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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen95
3,8 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 21. September 2012
Ich höre die ungekürzte Hörbuchfassung, von der Autorin selbst gelesen, jetzt zum dritten Mal innerhalb eines Jahres. Ich finde die Autorin überhaupt nicht selbstbezogen, sondern im Gegenteil sehr authentisch, ehrlich und selbstkritisch. Ganz sympathisch finde ich auch, dass sie so gut über sich selbst lachen kann und dass ihre Erzählungen so abwechslungsreich sind - mal fröhlich, mal traurig, mal ernst, mal albern.

Ich kenne nur die englische Version und die empfehle ich auf jeden Fall! Bei der gekürzten Fassung spricht sie glaube ich etwas langsamer als bei der langen Version, aber es kann auch sein, dass ich mir das nur eingebildet habe.
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am 8. April 2010
wenn ich jemals eine solche schlimme zeit wie die autorin im buch beschreibt durchmachen sollte, dann würde ich genauso handeln um zu mir selbst zurückzufinden. das buch ist also sehr realistisch, nachfühlbar und wunderbar inspirierend in bezug auf erste erfahrungen mit meditation und selbsterfahrung. natürlich ist das ende sehr, sehr "happy" da die autorin dann sogar noch die neue liebe findet, aber das stört nicht weiter. einen punkt abzug gibt es für die manchmal ausschweifenden, langen detailierten beschreibungen. im großen und ganzen ist es aber ein sehr interessantes, unterhaltsames buch. das letzte kapitel ließ meinen eigenen besuch in bali und die vertrauten orte wieder lebhaft werden. ich wurde auch angeregt mich für medidation zu interessieren und mein yoga zu vertiefen. der stil schafft den spagat zwischen informativ und äußerst humorvoll.
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am 24. April 2011
Nicht zuletzt aufgrund der vielen positiven Rezensionen und den Auszügen aus Kritikerlob auf den ersten Seiten des Buches hatte ich mich auf die Lektüre von Eat Pray Love gefreut. Ich wurde bitter enttäuscht und habe das Buch nicht zu Ende gelesen, es wäre eine Zumutung gewesen, fortzufahren. Als erstes ist das Buch eine Autobiografie einer Magazinjournalistin und das merkt man dem Erzählstil auch an, was in einem dreiseitigen Artikel klappt, nervt nach 10 Seiten im Buch. Das war mir dann doch zu banal amerikanische TV Serien mässig. Und, ganz ehrlich, wenn es mit den Beschreibungen der Plätze an die sie reist, des Essens (eat) etc. hapert wen interessiert dann schon die Biografie von Frau Gilbert? Sie ist durch ein tiefes Tal der Tränen gegangen, was natürlich bedauerlich ist aber sie beschreibt es in einer Weise die einfach nur beim Lesen nervt, ich wollte sie bedauern, doch dann dieses lamentieren wie sie zu Gott fand, ich konnte immer nur denken, Mein Gott (!) - wieder jemand dem es zu gut ging, get a life, you never had to work hard or worry in your life and now all is sooo bad and the husband you chose is not the man you want to stay with because you just found out you do not want kids right now and you have spent weeks on the bathroom floor at night weeping until you found God, oh come on give me a break this is so intelligently unchallenging. Und, dieses dauernde, darüber möchte oder kann ich in diesem Buch nicht schreiben, diese Andeutungen, ja menschenskinder das macht es doch interessant oder frustriert wie im vorliegenden Buch, wenn der Erzählstrang das nicht Wissen dürfen nicht mit anderen interessanten Dingen auffängt. Ashram, Guru, medicine man and then this boring longbreathed descriptions of an American knowing everything better. Nein, das hat mir alles nicht gefallen und natürlich war in der Italienischklasse in Rom der mit der schlechten Aussprache und am meisten zugeknöpfte ein Deutscher und über den macht sich die Autorin dann gleich lustig. Wie langweilig, kennen wir schon von den Engländern, schönen Dank auch und die Amerikaner sind sicher auch nicht flawless. Eine geschickte Marketingstrategie ein paar Stars die das Buch angeblich gelesen haben und ihre Kontakte in die Verlagswelt haben der Autorin und ihrem Buch zumindest sicher nicht geschadet, ich finde es persönlich nicht lesenswert und niveaulos.

Wie stand so schön im Times Literary Supplement über ein Buch einer amerikanischen Autorin, die in Venedig lebt, : for comfort reading a very good choice. And that is what I want most of the times from a book should it not be some textbook or one of the classics I always wanted to read: Comfort Reading, das bekam ich hier nicht.... rausgeschmissenes Geld.
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TOP 100 REZENSENTam 8. April 2014
Ich hab dieses Buch damals meiner Frau zu Weihnachten gekauft da es gerade einen ziemlichen Hype um dieses Buch gab.

Ihr hat es aber nicht gefallen. Zu viel Gerede um Sex und die Frau in dem Buch ist äußerst seltsam.

Ich würde vielleicht bevor ich das Buch kaufe empfehlen die Leseprobe zu lesen.
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am 26. September 2009
Ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber weil ich gerade erfahren habe, dass es verfilmt wird (mit Julia Roberts in der Hauptrolle), muss ich doch mal eine Rezension schreiben, weil es wirklich ein wundervolles Buch ist. Ich habe es von einer guten Freundin geschenkt bekommen und habe es selbst inzwischen mehrfach weiterempfohlen. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Lesegewohnheiten und zu anderen Lesern, habe ich dieses Buch nicht in kürzester Zeit ausgelesen, im Gegenteil, gegen Ende habe ich es nur mehr in kleinen Dosen genossen, weil ich nicht wollte, dass es aufhört.
Die Geschichte ist nachvollziehbar, ich habe mich einige Male selbst wiedergefunden, und wer wünscht sich nicht mal so eine "Auszeit"? Der Schreibstil von Elizabeth Gilbert ist amüsant und kurzweilig, das Buch ist humorvoll und doch tiefsinnig, unterhaltsam und inspirierend zugleich. Ein must-read!
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am 9. April 2010
Ich bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und habe es irrtümlich für so etwas wie ein Reisetagebuch gehalten. Leider erzählt die Autorin mehr von ihrer Reise ins Ich und nicht so sehr von den Ländern die sie bereist hat. Für mich als Agnostiker / Atheist waren viele Dinge absolut nicht nachvollziehbar und ich musste oft den Kopf schütteln über ihre spirituellen Erfahrungen, die ihrer Meinung nach von einer wachsenden Verbindung mit Gott kommen, für mich jedoch eher erklärlich durch Schlafmangel, harte körperliche Arbeit und eine bestimmte Diät sowie Wunschdenken sind. Aber jedem das Seine. Als positive Seite des Buches kann ich aufführen, dass die Lektüre trotz vieler Kopfschüttel-Momente eher kurzweilig war und die Selbstironie der Autorin mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Dennoch werde ich das Buch wohl bei der nächsten Gelegenheit meiner Bücherei spenden, denn nochmal werd ich mir das Ding wohl nicht antun. Mein Fazit: Dieses Buch ist etwas für spirituell interessierte Menschen die vielleicht schon mal einen Yoga-Kurs, Selbstfindungskurs, Meditationskurs o.ä. gemacht haben und von der Existenz eines höheren Wesens überzeugt sind. Für Atheisten und desillusionierte Realisten ist es bestenfalls amüsant, schlimmstenfalls einfach langweilig.
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am 22. Februar 2011
Eigentlich verschlinge ich englische Bücher regelrecht - spätestens in zwei Wochen ist ein Buch gelesen. Dieses Buch hatte ich satte 3 Monate an meiner Bettkante - nach zwei Seiten habe ich mich gleich ermüdet schlafen legen können.
Vor allem sind die Empfindungen von "Liz" meiner Meinung nach extrem übertrieben dargestellt..!
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am 2. Januar 2011
Die Story klingt interessant, aber beim lesen des Buchs stellt man schnell fest, dass es nicht um mehr als hohles Gelaber handelt. Die Autorin feiert und bemitleided sich im steten Wechsel und sorgt für Abscheu bei der Leserin bis hin zum Brechreiz. Eine wohlhabende New Yorkerin in der Sinnkrise begibt sich auf Weltreise, um Gott zu finden. Das ganze ist eine Zumutung für halbwegs intelligente Menschen, die nicht ihr Leben Ingnoranz zur Außenwelt verbracht und entdecken, dass es neben dem amerikanischen Vorstadtidyll tasächlich eine Realität gibt. Diese entdeckt die Autorin und schreibt darüber in peinlichster Weise und nennt das dann spirituelle Findung- Schwachsinn. Finger Weg!
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am 23. Januar 2014
This was a book that came into my hands by accident and I am almost prone to call it a divine intervention. This book has been read a couple of times now, pages have been marked and cited to others, copies have been given away to friends and still in never ceases to amaze me anew every time I open it again to read. It was a revelation to see how someone puts words on the things that you yourself have experienced so accurately and precise to the point. Her language is beautiful and has a nice feel to it but the most amazing thing is really how she is able to describe lots of difficult emotions, a journey, a rebirth and leave you with such an utter feeling of hope afterwards for your own life and your own personal journey. It is a masterpiece and is one of the few books I intend to keep and come back to, again and again and again. Do yourself the favor. Read it!
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am 18. Mai 2014
I have to say that I watched the movie 'Eat, Pray, Love' and only afterwards decided to read the book as well. Somehow that often makes a difference in liking one or the other, whether we admit it or not. ;)
I did obviously enjoy the movie, although I felt it was a bit too long-winded. That was definitely not the case with the book. It took me a while to get into Elizabeth Gilbert's writing style but it was witty and insightful. Before purchasing a copy of 'Eat, Pray, Love' I read a couple of times that it's very self-centered, but it's a memoir for crying out loud! So if you're thinking about getting the book yourself, don't let those statements stop you.
Personally I thought it was a mix between reading someone's diary and spending an evening on the couch with your best friend who tells you what's going on in her life.
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