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  • Area 7
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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 30. August 2003
Ich habe bis jetzt alle Romane von Reilly gelesen und vielleicht bin ich deshlab nicht mehr allzu überrascht über die zahlreichen Wendungen und die übertriebene Action in Area 7. Aber Spaß hat das Lesen (in der Ubahn, auf dem Weg zur Arbeit) doch gemacht.
Es ist halt das typische Reilly-Muster, unsere Helden, allen voran Shane Schofield, bekannt aus "Ice Station", nehmen es wieder mal mit den besten Teams/Soldaten/Killern aus verschiedenen Nationen auf und... das wird nicht verraten ;-)
Sobald der erste Schuß gefallen ist, kommt niemand mehr zur Ruhe, und genauso schnell wie das Tempo der "Story" möchte man das Buch weiterlesen, immer gespannt, aus welcher unmöglichen Situation sich Shofield wieder rausschiessen muß.
Allerdings muß ich sagen, dass es nichts wirklich neues gibt, und Shofields erstes Abenteuer "Ice Station" hat mir erheblich besser gefallen. Trotzdem würde ich es begrüßen, wenn er auch in weiteren Büchern wieder auftaucht.
Wenn Ihr also Ice Station noch nicht kennt, so solltet Ihr das unbedingt vorher lesen.
Wer auf realistische Action steht wird hieran nicht viel gefallen finden, als kurzweilige Ablenkung sind Reillys Bücher allerdings durchaus zu empfehlen.
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am 27. März 2002
Auch das neuste Werk des australischen Autors besticht wieder durch eine atemberaubende Action von der ersten Seite an.
Der nun frisch beförderte Captain Schoefield, den man bereits aus ICESTATION kennen sollte, hat eine neue Verwendung bekommen. Er gehört nun zum Begleitkommando des neu gewählten Präsidenten und soll während der Inspektion zweier geheimer Forschungsstationen der USAF für dessen Sicherheit sorgen. Wie man bereits erahnen kann, geht bei dieser Inspektion einiges schief.
Wie schon in den vorhergehenden Büchern versteht Matthew Reilly es wieder von der ersten bis zur letzten Seite dieses Buches stetig auf- und abschwellende Spannung aufzubauen, die diese Art von Büchern eigentlich unter das Drogengesetz fallen lassen müssten. Da ich echte Probleme hatte dieses Buch aus den Händen zu geben, hatte ich es in wenigen Tagen durchgelesen.
Gut recherchiert bei den Lokalitäten und in der Ausrüstung und Beschreibung vieler Waffen tritt Reillys Schwäche für ausgefallene Orte und Einheiten der Bundesbehörden bzw. Ausstattungen von einzelnen Sondereinheiten klar hervor, die in diesem und den vorausgehenden High Tech Thrillern mündet.
Auch wenn die Story einige kleinere Ecken und Kanten hat, und Reilly dieses mal für meine Begriffe etwas sehr übertreibt, so verbindet er immer wieder sehr geschickt verschiedene Schauplätze und lässt dem Leser kaum Verschnaufpausen im Kampf um das nackte Überleben.
Lest es und vor allem auch die vorangegangenen Bücher Contest, Ice Station und Temple, ihr werdet es nicht bereuen.......
Ich warte schon gespannt auf das nächste nervenzerreibende Werk von Matthew Reilly
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am 27. Dezember 2001
This book is a rollercoaster ride right from the beginning. The premise: the US president is lured into a trap in a secret bio weapons research lab bunker in the Utah desert by a rogue Air Force general with his highly-trained SpecOps squadron. All exits are sealed. The president's Secret Service and Marine Corps escort have to keep him alive at all costs. A merciless fight ensues.
What follows is nonstop action from start to finish. The story is sufficiently believable to be not too annoying, and the suspense is just breathtaking. This is the book equivalent of a Hollywood blockbuster action movie. Warning: this book is hard to put down, so you might miss some sleep while reading it. BTW. my issue of the book contains a short interview with the author, where he voices his intention to make his next book a lot faster still :-)
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am 27. September 2002
Ok, here it is: I've really plowed through all of Matt Reilly's previous Books and I like'em a lot!
Yes, his novels are not realistic and their Character Development is... urmmm... well... close to being non-existent.
But they were Fun to Read.
So is Area 7. The Problem is that Reilly's Narative repeats itself. There are no more Surprises left for this Book.
It is still Fun but it has lost its Thrill.
If you've liked his other works you'll still enjoy this one, if maybe not as much :-)
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am 19. Januar 2012
This is a typical "military" action thriller with conspiracy elements that can be read as a stand-alone book. A rogue Air Force General with his own AF Special Ops unit vs. the US President with his Marine Corp escort and the "Scarecrow" in a battle for control of a secret military laboratory & facility. Isolated in the desert the "team" is trying to prevent a "holocaust" and a regime change. There was a lot of unnecessary "fluff" added to expand the pages and sometimes I felt that story (plot) was going in circles. Yes, some of the exploits are unrealistic from a military standpoint, put this is escapist fiction.Overall, a fairly good page tuner with some interesting plot twists.

This is a good book for your "escapist reading" by the pool on vacation etc. Read and toss (or give away)
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Die Ausgangssituation ist unplausibel und an den Haaren herbeigezogen. Der Verlauf der Handlung ist im höchsten Maße haarsträubend und unwahrscheinlich. Die Charakterezeichnung ist durchgängig kaum vorhanden und dort, wo sie versucht wurde stört sie den Fluss der Handlung. Wenn man davon absieht ist dieses Buch ein hervorragendes Actionfeuerwerk, das hoffentlich nie die Leinwand sieht.

Doch wer diese Art von Action (gepanzerte Fahrzeuge, Flugzeuge, Raumschiffe, Hubschrauber, Hochgeschwindigkeitszüge, Bären, Komodo-Warane, Psychopathen, Schnellfeuerwaffe, Rennboote) mag, der wird in diesem Buch kaum eine Minute zur Ruhe kommen. Die richtige Lektüre um sich von den Problemen des Lebens (und der Logik) ein bisschen zu erholen.
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am 5. Juni 2002
If you look for a believable story, a realistic plot and lots of dialogue you should avoid books by Reilly.
On the other hand if you like good entertainment, action, speed with no strings attached I can recommend this book. Especially fans of the typical action movie theme (a few heroes win against thousand enemies thereby saving the world) will like it. What I really liked is that - although tons of people die - the descriptions are not too gory and the suspense is based on the fast pace and not on revolting details.
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am 12. September 2008
Ich kann dieses Buch all denen empfehlen, die:
- auf eine ausgefeilte Story keinen Wert legen
- in Büchern nicht auf Characterentwicklung hoffen
- dafür gerne auf jeder Seite mindestens einen Toten wollen

Das Buch eignet sich hervorragend dafür, in vielen kleinen Stückchen gelesen zu werden - schließlich muss man sich keine Gedanken machen, wie es weitergeht: Auf der nächsten Seite wird eine lebensbedrohliche Situation für einen der Haupthelden auftreten, eine Seite später wird er sich mit einem physikalisch nahezu unmöglichen Manöver gerettet haben. Natürlich könne auch jeman anderes für die Rettung verantwortlich sein - so viel Abwechslung muss schon sein.
Zusätzlich verstrickt sich das Buch leider noch in einige Widersprüche (z.B. wie bitte kommen Bären aus einem hermetisch abgeschlossenen Bereich heraus, in dem die einzigen Ausgänge nicht ohne weiteres erreichbar sind?) und packt so viele verschiedene Bösewichte, Gefahren und Wendungen hinein, dass man überhaupt keine Zeit hat, sich mit einer davon auseinanderzusetzen.

Fazit: Seichte Unterhaltung auf niedrigem Niveau, dafür aber mit viel Brutalität - dafür kann ich leider keine Empfehlung aussprechen.
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am 19. Januar 2003
man hat gar keine Zeit Luft zu holen. Hinter jeder Ecke oder besser auf jeder Ebene des Bunkers wartet eine andere Gefahr. Der Plot nimmt unaufhörlich eine neue Kurve, meistens in die Richtung die man erwartet um direkt danach in die andere Richtung zu springen. Ab und zu kommt einem die Sache ein wenig unrealistisch und überspitzt zu, aber bei einem Film würde man sagen: Popcornkino.
Alles in allem ein gutes Buch spannend bis zum Schluß. Da wartet man doch direkt auf eine weitere Fortsetzung....
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am 22. Oktober 2003
Wäre das Buch ironisch gemeint, könnte man ja noch ein bis zwei Sternchen mehr vergeben, aber leider hat es der Autor ernst gemeint:
Comicstriphafte Charaktere - ein starker, tougher, gutaussehender junger Held, ein wunderschöne starke toughe Kollegin, ganz ganz ganz böse Buben....
Die Dialoge sind nicht vorhanden - irgendwie in der Richtung "seuf" "schluck" "bumm" "patsch", die Handlung ist absolut unplausibel und lachhaft und der ganze Tenor der Geschichte: USA hat die beste Demokratie, das beste Militär mit den besten Helden und überhaupt alles ist besser - das ganze geschrieben von einem Australier mit unübertroffenem Elan und Pathos...
Gnadenlos schlecht !
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