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Kundenrezensionen

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Dem Phaidon-Verlag ist es ganz offensichtlich gelungen, den dicken Silberlöffelwälzer als die italienische Kochbibel zu positionieren. Jedenfalls teilen die Verfasser der bisherigen Besprechungen diese Meinung und lassen sich ihre Begeisterung nur durch Details trüben. Die einen lechzen nach mehr Bilder, die anderen verlangen das ultimative Update in die Moderne. Das zeigt, dass diesen Köchinnen und Köchen die wirkliche Bibel italienischer Kochkunst unbekannt ist. Sie heißt "Il Talismano della felicità", hat 1264 Seiten, im Anhang ein paar lausige Bilder und erlebte seit seiner Geburt im Jahre 1929 unzählige Neuauflage.

'"Il Cucciaio d''argento" erschien erstmals 1950 und kämpft seither um den Ehrentitel "Bibel". Diese Streitereien sind müßig, wenn man von kirchlichen Rankings abkommt. Denn beide Bücher verdienen es, ganz zuoberst auf dem Podest zu stehen. Aber Fakt ist, die 1264 Seiten von Ada Boni bleiben bislang unübersetzt, sind im visuellen Zeitalter ein seltsames Relikt und führen in der Umsetzung nur zu mittelmäßigen Resultaten, wenn man die italienische Sprache nicht sehr gut beherrscht. Der Silberlöffel ist unter diesen Voraussetzungen die einzige Alternative, wenn man auf der Suche nach originalen Rezepten aus Italien fündig werden will.

Wer sich und seine Gäste mit dem Silberlöffel verwöhnen will, muss Kopfrechnen können. Denn viele Rezepte sind nicht für Kleinfamilien gedacht, weshalb Mengenangaben für 10-12 Personen keine Seltenheit sind. Und wer aus Prinzip nur bei Aldi einkauft, sollte sich dort auch gleich mit einem Kochbuch eindecken, das auf das reduzierte Sortiment zugeschnitten ist. Ohnehin gilt, dass gute, frische und schmackhafte Produkte vom Markt die Hälfte des Erfolgs ausmachen. Ist man bereit, für Zutaten etwas mehr zu bezahlen und sich für die Zubereitung Zeit zu nehmen, so ist der Silberlöffel die ideale Gebrauchsanweisung für traumhafte Gerichte aller Art. Ansprechend gestaltet und für meine Kochgewohnheiten gerade mit der richtigen Anzahl von Bildern.

Mein Fazit: Für italienische Kochexperten zwar nicht die Urbibel ihres Glaubens, aber außerhalb Italiens sicher eines der besten Kochbücher aus dem Stiefelland. Es finden sich darin so viele Rezepte, dass es keine anderen Werke daneben braucht. Außer man will zeigen, dass sich die italienische Küche in den letzten Jahren ebenfalls modernisiert und globalisiert hat. Ich finde diese Demonstration überflüssig.
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am 4. Dezember 2006
Ich habe das Buch als Geschenk erhalten. Trotz vorhergehendem Schlemmermahl wird man beim Durchblättern des Buches sofort wieder hungrig. Die Rezepte sind (meiner Meinung nach) einfach aufgebaut, leicht nachzukochen und fast alle Zutaten sind leicht erhältlich.

Das Buch ist durch die Untergliederung in Hauptzutaten sehr gut aufgebaut und leicht zugänglich. Die schiere Menge der angebotenen Rezepte macht es nahezu unmöglich, kein passendes Rezept zu dem Lebensmittel zu finden, das man gerade am Markt frisch gekauft hat.

Interessante Einführungen zu jeder (Haupt-)Zutat ermöglich es, sich auch einfach ein bisschen einzulesen.

Es wurde mit Fotografien gespart, was meiner Meinung nach aber kein Nachteil ist. Die Vorhandenen sind sehr gut (und appettitanregend) und machen Lust auf mehr...

Ich finde, dieses Buch gehört in jede Küche, in der gerne italienisch oder mediterran gekocht wird.
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am 7. Januar 2008
Nein, dieses Kochbuch ist super. Ausführlich, deckt alles ab, klar formuliert, einfach zum Nachkochen. Wer auf Hochglanz steht, der will anderes bzw. anders kochen - hier findet man essenzielles Basiswissen und mehr. Italienische Küche komplett - brauchbar in jeder Hinsicht (eigentlich sensationell).
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am 13. August 2008
In diesem Kochbuch findet man viele schöne, sowohl einfache als auch kompliziertere Rezepte.

Dass dieses Buch einfallslos ist, und es teilweise Rezepte mit Dosentomaten und Weizenmehl Typ 405 ist... na und? Meint Ihr, die Italiener kochen nur frisch??? Neee, definitiv nicht. Zumal Dosentomaten meist gesünder sind als frische....

Mein Schwiegervater ist Italiener, kocht und isst auch (fast) nur italienisch. Ich habe einige seiner Rezepte in diesem Buch wiedergefunden, aber auch noch viele weitere tolle Sachen.

Mein derzeitiger persönlicher Favorit: Napoletanische Lasagne: mit Tomaten, Sellerie, Möhren und kleinen Hackbällchen.
Dies wird sich sicherlich bald ändern, da wir immer wieder gerne neue Sachen aus diesem Buch ausprobieren.

Mein Fazit: wer gerne italienisch isst, sollte sich den Silberlöffel unbedingt zulegen!
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2010
Ein Stück Wild bekommen!?
Alle anderen Rezeptbücher nach einer schönen, gern klassischen Möglichkeit durchsucht, dieses zu verarbeiten!?
Nicht fündig geworden - Silberlöffel aufgeschlagen - Suche beendet.
So der so ähnlich sind die Rückmeldungen aus dem Freundeskreis, die den Silberlöffel von mir geschenkt bekamen oder ihn - nach Besichtigung meines Exemplars selber angeschafft haben.

Für mich selbst gilt das in ähnlicher Weise.
Der Silberlöffel ist er kein reines Standardwerk italienischer Küche, es gibt einen klaren Überhang mediteraner Rezepte, was meinem Geschmack und meinen Kochgewohnheiten entgegen kommt. Aber es finden sich ebenso französische Klassiker darin und vieles, was ich aus der Küche meiner Oma auch kenne, v.a. im Braten-Bereich.
Was fehlt, das sind Bilder, und moderne Variationen.
Als schnörkelloses Standardkochbuch für Menschen, die mit Grundzubereitungsarten bereits vertraut sind und keine Bild-für-Bildanleitungen dafür benötigen, ist es jedoch sehr zu empfehlen. Die Rezepte und Backzeiten stimmten bei mir immer sehr gut. Ich habe meine anderen reinen Standardwerke entsorgt, brauche ich nicht mehr, die sind alle im Silberlöffel drin + einiges mehr.
Was mir am Silberlöffel besonders gefällt ist neben alphabetischem und Stichwortverzeichnis v.a. die farblich aufbereitete Kapitelunterteilung, die diese Fülle inhaltlich sehr gut bändigt. Man wird fündig, ohne den kompletten Wäler durchzuarbeiten.
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am 20. Januar 2008
Ein umfangreiches Werk nicht nur für Liebhaber dessen, was bei uns als italienische Küche verbreitet ist. Hier stehen viele unbekannte Rezepte abseits von Pizza und Pasta. Man findet zu jedem Stichwort zahlreiche Vorschläge, die gut nachkochbar sind. Von der Aufmachung sollte man sich nicht abschrecken lassen. Zwar gibt es Kochbücher, die ansprechender gestaltet sind. Hochglanzseiten und appetitanregende Fotos wird man vermissen, aber dafür findet man Rezepte, die auch Nicht-Profis gelingen. Ein dickes Nachschlagewerk der italienischen Küche, zu Recht als Klassiker und Küchen-Bibel bezeichnet.
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am 4. Mai 2007
Ich koche gerne und oft. Kochbücher gehören zu meiner bevorzugten Lektüre.

Bislang habe ich alle möglichen renommierten und viele gute Kochbücher erstanden und benutze sie, so oft ich es kann - Die Enzyclopädie von Dumas, die grossen französischen Köche wie Bocuse und Escoffier sowie alle Bücher des Könemannverlags und die damit zusammenhängen - Culinaria etc..

Der "Silberlöffel" ist das für mich mit Abstand umfassendste und alltagtaugliche Kochbuch, in dem wirklich alles enthalten ist, was man als eine Anleitung für eine gute Küche benötigt. Dabei wird nicht nur italienische Küche geboten, sondern alles was ein Italiener gerne ist. Wer ein Kochbuch als eine Grundausstattung sucht oder nur ein einziges haben möchte, der hat sich mit dem "Silberlöffel" bestimmt nicht verkauft.

Sehr zu empfehlen!
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am 2. November 2006
Der Silberlöffel ist ein richtig dicker Wälzer mit sehr vielen Infos über die italienische Kochkunst, sowie vielen anschaulichen Rezepten, die einfach die Lust zum Nachkochen anregen. Mit diesem "Nachschlagewerk" der italienischen Küche erhalten Sie eine nahezu allumfassende Anleitung zur Herstellung aller nur erdenklichen Gerichte, die man mit der einfachen bis gehobenen italienischen Küche von der Hausmannskost bis zum Italiener um die Ecke in Verbindung bringen könnte und noch viel mehr.

Die Rezepte sind einfach strukturiert, die Zutaten leicht zu bekommen und anschaulich dokumentiert. Es gibt viele Bilder! Wie ich finde, werden alle Fragen ausführlich beantwortet. Mit diesem Kochbuch heisst es: Aufschlagen, Rezept aussuchen und drauf los kochen. Fast immer mit "Geling-Garantie". :-)

Das einzige Manko sind, wie ich finde, die "hauchdünnen" Seiten (ähnlich denen eines Wörterbuches). Wenn man aber den Preis in Relation stellt, fällt diese kleine Unzulänglichkeit kaum mehr ins Gewicht.

Ich kann für dieses Produkt eine klare KAUFEMPFEHLUNG geben!
11 Kommentar59 von 65 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2010
O.K., es sind 1260 Seiten, aber man muss sie ja nicht alle lesen. Aber wenn man, wie ich, grad überlegt, was er aus dem schönen Stück Lamm oder Zander oder Kalb etc. denn Schönes machen kann, findet er halt nicht nur ein oder zwei Möglichkeiten, sondern mindestens ein Dutzend Rezepte. Bei jedem läuft einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen und man merkt: Das haben Leute geschrieben, die das Kochen und das Essen lieben und dabei mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.

Der Silberlöffel ist nicht nur ein italienisches Kochbuch, denn es sind auch internationale, vor allem asiatische Rezepte enthalten. Diese sind aber klar in der Minderheit.

Man muss kein Bocuse sein, um die Rezepte nachzukochen, aber Kochbeutelreis-Kocher sollten sich ein anderes Buch kaufen. Es ist ein Kochbuch der wunderbaren Ideen, aus denen man sich selbst ein Menü zusammenstellen kann und muss. Kurze Rezepte, die klar sind, aber nicht mit 20 Fotos darstellen, wie ein Schnitzel gebraten wird. Gottseidank.

Der Silberlöffel enthält weiter Rezepte und Menüvorschläge renommierter Köche. Ich finde das nicht zwingend notwendig, aber es schadet auch nicht. Die Fotos sind mein einziges Manko: Es fehlt den Bildern der Gerichte ein Titel, so dass man nur raten kann, zu welchem Gericht welches Foto gehört.

Fazit: Wer gern kocht und die einfache, raffinierte und wunderbare Klarheit der italienischen Küche liebt, braucht dieses Buch!!!
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am 4. Februar 2009
Der Silberlöffel ist wohl das beste Kochbuch für die mediterrane Küche überhaupt. Genial sind die herrlichen Menüvorschläge. Alles ist wunderbar beschrieben und sofort nachkochbar.
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