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86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gen auf Odysse
Um nicht lange darum herum zu reden: „Middlesex" ist ein wundervolles Buch, das nur einen Haken hat. Man bewegt sich stetig und unweigerlich auf seine letzte Seite zu.
Und dabei ist Jeffrey Eugenides überaus großzügig, was den Umfang seines zweiten Romans betrifft. Auf über 730 Seiten lässt er seine Protagonistin, Calliope Stephanides,...
Veröffentlicht am 27. September 2003 von bredek

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Tag im Leben eines Shemales
Der Roman von Jeffrey Eugenides setzt im Griechenland der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts ein und erzählt von der Flucht eines eher wohl in jeder Hinsicht durchschnittlichen Ehepaares ins amerikanische Exil. Es wird dort mit einigem Humor vom gemeinsamen Versuch berichtet, ein Kind oder auch zwei in die Welt zu setzen.
Nachdem der Nachwuchs flügge...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von Jens Triebel


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86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gen auf Odysse, 27. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
Um nicht lange darum herum zu reden: „Middlesex" ist ein wundervolles Buch, das nur einen Haken hat. Man bewegt sich stetig und unweigerlich auf seine letzte Seite zu.
Und dabei ist Jeffrey Eugenides überaus großzügig, was den Umfang seines zweiten Romans betrifft. Auf über 730 Seiten lässt er seine Protagonistin, Calliope Stephanides, die ungewöhnliche und zuweilen bizarre Geschichte ihrer Familie erzählen. Sie beginnt mit der Flucht der griechischen Großeltern vor den Türken 1922 und deren Emigration in die Vereinigten Staaten und endet mit dem tödlichen Autounfall ihres Vaters Milton mehr als 50 Jahre danach.
Calliopes Leben verläuft nicht weiter ungewöhnlich. Sie wächst auf, wie ein Mädchen in einem Vorort von Detroit eben aufwächst. Natürlich sind da noch ein paar andere Einflüsse, denen sie ausgesetzt ist: Die, die von der hellenistischen Mentalität ihrer manchmal leicht verrückten Verwandtschaft herrühren zum Beispiel. Aber da ist doch etwas, das den ganzen schönen Plan durcheinander bringt. Bis zu ihrer Pubertät wächst sie in dem Glauben auf, ein Mädchen zu sein. Doch mit wachsender Sorge sieht sie, dass ihre körperliche Entwicklung nicht mitziehen will: Sie bleibt flach wie ein Brett, dünn wie eine Bohnenstange und betet erfolglos, dass ihre Periode endlich einsetzen möge. Als Calliope sich in eine Schulfreundin verliebt, entdeckt sie, dass nicht nur ihr Aussehen sich bedenklich entwickelt. Es stellt sich heraus, dass ein hinterlistiges Gen an der Verwirrung Schuld ist ...
Mit wunderbarer Fantasie, viel Humor und mit ebenso großer Sensibilität wie Direktheit ausgestattet, schafft dieser Roman eine lebendige, turbulente und tiefsinnige Erzählung, die keinen einzigen Durchhänger hat. „Middlesex" ist außerdem eine Ode an die moralische Unverwerflichkeit sexueller Neigungen, und die absolute Entscheidungsfreiheit der Natur in Sachen Liebe.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und bewegend, 7. Juni 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer keine Scheu von "Schinken" hat und intelligente Unterhaltung schätzt, ist mit dieser epischen, streckenweise sehr bewegenden Schilderung des Schicksals einer greichischen Sippe und deren hermaphroditischem Sprössling sicher gut bedient. Der Roman ist ziemlich konventionell erzählt und sprachlich auch für Leser zu meistern, deren Englisch nicht perfekt ist. Ich fühlte mich bei der Lektüre vor allem an die besseren Bücher John Irvings (Garp, Hotel New Hampshire, Cider House Rules) erinnert.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutely Brilliant, 5. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
Middlesex is an amazing book. Although the issue of hermaphordism itself appears to be used in a rather pronographic context very often, the plot unfolds without using any pornograhy at all. The sensitive way in which the problem of intermarriage is treated allows the reader to feel sympathetic rahter than sorry for the characters and their sometimes miserable conditions of living. It is one of those books you don't want to come to an end. The reader becomes part of the plot and the historic events to which the lives of the characters are strongly connected.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außerirdisch., 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf Englisch gekauft, weil ich nach längerer Zeit noch einmal mein Englisch verbessern wollte. Zugegebenermaßen ist dieses Buch keine leichte Lektüre. Das behandelte Tabuthema erfordert einige Fachausdrücke, aber die Spannung der Geschichte entschädigt für das häufige Nachschlagen auf den ersten 100 bis 200 Seiten. Danach sind die Begriffe bekannt und man kann sich getrost auf den Inhalt konzentrieren.
Auch in unserer heutigen, ach so aufgeklärten Zeit ist und bleibt es ein Tabu-Thema, wenn ein Kind offensichtlich als Mädchen zur Welt kommt und als Mädchen aufwächst, sich aber in der Pubertät doch eher als Junge entpuppt. Und dabei geht es nicht allein um Äußerlichkeiten wie Kleidung, Spielzeug oder Verhalten, sondern auch um die Abstrusität eines Körpers. Allzuoft gelten solche Geschichten noch heute als Horrorszenarien. Als abstoßend und anwidernd. Doch steckt auch hinter einer solchen angeblichen Verirrung der Natur, ein Wesen. Und nicht irgendeines, sondern ein Mensch! Ein Mensch voller Gefühl. Voller Verwirrung und Verzweiflung, aber auch voller Lebensfreude.
Wer "Middlesex" liest, wird letzteres hoffentlich schnell begreifen und sich hoffentlich ernsthaft Gedanken darüber machen, wonach wir andere Menschen einschätzen und einschätzen sollten. Jeder wird für sich eine Entscheidung treffen, was richtig oder falsch ist, oder eben einsehen, dass eine eindeutige, allgemeingültige Antwort unmöglich ist.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut perfekter Nachfolger, 22. September 2003
Von 
A. Eitner (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Poches Americai) (Taschenbuch)
Mit "Middlesex" legt der Detroiter Jeffrey Eugenides nach "The Virgin Suicides" sein zweites Werk vor. Und wer sich wundert, warum der Vefasser knappe 10 Jahre gebraucht hat, um Buch Nummer 2 zu veröffentlichen, dem kann wohl mit folgendem Wort geantwortet werden: Recherche!
"Middlesex" ist derart vielschichtig und komplex, und enthält derart viele Informationen, zum Beispiel zum Hermaphroditismus an sich, zu den Problemen einer griechischen Auswandererfamilie, zu griechischen Brauchtümern, etc., etc., dass es anfangs etwas Zeit braucht, ehe man sich an Eugenides' absolut fantastischen Stil gewöhnt hat. Dann wird man reich dafür entschädigt. Mit viel Liebe zum Detail vollführt der Autor eine Reise durch mehere Generationen, immer mit sehr feinsinnigem Humor, der auch beinahe jede Situation mit einem schelmischen Augenzwinkern versieht. Wie bereits erwähnt, ist des Autors Stil unglaublich ausgefeilt, sodass ich nicht zögere dies eines der besten englischen Bücher zu bezeichnen, das ich bisher gelesen habe.
Also: 600 Seiten spannende, interessante und humorvolle Unterhaltung, die schnell süchtig macht. Für mich das Buch des Jahres -und nicht von ungefähr mit dem Pulitzer Preis bedacht....
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flying cars etc., 9. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
It is a truth universally acknowledged that in the 1920s two orphaned, incestuously entangled Greek siblings in possession of a silkworm box must be in want of emigrating to the USA. Or so Eugenides tells us in his new novel, Middlesex, whose action gets triggered off by the above depicted scene and rapidly expands in time and space, thereby dealing with for instance Greek mythology, inbreeding, hermaphrodites (with a focus on gender identity), cars (one of them takes off!), Detroit, smuggling spirits during the prohibition era, race rioting and arson, fast food franchising and principles of real estate. To put it in a nutshell, we are talking about a condition-of-America-novel.
Cal Stephanides, the siblings' grandson, unravels the glittering cocoon of narrative threads and steers us backwards and forwards through this epic, employing the stance of an omniscient narrator and thus enabling us to follow the lives of his kinsfolk and, of course, his own. Cal himself falls prey to a genetic mutation. After having been perceived and treated as a girl, adolescent Calliope develops more masculine features and switches genders, transforming herself into Cal. Cal's being the odd man / woman out, neither a Model XY nor a Model XX, is Eugenides' (insufficient) justification for appointing him narrator. By repeatedly recapitulating the gory details of Cal's bodily aberrations, Eugenides attempts to draw our attention away from his novel's obvious weak point: a 41-year-old American male of Greek descent, a government employee residing in Berlin, recalls being an adolescent girl. If you happen to have once been an adolescent girl yourself, you will not fail to notice that Eugenides does not do a satisfactory job here and nearly severs the connection between Cal and his audience. Additionally, Eugenides' novel lacks the warmth and cheekiness of a Laurence Sterne, for whose canonical position the author ambitiously and obviously reaches. This might eventually be the case because the playful, reader-oriented mode of telling, the shifting foci, the pastiche of different textual types and literary allusions lend this nevertheless formidable and compelling novel a somethat postmodern tinge which mismatches the tradition of the family saga. But let us not be too picky about this.
Despite all criticism, there are some essential, distinct qualities to Middlesex that make it worthy of recommendation. Eugenides' easy, familiar and yet intelligent style should draw you in, the female characters ought to appeal to anybody and the comedy elements sparkle with wit. This Homeric adaptation of the American Dream offers you a cosy weekend read which is certain to increase your knowledge on a variety of subjects, last but not least offering a touching (possibly autobiographic) encounter with a family's very own team spirit.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenklich, humorvoll, elegant, 31. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
Das sind wohl die drei Worte, mit denen sich dieses Buch am besten beschreiben lässt. Die Geschichte ist es, die nachdenklich macht, die gleichzeitig aber humorvoll und voller Liebe erzählt ist. Bereits zu Beginn der Erzählung fühlt man sich, als sei man ein Teil von ihr. Gleichzeitig werden Informationen über Hämaphproditen (bitte lass mich das richtig geschrieben haben) elegant untergemischt und verdeckt rübergebracht. Dieser Roman ist ein kunstvolles Meisterwerk, das nicht zu unrecht mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde. Ich empfehle es allen, die gerne einmal einen nicht ganz alltäglichen Roman lesen möchten über Probleme, die nicht jeder hat. Aber über Probleme, die durchaus real sind, die existieren, die wir nur manchmal vergessen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch 2003? Ja., 20. Dezember 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Middlesex, English edition (Taschenbuch)
Die detaillierte Story dieses Bestsellers soll hier ruhig ein anderer nacherzählen, sie ist sicher auch woanders nachzulesen (zum Beispiel im Buch). Kurz gefasst spannt sich die Erzählung über einen Rahmen von etwa 80 Jahren, beginnend mit der Vertreibungsgeschichte der kleinasiatischen Großeltern des Helden / der Heldin ("Calliope" / "Cal"). Zwei Geschwister wachsen auf in einem Dorf, leben von der Seidenraupenzucht, bis das der Krieg (Atatürk) sie aus der Heimat vertreibt. Auf dem Schiff nach Amerika heiraten die Geschwister, kommen an in Amerika, genauer in Detroit. Dort beginnen sie ihr neues Leben, arbeiten für Ford, als Schmuggler, in der eigenen illegalen Kellerbar (Prohibition), für eine falsche schwarze Erweckungsgemeinschaft, im eigenen Imbiss.
Die zweite Generation (Cals Eltern) ist schon richtig amerikanisch, verlässt nach Rassenunruhen das Zentrum Detroits (wie so ziemlich alle anderen auch), kommt zu jährlich neuen Cadillacs und zu zwei Kindern. Eins davon ist das Wunschmädel Calliope, deren Kindheit und ganz besonders frühe Teenjahre ausführlich geschildert werden. Sie verliebt sich in eine junge rothaarige Kettenraucherin, einem liebevollen Sommer (samt Entjungferung Cals) folgt das jähe Erwachen: Cal ist genetisch ein Mann - und die zugehörigen Geschlechtsorgane sind auch da, nur ein wenig versteckt. Jetzt sind schon über 80% des Plots herum, die männlichen Jahre Cals bis heute werden nur noch in kurzen Impressionen geschildert.
Und worum geht es wirklich?
Schwer zu sagen, ist das Buch doch richtig vielschichtig. Nach meinem Verständnis geht es unter anderem um
- Sexuelles Erwachen
- Immigration
- Identitätswechsel
- Sich entvölkernde Städte
- Selbstfindung in Suburbs
- Nature vs. Nurture
- Letzte Chancen
Ja ja, am Rande lernt man natürlich auch noch was über Hermaphroditen, Geschichte Kleinasiens und Detroits, griechisches Essen, Kultur, und und und.
Wie es mir bei der Lektüre ging
Bei der ersten Lektüre im Sommer war ich mir schon relativ sicher, dass „Middlesex" das beste neue Buch 2003 sein würde.
Vieles, wenn nicht das meiste an der Story dieses Romans ist durchaus nicht in meinem alltäglichen Erfahrungsfeld zu finden - und doch fühle ich mich konstant angesprochen. Die Charaktere sind fast durchgängig mehr als glaubhaft, interessant bis fesselnd. Die Sprache ist souverän, so soll Erzählen heute klingen. Die Geschichte, die Jeffrey Eugenides ausbreitet, ist bei aller Entfernung eine Geschichte, die mich schon nach wenigen Seiten wirklich interessiert und stellenweise fasziniert.
Und hatte ich mich anfangs noch hauptsächlich wegen des in guter Erinnerung gebliebenen Autors und des etwas exotischen Sujets für „Middlesex" interessiert, so weicht diese oberflächliche Neugier doch bald dem unbedingten Weiterlesen-Wollen.
„Middlesex" unterhält, es macht nachdenklich, es öffnet neue Blickwinkel. Der Pulitzer-Preis dafür ist mehr als gerechtfertigt, und ich bin froh, dass der Berliner Vorzeige-Ami noch jung genug ist, weitere Bücher zu schreiben. Wenn er in dieser Form weitermacht, dann kommt da alle paar Jahre mal wieder ein wirkliches literarisches Ereignis. Von denen gibt es nicht genug, also sage ich schon im Voraus mal Danke.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch des Jahres!!, 21. September 2003
Von 
A. Eitner (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Taschenbuch)
MIt "Middlesex" legt Jeffrey Eugenides nach "The Virgin Suicides" - das auch erfolgreich verfilmt wurde - sein zweites Machwerk vor.
War "The Virgin Suicides" schon stilistisch sehr ausgereift und mit wundervollem Humor verfasst, stellt "Middlesex" eine erneute Steigerung dar. Mit sehr viel Feingefühl und einem absolut packenden und überzeugenden Stil wird hier oft mit einem schelmischen Augenzwinkern berichtet. Aber Achtung: Wer nicht so firm in der englischen Sprache ist, wird anfänglich Probleme haben. Dafür ist das Buch einfach zu vielschichtig und tiefgehend, um dann die vielen Anekdoten und Ausführungen zu verstehen.
Für mich jetzt schon das Buch des Jahres, das ich in Rekordzeit verschlungen habe. Absolut empfehlenswert, bzw. sollte man im Regal stehen haben......Dafür gibt es - natürlich - die Höchstpunktzahl... :-)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach ein schönes buch, 4. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Middlesex (Poches Americai) (Taschenbuch)
ich kann mir nicht helfen - die charaktere in diesem faszinierenden buch sind so plastisch und lebendig, dass man glauben möchte, dass es sich um eine wahre biografie handelt, einen auszug aus einer echten familienchronik. ich will nicht viel sagen, aber dieses buch wächst einem ins herz - man beginnt, die ganze familie mit all ihren makeln und schwächen richtig gern zu haben.
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Middlesex
Middlesex von Jeffrey Eugenides (Taschenbuch - 1. September 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,77
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