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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2003
Zum Inhalt: Wenige Tage, nachdem die Voyager im Sonnensystem erschienen ist, befindet sie sich immer noch auf dem (absichtlich langsamen, damit die Voyager-Crew genug Zeit hat, sich wieder zu "akklimatisieren") Heimweg zur Erde. Anfangs sind Janeway und ihre Besatzung ziemlich enttäuscht: Was haben sie nicht alles für Abenteuer erlebt, neue Rassen kennengelernt, und einige durchaus interessante wissenschaftliche Entdeckungen gemacht. Doch die Föderation, noch ganz im Zeichen des erst vor kurzem zu Ende gegangenem Konfliktes mit dem Dominion, interessiert sich eigentlich nur für die Borg-Technologie, mit der die Voyager ausgestattet ist. Doch die Enttäuschung über diese gar einseitige Befragung ist vergessen, als es zum großen Wiedersehen der Crewmitgliedern mit ihren Freunden und Verwandten kommt. Bald darauf trennen sich die Wege der Voyager-Crew, und alle gehen nun neuen Aufgaben nach. Doch schon bald holt sie die Vergangenheit ein: Auf einmal taucht auf der Erde ein Nanovirus auf, dass Menschen in Borg verwandelt! Ist die Voyager von den Borg gar als trojanisches Pferd benutzt worden??
Kritik: Schöne heile Welt: Tom Paris versteht sich glänzend mit seinem Vater, Torres versöhnt sich ebenfalls mit ihrem Dad, und erfährt sogar, dass ihre Mutter gar nicht gestorben ist. Harry's frühere Verlobte ist immer noch sehr an ihm interessiert, 7 of 9 und Chakotay trennen sich (und JA, das ist eine gute Nachricht *g*) und die gute Janeway versteht sich nicht nur mit ihrem Ex-Mann, sondern auch mit dessen neuer Frau glänzend... So sehr man der Voyager-Crew auch ein harmonisches Wiedersehen gönnt, gar so dick hätte man nun auch wieder nicht auftragen müssen...
Doch Gott sei Dank gibt es auch kleine Schattenseiten: Vor allem 7 of 9 hat es nicht leicht, wird sie doch ständig von Reportern und Fans belagert und belästigt. Auch der Holodoc hat so seine Probleme, denn zwar wird er aufgrund seines Holo-Romans überall erkannt und auch gefeiert, doch für seine eigentliche Tätigkeit, nämlich die Medizin, scheint sich auf einmal niemand mehr zu interessieren.
Ab ca. der Hälfte des Buches wird es dann richtig spannend: Die ausbrechende Borg-Seuche fügt dem ganzen heile Welt-Szenario doch ordentliche Risse zu. Man kann nur hoffen, dass die Autorin nicht bei der Fortsetzung der Mut verlässt, denn wenn die Voyager-Crew diese Seuche durch ihre Rückkehr wirklich ausgelöst hätte (wenn auch nur unabsichtlich, versteht sich), wäre das eine wunderschön-bittere Entwicklung. Lediglich die Handlung rund um Kim's Freundin macht mir Sorgen. Allzu krampfhaft wird hier versucht, ein Konflikt aufzubauen, was leider ziemlich scheitert. Und spätestens am Ende des Buches weiß wohl jeder aufmerksame Leser schon, wer im Hintergrund die Fäden zieht (deutlicher will ich nicht werden). Schade, dass man diese Entwicklung gar so offensichtlich machen musste...
Fazit: Der Teil, der sich wirklich auf die Rückkehr der Voyager mit all dessen Konsequenzen befasst, ist durchaus gut gelungen, wenn auch teilweise die "heile Welt" ein bisschen zu sehr beschworen wird. Auch die Geschichte rund um das Nano-Virus ist spannend, und verspricht eine sehr interessante Fortsetzung. Doch gänzlich überzeugen kann dieser Roman dann leider auch wieder nicht, erscheinen doch gewisse Entwicklungen irgendwie arg erzwungen und teilweise auch sehr voraussehbar. 
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2005
Genau so wie dieses Buch hätte ich mir die letzte Episode Voyager vorgestellt. Golden setzt das Buch genau an der Stelle an, an der "Endspiel" geendet ist. Doch wenn man denkt, dass die Ankunft auf der Erde das Ende der Abenteuer bedeutet, hat man sich hier sehr getäuscht. Die Voyagercrew erwartet ein starkes, sehr spannendes Abenteuer auf der Erde und anderswo. Von der Sprache würde ich sagen, ist es sehr gut zu lesen, es kommen keine (aus meiner Sicht) zu schweren Vokabeln vor, also ein Gymnasiast müsste ab der 10. Klasse das Buch sehr gut lesen können.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2006
Wem das abrupte Ende des Voyager Finales "Endgame" zu kurz uns nichtssagend war, der findet in "Homecoming" die ideale Fortsetzung, wobei Christie Golden fast nahtlos an die explosive Endszene anknüpft.
Einige Storyschwächen wie die Konzentration auf das typische Duo, nämlich Seven und den Doc, oder die Tatsache dass die Föderation auf einmal überall holografische Hilfsarbeiter rumlaufen hat, kann man noch vergeben.
Positiv: Golden schreibt einen Roman der mit etwas geändertem Setting auch in der nahen Zukunft hätte spielen können. Neunzig Prozent der Handlung spielen auf der guten, alten Erde und kommen ohne Hightech-Gelaber aus.
Und angehenden Lesern dieses ersten Teils gebe ich einen Rat: Geduld. Es ist, wie so oft, nicht alles so eindimensional wie man am Anfang glaubt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nicht unbedingt, würde ich sagen.
Lange haben wir Fans auf die Fortsetzung der Voyagerserie im Buchformat gewartet und dies ist sie jetzt. Im Moment ist sie nur in den USA erschienen, kommt aber doch hoffentlich bald auf Deutsch raus.
Das Buch macht da weiter, wo die Episode "Endgame" aufhört. Die Voyager Crew ist zu Hause, jeder trifft seine Familie, seine Freunde. Wir lernen Toms Eltern besser kennen, treffen Belannas Vater, Tuvoks Frau und einige mehr. Es macht Spass, diese Episoden zu lesen, zu sehen, wie die Voyager Crew sich ins normale Leben einfügt.
Doch dann kommt der Schwachpunkt des Buches.... die Haupthandlung. Anstatt endlich mal andere Charaktere in den Mittelpunkt zu rücken, geht es wieder einmal um den Doktor *surprise* und um Seven *eine noch grössere Überraschung*. Hatten wir das nicht alles schon während der Serie? Und zwar zur genüge?
Es geht um die Rechte einer holographischen Figur, was darf der Doktor und was nicht? Und es geht um die Bedrohug der Borg.... Alles schon mal dagewesen, in anderer Form zwar, aber trotzdem. Seven und der Doktor haben anscheinend eine ganz besondere Beziehung. Das einzig positive, Seven lässt Chakotey fallen ;-)
Wieso hat es so lange gedauert, dieses Buch zu schreiben?
Mir kommt es eher schnell zusammengeschrieben vor, schlecht recherchiert... Ich hatte mir viel mehr erwartet.
Bin gespannt, ob der zweite Teil "The Farther Shore" wiedergutmachen kann, was dieses Buch kaputt gemacht.
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Mit potthässlichsten aller US-Cover startet die Voyager in die achte Staffel. Das Raumschiff ist gerade zurückgekehrt, da hagelt es Beförderungen aber auch einige Anschuldigungen. Sieben Jahre Abwesenheit lassen die Crew feststellen, dass die Föderation und die Sternenflotte sich gewaltig verändert haben. Die Voyager ist zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Ihre Heldentaten werden kaum zur Kenntnis genommen. Der Maquis gerade noch rehabiliert, aber das wars dann auch. Die Sternenflotte kämpft derzeit mit alten Wunden und leckt sich diese. Zu frisch sind noch die Verwüstungen, die das Dominion über den Alphaquadranten gebracht haben. Die einzigen Aufmerksamkeiten gelten denjenigen, die sie überhaupt nicht haben wollen, nämlich Seven und Icheb als ehemalige Borgopfer während andere nach Aufmerksamkeit gieren (Das Ego des Doktors ist nicht gerade kleiner geworden.). Wie weiland McCarthy und seine Kommunistenhatz ist auch Kriegsveteran Admiral Montgomery, wenn es um die Borg geht rigoros. Ein schrecklicher Zufall kommt den ehemaligen Besatzungsmitgliedern der Voyager in die Quere. Kaum sind sie eingetroffen, geht ein Borgvirus um. Wirklich Zufall? Als wenn das noch nicht alles wäre rebellieren die Hologramme dank des Doktors Roman "Photonen brauchen Freiheit". Dumm nur, dass der Doktor als Urheber der neuen Revolution gesehen wird, die nicht unblutig beginnt...

Anfangs ist der Roman dank des Pathos schwer zu verdauen, wird aber mit der Zeit besser. Die Charaktere erhalten teilweise mehr Tiefe als es in so mancher Serienfolge der Fall war. Die Handlungen um die Sternenflotte und die Paranoia, die um sich greift ist sehr gut beschrieben. Und Kommiskopf Montgomery verspricht ne harte Nuss zu werden. Super geschrieben. Was will man mehr? Außer ein besseres Cover, das die deutsche Ausgabe jedoch hat.
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am 1. September 2013
Vielleicht braucht man ein wenig Abstand, um dieses Buch zu lesen. Die meisten Leute, die es 2003, zwei Jahre nach dem Ende der TV-Serie, lasen, waren etwas enttäuscht. Zu viel Seven of Nine, zu viel Doktor, zu viel Borg - so der Tenor. "More of the same", also. Außerdem langweilig. Mir persönlich hat das Buch aus dem Abstand heraus, mit dem ich es nun gelesen habe, allerdings sehr gut gefallen. Nach 7 Jahren in der Ferne fand ich es z.B. vollkommen okay, dass sich fast die ganze erste Hälfte des Buchs mit der Heimkehr der Besatzung beschäftigt. Ja, das waren viele Empfänge, Essen, Treffen mit Familiemitgliedern und Gespräche mit Freunden. Aber das hat irgendwie gepasst. Es wurde nicht unter den Tisch gekehrt, wie lange die Protagonisten verschollen waren, sondern thematisiert. Die Figuren durften heimkommen. Das darf ruhig sein.

Gleichzeitig schleicht sich schon sehr schön der eigentliche Plot in die Seiten. Eine seltsame Seuche bricht aus, Leute werden in Quarantäne gesteckt, ein Verrückter will die Revolution der Hologramme, dann werden auf einmal der Doktor, Seven und Icheb festgenommen. Eine Stimmung der Paranoia setzt ein, die sich zunehmend und doch subtil steigert. Hat die Voyager wirklich ein Erbe der Borg auf die Erde gebracht? Wie weit wird der Aufstand der Hologramme wirklich gehen? Und was kann man tun, damit die Sternenflotte nicht mit aller Gewalt reagiert und dabei auch ehemalige Crewmitglieder von Janeway zu Schaden kommen?

So spitzt sich die Lage immer weiter zu, bis sie in einem Cliffhanger endet, denn "Homecoming" ist bekanntlich Teil 1 eines Zweiteilers. Das hat mir alles in allem gut gefallen. Das Einzige, was mich nicht so überzeugen konnte, war die Parallelhandlung um B'Elanna Torres, die auf einer Klingonenwelt nach ihrer Mutter sucht, die womöglich doch nicht tot ist, wie in der TV-Serie angedeutet. Das hätte man nicht gebraucht und es steht ein bisschen neben der restlichen Handlung.

Natürlich macht das Beschriebene dieses Buch zu keinem echten Neuanfang. Vielmehr haben wir hier einen langen Epilog zur Serie, denn für einen Neuanfang fehlt die Neuausrichtung. Im Moment wird die Voyager untersucht, das Personal ist zerstreut, die Probleme sind sehr irdich. Eine Perspektive, wie die Reihe weitergehen soll, wird hier noch nicht geboten. Aus diesem Grund ist da durchaus noch Potenzial nach oben. Erst die nächsten Bände können zeigen, wohin die Reise geht und ob "Voyager" als Buchreihe seine eigenen Themen findet. Ein guter Übergangsroman!
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am 28. November 2012
„Homecoming“ und „Farther Shore“ bilden eine spannende Fortsetzung, nachdem die Voyager in „Endspiel“ (Heyne 5823) so grandios nach jahrelanger Reise nach Hause zurückgekehrt ist. Ich kann mich also in dieser Hinsicht nicht den negativen Kritiken anschließen.

Sicherlich gefielen auch mir einige Details in dem Buch nicht. Nach sieben Jahren schienen die Charaktere für mich fast zu einfach in ihre Heimat zurückkehren zu können, und die Sternenflotte interessiert sich nur mittelmäßig für die Reise und all die Abenteuer. Vielleicht liegt es daran, dass sie ja schon eine Weile Kontakt hatten und wegen der Schwierigkeiten, die in der Zwischenzeit im Alpha-Quadranten geherrscht haben. Die Geschichte um die Rechte der Hologramme etc. hätte für meinen Geschmack mehr in den Hintergrund rücken können, aber das sehen andere vielleicht ganz anders. Die Geschichte um den Borg-Virus, der seuchenartig um sich greift, und um die Suche nach offenbar Schuldigen ist sehr spannend.

Ich finde es schade, dass Heyne diese Bücher zumindest meines Wissens nach nicht im Sortiment hat. Aber die Vokabeln sind nicht sonderlich schwer und von daher ist das ganze gut zu lesen. Ich persönlich fand es sehr gut!

EDIT: Die deutschen Fassungen dieser Buches erscheinen nun doch im Oktober und November 2013: Heimkehr sowie Ferne Ufer
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am 18. Oktober 2006
Star Trek Voyager, 7 Jahre verschollen im Delta-Quadranten, kehrt mit Endgame nach Hause. Was in der Finalen Episode nicht gezeigt wird, wird hier in Buchform fortgesetzt.

Die Charaktäre erfahren es wie das Leben auf der Erde bzw. im Alpha-Quadranten abläuft und wie weit sich die Lage seit 7 Jahren geändert hat. Die Auswirkungen des Dominionkrieges werfen auch Schatten auf die Erwartungen der Crew der Voyager.

Das Buch fängt quasi dort an wo Endgame aufhörte. Die Charaktäre werden aufgegriffen und kommen gut zur Geltung. Die Auswirkungen des vor kurzem zu Ende gegangenen Krieges auf das Sternenflottenpersonal wirkt sich nicht unbedingt positiv auf die ehemaligen Besatzungsmitglieder aus.

Christie Golden hat einen guten Schreibstil, denn obwohl in Englisch geschrieben, versteht man die Story auch leicht und sollte keine Probleme damit haben. Unterstützt wird das durch die dauernd geweckte Neugier des Leser, die beim lesen heraufbeschworen wird.

Fazit: Hervorragendes Buch und sehr gute Story- bzw. Charakterentwicklung

Klare Kaufempfehlung der Homecoming Reihe!
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am 16. Juni 2009
Als Voyager Fan war ich absolut begeistert zu lesen, was nach der Rückkehr in den Alpha-Quadranten passiert.
Ich will mich somit den bisherigen 5 Sterne Rezensionen nur anschließen. Meiner Meinung nach sind die Chraktere gut beschrieben und auch der Verlauf der Geschichte ist spannen erzählt. Ich habe das Buch auch beim zweiten mal lesen nicht aus der Hand legen können, was auch für en zweiten Teil gilt.
Es ist vielleicht traurig oder ungewohnt die Voyager Crew nicht zusammen an Bord der Voyager zu erleben, aber dafür umso realistischer. Das einher gehende Gefühl der Melancholie ist wie der Amerikaner sagen würde "bittersweet" aber am Ende der Reise durchaus angebracht.

Ich kann das Buch für Voyager-Fans nur empfehlen!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2003
Als ich von dem Buch erfahren habe, habe ich es direkt vorbestellt und sehnsüchtig gewartet, bis es endlich erschienen ist. Ich habe es in wenigen Tagen verschlungen, es lässt sich prima lesen. Ich finde allerdings, daß die Story nicht wie am Serienende erwartet weitergeführt wird. Dadurch wird zwar eine spannende Geschichte erzählt, doch finde ich sie nicht richtig Voyager-like, ich hätte es mir anders gewünscht - daher auch nicht die volle Punktzahl von mir. Trotzdem drei Sterne, weil es dennoch klasse ist, noch etwas über Voyager nach Serienende zu erfahren! Ich werde mir auch weitere Bücher kaufen.
Es sollte allerdings nicht der Klappentext auf der Rückseite gelesen werden, bevor man das Buch gelesen hat, um sich die Spannung nicht zu nehmen, denn dort erfährt man schon Inhalt, der erst auf den letzten Seiten enthüllt wird, wo man als Leser absichtlich im Dunkeln gelassen wird!
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