfahren habe, dass es verfilmt wird (mit Julia Roberts in der Hauptrolle), muss ich doch mal eine Rezension schreiben, weil es wirklich ein wundervolles Buch ist. Ich habe es von einer guten Freundin geschenkt bekommen und habe es selbst inzwischen mehrfach weiterempfohlen. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Lesegewohnheiten und zu anderen Lesern, habe ich dieses Buch nicht in kürzester Zeit ausgelesen, im Gegenteil, gegen Ende habe ich es nur mehr in kleinen Dosen genossen, weil ich nicht wollte, dass es aufhört.
Die Geschichte ist nachvollziehbar, ich habe mich einige Male selbst wiedergefunden, und wer wünscht sich nicht mal so eine "Auszeit"? Der Schreibstil von Elizabeth Gilbert ist amüsant und kurzweilig, das Buch ist humorvoll und doch tiefsinnig, unterhaltsam und inspirierend zugleich. Ein must-read!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen inspirierendes buch, 8. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
wenn ich jemals eine solche schlimme zeit wie die autorin im buch beschreibt durchmachen sollte, dann würde ich genauso handeln um zu mir selbst zurückzufinden. das buch ist also sehr realistisch, nachfühlbar und wunderbar inspirierend in bezug auf erste erfahrungen mit meditation und selbsterfahrung. natürlich ist das ende sehr, sehr "happy" da die autorin dann sogar noch die neue liebe findet, aber das stört nicht weiter. einen punkt abzug gibt es für die manchmal ausschweifenden, langen detailierten beschreibungen. im großen und ganzen ist es aber ein sehr interessantes, unterhaltsames buch. das letzte kapitel ließ meinen eigenen besuch in bali und die vertrauten orte wieder lebhaft werden. ich wurde auch angeregt mich für medidation zu interessieren und mein yoga zu vertiefen. der stil schafft den spagat zwischen informativ und äußerst humorvoll.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Atheisten und Agnostiker, 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
Ich bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und habe es irrtümlich für so etwas wie ein Reisetagebuch gehalten. Leider erzählt die Autorin mehr von ihrer Reise ins Ich und nicht so sehr von den Ländern die sie bereist hat. Für mich als Agnostiker / Atheist waren viele Dinge absolut nicht nachvollziehbar und ich musste oft den Kopf schütteln über ihre spirituellen Erfahrungen, die ihrer Meinung nach von einer wachsenden Verbindung mit Gott kommen, für mich jedoch eher erklärlich durch Schlafmangel, harte körperliche Arbeit und eine bestimmte Diät sowie Wunschdenken sind. Aber jedem das Seine. Als positive Seite des Buches kann ich aufführen, dass die Lektüre trotz vieler Kopfschüttel-Momente eher kurzweilig war und die Selbstironie der Autorin mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Dennoch werde ich das Buch wohl bei der nächsten Gelegenheit meiner Bücherei spenden, denn nochmal werd ich mir das Ding wohl nicht antun. Mein Fazit: Dieses Buch ist etwas für spirituell interessierte Menschen die vielleicht schon mal einen Yoga-Kurs, Selbstfindungskurs, Meditationskurs o.ä. gemacht haben und von der Existenz eines höheren Wesens überzeugt sind. Für Atheisten und desillusionierte Realisten ist es bestenfalls amüsant, schlimmstenfalls einfach langweilig.
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1.0 von 5 Sternen Weinerliche Protagonistin zu Trennung, Reisen und Selbstfindung, 11. November 2014
Seit Monaten sitze ich an dem Buch und ich lass es jetzt sein. Ich bin bis Indien gekommen und das reicht auch. Ich weiß nicht warum, anfangs war ich Feuer und Flamme für dieses Buch. Die Themen Trennung, Reisen und Selbstfindung haben mich wirklich angezogen und die Autorin war mir, nachdem ich ein Interview gesehen hatte, wirklich sehr sympathisch.

Ich glaube mich stört die Weinerlichkeit der Protagonistin. Natürlich darf sie ein bisschen leiden, aber spätestens im Ashram geht mir das auf den Sender. Ich vergebe einen Stern, weil ich es nicht bis zum Schluss gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der sich mehr mit der Protagonistin identifizieren kann, mehr Freude daran haben könnte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen like reading a best friend's diary, 15. Mai 2008
a wonderful read. it feels honest and that honesty captures the humour of life. while the very ending left me uneasy, the entire journey has left me impressed. many pages of my copy have permanently folded corners.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zähes Buch, 22. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
Eigentlich verschlinge ich englische Bücher regelrecht - spätestens in zwei Wochen ist ein Buch gelesen. Dieses Buch hatte ich satte 3 Monate an meiner Bettkante - nach zwei Seiten habe ich mich gleich ermüdet schlafen legen können.
Vor allem sind die Empfindungen von "Liz" meiner Meinung nach extrem übertrieben dargestellt..!
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5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Frauenroman...., 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
I - taly
I - ndia
I - ndonesia
Die Lust aufs Reisen wird geweckt und doch geht es viel mehr, als ein Reisebericht. Die (Wieder-)Entdeckung des eigenen ICHs steht im Zentrum der Geschichte. Die geschilderten Erfahrungen der Autorin als auch die nacherzählten Gespräche mit Leuten, denen sie auf der Reise begegent bieten Stoff für Impulse außerhalb des Buches. So manche "Übung", die enthalten ist, hat auch in mir/für mich etwas bewegt.
eat - pray - love.... ein Buch, dass man jedenfalls mehr als einmal lesen kann.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sorry, aber unerträglich, 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
Nachdem mir meine Schwiegermutter das Buch zum Geburtstag geschenkt hatte, habe ich mich bemüht es zu lesen. Aber nach kurzer Zeit konnte ich die Klischees nicht mehr ertragen und bin zum "Diagonallesen" übergegangen und nach der Hälfte ging auch das nicht mehr.

Das Buch handelt genau von dem Typ Frau, mit dem ich nichts anfangen kann: verwirrte Heulsuse, die nicht weiß was sie will und daraufhin ins Spirituelle abdriftet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tale 63 of 108, 24. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
at first I gave it 4 stars in case I was to get disappointed toward the middle & the end.
but then I thought - right at the end of tale 63 - that it doesn't matter at all how it goes on from here and how it ends: it's given me so many lovely moments, so much guilt-free sweetness, maybe even a feeling of belonging, and that nothing can change. I appreaciate this book on the few simple levels it has and I am loving it and feeling it influence me. 5 stars for this book of quiet experiences.
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3.0 von 5 Sternen etwas Besonderes, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything (Taschenbuch)
Eat Pray Love ist für mich ein Buch wie kein anderes. Viele kritisieren hier, dass es langweilig, nicht niveauvoll genug, etc ist. Wer einen hochgeistigen, spannenden Roman erwartet, ist an dieser Stelle auch falsch. Eat Pray Love ist irgendwo schon ein klassischer "Frauenroman", dafür aber erfrischend ehrlich und wenig gekünstelt. Ja, die Sicht auf die dargestellten Länder ist romantisiert. Aber Gilbert hat auch nie behauptet, dass sie eine Dokumentation oder ein Porträt der Destinationen geschrieben hat. Es geht um das Seelenleben und darum, wie man psychische Krisen bewältigt - ob man Liz' Krise nun lächerlich/amerikanisch/... findet oder nicht, auch das ist nicht der Punkt. Die Länder verstehe ich persönlich mehr als Kulisse als als Untersuchungsgegenstand.
Meiner Meinung nach ist "Eat Pray Love" ein gelungener Roman, der zum Nachdenken anregen kann, wenn man sich darauf einlässt. Ein gewisses Interesse an Buddhismus/Yoga ist glaube ich von Vorteil.
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Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything
Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything von Elizabeth Gilbert (Taschenbuch - 1. Februar 2007)
EUR 6,80
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