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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2004
"Virgin Suicides" wird als Rückblick aus der Sicht von ein paar Jungs erzählt, die im Idyll der Vorstadt im Amerika der 70er aufwachsen. Und wie man bei der Lektüre von Raymond Carver, John Cheever oder Updike erfahren hat, ist das Idyll oft nur die Fassade und nicht mahl mehr die. In "V.S." zerfällt nach und nach auch die äußerliche Fassade des Lisbon-Houses, in dem die Eltern nach dem fünffachen Selbstmord ihrer Töchter nur noch vor sich hin vegetieren. Während der Lebzeit der Kinder haben sie den weiblichen Teenies jeden Spaß verwehrt, Umgang mit Jungs nur gestattet, wenn ein elterlicher Aufpasser anwesend ist. Die Natur passt sich in dieses Bild des langsamen Verfalls ein: Die Elm Trees in der Nachbarschaft sterben nach und nach an einer Krankheit, immer wieder surren die Kreissägen der Arbeiter, die die Bäume fällen. Nur der kränkelnde Baum der Lisbons bleibt stehen - die 5 Schwestern umringten ihn und ließen die Sägen nicht ran.
Die fünf blonden, hübschen Schwestern sind für die Jungs der Nachbarschaft Dreh- und Angelpunkt ihrer Fantasien, sie kommunizieren mit ihnen per Lichtzeichen, spielen sich ihre Lieblingsplatten am Telefon vor. Der Rückblick der Jungs ist wehmütig, sie haben um sich herum Memorabilia der Schwestern geschart; sie wissen, dass damals nicht nur ihre Adoleszenz zu Ende war, sie wissen auch, dass sie etwas Unwiederbringbares verloren haben.
Eugenides hat ein zärtliches, poetisches und gleichzeitig aufwühlendes Buch geschrieben, über die Restriktionen einer Eltern-Generation, die in allem außerhalb der 4 eigenen Wände nur das Werk des Teufels sah, über die Hilfeschreie der Teenager, die hier zwar gehört werden, aber zu spät.
FAZIT: Sehr lesenswert (die Verfilmung von Sofia Coppola ist ebenfalls sehr gelungen).
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am 15. Oktober 2003
„Virgin Suicides" beginnt mit dem Ende - die 5 Lisbon-Töchter haben sich das Leben genommen. Nun möchte jeder interessierte Leser wissen, warum.
Interessant an der Antwort auf diese Frage ist, dass sie tatsächlich in dem Portrait, das von dem Umfeld der Mädchen und den Mädchen selbst gezeichnet wird, verstrickt ist und sich so auf 250 Seiten aufteilt. Jeffrey Eugenides entwickelt die Atmosphäre eines schwülen Sommernachmittags, an dem ein Regen naht. Die gesamte Sprache ist reich an Symbolen und ‚Fundstücken', durch welche die Mädchen näher beschrieben werden.
Die ‚Wir'-Erzähler sind die ‚Jungs', welche neben den Mädchen aufwuchsen und eine besondere Leidenschaft für das Leben der fünf Damen entwickelten. Unterhaltsam sind die Teenager-Episoden um Freundschaft und Liebe. Geheimnisvolle Nachrichten, Spionage und der große Homecomingball entwickeln ein vielschichtiges Bild der für die Jungs unnahbaren Charaktere und unbemerkt entdeckt sich der Leser in einer weißen Vorortschaft, in der die Bäume sterben, weil sie von einer Krankheit befallen sind.
Die Metaphern für den Verfall der Lisbons, die Fadenscheinigkeit des dargestellten Kleinbürgertums und die besessene Faszination der Jungen ziehen den Leser tief in diese reiche Atmosphäre und geben Bilder von Antworten, auf Fragen, die weit über das Buch hinausgehen (wenn man es so lesen möchte).
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am 30. Juli 2000
On the surface, the book seems very simple, an American Beauty-esque tale of how modern suburbia is unfulfilling, combined with a sort of coming of age story. It is a unique story, where we never really understand the main characters, while getting to know very minor characters. The story is artistic without losing it's wicked sense of humor or it's entertainment value.

Author Jeffrey Eugenides provides far more than a simple story, however; he gives us a multi-dimentional tale with strong undercurrents and quiet symbolism. The book is about the sad fate of the Libson girls, certainly, but on the other hand Eugenides uses the girls merely as a focal point for themes (often using strong symbolism and light subtext) about the place of religion and government, about the nature of humans, about, I might even venture to say, the meaning of life. Consider, as you read, the deeper significance of the reoccuring religious icons, the mini-christ figures, the fate of the neighborhood's elms. The Virgin Suicides is as rife with symbolism and metaphor as Nathaniel Hawthorne's "The Scarlet Letter", but unlike Hawthorne, manages to stay very readable. To have such heavy symbolism and not create a pretentious book is a very difficult balance, but Eugenides pulls it off with nothing short of brilliance. The writing is fluid and the prose beautiful. Eugenide turns the most mundane into the most haunting and beautful, with very Earthy black humor and a strong grasp on reality. The book is both dreamy and true to life, a paradox which perhaps is the greatest strength of the book.

Though some may find it's ending somewhat unfulfilling, (for the characters have not really grown from where they started, something that your high shcool english teacher will tell you is imperative for a book) there are libraries full of books that can offer you character growth, and few indeed can offer such appealing prose and such powerful emtotions and ideas as The Virgin Suicides offers. I'm running out of space here, but the bottom line is this: you need to read this book. It's funny, it's tragic, it's powerful, it's true to life. Very few authors can boast a better-crafted first novel. Get the book and find out for yourself.
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am 18. September 2003
Zunächst sei vorab gesagt, dass ich es eigentlich hasse, wenn ich die komplette Handlung kenne, bevor ich anfange ein Buch zu lesen. Um was geht es also? In einem wohlanständigen Stadtteil in den USA wohnt ein Lehrer mit Frau und 5 Töchtern- und alle 5 töten sich im Laufe des Buches. Die jüngste, Cecilia, als erste... Und Erzähler des Buches in "wir" -Form sind die Nachbarsjungen, die die Mädchen aus der Entfernung erleben. Diese Entfernung ist nicht nur die zeitliche- es wird im Rückblick erzählt- sondern auch eine physische. Diese Jungs versuchen, mit den Lisbon Schwestern vor Augen, zu erkunden, was denn das andere Geschlecht nun eigentlich ausmacht. Und selbst 15 Jahre später sind die Erzähler wie der Leser fasziniert und sehen nur Fremdes. Jedes der 5 Mädchen ist anders als die anderen, doch jede von ihnen ist ein ganz eigenes Rätsel. Von dem wild flirtenden Vamp über die morbide weltentrückte Fee bis hin zum sportiven Kumpel ist jeder Typus vertreten. Auf diese Art wird man in die eigenen Pubertät zurückversetzt, vergleicht und erkennt viele der gezeigten Verhaltensmuster wieder. Häufig wird die Adoleszenz als witziges Motiv missbraucht- wer's hinter sich hat, hat auch leicht lästern und will nicht mehr wissen, was da für ein Höllencocktail an unverstandenen oder falsch interpretierten Emotionen und Hormonen in einem kochte... Es wird ganz nebenbei hinterfragt: ist ein Mädchen, dass mit anonym bleibenden Jungs im Winter auf dem Hausdach Sex hat wirklich nur "cool"? Und was bedeuten die Selbstmorde? Kann Tod anstecken wie eine Grippe? Die Rolle der Eltern wird beleuchtet, insbesondere die strenge Mutter und der mit ihr konform gehende Vater, die beide letztlich hilflos sind. Die Jungs versuchen auf Ihre ungeschickte Art zu helfen, sie versuchen auf die Mädchen zuzugehen und einzuwirken, scheitern aber. Dieses Scheitern läßt sie nicht los. Ein schönes Bild, das mir nach dem ersten Lesen lange im Kopf herum ging, stellt ein Schrein dar, den sie für die Lisbon-Schwestern in einem Baumhaus errichten. Dieser Schrein ist entrückt von der realen Welt, er ist physisch herausgehoben auf einem Baum, dort befinden sich banale Dinge wie Lippenstiftstummel, ein Schal, Zeitungsausschnitte und alte Fotos, das einzige was sie retten konnten und von was sie sich auch jetzt noch eine Antwort erhoffen.
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am 3. Mai 2000
The Virgin Suicides would seem to be just another tragic tale of American suburbia, but Eugenides transforms it into a unique masterpiece. For starters, the story of the five Lisbon suicides is told from the perspective of an adolescent boy who, along with his friends, is obsessed with the mysterious Lisbon sisters. This gives the book an interesting, and often humorous, perspective on growing up, but only adds to the mystery surrounding the Lisbon house, as the boys have little real information to relate to the reader. One sees the Lisbon house as a depressing place to live, but can never really know its inhabitants. Cecilia's suicide attempt starts the book, but one can never understand why everything surrounding the event is so nonchalant, as though it were a preordained event. Similarly, one never really gets to know the surviving Lisbon sisters; they are all one mold, differentiated by a few images presented in various chapters. With any other author, this lack of character development would be profoundly frustrating, but Eugenides makes it work. One comes to share the obsession the neighborhood boys have for the Lisbon sisters, and the obsession, combined with the mystery surrounding the girls, makes it difficult to put the book down. Eugenides is a brilliant writer, the book is almost flawless, and, at just under 250 pages, it can be read in a sitting. I cannot recommend this title enough.
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am 7. Juli 2009
Ich würde gern so vieles über dieses Buch sagen. Denn wenn ein was auf "The Virgin Suicides" zutrifft, dann dass es alles andere als simpel ist, sondern so komplex und tiefgründig wie kaum ein anderes Buch, das ich bisher gelesen habe. Und doch finde ich einfach nicht die richtigen Worte, um das zu beschreiben, was ich während und nach des Lesens gefühlt habe.
Es ist eines dieser Bücher, die einen atemlos, verwirrt, bedrückt, verstört und tieftraurig zurücklassen.

Die Geschichte der Lisbon Schwestern wird aus der Sicht der Nachbarjungen erzählt, die nicht nur von den Mädchen selbst, sondern auch vom Suchen nach Antworten besessen waren. Seit den Selbstmorden der Schwestern haben sie versucht Antworten auf das "Warum" zu finden, und konnten es doch nie wirklich verstehen. Und während man als Leser zwar nachvollziehen kann warum sie es getan haben, fragt man sich trotzdem ganz genauso: "Warum?" -Warum unternahm niemand etwas? Warum sah niemand, was hinter den Fassaden passierte? Warum musste es so enden? Und vorallem fragt man sich am Ende, warum die Mutter nie bemerkte, was sie getan hat. Denn selbst nach all den Jahren und dem was passiert war, verstand sie nicht, was die Mädchen zu ihrer Tat getrieben hat, da es ihrer Meinung nach immer genügend Liebe im Haus gab.

- Es ist eine Geschichte zerstörter Träume und verlorener Jugend. Eine Geschichte voller Trauer, Angst, Hoffnung und zerstörter Illusionen. Eine Geschichte, deren Ende man von Anfang an kennt, und doch so gefangen von ihr ist, als ob man es nicht wüsste und es noch herausfinden muss.

Das Buch ist wunderschön geschrieben, und ebenso schön und passend sind die dazu ausgewählten Lieder, die im Buch erwähnt und im Film auch gespielt werden. Genauso erwähnenswert sind die Metaphern, die, wenn man darauf achtet, perfekt die Geschichte untermalen - so z.B die eingehenden Bäume, der Verfall des Hauses und der eingebaute Wechsel der Jahreszeiten zur Hervorhebung des langsamen "Sterbens" der Lisbon Mädchen.

Rundherum ein wirklich gutes, tiefgehendes und beeindruckendes Buch, das man nicht nur zur Unterhaltung liest und im Anschluss wieder vergisst.
Ein Tipp: Hören sie den Soundtrack während des Lesens - ich habe selten einen Soundtrack als schöner oder passender empfunden.

Und um es mit englischen Wörtern zu sagen, da mir einfach keine passenden deutschen einfallen wollen:

A tragic, haunting and powerful tale that will leave you heartbroken.
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am 8. April 2000
After completing this book, I feel like I have gotten nothing from it. Who were the Libson girls? Who were their parents? Who were the boys? Maybe this is the point--nobody knows? But, if these boys spent so much time studying, watching, and worshiping these girls, wouldn't they know just a little bit more? I didn't buy any of it. A 13yo commits suicide, and the neighborhood and community abandons them? The rest of the girls kill themselves, and the neighbors act like they expected it? Huh? Maybe this is supposed to be symbolic of the demise of society, but it's not a society in which I live (lived)--or it's way too deep for me. And, a lot of the other stuff I just didn't buy. Girls running around in the middle of the night--but no one seeing them? The house is a prison, but Lex manages to find all sorts of men to have sex on the roof? How? By magic? I just feel like I never got any of the characters--they are all shadows. Maybe if I were a guy, I could have related to the behavior of the boys, but I don't think so. Their behavior stayed pretty shallow, and it is never explained why they had such a fascination for the Libson girs before the suicides, so you don't know why they do after either. I think this book would have been a lot better if there had been at least one subject--teen suicide, the demise of the neighborhood, male adolescence, disfunctional parents, media hype, family tragedy--anything and explored it fully instead of the snipits that left you wondering and wanting more.
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am 31. Mai 2000
"The Virgin Suicides" is not a satire on suicide, it is simply a contemporary fable about how a tragedy impacts people's lives in the most ambiguous ways. It uses merged perspectives, countless tidbits of scattered information, and memories to tell it's story about the downfall of innocence, and the mysteries of life which are never explained. "The Virgin Suicides" does not have a straight-forward narration, it is up to reader to draw up his or her own conclusions, it is simultaneously compelling and frustrating to read. But if there's one thing that really makes this a strong novel, it is the way it potrays the nameless narrators are regular teenagers caught up in the confusion of youth and the 70's, longing to save the inevitable doomed Lisbon sisters. There are many ways in perceiving the sisters. Observing their actions through-out the book, and the way their suicides leaves so many questions unanswered, that specific aspect leaves a very unsettling impression. I recommend this book to anyone who wants to be challenged intellectually and emotionally.
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am 28. Mai 2011
Mein erster Eindruck von dem Buch, war erstmal nicht so berauschend. Die Kapitel waren viel zu lang, die Erzählweise aus der Wir-Perspektive der Nachbarjungen und man wusste von vorhinein, dass die 5 Lisbon-Mädchen sich umbringen werden. Außerdem schweifte die Erzählweise der Jungen des öfteren ab, auf wirklich unbedeutende Dinge. Das stört mich am Buch auch wirklich sehr.
Nach und nach jedoch fand ich die Wir-Perspektive sehr interessant zu lesen und mal was anderes. Alles wirkte sehr real dadurch.
Der Selbstmord der Mädchen traf mich, obwohl man ja schon am Anfang des Buches weiß, dass und wie sie sich umbringen, mit voller Wucht. In einem Moment in dem man es nicht erwartet passiert es dann. Das Ende holt somit wieder die Sympathiepunkte ein, die es am Anfang des Buches verloren hat.
Fazit: Wer keinen spannenden Roman, sondern etwas reales sucht, liegt mit 'The Virgin Suicides' richtig.
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Eine Aura der Melancholie, des Nachdenklichen, umweht diesen Roman. Dies liegt auch an der ungewöhnlichen Wir-Erzählperspektive, wobei 'wir' hier eine Gruppe auf die vierzig zugehender Erwachsener ist, die, nach mehr als zwanzig Jahren, ihre aus mehreren Gründen unvergesslichen Monate irgendwann am Anfang der siebziger Jahre mit den fünf Lisbon-Schwestern rekapitulieren, die sie seitdem nicht mehr losgelassen haben.

Jeffrey Eugenides Erstlingswerk "The Virgin Suicides" beginnt gleich mit dem fehlgeschlagenen Selbstmordversuch der jüngsten des Quintetts, Cecilia. Gerade dieses Ereignis bringt die übervorsorglichen Eltern dazu, das erste Mal eine Party in ihrem Haus zu erlauben. Geladen zu diesem besonderen Ereignis sind unsere Wir-Erzähler. Doch das Fest endet abrupt, als Cecilia sich entschuldigen lässt, ruhig und besonnen die Treppen zu ihrem Zimmer emporsteigt, um sich anschließend aus dem Fenster zu stürzen. Dieser Beginn setzt eine Entwicklung in Gang, die auch noch nach mehr als zwei Jahrzehnten die beteiligten Personen umtreibt.

Es liegt nahe, "The Virgin Suicides" nicht nur als Tragödie einer Familie oder traumatisches Sommererlebnis einer Gruppe pubertierender Jugendlicher zu lesen, sondern auch als Abgesang auf ein bestimmtes Bild der USA. Die Handlung spielt sich ab in einer jener typischen Kleinstadtsiedlungen, wie man sie auch aus den Romanen von Jonathan Franzen kennt, und die überall zwischen Ost- und Westküste liegen können. Was verbirgt sich hinter dieser scheinbaren Idylle, dass sich ein 13-jähriges Mädchen, die personifizierte Unschuld und Zukunftshoffnung einer gesamten Nation, mit solch einer erschreckenden Selbstverständlichkeit das Leben nimmt? Was für Auswirkungen hat es auf den übriggebliebenen Rest, die die Zerstörung des Mythos miterleben mussten und nun mit der bohrenden Frage nach dem warum alleine gelassen sind? Neben diesen spannenden Fragen erwartet den Leser ein hervorragend geschriebener Roman, der bis zur letzten Seite zu fesseln und bestens zu unterhalten weiß.
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