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Kundenrezensionen

17
2,5 von 5 Sternen
The Woman who Went to Bed for a Year
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,15 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2013
Die Idee des Plots ist vielversprechend. Was passiert, wenn sich eine Ehefrau/Mutter entschließt, sich für unbestimmte Zeit zurückzuziehen, ihre bisher zuverlässig abgearbeiteten Aufgaben und die lieblosen Familienmitglieder sich selbst zu überlassen und stattdessen selbst Rundum-Fürsorge zu beanspruchen? Über weite Strecken des Buches habe ich dennoch mit mir gerungen, ob ich das Buch zu Ende lesen soll. Ausnahmslos alle Charaktere sind entweder sehr exzentrisch, abstoßend hässlich oder tun fortwährend unglaubwürdige Dinge. Was im Einzelfall noch zum gelegentlichen Schmunzeln anregt, ist in seiner Gesamtheit völlig überzogen und nimmt der guten Ursprungsidee den Charme und der Hauptperson ihre Einzigartigkeit. Eine abstruse Situation reiht sich an die nächste, nirgendwo scheint es auch nur ein Mindestmaß an Normalität" zu geben, und viele dramatisch eingeleitete Szenen werden nicht zu Ende gebracht, sondern brechen mittendrin ab - dann wird der Faden einfach nicht wieder aufgenommen. Dennoch war ich ab einem gewissen Punkt gespannt, wie die Autorin ihre Protagonistin am Ende wieder aus ihrer Situation entlässt. Deshalb gebe ich insgesamt drei Punkte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2014
Ich bin auf dieses Buch beim Stöbern auf den Seiten von amazon.de und -.uk gestoßen und bekam große Lust darauf. Ich hatte schon sehr lange kein wirklich richtig komisches ( das muß für mich sowieso britisch sein )Buch mehr gelesen; außerdem würde ich zu gerne auch mal "langfristig" im Bett bleiben.
"Vorsichtshalber" habe ich mir zunächst die Kindleleseprobe heruntergeladen und erst nachdem diese sehr ansprechend war, das Buch bestellt.
Leider war der Witz, der in der Grundidee liegt, durch den Text der Leseprobe bereits ausgereizt. Je mehr man die Heldin kennenlernte, um so mehr wurde klar, daß es sich bei ihr um eine völlig egozentrische, seelisch offenbar seit Jahrzehnten schwerstkranke Frau handelte.
Ihren Mann heiratete sie, obwohl ihr schon vor der Hochzeit klar ist, daß sie ihn nicht liebt, ja noch nicht einmal mag.
Ihre Zwillinge hat sie nie akzeptiert, sondern betrachtet sie als " Aliens, die ihr Leben übernommen haben."
Ihre Kinder und ihr Mann flüchten vor diesem Hintergrund in eine hochwissenschaftliche Welt, die ihnen auf Grund ihrer Begabungen offen steht, der Frau selbst jedoch nicht zugänglich ist.
Ihre Mutter und Schwiegermutter verachtet sie und daran ändernt sich auch nichts, als diese sich umfassend um sie kümmern und dafür ihre eigene Lebensführung aufgeben.
Dafür gibt die Heldin das Geld, das ihr Mann erarbeitet, mit vollen Händen aus und fühlt sich schlecht behandelt, als ihre Familie nicht bereit ist, es ihr zu ermöglichen, ihre Notdurft in Pastikmülltüten zu verrichten und diese Tüten zu entsorgen, damit ihr die Last erspart bleibt, die Toilette (im speziell zum Schlafzimmer gehörenden Badezimmer) zu benutzen.
Daß ihr Mann und ihre Kinder dabei weitgehend untergehen, interessiert sie kein bischen, außer das das Fremdgehen ihres Mannes den Effekt hat, daß sie nun keinen Sex mehr mit ihm haben muß.
Die Autorin versucht darüber hinaus noch, das Buch durch durch viele Nebenfiguren, von denen etliche den Schritt von der Spleenigkeit zur massiven Krankheit schon lange überschritten haben dürften, witziger zu machen.
Es wird dadurch nur noch grausiger.
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am 21. Dezember 2014
Der Anfang des Buches war recht interessant. Sich einfach mal ein "Sabbatical" zu gönnen und die Welt sich selbst überlassen fand ich eine witzige Idee. Das war es aber auch schon.
Die Figuren sind, bis auf Alexander und seine Kinder, durchweg unsympathisch und unrealistisch und auch die Protagonistin selbst wurde mir im Laufe des Buches immer unsympathischer. Am Anfang hatte ich noch Mitgefühl und Verständnis, am Ende jedoch fand ich Eva nur noch abartig egozentrisch.
Eine wirkliche Aufklärung warum-wieso-weshalb gibt es nicht, einige Handlungsstränge bleiben am Ende völlig in der Luft hängen (Hos Eltern, Ho selbst, die Zwillinge, das Tattoo der Zwillinge...) und auf einmal - zack - ist das Buch auch schon zuende. Als hätte die Autorin einfach mal keine Lust mehr gehabt.

Ich bin über "Was liest du" mit Jürgen von der Lippe und Karolin Kebekus auf das Buch aufmerksam geworden, bin aber echt enttäuscht. Die in der Sendung vorgelesenen Szenen scheinen die einzig guten gewesen zu sein - ich habe ansonsten vielleicht mal geschmunzelt, aber gelacht?

Für die interessante Idee gibts 2 Sterne - man hätte aber mehr daraus machen können!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2012
Dieses Buch würde ich allen Frauen empfehlen, die Tag für Tag ihren Mann in Beruf und Familie stehen und das Gefühl haben, endlich auch mal etwas für sich tun zu wollen oder zu müssen.
Das Buch ist auf den ersten Blick Satire, aber man erkennt sich durchaus wieder. Ich habe das Buch angefangen und musste es quasi in einem Zud durchlesen. Es ist sehr kurzweilig und gut zu lesen.
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am 24. April 2014
sehr viel schwarzer Humor, mit einigen unerwarteten Wendungen bei den Nebencharaktern, von denen einige über sich hinaus wachsen, was von den ersten Seiten nicht zu erwarten gewesen wäre; trotzdem gefällt mir "Rebuilding Coventry" besser
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am 2. Januar 2014
Sowohl der ungewöhnliche Text mit seinem besonderen Alltagshumor wie auch dessen "Lesung" beeindrucken. Für das ungeübte Ohr manchmal recht rasch gesprochen, aber man hört sich ein.
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am 21. September 2014
Eigentlich mag ich die Bücher von SueTownsend. Aber dieses war nicht besonders lesenswert. Vor allem das Ende war enttäuschend. Naja nächstes Mal wieder.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2013
On the back cover of the book it said that it was an extremely funny book but whoever wrote this either did not read the book or has a very strange kind of humor. I stopped reading the book after 90 pages because it was depressing, boring, not the least bit funny and actually disgusting. After reading some of the other reviews I guess it was a wise decision! I am glad I got this book in the library and therefore did not have to pay for it.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
sounded quite tempting but turned out to be rather a waste of time, finished it but did not like it, became bit boring after a while - could be that I wasn't able to read between the lines and therefore missed the hidden message
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2012
great read and page turner, laughing out loud, and some parts are so irritatingly true....
(why do I have to write at least 20 words? -- stupid rule!)
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