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Kundenrezensionen

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am 18. November 2008
Ich habe bereits viele Bücher zum Thema Selbstmanagement gelesen, und ich muss sagen, das "Getting Things Done" von David Allen das mit großem Abstand das Beste ist.
Nicht nur ist er der Einzige, der ein kohärentes System hat, das auch praktisch in einer Vielzahl von Fällen erprobt ist, hinzu kommt, das er die Wirkungsweise genau erklären und belegen kann.
All die Sachverhalte, die andere Autoren für gegeben hinnehmen, werden hier erklärt.
So erfährt man genau, wie unser Gehirn Informationen wie Termine verarbeitet, worauf dann Allens Methode basiert.
Weiterhin enthält das Buch wirklich detaillierte Beschreibungen der einzelnen Schritte, der Autor hat sich sichtlich Mühe gegeben und lässt den Leser an keiner Stelle allein, mit konkreten Umsetzungsvorschlägen wird hier wahrlich nicht gespart!
In jedem Fall das beste Buch zu diesem Thema. Ein großes Lob an David Allen, ein Autor, der endlich einmal das Problem von Grund auf verstanden hat und das auch an seine Leser weitergibt.
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am 8. Dezember 2013
Das Buch bietet eine ausführliche Auseinandersetzung mit üblichen Zeitmanagement-Methoden und bietet als alternative Lösung das von David Allen entworfene System „Getting Things Done“.

Anhand direkter Beispiele werden Fehler im täglichen Bearbeiten und Planen von Aufgaben gezeigt, die mit Hilfe von David Allens persönlicher Methode effektiver bewältigt werden sollen. Dabei richtet sich seine Methode an Personengruppen, die im Beruf sowie im Alltag sehr viele Aufgaben bewältigen müssen und mit ihrem aktuellen Zeitmanagement kein Gefühl der Kontrolle haben. Aber auch für andere Personengruppen kann das Buch sehr hilfreich sein. Anhand vieler Beispiele zeigt Allen Fehler in der Aufgabenbewältigung auf, die einem selber bekannt vorkommen und motiviert zugleich, indem er die Lösungen für die Herangehensweise liefert.

Um die Getting Things Done Methode erfolgreich einsetzen zu können bedarf es jedoch sehr viel Disziplin. Man muss seine alten Gewohnheiten ablegen und konsequent die Regeln befolgen, damit das System weiterhin funktioniert. Sollte man sich trotzdem dazu entscheiden, das vorgestellte System zu nutzen, so ist zu beachten, dass Allens Methoden zur Aufgabenbewältigung ursprünglich zur Verwendung von analogen Medien erstellt wurde.

Auch wenn das Buch bewusst das Getting Things Done System erklärt, sollte man sich vorher ehrlich mit der Frage auseinandersetzen, ob man mit der Verwendung der Methode auf Dauer glücklich wird. Viel wertvoller ist das Buch für jeden Leser, wenn man bewusst nur die wichtigsten Tipps übernimmt. So werden auch Personen, die nicht hauptsächlich mit Krisenmanagement beschäftigt sind, einen großen Nutzen aus dem Buch ziehen. Das Abarbeiten von e-Mails anhand der vorgestellten Methoden erfordert keine übermäßige Disziplin und lässt sich einfach in den Alltag integrieren, wo es auch einen hohen Mehrwert für den privaten Bereich bietet.

Das übernehmen der Getting Things Done Methode liegt nicht jedem und kann dazu führen, dass man sich durch das System selbst überfordert führt. Wenn man sich das beim Lesen klar macht und bewusst nur die Tipps übernimmt, die einem persönlich helfen und nicht überfordern, so kann jeder Leser, ob Manager oder private Person im Alltag einen Nutzen aus dem Buch ziehen.
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am 11. Januar 2010
Das Buch leidet zuerst einmal unter etwas das ich für mich "das amerikanische Sachbuch-Syndrom" genannt habe, nämlich dem Versprechen das man hier kein Buch hat das einem Tips und Vorschläge unterbreitet, nein, sondern ein Buch das quasi eine Ersatzreligion beinhaltet die einem aber so dermassen unglaublich das Leben umkrempeln wird, wenn man gefälligst jeden Buchstaben der drin steht befolgt. Gähn.

Ich gebe die Schuld dafür nichtmal David Allen weil mir dieses Schema in vielen solcher Bücher aus den Staaten begegnet ist und ich inzwischen einfach gelernt habe sie richtig (= mit einem gewissen Abstand) zu lesen.

Was übrig bleibt ist ein Buch das einem ein paar wirklich sehr, sehr simple und hilfreiche Tips gibt die wirklich funktionieren, und dafür kann ich es wirklich empfehlen.

Ich habe mit diesem Buch gelernt:

- Zeug *aufzuschreiben* damit es aus dem Kopf raus ist
- große Pläne in kleine, überschau- und schaffbare Teilaufgaben zu zerlegen
- Dinge zu organisieren (Speziell meine Email-Inbox)
- kleine Dinge *sofort* zu tun

Soweit ich das mitbekomme ist das GTD-Prinzip auch aus gutem Grund sehr, sehr weit verbreitet, deswegen eine klare Empfehlung für dieses Buch.
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am 17. Juli 2015
A real guide book on productivity and how to organise your work and your personal life in every aspect and into the smallest detail. I would call it "THE book" for anybody feeling stressed and overwhelmed with thousands of tasks, goals, projects, and stuff to do.
For me the greatest challenge is to take the time to follow through with the system discussed in the book. In the meantime my great take away is the 2-minute rule: everything that takes less than 2 minutes, you should do immediately. And the what is "The Next Action" question. Instead of writing down vague goals, tasks and to do lists, always keep a "Next Action List".
The secret of getting ahead is getting started. The secret of getting started is breaking your complex overwhelming tasks into small, manageable tasks, and then starting on the first one. Mark Twain
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am 20. Februar 2005
Bezüglich der kritischen Rezension des Lesers aus Frankfurt: Man kann sicher darüber streiten, ob die in dem Buch dargestellten Prinzipien *immer* greifen - nicht jeder Mensch ist gleich...
Aber auch wenn nicht alles neu ist (das kommt wirklich selten vor, wenn man viel liest) ist es David Allen meiner Meinung nach gelungen, ein bewiesen (!) wirksames Konzept stimmig darzustellen. Ich wurde in einigen Entscheidungen bezüglich meines persönlichen Projekt-Managements bestätigt und konnte gleichzeitig viele neue Ideen hinzugewinnen, die mir auf dem Weg zum Ziel helfen: "Getting Things Done".
Dieses Buch ist definitiv eines der besten Käufe der letzten 12 Monate!
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am 14. Januar 2014
Eine Hauptidee von "Getting things done" ist es, möglichst alle Ideen und offenen Projekte, seien sie arbeitsbezogen oder privat, eben alle Sachen, die noch getan werden müssen und einem im Kopf rumgehen, aus dem Kopf und in ein externes System zu bringen, in dem sie immer abrufbereit sind und weiter bearbeitet werden können. Ist das System nur verlässlich genug, wird der Kopf wieder frei und unsere Gedanken ebenso. Wer kann davon nicht profitieren?

Das externe System ist dann so zu organisieren, dass es a) verlässlich ist und b) die effiziente Bearbeitung der offenen Projekte ("stuff") erlaubt. Diese relativ einfachen Prinzipien werden in dem Buch Schritt für Schritt beschrieben. Im ersten Teil wird das Grundprinzip vorgestellt, im zweiten Teil wird eine Schritt-für-Schritt Anleitung für seine Umsetzung geboten und im dritten Teil werden die wesentlichen Vorzüge, die sich daraus ergeben noch einmal zusammen gefasst. Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist seine extreme Praxisbezogenheit. Es wird kein Kopfprodukt vorgestellt und der Leser mit einem diffusen Konstrukt alleine gelassen. Es werden sehr konkrete Schritte sehr detailliert beschrieben. Die wichtigsten Dinge werden mehrfach wiederholt, so dass sie wirklich hängen bleiben. Es wird auch keine aufwendige Software empfohlen - im Gegenteil: der Autor betont mehrfach, dass die einfachsten Mittel (z.B. ein Blatt Papier und ein Bleistift) oft die besten sind. Hier schrieb ein Praktiker für die Praxis. Auch wenn der Autor betont, dass man sein Konzept möglichst umfänglich anwenden solle, so können wahrscheinlich auch Teilaspekte schon Gewinn bringen und die eigene Arbeitsorganisation verbessern. Jeder kann Gewinn aus diesem Buch ziehen.

Der einzige Mangel den ich feststellte: Was mir persönlich am meisten fehlt, sind zeitliche Freiräume, die sich über halbe Tage oder mehr erstecken und in denen ich an Projekten intensiv arbeiten kann. Ob mir das Buch dabei hilft, diese Freiräume zu gewinnen, wird sich noch zeigen müssen...
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am 4. März 2010
Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag

It became clear to me that, as a new father, i would no longer be able to maintain a regular 50 hour week at my new job. And nagging at me was a huge backlog of piles and niches of 'stuff' at home that I didn't really know what to do with and couldn't process: 3 years' uncompleted Filing, home improvement projects half-planed and un-done, a garage full of stuff too good to throw away and too crappy to use.... This book describes a somewhat mechanical but very effective step-by-step procedure for collecting, processing and taking care of your 'stuff', professional or private, digital or physical.

I would not go so far as to call the process stress-free. It forces necessary, but strenuous thought and decision making. As a GTD novice, I am sure it will take me a while to truly implement the process. But even after a few weeks of trying on Allen's Theory for size it is clear: I will never, ever go back.

The GTD book is supported by a great deal of material on the davidco website, mutch of it for free. So in case of doubt, you can research there first.
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am 5. Februar 2016
Das Buch hilft wirklich sich einen sauberen Schreibtisch, ein sauberes Mailfach, eine saubere Taskliste und eine geordnete Arbeits- und Lebensstruktur zu erreichen. Man sollte es halt wirklich umsetzen, wie es drinnen steht. Und das braucht die Muse und die Zeit sich diese Vorgänge anzugewöhnen. Ich habe sogar einen GTD Kurs von der Firma bekommen und ich kann nur jedem, der im Management ist und offen für effiziente Methoden, empfehlen und nahe legen das zu lesen.
Es ist wie den Meistern der "best practice" über die Schulter zu schauen, zu lernen und zu profitieren.

David Allen hat sich offensichtlich jahrelang mit Organisation im Alltag des Lebens und der Arbeit beschäftigt und die Erkenntnisse in das Buch fließen lassen.
Ich habe Lother Seiwert gelesen und es hat jahrelang nichts gebracht. David Allen war für mich wie Zug fahren. Ticket kaufen, einsteigen, losfahren, Neues sehen und vor allem ANKOMMEN wo ich hin wollte.

DANKE ALLEN - auch wenn er das nicht lesen kann, noch wird. ;)
TOP EMPFEHLUNG
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am 18. April 2011
Getting Things Done ist ein innovativer Ansatz des Zeitmanagements und bringt einen Chaoten wie mich zu verfünftigen Handeln. Ich habe bisher alle möglichen Zeitmanagementmethoden ausprobiert und sie nach einiger Zeit schleifen lassen. Sogar eigene Managementmethoden habe ich für mich entwickelt, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen.

Bei Getting Things Done verhielt es sich anders. Die Methode ist einfach und braucht zunächst viel Arbeit, um das System aufzusetzen. Wenn man einmal alle Dinge erfasst hat, lassen sich dadurch mehr Dinge erledigen als zu früheren Zeiten. Zudem fällt das ungute "ich hätte heute so fürchterlich viel erledigen müssen" weg. Dieses Buch hat einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung meiner Lebensqualität geleistet und ich kann es (zeitnotleidenden Leuten) stark empfehlen.

Ebenso kann ich die Software "Things" empfehlen, die diesen Ansatz auf den Computer (Mac, iPhone) bringt. Man hat dabei das Gefühl, nur Computer zu spielen und kriegt dabei die Dinge gebacken.
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am 5. August 2015
Be aware that this is the first edition from 2001, and is obviously very out of date. I have since bought the latest 2015 edition which has been significantly updated.
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