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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Tom Sawyer und Pipi Langstrumpf
Als Warnung vorweg: Ich habe die online-Rezensionen auf amazon.com gelesen und das Buch scheint über zwei Sterne nicht hinauszukommen.
Nach The secret history gab es natürlich keine Frage. The little friend mußte gut sein. Das stimmt auch- allerdings mit Einschränkungen.
Zur Handlung. Harriet wächst mit drei alten Tanten, einer...
Veröffentlicht am 15. Januar 2003 von Michael Grüne

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A slow, contemplative novel
After reading "a secret history" I expected of this novel very much - an exciting story, strange and sinister characters and so on. So I was really dissappointed -
For all these who read "A secret history" first: This is a completely different book. It has nothing to do with a detective story! The novel is about a young girl growing up in the...
Am 17. Juni 2005 veröffentlicht


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Tom Sawyer und Pipi Langstrumpf, 15. Januar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Little Friend (Gebundene Ausgabe)
Als Warnung vorweg: Ich habe die online-Rezensionen auf amazon.com gelesen und das Buch scheint über zwei Sterne nicht hinauszukommen.
Nach The secret history gab es natürlich keine Frage. The little friend mußte gut sein. Das stimmt auch- allerdings mit Einschränkungen.
Zur Handlung. Harriet wächst mit drei alten Tanten, einer depressiven Mutter und einer anämischen Schwester in den Südstaaten der USA auf. Der Lebensmittelpunkt der Familie hat sich verschoben, nachdem der einzige Sohn starb, als Harriet noch ein Baby war. Mit dreizehn ist sie ein Freigeist, der nicht erwachsen werden will und hat aufgrund einer ausgesprochen klugscheißerischen Ader keine Freunde, bis auf den gleichaltrigen Hely, in dem Sie einen eifrigen Gefolgsmann findet. Harriet beschließt, den Tod ihres Bruders aufzuklären und legt sich dabei mit einer Sippe durchgeknallter Rednecks an.
Wer auf ein zweites the secret history gewartet hat, wird zweifellos enttäuscht sein. Macht man sich allerdings ein wenig von dem New England flair des Debuts frei und geht unvoreingenommen an das Buch heran, findet man einen neuen Freund. Harriet ist eine Hauptperson, wie man sie selten findet. Man kann sie vielleicht am ehesten als Mischung zwischen Pipi Langstrumpf und Tom Sawyer bezeichnen. Hely tappt wie ein leicht debiler Doktor Watson hinter Harriets Gedankensprüngen her und ist ähnlich dem Leser zwischen Haß und Liebe zu Harriet hin und her gerissen.
Wer Spaß an stilistisch einwandfreien Geschichten hat, die mit langem Atem erzählt werden ist hier auf jeden Fall richtig aufgehoben. Ansonsten: Finger weg.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A slow, contemplative novel, 17. Juni 2005
Von Ein Kunde
After reading "a secret history" I expected of this novel very much - an exciting story, strange and sinister characters and so on. So I was really dissappointed -
For all these who read "A secret history" first: This is a completely different book. It has nothing to do with a detective story! The novel is about a young girl growing up in the Southern State in a strange familiy. The whole action of the book - I think, at least 700 pages - spans perhaps five monthes. So every person, every action is illustrated in detail. The main topic of the book is Harriets developement and involvement.
If you like reading slow and introspective novels with a keen look at details, this is a more or less well written book for you. If you liked the predecessor, novels with action and fast speed, you will be dissappointed.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht, 28. Oktober 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein würdiger Nachfolger für "Secret History", wenn auch in einer ganz anderen Art. Das langsame Erzähltempo spiegelt die Hitze des Südens wieder, die Einsamkeit der Protagonistin, die Bewegungsunfähigkeit der Mutter. Gegen Ende steigert sich das Tempo zu einem spannenden Finish. Die Personen sind psychologisch stark gezeichnet, es gibt kein Gut und kein Böse, alle sind beides, überall gibt es Sympathiepunkte, alle haben auch schlechte Seiten. Dennoch dauert es ziemlich bis zum Schluss, bis man den Titel versteht. Trotz allem, ich habe (fast) jede Seite genossen, die graphischen Beschreibungen, welche die fundierte Recherchen der Autorin beweist, und das Ende ist keinesfalls reisserisch. Sehr lesenswert.
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3.0 von 5 Sternen Kein "echter" Krimi, aber trotzdem recht gelungen, 30. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Little Friend. (Taschenbuch)
In Donna Tartts zweitem Roman geht es um das Mädchen Harriet, dessen älterer Bruder von einem Unbekannten ermordet wurde, als Harriet noch im Säuglingsalter war. Als Harriet zwölf Jahre alt ist, beschließt sie, während der Sommerferien gemeinsam mit ihrem Freund den lange zurückliegenden Mord aufzuklären bzw. den Schuldigen zu bestrafen.
Die Schilderung der Charaktere und der Örtlichkeiten ist sehr dicht, vor allem hat mich beeindruckt, wie Harriet sich angesichts der Nichterreichbarkeit der (ebenfalls durch den Mord traumatisierten) Erwachsenen in ihrer Umgebung zu einem fast völlig autonomen Wesen mit merkwürdigen Moralvorstellungen entwickelt. Allerdings werden meines Erachtens zu viele Handlungsstränge aufgebaut, die irgendwann nicht mehr schlüssig zusammenpassen. Es scheint, als könne es in dem Buch keine Figur geben, zu der nicht erst mal die ganze Lebensgeschichte in epischer Breite erzählt werden muss. Das macht den Roman etwas langatmig und baut einen Spannungsbogen auf, den der eher lahme Schluss nicht befriedigend vollenden kann.
Fazit: Wer einen in erster Linie spannenden Roman erwartet, wird vermutlich eher enttäuscht sein. Wer sich aber für die Auswirkungen schicksalhafter Ereignisse auf Familien und vor allem auf Kinder interessiert, sollte "The little friend" unbedingt lesen!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The little Friend - kein "Page-Turner", 15. Mai 2005
Von Ein Kunde
Nachdem ich "Die geheime Geschichte" von Donna Tartt geradezu verschlungen hatte, habe ich mir auch von diesem Buch einiges versprochen, zumal auch die Rezensionen auf der Buchrückseite einiges erwarten ließen.
Hohe Erwartungen werden jedoch nur allzu schnell enttäuscht. Zunächst fängt das Buch zwar interesant an und man taucht leicht in die Familiengeschichte der kleinen Harriet ein, doch irgendwann verliert man sich in den endlosen Beschreibungen der Neben-Charaktere und der Nebenhandlungen. Retardierende Momente haben durchaus etwas für sich, doch wenn das ganze Buch zu einem solchen gerät, ist dies sicher nicht im Sinne des Autors noch im Sinne des Lesers.
Nach 200 Seiten wird man der ewigen Beschreibungen nichtiger Situationen und Ereignisse,die so gar nichts zur Aufklärung des Mordes an Harriets kleinem Bruder beitragen, langsam aber sicher müde und man weiß nicht, wie man die noch ausstehenden 424 Seiten bewältigen soll.
Dieses Buch ist definitiv kein "Page-Turner".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gothic Horror?, 27. Juli 2005
After "Secret History" this is definitly a step back: I never knew what this novel really intended to be - crime, psychology, drama? However it is all included (at a very slow pace), I would say it is kind of a gothic horror novel about a little girl in the deep south who tries to take revenge for her brothers mysterious death - and of course there is some twist in the end (which also explains the title). If you care for the atmosphere in a novel this is the one you would like to read (although characters tend to be a little bit flat), if you are into fast pacing action, I would not recommend it! If you liked "Secret History" you might like it, if it is your first one of Tart, you better buy "Secret History" which is really very good.
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2.0 von 5 Sternen Eine bitterliche Enttäuschung nach The Secret History, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Little Friend (Kindle Edition)
Die Geheime Geschichte ist mein absolutes Lieblingsbuch. Als The little Friend raus kam habe ich es sofort gekauft und mich gefreut wie Schnitze. Und dann kam die Enttäuschung.
Nichts im Vergleich zur geheimen Geschichte. Langsam, endlose Beschreibungen von Nichtigkeiten. Ich hatte das Gefühl überhaupt nicht voran zu kommen. Und langweilig war es auch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende, 14. Januar 2005
Nach Donna Tartts überragendem Debut "The secret history" war ich auf "The little friend" sehr gespannt. Und anfänglich schien das Buch auch die hohen Erwartungen zu erfüllen.
Der Leser wird in die einmalige Welt der kleinen Harriet so kunstvoll eingeführt, dass man sich wirklich in eine fremde Zeit, in einem fremden Land entrückt fühlt. Die sehr eigenwilligen Verwandten, die lethargische Mutter und ihre ungewöhnlichen Spiele und Fantastien lassen dem Leser die kleine Harriet sofort ans Herz wachsen.
Die rätselhafte Geschichte um den Tod ihres Bruders zu entschlüsseln, wird für das eben zwölfjährige Mädchen zu einer Art Obesession, in der sie bald ihre Träume und andere, teils sehr zweifelhafte Hinweise auf den Mörder zu einer eigenen Theorie verquickt.
Ich habe mich dann leider irgendwann in der "Nebenhandlung" verloren, in der Tartt Harriets Verdächtigen betrachtet. Die Figuren - wenn auch einige von ihnen sehr interessante Ansätze erkennen lassen - tragen wenig oder gar nichts zur eigentlichen Handlung bei und lenken bald von der eigentlich sehr schön begonnenen Geschichte um Harriet zu sehr ab.
Des Rästels "Lösung" am Ende war eine herbe Enttäuschung. Ich werde an dieser Stelle natürlich nicht zu viel zu verraten, aber ich persönlich fand Harriets eigene Lösung des Rätsels von Beginn an zu unglaubhaft, als dass mich das, was Tartt dann als Lösung am Ende anbietet, in irgendeiner Weise ernsthaft überrascht hätte.
Leider also nur 2 Sterne von mir. Donna Tartt besitzt zweifellos großes schriftstelleisches Talent, aber ihre Erzählkunst scheint sich in "The little friend" ein wenig im Nirgendwo verloren zu haben. Eigentlich schade.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frustrierend, weil es gibt keine Lösung gibt, 9. August 2005
"Die geheime Geschichte" habe ich an einem Wochenende verschlungen, und es zählt bis heute zu meinen Lieblingsbüchern, demnach war die Erwartung an "The little friend" ziemlich hoch und wurde herb enttäuscht.
An und für sich mag ich Bücher die sehr beschreibend und atmosphärisch sind, aber dieses hat mir den letzten Nerv gezogen. Die Autorin verzettelt sich in Kleinigkeiten und der eigentliche Plot geht unter.
Die gesamte Geschichte würde sich auf 100 Seiten erzählen lassen und vielleicht habe ich mich verlesen, aber eine Auflösung des Rätsels gab es nicht und dass war wirklich frustrierend nachdem ich mich durch das Buch gequält hatte.
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5.0 von 5 Sternen The Little Friend, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Little Friend (Kindle Edition)
Donna Tartt kann wirklich schreiben. Die Story hat mich vom Anfang bis zum bitteren Schluss gefesselt so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
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Little Friend
Little Friend von Donna Tartt (Taschenbuch - 6. Juni 2005)
EUR 11,30
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