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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdeckung und Diplomatie
Haben Einzelpersonen wirklich einen Einfluss auf die Geschichte? Peter Hopkirk erzählt in diesem Buch gleich von ein paar Beispielen, in denen die Handlungen von einzelnen das Schicksal einer Region verändert haben - und von ein paar Reisenden, die mit ihren Missionen gescheitert sind, die also keinen Einfluss nehmen konnten.

Worum geht es? Mitten im...
Veröffentlicht am 6. Juli 2006 von Niclas Grabowski

versus
3.0 von 5 Sternen True life adventures of British Indiana Joneses
This narrative including the stories of British and Russian explorers and intelligence officers reads like an Ian Fleming novel. True life James Bonds and Indiana Joneses battle with Sultans, bandits, Russian spies and each other in exotic Asian lands. History alive: gripping and fascinating.
Am 3. April 1999 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdeckung und Diplomatie, 6. Juli 2006
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Haben Einzelpersonen wirklich einen Einfluss auf die Geschichte? Peter Hopkirk erzählt in diesem Buch gleich von ein paar Beispielen, in denen die Handlungen von einzelnen das Schicksal einer Region verändert haben - und von ein paar Reisenden, die mit ihren Missionen gescheitert sind, die also keinen Einfluss nehmen konnten.

Worum geht es? Mitten im asiatischen Kontinent befinden sich einige islamische Khanate, Königreiche aus einer Zeit von glorreichen Reiterstämmen, die einst den ganzen Kontinent in Schrecken versetzten. Mittlerweile gibt es allerdings Kanonen und Gewehre, und der Gang der Geschichte hat einen anderen Verlauf genommen. Vom Norden droht jetzt das expandierende Russland, im Süden gibt es Indien mit den Britten, und im 19. Jahrhundert versuchen beide soviel wie möglich von den Ländern dazwischen unter Kontrolle zu bekommen.

Die Initiative geht dabei in der Regel von den verantwortlichen Offizieren und Entdeckern vor Ort aus. Die Telegrafenleitungen sind noch nicht verlegt, und so wird einfach gehandelt, nicht immer legitimiert oder gar abgestimmt mit der eigenen Regierung. Das Buch erzählt die Geschichte der sich dadurch ergebenen Abenteuer und Konflikte, sowohl auf politischer Ebene als auch aus der Perspektive der unmittelbar Beteiligten. Alles sehr spannend beschrieben.

Für einen Deutschen scheint diese Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und Russland im 19. Jahrhundert eher fremd zu sein, in beiden genannten Ländern ist "Das Große Spiel" aber heute noch ein wichtiger Begriff, und in einigen Fällen auch noch heute eine Determinate der Politik - wenn auch mit anderen Teinehmern. Insofern hilft das Buch auch heute für das Verständnis der Region. Länder wir Iran, Afganisthan, Tibet und viele der Staaten der ehemaligen Sowjetunion sind in dieser Zeit geformt worden.

Also auch für Deutsche ein wichtiges Buch. Nicht zuletzt sind derzeit auch deutsche Soldaten in dieser Region.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Every American should read this, 19. Mai 2000
Von 
Christopher L. Scofield (Seattle, WA USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
This is an account of the British and Russian colonial period in Central Asia. Does that sound interesting? I didn't think so. But it is! This is a truly fascinating series of stories about brave men who explored the boundary regions between India and Southeastern Russia. The larger conflict between Britain and Russia is probably what most histories would focus on. But here, we see the men in the field who disguised themselves as locals and ventured into lands controlled by ruthless warlords. To be discovered meant certain, and unpleasant, death (many accounts of which are covered).
So why is this important? The events of the last two decades are a perfect mirror of these stories: the US experience in Iran, Russia's failure in Afganistan and its most recent war in Daghestan. These are seen as continuations of the struggles described so well in this book. If you want to better understand these conflicts, read this book!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen a well-written prelude to future geopolitics, 27. Juni 2000
One has to wonder how much the historic themes of Hopkirk's brilliant "The Great Game" come up in the current conversations of Washington D.C.'s diplomatic and military elites. After all, as Central Asia and the Caucuses continue heating up into the new trendy geopolitical flashpoint: a raging battleground of Islam, ideology, oil, blood, and ethnicity, the world's policymakers are increasingly scratching their heads. Should we be worried about the ongoing Russian influence in the area? Should we fear the new rise of political Islam among the ex-Soviet Khanates? What is the best way to encourage the rise of liberal democracy, rule of law, and respect for human rights in the new states of Central Asia?
For the astute reader, Hopkirk answers all of these contemporary questions in his history of The Great Game. Far from being a simple narrative of the 19th-Century struggle between Britain and Czarist Russia for influence in the Near East, this book is nothing short of a political blueprint for all modern statesmen who would seek influence in Asian lands. If Hopkirk had been Russian, perhaps his writing would have dissuaded a few generals from launching their disastrous invasions of Afghanistan and Chechnya.
Indeed, Hopkirk foretold it all, and, like Robert Kaplan writing about Yugoslavia, the world probably has yet to see the full extent of his prophecy. If you are interested in the means by which ambitious empires have attempted to influence the most "unruly" and rebellious of their subjects, then "The Great Game," with its tales of gentlemen-adventurers posing as pilgrims or traders to gain information for their kings (and being sold into slavery or beheaded if they failed in their quests) is most definitely of interest.
Hopkirk's only literary shortcoming is an excessively dry style that is rather light in amusing anecdotes, which may have lent the book a more human touch. Also, he could have been a bit more explicit about the present-day political implications of his book -- that's right -- the ones I've just been raving about! But otherwise, the book fully deserves the four stars that I've given it.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen History made interesting!, 7. Juni 2000
It's very rare that I read a book that allows me to give it the full five stars, but this book satisfies in all areas. Informative, exciting, beautifully written & full of characters that just amaze the reader with their amazing exploits of bravery & bravado. Hopkirk is a newspaperman by profession & he knows how to present his facts clearly, precisely & in a way that savagely grips the reader. He is also a specialist on Central Asian affairs so I felt that I was really learning something. Top marks too for showing both the British & the Russian heros & villians with such objectivity. I was fascinated & delighted with this book & intend to read more of Hopkirk's work. Don't even think about not reading The Great Game!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas einseitige, aber dennoch aufschlussreiche Historien-Erzählung, 26. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Great Game: On Secret Service in High Asia (Taschenbuch)
Peter Hopkirk fast auf 524 Seiten das ca. 100 Jahre dauernde "Great Game", um die bis dahin unerforschten Gebiete Zentralasiens zusammen. Die beiden Hauptprotagonisten sind hierbei Großbritannien und Russland. Wobei, nach Ansicht des Autors, Russland vor allem eine expansionistische Strategie verfolgt, während Britannien zu aller erst die Verteidigung Indiens gegen einen Angriff aus dem Nord-Westen im Auge hat.
Die Aufzeichnungen der Spieler (leider fast ausschließlich der britischen) jenes großen Spiels um Macht und Einfluss in einer der feindlichsten Regionen der Erde, bilden das Fundament für dieses spannende und aufschlussreiche Buch.
Das einzige, aber gravierende Manko, ist die Tatsache, dass die russische Seite, ihre Interessen und Motive, nicht eingehend behandelt werden. Zwar bemüht der Autor gelegentlich russische Quellen und die Meinung russischer Historiker. Diese vermögen aber bei weitem nicht die gleiche Transparenz zu erzeugen, wie die detaillierten Beschreibungen britischer Innen und Außenpolitik, medialer Inszenierungen im 19 Jhdt. und der Stimmungsschwankungen der brit. Bürger.
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5.0 von 5 Sternen The best of the best, 20. März 2000
Von 
William P. Stenwick (San Francisco) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
I read a great deal. Most of it non-fiction on a great variety of subjects. This may be the best such book I have ever read.
Without giving any details to detract in any way from the enjoyment of the reader, I will simply say that to write a non-fiction work of history in 524 pages of small type that the reader simply cannot put down, except to get another cup of coffee, is a great achievement.
I am sure I will read this book over again many times, if I am allowed the time.
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5.0 von 5 Sternen Gripping tales of high intrigue across the roof of the world, 16. Februar 1997
Von Ein Kunde
Hopkins combines superb scholarship and a gripping writing style which draws the reader into this fascinating series of tales of 19th century imperial espionage and covert action in Central and South Asia. The courageous (and ofttimes fatal) real-life adventures of the British spies and their Russian opposites match and frequently exceed those conjured by the most creative historical novelists. Drawing on insatiable curiosity and remarkable linquistic skills, these operatives donned disguises of regional tribesmen, and criss-crossed the roof of the world into enemy territory, collecting intelligence and influencing strategic alliances in some of Earth's most remote kingdoms and khanates. Hopkirk's descriptions paint a vivid and realistic canvas of the vast expanses, the peoples there, and high political intrigue. A fascinating read, that's hard to put down
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4.0 von 5 Sternen Fascinating read, 10. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Great Game: On Secret Service in High Asia (Taschenbuch)
The phrase "Great game" is better known than what it is all about. This book doesn't tell it all but it is a fascinating read because it is centered on th people, British, Russians, Indians, who were the players in the game. In Russia, it is known as "the tournament of shadows". The structure of the book, with each chapter dealing with another character makes it difficult, in the end, to get a clear idea of th chronology. I guess that was the price to pay to take the reader along more than 500 pages.
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5.0 von 5 Sternen Superb!!!, 5. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Great Game: On Secret Service in High Asia (Taschenbuch)
The Great Game tells the story of Anglo-Russian struggles for hegemony in Central Asia, the Russians trying to expand their empire (until finally defeated by the Japanese in 1905) and the British attempting to protect the crown jewel of their empire, India, from Russian empirial aspirations.

The story is being told following crucial events in the lives and adventures of British, Russian and Indian officers making it a vivid narrative and very hard for the reader putting the book down for a moment
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4.0 von 5 Sternen Entdeckungsfahrt nach Zentralasien, 19. September 2007
Von 
Ansgar von der Osten (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"The Great Game" - das legt eigentlich nahe, dass es eine feste Dramaturgie und am Ende einen Sieger und Verlierer gibt. Insofern ist der von einem Zeitgenossen geprägte Begriff irreführend, der den lauernden Konflikt zwischen Großbritannien und Rußland in Zentralasien im 19. Jahrhundert beschreibt. England wollte mit Indien sein Juwel in der Krone schützen, und Russland, das sich stetig nach Süden und Osten ausdehnte, suchte nach neuen Märkten und einem Zugang zum Meer. Irgendwann überlagerten dann andere historische Ereignisse dieses stete Spannungsfeld und das anglo-russische Abkommen von 1907 beendete das "Spiel" im stillen Kämmerlein der Diplomatie. Aber was für Geschichten verbergen sich in diesem Jahrhundert! Peter Hopkirk gelingt es auf 500 Seiten, die englischen und russischen Spieler auferstehen zu lassen, welche die damals großteils unbekannten und unkartographierten Wüsten und Gebirgszüge um Hindukusch, Pamir und Himalaya durchstreiften und oft genug dafür mit dem Leben bezahlten. Das geschieht sehr unterhaltsam und stützt sich überwiegend auf die englischen, vereinzelt auch russischen Memoiren und Berichte der Spieler, was dem Buch einen episodischen Charakter und vor allem gegen Ende eine tendentiöse Färbung verleiht. Die Perspektive der Einheimischen kommt zu kurz, würde aber auch den gewählten Rahmen sprengen. Die Schauplätze des Spiels: Herat, Kabul, Khiva, Buchara, Samarkand, Khokand, Kashgar, Hunza, Lhasa - um nur einige zu nennen - bereichern die eigene Landkarte und wecken Neugier für diese fremdartige und unvertraute Region.
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The Great Game: On Secret Service in High Asia
The Great Game: On Secret Service in High Asia von Peter Hopkirk (Taschenbuch - 27. März 2006)
EUR 12,30
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