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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen For those who want depth in your art, 26. Oktober 2009
Von 
Parka (Singapore) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Länge:: 0:24 Minuten

If you are a regular reader of James Gurney's blog, Gurney Journey, you would expect nothing less. This book is as good as I expected. He dispenses his knowledge as freely as he does on his blog. Here's what he says about his own book from the introduction:

"This is not a book about figure drawing, anatomy, or perspective. It's not a step-by-step guide on how to draw dinosaurs. It's also not a recipe book for a particular paint technique, although all these topics are addressed in passing. What this book contains is a distillation of the time-tested methods that I've found to be most helpful for achieving realism in imaginative pictures."

If you haven't got the hint from the title, this book is about making your art real and believable. In every chapter, James Gurney shares with us what he learned when creating his paintings. There are topics on people, dinosaurs, architecture, vehicles, composition and his step-by-steps (not techniques but process). The tips he gives can be applied on other subjects as well.

The importance of research is emphasized and the amount of research he does really shows. While creating an illustration on ship wreckage for National Geographic, he talked to survivors to get an accurate account. He found out there's a drummer boy who used his drum as a float and drew that in. He also acted out the various poses of sailors in distress, rather than drawing them from imagination. The result is a painting that tells its story convincingly. The same goes for many of his other paintings.

Another interesting read is the story of him trying to design a Dinotopian fire engine. When he presented his concept art to a professional fire engine designer, it was critiqued to have form but not function. There's lack of heat protection for the dinosaur, lack of understanding on how water hose works and a complicated water pump design. The revised concept is a huge improvement in believability that I thought it actually might work.

He has provided lots of photos and his own work in the book. You'll get to see how he stages the props for reference, sketches and drafts, plenty of commissioned work (especially from National Geographic), the bird on his shoulder while he's drawing, the lousy-art incinerator he created from mirrors and other entertaining stuff.

Imaginative Realism is an enlightening and fun read. Highly recommended to professionals, beginning art students and those who wish to push their art to the next level in terms of depth.

(There are more pictures of the book on my blog. Just visit my Amazon profile for the link.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie arbeitet James Gurney?, 29. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Blättert man durch "Imaginative Realism", fällt einem vor Bewunderung die Kinnlade ohne Zweifel auf den Boden. Gurney zeigt Werke aus fast 30 Jahren seines Schaffens, und er ist wirklich ein beeindruckender Künstler. Diese Qualität ist sehr vielen anderen sogenannten "Anleitungsbüchern" oder "Zeichenschulen" ebenfalls eigen. Die wirklich wichtige Frage ist jedoch nie, wie toll die Bilder in solchen Büchern sind, sondern immer: Bringt einem der Künstler denn auch etwas bei? Eignet sich der entsprechende Künstler wirklich auch als "Lehrer"?

Viel erwartet habe ich in dieser Hinsicht nicht, das muss ich meiner Rezension vorausschicken. Das Buch ist "nur" aus dem Blog des Künstlers heraus entstanden, und bereits in der Einleitung wirkt Gurney etwas apologetisch für seine fehlende Agenda. So wirkt das Inhaltsverzeichnis auch etwas strukturlos; tatsächlich kann man prinzipiell jede Doppelseite des Buches unabhängig von den vorhergehenden lesen. Fast hat mich überrascht, wie viel wertvolle Information dennoch in diesem Buch steckt. Man sollte das Buch jedoch unter dem richtigen Vorzeichen lesen, und das ist nicht, wie auf dem Buchcover: "Wie man malt, was nicht existiert", sondern: "Wie James Gurney malt, was nicht existiert". Er zeigt seine eigene, individuelle, über Jahrzehnte verfeinerte Arbeitsweise, seine Methodik, seine Tipps und Tricks, seine Erkenntnisse über die "alten Meister" und ihre Bilder, seine Herangehensweisen an die Komposition eines Bildes. Da gibt es natürlich auch sehr individuelle Dinge, die man als Leser nicht zwangsweise umsetzen möchte (Etwa: Wie vernichtet Gurney seine Bilder, wenn sie ihm nicht gefallen?). Ebenso finden sich kaum zum Zeichnen hilfreiche Anekdoten aus dem Leben des Künstlers. Das muss man schon mögen, damit man sich von diesem Buch begeistern lassen kann.

Gurney kann einfach nicht anders: "Imaginative Realism" ist ein sehr persönliches Werk geworden, und ich hoffe, ich bemühe das Klischee in meinen Rezensionen zum allerersten Mal, wenn ich schreibe, man "darf ihm über die Schulter sehen". Eine klare Kaufempfehlung gibt es dafür allemal.
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5.0 von 5 Sternen Eins der besten Bücher zum Thema, 13. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Schade, dass es dieses Buch noch nicht auf Deutsch gibt. Es ist eines der Besten zum Thema. Mich hat es unter anderem speziell dazu ermutigt und inspiriert, Modelle zu bauen, wenn ich Figuren für Buchillustrationen zu entwickeln habe oder räumliche Settings. Das erleichtert die Arbeit und eröffnet neue Horizonte in der kreativen Arbeit. Aber selbstverständlich ist das nicht das einzige Thema im Buch. Für Kreativlinge jedenfalls ein Must-Have!
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5.0 von 5 Sternen Meister James Gurney, 10. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Der Illustrator und Maler James Gurney hat sich mit diesem Buch und seinem anderen "Hauptwerk" "Colour and Light" selbst übertroffen. Wer tiefergehend am Zeichnen und Malen interessiert ist, wird hier sehr erhellende, auch durchaus akademisch-theoretische Hinweise und Hintergrundinfos erhalten, die aber immer witzig, spannend, locker und vor allem reich bebildert und praxisnah vermittelt werden. Und auch wenn der Stil und die Thematik Gurneys -- oft sind Dinosaurier sein Motiv -- nicht jedermanns Sache sind, so lassen sich die Hinweise doch auf jedes Genre übertragen.

Wer noch weiter und aktuell über Gurneys Tätigkeit erfahren möchte, vielleicht auch Ausschnitte aus diesem Buch sucht, der wird im Blog des Autors fündig: gurneyjourney.blogspot.de

Ein sehr empfehlenswertes Buch, das mir immer wieder sowohl als Referenz als auch als Augenweide dient.
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5.0 von 5 Sternen Toller Buch, 20. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Great book full with great tips and basic concepts for all kinds of painters, digital or traditional. A very recommended manual from a great fantasy illustrators.
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5.0 von 5 Sternen Es steht (fast) alles drin!, 29. Juli 2012
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Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Wer die Dinotopia-Illustrationen kennt, weiß wie unglaublich Gurney malt. G. hat jedoch wahnsinnig viele Illustrationen geschaffen (nicht nur Dinos), z.B. für Bücher oder National Geographic. In diesem Leitfaden hat er wichtige Techniken zusammengefasst und erklärt.
G. beginnt mit der Geschichte der Illustration und Tipps zur Einrichtung eines Mal-Studios. Es folgen einige Tipps zum Skizzieren und Vorbereiten der Illustrationen sowie zum narrativen Charakter von Bildern.
Ein Kapitel widmet sich dem Malen von Menschen. Es folgen natürlich Dinosaurier und Aliens; Architektur und Fahrzeuge sind auch dabei. Ein Kapitel gibt es zu Freiluftstudien, weitere zu Komposition und Workflow. Angestellt ist ein Kapitel zu Berufsaussichten im Kreativen Gewerbe.
Ich kann mich meinem Vorrezensenten anschließen: Das Buch ist nicht für Einsteiger geeignet, die Kurse zu Öl oder Aquarell-Malerei oder Grundmethoden zum Malen von Menschen suchen. Maltechniken werden in diesem Buch nicht von Grund auf erklärt.
Gurney zeigt, wie Dinge der realen Welt in Fantasy-Illustrationen transferiert werden können. Wie malt man etwas, das gar nicht existiert?
Ein unglaublich gutes Buch. Wie der Nachfolger.
Klare Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Great., 17. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Great book to have in your art library. It is beautifully illustrated and explains clearly how one would go about painting/drawing something that only exists in our imagination. Even great for those that don't generally dabble in the fantasy genre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahnsinnige Qualität - schwierig für Einsteiger, 25. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Ich hab schon lange nach einem Buch gesucht, dass auf so hohem Niveau den Entwicklungsprozess gewaltiger, traditioneller Illustrationen zeigt. James Gurney gehört sowieso zu meinen Lieblingskünstlern auf diesem Gebiet, und zeigt auf sehr eindrucksvolle und ausführliche Weise, wie er arbeitet und man kann seine Schritte und Recherchearbeit sehr gut nachvollziehen. Schwierig wird es hingegen für Anfänger auf dem Gebiet der malerischen Illustration. Man kann seine Tipps und Schritte zwar auch auf Illustrationen auf "geringerem" Niveau anwenden, jedoch können sie in dieser Form auch schnell abschrecken. Dennoch, für Leute mit Vorkenntnissen ein Muss!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was möglich ist, 23. November 2010
Von 
Maike "Leser" (Flensburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist (Taschenbuch)
Dass Gurney durch schlichte Perfektion beeindruckt, ist klar. Aber hier zeigt er, wie er seine Figuren und Szenen erarbeitet und rückt sie damit in den Bereich des Machbaren. Womit begann Dinotopia? (Mit dem Zeichnen der Karte.) Wie ist ein Bild geplant, in welchen Schritten geht er vor? Für Anfänger einschüchternd, aber trotzdem aufbauend, denn er zeigt, dass Arbeit vor dem Erfolg steht und gibt Tips dazu. Die Fragen, die bleiben, zumindest bei mir, werden sukzessiv im nächsten Buch beantwortet, z.B. das Erstellen eines Color-Schemas für ein Bild, aber...das ist dann ja Thema der nächsten Rezension.
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Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist
Imaginative Realism: How to Paint What Doesn't Exist von James Gurney (Taschenbuch - 20. Oktober 2009)
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