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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als der Film...
Natürlich setzt es voraus, dass man Englisch kann. Eine deutsche Ausgabe dieses Buches habe ich noch nicht in die Finger gekriegt, macht aber nichts. Ich habe das Buch gelesen, bevor ich die DVD-Ausgabe des Films, der irgendwie an mir "vorbeiging", in die Finger bekam, die Box mit dem Zusatzmaterial, die ich gleichfalls bewerten werde. Aber nun das Buch: einfach zu...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2004 von Olaf Heinrichs

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War History with a bias!
This is an OK account of a platoon of American Airbourne soldiers, from "Boot Camp" through to the end of WW2, & beyond. For me, Ambrose has a highly jingoistic & much too "yankee doodle" view of history. He comes out with some extraordinary generalistic condemnations of whole nationalities. The French were too this, the British too that,...
Veröffentlicht am 31. März 1999 von Robert Jarvis (jarvis@uni-desa...


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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als der Film..., 17. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich setzt es voraus, dass man Englisch kann. Eine deutsche Ausgabe dieses Buches habe ich noch nicht in die Finger gekriegt, macht aber nichts. Ich habe das Buch gelesen, bevor ich die DVD-Ausgabe des Films, der irgendwie an mir "vorbeiging", in die Finger bekam, die Box mit dem Zusatzmaterial, die ich gleichfalls bewerten werde. Aber nun das Buch: einfach zu sagen, dass hier Fakten und Materialien zusammengetragen wurden über ein Ereignis, das sicher einer der Hauptwendepunkte des 2. Weltkriegs war, wäre etwas zu wenig. Auch die Meinung, dass hier Glorifizierung einer bestimmten Einheit betrieben würde, genügt bei weitem nicht. Und dass hier ein "weiteres Buch im Zuge der Saving-Private-James-Ryan-Reihe" anfiel, wohl auch nicht.
Es ist wohl ein typisch amerikanischer Bestseller, der hier Vergangeheitsbewältigung auf seine ganz eigene Art und Weise betreibt, und was Tom Hanks und Steven Spielberg daraus machten, ist wieder eine ganz eigene Sache. Als Deutscher tut man sich emotional mit der Kreuzzugsidee, die der Invasion vorausging, sicher schwer, gleichwohl die Berechtigung, Europa vom Diktator zu befreien, ausser Zweifel steht.
Hier nun der Mikrokosmos einer einzelnen Einheit, der Easy-Company der amerikanischen Fallschirmjäger, die aufs Perfekteste trainiert, zu einem "Band von Brüdern" zusammenwuchs, durch das Trainingscamp, die Invasion, Holland, die Ardennen und hinein nach Deutschland Verluste hatte, Neueingliederung betrieb, und die sicher bis zuletzt dieses Band über den Tod hinaus pflegte. Wer wissen will, wie weit das ging, kann gerne auf entsprechenden Websites zurückgreifen.
Es ist schon was Besondres und es macht Eindruck, die persönlichen Schicksale zu lesen. Man lebt mit, man leidet mit und man beginnt zu verstehen, was das Verhältnis zwischen Amerikanern und Europäern vielleicht heute noch prägt, was sich damals entwickelte, ich denke da an die Lobeshymnen von Webster über die Holländer, den abgrundtiefen Hass von Liebgott gegen die Deutschen (die für ihn wohl alle Nazis waren)aber auch die Äusserungen, dass Deutschland "beinahe wie bei uns daheim" war und für viele GIs wohl noch ist. Was Negatives fällt mir kaum ein, selbst der Patriotismus, den ich an sich nicht so furchtbar gerne an den Amerikanern hab, wirkt hier natürlich und verständlich. Auch die persönlichen Schicksale, der einzelnen Soldaten - und sicher herausragend die Person Richard Winters - wirken farbig und interessant, etwas was der Film noch verstärkt, und einem ein wenig den Eindruck vermittelt, die Jungs zu kennen.
Dass Krieg nun mal primär Töten ist, wird immer wieder deutlich gemacht und es bleibt dem Leser überlassen, die Bewertung über Sinn oder Unsinn selbst zu treffen. Die Geschichte ist voll von Kriegen und Einzelschicksalen dieser Art.
Bliebe nur die Frage, was wäre, wenn jemand die Geschichte einer deutschen Elitetruppe des zweiten Weltkriegs auf ähnliche Weise geschrieben hätte, und wäre die verfilmt worden. Auch ein Bestseller, ein preisgekrönter Film? Und würden wir selbst unser Vergangenheit auch so unverkrampft schildern? Glaub's kaum...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The new standard for unit histories., 24. Juli 2000
Von 
Nicholas Fry (Monrovia, MD USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
I read Band of Brothers knowing nothing of what it was about, except what was on the cover. What I found was one of the best unit histories ever written on any military unit that has ever fought. Ambrose uses interviews with the soldiers in Easy Company to give a personal grunt's-eye view of the war to liberate Europe. I hope that other authors use this work as a new standard for future unit histories.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band of Brothers and Private Ryan, 23. August 1998
This remarkable book about Dick Winters and his men in Easy Company began when Stephen Ambrose, in doing research for his later book D Day, stumbled across Winters' files. Easy Company's narratives were so great, Ambrose stopped to write this book before going on to D Day and Citizen Soldiers--all great books in themselves.
Readers of this book will find many potential sources for the characters and action found in Spielberg's Private Ryan. All who liked the movie should read it.
It was significant and appropriate that Ambrose had Spielberg invite Dick Winters to the west coast premier of the motion picture.
It is also significant that Dick Winters still lectures on leadership at such eminent places as West Point and USMC Headquarters at Quantico, VA.
Without doubt, Band of Brothers will find its honored place in the archives of great war literature beside Red Badge of Courage and Grant's Memoirs.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War History with a bias!, 31. März 1999
This is an OK account of a platoon of American Airbourne soldiers, from "Boot Camp" through to the end of WW2, & beyond. For me, Ambrose has a highly jingoistic & much too "yankee doodle" view of history. He comes out with some extraordinary generalistic condemnations of whole nationalities. The French were too this, the British too that, the Dutch are all just simply wonderful,....etc. Nothing, according to the Gospel of Ambrose, is superior to Easy Company, Airbourne training, Uncle Sam & the American Dream! He maintains that the Germans never did stand a chance. He dismisses their own common soldiers' undeniable fighting qualities & bravery in a petty, derisable, comparison between American & German upbringing, governmental structures & political ideals. I found this suggestion both ridiculous & unworthy! The basic account of the war, it's rigours, discomforts, etc., is reasonably fast moving & well related. I only however, finished up feeling close to Winter & possibly Webster, who is so extensively quoted in the book, it made me wish I had read his account of this history instead!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hintergrund zur Serie, 5. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Band Of Brothers (Taschenbuch)
Eine schöne Ergänzung für die historisch interessierten, die den zweiten Weltkrieg am Beispiel einer Einheit erleben möchten, die an vielen Kriegschauplätzen eingesetzt war. Der Leser begleitet die Easy- Kompanie und deren Soldaten von der Ausbildung bis zum Kriegsende und erlebt damit bekannte Einsätze und Aktionen der Alliierten im zweiten Weltkrieg mit.

Das Buch basiert auf Gesprächen mit ehemaligen Kompaniemitgliedern und setzt im militärischen Bereich einige Anforderungen insbesonders an unbedarfte deutsche Leser, viele den Amerikanern aus dem Wehrdienst bekannte Ablürzungen werden nicht erklärt, erschließen sich aber teilweise aus dem Text. Trotzdem kann die Nutzung diverser Kürzel entsprechend fordern.

Inhaltlich ist das Buch gut zu lesen, einfaches erzählendes Umgangsenglisch, Abzug gibt es für die Kombination von Preis und Buchqualität, wie immer habe ich ästhetische Probleme mit der Taschenbuchkultur, receyceltes Papier dass bei Sonneneinstrahlung aufwellt und leicht instabiler Leimeinband, im Mittelbereich hochwertigeres Papier mit ein paar Fotos, so dass alles in allem auch 8 Euro gut ausgereicht hätten.

Fazit: Interessant zu lesen für Vorgebildete, ein bisschen anstrengend für Unbescholtene, leichte Mängel in der Buchqualität, inhaltlich aber sehr interessant.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Front hautnah, 30. Oktober 2004
Von 
Ralph Wegner "ralphwegner2" (Mönchengladbach, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Band Of Brothers (Taschenbuch)
Ein wundervolles Buch über die Männer einer US-Fallschirmjägerkompanie, das ihren Werdegang vom Training bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (und darüber hinaus) schildert. Plastisch, im Stile einer guten Reportage geschrieben, nimmt das Buch den Leser mit in das Geschehen in der Normandie, in die Luftlandungen um Arnheim und die Ardennenschlacht. Und schließlich in das Deutschland des Jahres 1945. Und immer wieder auch in die Gedanken und Gefühle der Soldaten, die 1944/45 an vorderster Front standen, um die Welt von den Nazis zu befreien. Vor allem diese Gefühle und Gedanken erschließen uns Friedensbürgern heute einen fremden und spannenden Ideenkosmos. Ein großes Buch, das auch allen Fans der TV-/DVD-Serie wertvoll sein sollte. Es ist schade, daß es noch keinen Weg auf die Tische der deutschen Übersetzer gefunden hat.
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2.0 von 5 Sternen Band of Brothers a disappointment., 26. Januar 1999
Von Ein Kunde
Ambrose seemed to depend on two sources for his book, Lt. Winters, a legend in his own mind, and Pvt. Webster, a Harvard student who managed to remain a private throughout the war and who was a self professed gold brick. Their biased view of the war and company dominate the book. Capt. Sobel, who developed and nurtured the unit for two years as CO until being sabotaged by Winters and a few Non Coms does not get the credit he so clearly deserved. The reader is relieved when on page 156 Lt. Winters, who served as CO for a mere 3 months is bumped upstairs into a Battalion staff position where he served for most of the rest of the war. But no, his jaundiced view continues to pervade the book. The low point for this reader came when after Lt. Heyliger led a daring raid behind enemy lines and rescued 125 British troops, 5 American pilots and Dutch resistance fighters, Winters dismissed the heroics with "So what's the big deal?" (Page 164.)
So was Easy Company: A Band of Brothers-only in a severely dysfunctional family; the best unit in the Army-hardly; capture Hitler's Eagle Nest-only if one considers rolling in on trucks after the war and consuming all the booze in sight.
Easy Company was a good rifle company, but Ambrose's treatment, focusing as it does on Lt. Winters, hardly does it justice.
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4.0 von 5 Sternen As good as his others, 23. Oktober 1998
Dreamed about foxholes and shells every night as I read this. Very good book, just as good as the more acclaimed "D-Day" and "Citizen Soldiers." While those were more grand in scope, "Band of Brothers" may be more compelling because it follows essentially the same cast of characters through their Odyssey instead of jumping around to different divisions, nationalities, etc. Doesn't cover up the drinking, loafing, back-company pilfering, shooting of prisoners, looting, occasional insubordination, acts of cowardice & stupidity, etc. I was a little disappointed that Ambrose ripped only on the dead (namely Capt. Sobel) and glorified all those who are still alive. But overall a wonderful book. I don't want to glorify war--I would've hated to fight in any war, including WWII (which ended 25 yrs. before I was born), but if I had to fight I would've wanted to fight in the airborne under Major Winters.
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4.0 von 5 Sternen Powerful, 17. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Although the book loses its clarity at times(Ambrose seems to struggle with the Battle of the Bulge), the solid beginning and heart-warming end put this book on my must read list. Ambrose once again proves that he is the master of oral history, a strong writer who puts war, on both a strategic and personal level, into perspective.
But the true strength of the book comes from its wonderful sense of chronology. As you follow the Company's triumphs and tragedies, from the training camp at Toccoa to the mountains of Austria, you form a strange bond between yourself and the men of Company E. Only at the end of the book, when a lonely soldier comments that he is the last member of the original company, did I appreciate its emotional influence.
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5.0 von 5 Sternen A must read for baby boomers to understand our fathers, 21. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Ambrose tells history like a novelist and writes novels like an historian. Band of Brothers lets the reader feel what war is really like. Battles are personal events, something that news accounts or historical reviews do not convey. I have a much better understanding of the bonds that my father had with his WWII buddies.
This book puts you so much into the minds of the men of Easy company that you can actually see the tracer bullets and hear the incoming shells. It presents the horror of war as something that the world should avoid, yet it also shows how the indominable spirit of ordinary citizens prevails even when faced with the possibility of instant death.
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Band Of Brothers
Band Of Brothers von stephen e. Ambrose (Taschenbuch - 17. September 2001)
EUR 9,50
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