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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Clancy has lost his touch, 8. Januar 2005
Von Ein Kunde
I liked Mr. Clancy's previous novels, despite their tendency toward war-mongering. The exciting story lines made the jingoistic saber-rattling ("America is always right, with the exception of the 'liberals', of course!") bearable.
The Teeth of the Tiger is an immense bore.
First, the Forces of Evil (Islamistic terrorists with South American drug lords) gang up, which is about as probable as Bin Laden and Saddam Hussein alleged cooperation. With the help of the drug runners, the islamists shoot up a couple shopping malls, convincing the children of Clancy's old heroes that yes, indeed, there is evil in the world. The kiddies even overcome their consciences, becoming convinced that it is perfectly OK to murder anyone who you SUSPECT to be evil.
The youthful hit squad is armed with 1) non-detectable weapons and 2) Presidential Pardons in case they are detected after all. They then go on a killing spree for second half the book, targeting supspected islamists here and there in Europe. (Looking Arab and talking to a baddie is enough to get you murdered by the kiddies.) Yawn. Nothing can go wrong and nothing does. Pop, pop, pop, the baddies are dead and the little boys go home.
I actually dragged myself all the way through, expecting some surprise related to the drug lords might occur. Nope. Clancy just left that hanging. Or did he decide to quit in the middle, leaving the rest for the next book?
Well, I won't buy it. I've had it with Clancy. An immoral bore.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eines der schlechtesten Bücher..., 23. Dezember 2004
Von Ein Kunde
...von Tom Clancy. Dieses Buch besitzt nicht mal mehr Unterhaltungswert, denn man reht sich zu sehr über die Fehler des Buches auf.
Clancy's Ideen zur Terrorismusbekämpfung sind lächerlich, seine Darstellung von Ausländern sind noch schlechter.
Besonders die Darstellung der Deutschen, die wenn sie nicht von den guten Amerikaner demokratisiert worden wären, die bösen Ausländer loswären ist lächerlich. Wenn es nicht traurig wäre, könnte man sich über die Darstellung des Kellners totlachen, der sich darüber beschwert, das die Muslime bei ihm keinen Schweinebraten essen. Es würde mich wundern, wenn Clancy jemals längere Zeit in Deutschland war.
Die Italiener werden lediglich als schludrige Leute mit gutem Essen dargestellt.
Das Buch ist sicher ein herausragendes Beispiel für die extrem nationalistisch und patriotisch gestalteten Medien, die nach dem 11. September verstärkt in den USA herauskommen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vigilantes in Action - unter dem üblichen Niveau, 27. Dezember 2004
Nach Red Rabbit, einer sehr "trockenen" Sicht der Welt der Nachrichtendienste hat sich TC endlich von Jack Ryan verabschiedet. Eine neue, frische Sicht der Dinge also, die auf dem betonharten Fundament fantastischer Bücher aufbaut, die sich bis Rainbow Six nur noch steigerten. Doch was ist das für eine neue Strategie? Das Buch ist halb fertig, erinnert mich irgendwie an Kill Bill, wo auch in der Mitte Schluss ist.
Die Erzählkunst für seine Verhältnisse bieder, allein die Szene im Einkaufszentrum reicht an alte Glanzzeiten heran! Selbst Wiederholungen (Erklärung des verwendeten Giftes, Gewissensbisse) kommen vor. Das wirkt, als ob er das Buch streckenweise "nebenher" geschrieben hat und es nicht ganz sauber lektoriert wurde. Die "authentischen" Einstreuungen von Deutsch und anderen Sprachen sind fehlerhaft, Details stimmen nicht.
Abgesehen davon ist das Buch in seinem Kern spannend angelegt, die wichtigen Charaktere werden nur am Rande eingeführt (der Emir erwartet uns sicher im Teil 2...), die Technologie unterdurchschnittlich. Wenn man bedenkt, dass Splinter Cell aus dem Tom Clancy Universum stammt, dann sind da haufenweise mehr frische Ideen drin als in diesem Buch.
Was mich bedenklich stimmt ist der sehr lockere Umgang mit dem Töten. Kaum, dass die "Guten" eine moralische Rechtfertigung durch das Einkaufszentrum-Massaker bekommen haben, schon legen sie einen nach dem anderen der Terroristen und Helfershelfer um. War das in Executive Orders noch kein Problem, sehe ich jetzt eine Tendenz, die mich zweifeln lässt. Immerhin wird dieses heikle Thema sehr lang und breit im Buch diskutiert und die "Ops" werden durch das verabreichte Gift auch ohne Gefahr für unbeteiligte Zivilisten verübt, dennoch glaube ich, dass TC jetzt eine Grenze überschritten hat, die zwar auf Stammtischniveau begrüsst wird, aber moralisch sehr grenzwertig ist.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist Schmutz, 24. Februar 2005
Was Clancy, den ich bislang extrem schätzte, angeht habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, ihn nur im Original zu lesen und mir nichts zu kaufen, was er mit Co-Autoren geschrieben hat. Den letztgenannten Grundsatz habe ich mit TTotT wohl unabsichtlich gebrochen. Zumindest wünsche ich Clancy, daß dieses Buch von vorne bis hinten ein Ghostwriter-Werk ist.

Das Buch reicht in keinem Belang an bisherige Werke heran. Der Plot ist unausgereift, teilweise an den Haaren herbei gezogen, Jack Ryans Sohn (wie originell: Jack Ryan, jr.) wird quasi mit Gewalt in die Geschichte gestopft, allenthalben strotzt es nur so vor Vorurteilen und Klischees und die Beschreibungen der Liquidierungen gleichen einem Lobpreis auf die staatliche Selbstjustiz.

Das Buch widert mich an!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schwaechste Clancy ever...., 24. September 2004
Ich habe alle tom clancy main-novels gelesen und sie im grossen und ganzen immer zu schaetzen gewusst. Nachdem ich allerdings jetzt Teeth of the tiger ausgelesen habe muss ich schon sagen dass ich enttaeuscht wie nie bin.
Das buch hat in sachen spannung, dramatik, handlungsverlauf und logik eklatante schwaechen und ist, so schwer es mir aufgrund von buechern wie Debt of Honor und Executive Orders, Hunt for Red October, etc zu sagen faellt, sein geld GANZ klar nicht wert!
Die geschichte von eines supergeheimen, voellig unbekannten und dazu noch privat-finanzierten geheimdienstes ist voellig unglaubwuerdig. Dazu kommt dann die wohl nach dem 11. september enstandene idee die feinde amerikas ohne vorwarnung auszuschalten. Um dieses zu erreichen wird der sohn der Jack Ryan hauptfigur kurzerhand innerhalb kuerzester zeit zum groessten spionagetalent der geschichte und, natuerlich rein zufaellig, seine beiden cousins zu den wohlgemerkt ersten killern dieser organisation. Ausbildung innerhalb von 3 wochen maximal. Nach einem relativ schlimmen aber nicht mit anderen geschehnissen in anderen buechern zu vergleichenden attentat werden die drei losgeschickt um die welt von terroristen zu reinigen...nach drei erfolgreichen attentaten kommt ploetzlich die gelegenheit, einen mittelmann der immer nur als "organisation" bezeichneten terrorclique zu beseitigen und dies wird auch prompt erledigt. dabei wird, natuerlich, der junge Ryan unfreiwilligerweise zum held. entgegen jeder logischen erwartung, nach der das buch nun hoechstens in der mitte seiner handlung sein sollte, ist es jedoch zu ende. das ende der angesprochenen organisation sowie das schicksal ihres fuehrers, des Emirs, bleibt voellig offen und sorgt fuer massive unzufriedenheit.
die letzte zeile liefert seit "Fortsetzung folgt" den schlechtesten uebergang der literarischen geschichte zu weiteren buechern (die ich sicher nicht kaufen werde). ich hatte selten staerker den eindruck dass es dem autor und dem verlag nur darum geht, geld zu machen und sich ohne viel anstrengung auf einem guten ruf auszuruhen.
Kauft dieses buch nicht! ich persoenlich habe in der letzten zeit Robert Ludlum immer mehr zu schaetzen gelernt, im gegensatz zu clancy (dessen alte buecher ich wirklich gerne lese, nur um das nochmal klarzustellen) kann man hier sowohl alte als auch neue buecher lesen...jedenfalls die, die er vor seinem tode geschrieben hat. nicht mehr die von anderen autoren die in seinem namen vom nachlassverwalter in auftrag gegeben werden :-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ärgerlich, 12. Juni 2004
Von Ein Kunde
Leider das schwächste von Tom Clancy's Büchern: platte Hauptfiguren (diesmal Jack Ryan Jr. und seine zwei Cousins), hölzerne Dialoge,kaum Spannung und eine äusserst fragwürdige Haltung.
Geschrieben nach dem 11. September ist die Hauptaussage des Buches, dass Terroristen präventiv ermordert werden dürfen. Und da das in einem Rechtsstaat nicht erlaubt ist, wird vom ehemaligen amerikanischen Präsidenten (Jack Ryan Sr.) eine 'außerstaatliche' Organisation gegründet, die keinerlei Aufsicht unterliegt. Die CIA, so der Author, kann für solche Aufgaben nicht herangezogen werden, denn dort gibt es keine Killer (die CIA müsse sich für solche Aufgaben angeblich Mafia-Killer besorgen...).
Insgesamt absolut schwach: die Lektüre lohnt wirklich nicht!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Massenbuchproduktion...???, 1. September 2003
Wer dieses Buch gelesen hat denkt doch gerne an die schönen alten Zeiten von "Red October" etc. zurück. Statt genialer spannender Story erwartet einen leider der krampfhafte Versuch, die Ryan-Familie weiter in die Romane einzubeziehen. Dazu kommen noch mehr und vorallem weniger amüsante Vorurteile gegenüber dem "alten Europa", viele falsche deutsche Wörter (in der englischen Ausgabe) - das sollte einem Mr. Clancy ja nicht passieren, und derartig viele eingeworfenen Markennamen, daß der Verdacht auf Product-Placement schwer von der Hand zu weisen ist. Gekrönt wird das Buch von einem abrupten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit...clever geplant!
Als (ehemals) treuer Clancy Fan war ich von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider, leider..., 16. Mai 2004
Tom Clancy setzt die Serie - leider - fort. Wie gut waren doch die Bücher wie Red Storm Rising oder Cardinal of the Cremlin. Super Handlung, logisch, brilliante Ideen. Dann kam OpCenter - ok er ist nur Co-Autor - und nun dies. Billigste Geldmache mit schlecht recherchierten Tatsachen, oberflächlich und ohne Zusammenhalt. Finger weg davon!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Annoying., 14. Oktober 2004
I made the mistake to take this book with me onto a long distance flight, which is the primary reason why I actually finished it: I didn't have anything better to read within easy reach.
Making the most talented intelligence weenie ever out of Ryan's son and avenging killers out of his cousins in no time (50 pages or so) and then sending them off to zap the bad guys is a story which falls way short of Clancy's earlier novels. Most annoying of all is the conclusion, or rather absence thereof. The book basically stops halfway through, some terrorists are gone, but the head honcho is still on the loose. Sounds familiar? Let me guess, in the next novel, the Ryan Juniors will lead an U.S. army invasion into Lichtenstein because they allegedly possess weapons of mass destruction.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich..., 22. September 2004
Unplausibel, unglaubwürdig, unglaublich langweilig, bevölkert von amateurhaften Gestalten, ohne jeglichen (potentiellen) Realitätsbezug. Keine Handlung, keine Spannung, keine Charaktere, keine Dialoge. Katastrophal. Ganz sicher das letzte Buch von Clancy, das ich gekauft habe - und der Wechsel von der Erstausgabe zum Taschenbuch hat schon viel früher stattgefunden. Unbegreiflich, wie ein Autor mit einem solchen "Leistungsausweis" so einen Schund auf den Markt bringen kann, und ebenso unglaublich, dass das noch jemand veröffentlicht. Man könnte fast annehmen, dass Clancy entweder seine Leser oder seinen Verleger absichtlich verärgern will, aus was für Gründen auch immer. Man kann nur hoffen, dass der Markt sein Feedback geben wird.
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The Teeth of the Tiger (Jack Ryan Novels)
The Teeth of the Tiger (Jack Ryan Novels) von Tom Clancy (Audio CD - 12. August 2003)
EUR 25,60
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