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4.0 von 5 Sternen Not bad
Der zweite Band der USS Titan Reihe um Captain Riker ist in der Tat eine sehr gelungene und nahtlose Fortsetzung der Ereignisse des ersten Bandes.

Die USS Titan ist in eine fremde Region der Milchstraße versetzt worden. Einer Region, die zuletzt von der Sternenflotte vor über 80 Jahren (USS Excelsior, Capt.Sulu) besucht wurde.
Das Schiff von...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von Boson

versus
2.0 von 5 Sternen Der Aufbruch der Titan - mehr Schatten als Licht
Inhalt
Eigentlich soll die U.S.S. Titan ja den Beta-Quadranten erforschen. Das erste Abenteuer führte Captain Riker und seine neue multiethnische Crew aber nach Romulus - wo es einen wahren Politthriller zu überstehen galt. Im Zentrum stand nicht durch die künftige innenpolitische Tektonik des romulanischen Riesenreichs bzw. von welchen...
Veröffentlicht am 4. Juni 2012 von Julian Wangler


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4.0 von 5 Sternen Not bad, 25. September 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
Der zweite Band der USS Titan Reihe um Captain Riker ist in der Tat eine sehr gelungene und nahtlose Fortsetzung der Ereignisse des ersten Bandes.

Die USS Titan ist in eine fremde Region der Milchstraße versetzt worden. Einer Region, die zuletzt von der Sternenflotte vor über 80 Jahren (USS Excelsior, Capt.Sulu) besucht wurde.
Das Schiff von Capt.Riker trifft in diesem weit entlegenen Gebiet auf die Neyel: Einer Rasse, deren Urahnen einmal Menschen von der Erde waren. Die Neyel haben diese Region der Milchstraße unterworfen. Sie haben andere Völker als Sklaven gehalten und ausgebeutet, um ihr eigenes Überleben zu sichern.
Nun aber tauchen plötzlich Romulanische Warbirds auf, die die Schiffe der Neyel vernichten. Außerdem scheinen ganze Planeten, ja sogar der Raum selbst zu verschwinden. Die lokale Religion predigt, dass dies alles eine Bestrafung für all das Unheil sein könnte, welches die Neyel diesem Raumsektor gebracht hätten. Aber es gibt auch eine wissenschaftliche Erklärung für diese Vorfälle...

Die Geschichte ist deutlich besser als die des ersten Bandes. Sie ist spannend erzählt und greift viele Ideen auf, die im ersten Teil nur angedeutet worden sind. Ich freue mich bereits auf den dritten Teil, auf Band drei der Titan Reihe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Trek pur, 21. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
Ein weiteres Buch, der gelungenen Star Trek Reihe über Captain Riker und die U.S.S.Titan. Wie das erste Buch der Titan Reihe besticht auch dieses durch die detaillierten Charakterbeschreibungen und die spannend erzählten Actionsequenzen. Allerdings verliert die Geschichte zur Mitte hin an Spannung und Intensität, die sie aber zum Ende zurückgewinnt und mit einem furiosen und packenden Finale macht sie diese Schwäche wieder mehr als wett. Auch in diesem Buch wird erneut Bezug auf andere Star Trek Serien genommmen, so spielt Tuvok mit und es werden Verbindungen zu Missionen der Excelsior unter dem Kommando von Captain Sulu hergestellt.
Fazit: Ein hervorragendes und originelles Buch, dass seinem Vorgänger bis auf kleine Schwächen in nichts nachsteht. Der Kauf lohnt sich!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A fine sequel and Star Trek at its best.., 11. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
After having read "Taking Wing", the first Titan-Novel I knew that I had to read the sequel. And I was not disappointed. "The Red King" is a good sequel to "Taking Wing", continuing all storylines from its predecessor and bringing them to a thrilling conclusion. Titans crew, consiting of many alien races, brings a special point of view to some actions considered absolutley normal by humans, making the Titan Series to a worthy part of the Star Trek Universe. Reading "The Sundered" by the same authors from the Lost Era Series is helpful to fully understand every nuance of "The Red King".
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2.0 von 5 Sternen Der Aufbruch der Titan - mehr Schatten als Licht, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
Inhalt
Eigentlich soll die U.S.S. Titan ja den Beta-Quadranten erforschen. Das erste Abenteuer führte Captain Riker und seine neue multiethnische Crew aber nach Romulus - wo es einen wahren Politthriller zu überstehen galt. Im Zentrum stand nicht durch die künftige innenpolitische Tektonik des romulanischen Riesenreichs bzw. von welchen Mächtefeldern sie bestimmt wird, sondern allem voran die nach dem Tod des Putschisten Shinzon offengebliebene remanische Frage. Im letzten Moment gelang es Riker, dieses Pulverfass zu entschärfen. Der unerwartete Cliffhanger endete damit, dass die Titan zusammen mit der I.R.W. Valdore (der Kreuzer von Commander Donatra) durch eine im Zuge der Zerstörung der Scimitar entstandene Singularität in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellan'sche Wolke katapultiert wurden.

Nachdem sich Riker und seine Leute berappelt haben, ergeben Nachforschungen, dass beinahe hundert Jahre früher bereits ein Sternenflotten-Schiff die Kleine Magellan'sche Wolke besucht hat, nämlich die U.S.S. Excelsior unter Captain Sulu (vgl. The Lost Era: The Sundered). Während dieses Aufenthalts wurde der Erstkontakt mit einer Spezies hergestellt, die sich als Neyel bezeichnet und offenbar in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zu den Menschen steht. Wegen eines Unfalls mit Zefram Cochranes experimentellem Warpantrieb strandeten sie damals in dieser Satellitengalaxis. Dort haben sie über Jahrhunderte ein Imperium aufgebaut, das nun auseinanderzubrechen droht - und das ausgerechnet in einer Zeit, in dem der ganze Raumbereich vor schwerwiegenden Verfallsproblemen steht.

Denn die Spalte im Raum ist nicht nur eine Art Wurmloch zum Beta-Quadranten, sondern zugleich das Tor zu einer Art Protouniversum, das sich die Magellan'sche Wolke nach und nach einverleibt. Für die Neyel bedeutet dieser Vorgang das sichere Ende ihrer Existenz...

Kritik
Ich weiß noch, wie sehr ich mich über den abrupten Cliffhanger von Taking Wing geärgert habe - und darauf gefreut, als ich endlich The Red King in Händen hielt. Bedauerlicherweise überwiegt nach der Lektüre eher Enttäuschung bei mir. Dies hat eine ganze Reihe von Gründen.

So schön die Kontinuitätslinien auch sind, die Mangels und Martin zu The Sundered zeichnen (das natürlich auch aus ihrer Feder stammte), so wenig scheint Titan eine eigene Dynamik zu entfalten, sondern wirkt eher wie die Fortsetzung der Lost Era-Geschichte. Dafür spricht beispielsweise auch, dass zwei Altbekannte mit von der Partie sind, die bereits achtzig Jahre früher auf der Excelsior zugegen waren: Tuvok und Admiral Akaar. Die Vertiefung ihres persönlichen Verhältnisses wirkt total aus dem Zusammenhang gefallen, die Flashbacks bestenfalls überflüssig; sie ergibt nur vor dem Hintergrund von The Sundered Sinn. Der normale Titan-Leser wird aber höchstwahrscheinlich mit der anderen Reihe weniger zusammengestoßen sein. Von daher erscheint die zweite Mission von Rikers Schiff irgendwie seltsam erzwungen.

Nach einem ohnehin für die groß versprochene Forschungsreise der Titan ungewöhnlichen ersten Abenteuer, in dem Politikintrigen auf hohen Niveau dominierten, ist die Versetzung in die Magellan'sche Wolke eine neuerliche Zwangsüberraschung, auf die man hätte getrost verzichten können. Dies liegt allem voran an der Rahmenhandlung mit dem ungewollten Portal, die allzu weit hergeholt erscheint und keinen wirklichen Klimax bietet, obwohl es hier um Gedeih und Verderb eines ganzen Volkes geht. Überhaupt empfinde ich den Einfall mit dem Protouniversum sehr gewöhnungsbedürtig. Wieso sollte ein Konzept, das bereits in einigen Star Trek-Episoden mit durchwachsenen Resultaten ausprobiert wurde, im zweiten Titan-Buch fruchten? Das tut es nicht, und wie viele Lebewesen in dieser Geschichte dramatisch zu Tode kommen, fällt kaum auf.

Positiver, wenn auch nur mit punktuellem Bezug zur Rahmenhandlung gestaltet sich die Charakterentwicklung. Hervorzuheben ist die durchaus spannungserfüllte Beziehung zwischen Riker, dem Neyel Frane und Donatra: Sie werden zu Bindegliedern zwischen ihren Welten und kommen weitgehend authentisch herüber. Insbesondere die Zeichnung der romulanischen Kommandantin hat mich in ihrer Mischung aus Sympathie, Würde und Unberechenbarkeit überzeugt, und es bleibt zu hoffen, dass sie in den Star Trek-Romanen weiter ausgearbeitet wird.

Darüber hinaus hat Riker mit The Red King dann endlich seine Besatzung zusammen: Die letzten Mannschaftsmitglieder werden gefunden, und es zeigt sich, dass Titan nicht nur eine Reise in fremde Gefilde des Alls werden wird, sondern auch eine Reise in den Innerkosmos dieses Schiffes. Nicht zuletzt deshalb ist ein interessanter Punkt, der bereits vom zweiten Buch aufgegriffen wird, das Leben nicht-humanoider Lebensformen an Bord eines Sternenflotten-Raumers. Angesichts der Fülle von fremdem Leben wird man jedoch darauf Acht geben müssen, dass kein Zwang entsteht, immer mit irgendeinem neuen exotischen Crewmitglied aufwarten zu müssen und dass sich Innovationen zusehends auf fremdartige Biologien konzentrieren als auf kulturelle Denk- und Lebensweisen.

Insgesamt finde ich jedoch, dass der Auftakt für die neue Reihe nicht unbedingt geglückt ist. Der erste Roman hat, streng genommen, das Thema verfehlt, war aber durch seine starke Kontinuität zu Nemesis und die Tatsache, dass er den Leser fesselnd in die romulanische Politik entführte, am Ende ungewöhnlich gut. Das zweite Buch nun ist zwar näher am Leitmotiv der Serie dran, dafür ist die ganze Architektur der Story kompliziert und hölzern.

Sollte Titan mit einer solchen Qualität von Missionen weitermachen, wird sich der Reiz des Konzeptes sehr schnell erschöpfen, denn diese Art von Aufbrüchen ins Unbekannte hatten wir bereits in Film und Fernsehen. Es bleibt also zu wünschen, dass Riker und Co. im Zuge ihrer kommenden Einsätze wirklich Außergewöhnliches finden werden - und sich dieses wahrhaft Unbekannte dann in den Seelen der sehr verschiedenen Mannschaftsmitglieder spiegelt.

Fazit
The Red King weiß leider nicht zu überzeugen. Die Story rund um das Protouniversum ist schlecht, sperrig und unlogisch. Wirkliche Hoffnung verspricht eigentlich nur die multikulturelle Mannschaft. Was soll's, blicken wir nach den Anfangsturbulenzen einem richtigen Aufbruch der Titan gespannt entgegen.
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5.0 von 5 Sternen klassische Star Trek-Story, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
So ein bißchen hatten wir ja am Ende des Titan-Auftakts "Taking Wing" ein Deja-Vu-Erlebnis: Schiff geht, inklusive einem feindlichen Schiff (gut, diesmal eine Flotte), im Jenseits verloren. Das weckt natürlich deutlichst Erinnerungen an Janeway & Co. Daraus entwickelt sich aber eine klassische Star Trek-Story: Wir haben quasi eine Anomalie der Woche, die nicht nur unsere Helden, sondern auch ein Volk bedroht, dass den Manschen selbst nähersteht, als diese das hier hätten vermuten dürfen. Das nimmt dann Bezug auf den Lost Era-Roman desselben Autoren-Teams und greift die dort begonnene, durchaus nicht uninteressante Geschichte (die ein leichtes "Was wäre wenn"-Feeling versprühte) auf. Captain Riker findet sich bald verschiedensten Problemen gegenüber: Wie kann ich mit meinem (ehemaligen?) Erzfeind, den Romulanern, kooperieren, der vielleicht seine ganz eigene Verfahrensweise verfolgt? Wie verhalte ich mich meinen lang-verschollenen "Blutsbrüdern" gegenüber, die eine entsprechende Loyalität vielleicht gar nicht zu schätzen wissen? Und wie begegne ich einer Bedrohung, die ich selbst dazu gemacht habe und die womöglich ein ganz eigenes Existenzrecht besitzt?

Hier und da wird die Entwicklung der vielen, fremdartigen Charaktere fortgesetzt, zumeist aber geschickt in die eigentliche Handlung eingebettet. Dabei kommt ein Roman heraus, der sich Zeit nimmt, eine Geschichte zu entwickeln (ohne dabei in Langeweile abzudriften), die größtenteils in sich geschlossene ist und dabei spannend, kurzweilig und zumeist schlüssig ist. Einzig bleibt noch nicht so richtig erkennbar, wohin die Serie eigentlich hin will: Nachdem Teil 1 eher eine Fortsetzung von Handlungsfäden außerhalb der Reihe war, gibt es hier zu zwar eine autarke Story, was jetzt aber der rote Faden dieser Reihe werden soll, wird insbesondere durch das Ende nicht so wirklich deutlich.
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4.0 von 5 Sternen Lohnender zweiter Teil, 4. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Titan #2: The Red king (Taschenbuch)
Eine stringente Erzählung, die gelegentlich zu intensiv auf immer wieder den gleichen Themen herumreitet. Aber davon abgesehen ein lesenswerter zweiter Roman der Reihe, der die neuen Mitspielerinnen und –spieler noch besser einführt und eine Struktur in den Beziehungen dieser Figuren zueinander aufbaut.
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Star Trek: Titan #2: The Red king
Star Trek: Titan #2: The Red king von Andy Mangels (Taschenbuch - 1. Oktober 2005)
EUR 6,07
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