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5.0 von 5 Sternen Bioterrorismus auf Romulus
Die ausführliche Darstellung der romulanischen Gesellschaft außerhalb des Militärs wird viele Fans erfreuen. Diejenigen, die bisher noch wenig über Pandemien wissen wird in diesem Roman eine Menge erklärt. Für diejenigen Leserinnen und Leser, die sich hier ein wenig auskennen, könnten diese Ausführungen allerdings ein wenig zu...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy

versus
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3.0 von 5 Sternen Letzten Endes: Mission accomplished
Da ist (bzw. war) er also - der vorerst letzte Band der Lost Era. Es ist zwar noch "The Buried Age" (Stargazer) dazugekommen und TEROK NOR-Dreiteiler und es soll ja noch ein Band über den Tzenkethi-Krieg (Sisko) kommen, allerdings gehören diese nicht zu der - unabhängig voneinander - sechsteiligen Reihe, die sich ja auch von den Covern her...
Veröffentlicht am 2. April 2011 von Hemeraner


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3.0 von 5 Sternen Letzten Endes: Mission accomplished, 2. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Catalyst of Sorrows: Lost Era 2360 (Star Trek Lost Era, Band 4) (Taschenbuch)
Da ist (bzw. war) er also - der vorerst letzte Band der Lost Era. Es ist zwar noch "The Buried Age" (Stargazer) dazugekommen und TEROK NOR-Dreiteiler und es soll ja noch ein Band über den Tzenkethi-Krieg (Sisko) kommen, allerdings gehören diese nicht zu der - unabhängig voneinander - sechsteiligen Reihe, die sich ja auch von den Covern her unterscheidet.

Was bleibt zu sagen über dieses Buch? Wir haben eine erfahrene Star Trek Autorin ("Strangers from the Sky", "Dwellers in the Crucible", "Probe"), die sich mal wieder zu Wort gemeldet hat. Aber ich muss dem Rezensenten von "Ein Admiral zuviel" zustimmen. Waren anfangs noch Crossover in den Star Trek Romanen eher die Seltenheit (vielleicht weil man nicht wusste, wo die jeweiligen Serien hinzielen) und mehrten sich nach und nach, erst in Form von Reihen, durch die sich nur bei der Geschichte ein roter Faden zog ("Invasion", "Day of Honor", "The Captain's Table"), dann doch intensiver wurde ("Double Helix") herrscht mittlerweile ein richtiger Crossoverwahn! Da begegnen sich Voyager-Charaktere bei DS9 und umgekehrt, TOS-Charaktere tauchen in TNG auf, Enterprise-Charaktere gar im 24. Jahrhundert...

Der vorliegende Band liest sich wie ein "Who's Who" der Star Trek-Serien.
Admiral Uhura und McCoy, Admiral Tal aus TOS, Heisenberg aus Star Trek IV
Dr. Crusher, Dr. Selar, Alidar Jarok, Pardek aus TNG
Lt. Sisko, Luther Sloan, Curzon Dax, Captain James Leyton, Cretak, Koval aus DS9
Lt. Tuvok aus Voyager

Viele Köche verderben den Brei, viele bekannte Charaktere ebenso. Die Föderation und das romulanische Reich sind so groß, aber irgendwie kennen sich allesamt. Es ist auch auffällig, dass schon zukünftige Ereignisse, die erst über 10 Jahre später eintreten sollen, hier schon die Runde machen: Luther Sloan als Chef des SI (bzw. "Sektion 31"), Leytons "Erfindungsreichtum" usw usf. So viel zu den Charakteren.

Was die Geschichte angeht, so hat man das Gefühl von "schon mal gelesen". Die über 100jährige (aber immer noch als attraktiv wuhahaha geltende) Admiral Uhura denkt seit Ewigkeiten an die Abgabe des Jobs als Kopf des SI. Sie erhält jedoch "Post" von ihrer alten Freundin Cretak in Form einer jungen Frau: Zetha. Innerhalb des Reiches soll sich ein tödliches Virus breit gemacht haben. Sterblichkeitsrate: 100 %. Uhura sammelt die Besten der Besten um sich, nämlich jeden, der irgendwie aus der Star Trek Reihe bekannt ist, um sich und schickt ein Außenteam auf eine gefährliche Reise... Der Roman krankt daran, dass man alles wie gesagt irgendwie irgendwo schon einmal so oder anders gelesen hat. Damit wird er uninteressant und enttäuscht auf gerader Linie.
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5.0 von 5 Sternen Bioterrorismus auf Romulus, 5. August 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Catalyst of Sorrows: Lost Era 2360 (Star Trek Lost Era, Band 4) (Taschenbuch)
Die ausführliche Darstellung der romulanischen Gesellschaft außerhalb des Militärs wird viele Fans erfreuen. Diejenigen, die bisher noch wenig über Pandemien wissen wird in diesem Roman eine Menge erklärt. Für diejenigen Leserinnen und Leser, die sich hier ein wenig auskennen, könnten diese Ausführungen allerdings ein wenig zu ausführlich ausfallen. Doch dies ist das einzige kleinere Manko dieses sonst sehr zufriedenstellenden Romans.
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3.0 von 5 Sternen Ein Admiral zuviel, 16. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Catalyst of Sorrows: Lost Era 2360 (Star Trek Lost Era, Band 4) (Taschenbuch)
Dieses Buch bereitet mir Kopfzerbrechen. Die Geschichte des Buches ist recht interessant und spannend erzählt. Im Romulanischen Imperium bricht eine Seuche aus die nur noch durch die Sternenflotte aufgehalten werden kann. Warum auch immer! Die Seuche droht jedoch auch auf die andere Seite der Neutralen Zone zu springen und ganze Planeten auszurotten. Admiral Uhura schickt ein Team mit einem als Frachter getarnten Schiff los um diese Seuche zu untersuchen, ihre Quelle zu finden und zu beseitigen.
Neben Uhura tauchen viele bekannte und jüngere Gesichter auf, darunter Tuvok, Benjamin Sisko, Selar und viele andere. Ich bin eigentlich kein Fan von diesen Geschichten mit zig bekannten Personen. Man bekommt das Gefühl, dass das Star Trek Universum ganz klein ist und jeder jeden kennt, was völlig lächerlich ist. Aber hier stört das eher weniger. Doch warum ist Uhura die Leiterin des Sternenflottengeheimdienstes? Dieser Posten scheint sehr oft gewechselt zu werden, da fast in jedem Buch oder Folge ein anderer Admiral auf dem Posten auftaucht. Aber gerade Uhura finde ich für diesen Posten völlig unpassend. Zumal sie nach Star Trek 6 in den Ruhestand gegangen ist, den allerdings ohnehin niemanden von der Klassikcrew wirklich zu interessieren scheint.
Dann fragt man sich auch, warum soll die Sternenflotte das Romulanische Imperium retten? Die Romulaner sorgten schon immer für anhaltende Probleme. Diese Epidemie wäre eine ideale Lösung um einen starken Feind beseitigen zu können oder um ihn zumindest stark zu schwächen.
Wenn man diese Ungereimtheiten übersehen kann, hat man mit diesem Buch auf jeden Fall viel Spaß. Ein interessanter Spionage- und Medizinthriller.
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Catalyst of Sorrows: Lost Era 2360 (Star Trek Lost Era, Band 4)
Catalyst of Sorrows: Lost Era 2360 (Star Trek Lost Era, Band 4) von Margaret Wander Bonanno (Taschenbuch - 30. Dezember 2003)
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