Kundenrezensionen


4 Rezensionen

4 Sterne
0

3 Sterne
0


1 Sterne
0

 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Qualität
Ich habe mir wegen der vorstehenden Rezension das Buch erst im Laden angeschaut. Vielleicht gibt es ja unterschiedliche Auflagen. Ich kann jedenfalls an dem von mir eingesehen Exemplar keine schlechte Druckqualität feststellen.
Wäre auch erstaunlich, denn die Phaidon-Ausgaben sind die normalen (also nicht Niedrigpreis-) Ausgaben, mit denen McCurry seine...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Michael Gerlinger

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserable Druckqualität
Ich weiß nicht, welcher Teufel den Verlag geritten hat, ein Fotobuch in dieser miserablen Qualität zu produzieren. Ich hätte nicht gedacht, dass man die Fotos dieses begnadeten Fotografen so schlecht drucken kann, dass sie ernsthaft darunter leiden. Aber es klappt. Ich empfehle jedem Interessierten mit den Fotos auf McCurrys Internetseite Vorlieb zu...
Veröffentlicht am 25. Juli 2011 von F. Helbig


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Qualität, 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Steve McCurry: Der unverwehrte Augenblick: Dreißig Jahre Fotografie von Steve McCurry (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir wegen der vorstehenden Rezension das Buch erst im Laden angeschaut. Vielleicht gibt es ja unterschiedliche Auflagen. Ich kann jedenfalls an dem von mir eingesehen Exemplar keine schlechte Druckqualität feststellen.
Wäre auch erstaunlich, denn die Phaidon-Ausgaben sind die normalen (also nicht Niedrigpreis-) Ausgaben, mit denen McCurry seine Fotos veröffentlicht.
Ansonsten braucht man nur seine Fotos im Internet anzusehen, um zu merken, wie gut sie sind.

Dieser Band bringt Fotos aus verschiedenen asiatischen Ländern - im Querformat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Journalist, Reporter, Fotokünstler, Zauberer, 17. April 2015
Von 
Fürsprech "Meine Meinung gehört mir!" (Kernen im Remstal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steve McCurry (Gebundene Ausgabe)
Was unterscheidet routinierte Fotografie von einem Kunstwerk?
Der routinierte Fotograf reproduziert - der Künstler findet etwas Neues, etwas Noch-Nie-Gesehenes.
Dafür muss man Mut haben. Ein Risiko eingehen. Sich überwinden. Innere Hemmungen und Widerstände erkennen und über sich hinauswachsen. Dazu passt ein Zitat von Steve McCurry:

"If You want to be a photographer, first leave home."

Steve McCurry ist ein Fotograf, den ich bewundere und fast verehre. Er hat einen großartigen Blick für Farben, Kompositionen und Strukturen und einen verblüffenden Sinn für das Timing. Und vor allem hat er einen unglaublichen Zugang zu Menschen. Er ist in der Lage, zu den unterschiedlichsten Menschen aus den verschiedensten Kulturen einen menschlichen Kontakt herzustellen. Diese Menschen fühlen sich ganz offensichtlich mit ihm und vor seiner Kamera in eigentümlicher und einfach einzigartiger Weise wohl.

Henri Cartier-Bresson sagte einmal: “Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.” Dieses Zitat passt zu dem, was ich bei der Betrachtung der Fotokunst von Steve McCurry empfinde.

Noch ein Zitat: "Die Arbeit als Zeitungsfotograf ist gut, weil sie einen viel über Journalismus und Termindruck, über Geschichten und Bilder lehrt. Der einzige Nachteil ist der, dass es beim Fotojournalismus eine ganz bestimmte Art gibt, in der mit den Motiven umgegangen wird. Alles wird auf den Aspekt der Wirkung verkürzt, und dabei kommt das Mysteriöse, das Zweideutige, das bei der Fotografie eine so wunderbare Rolle spielt, weil es ganz verschiedene persönliche Interpretationen eines Fotos erlaubt, einfach zu kurz. Diese Zweideutigkeit hat in der Welt des Journalismus keinen Platz."

Steve McCurry ist nicht nur ein großartiger Portraitfotograf, sondern nach seinem Selbstverständnis vor allem auch Journalist. Übrigens: Henri Cartier-Bresson AUCH! Bei Letzterem droht ab und zu auch in Vergessenheit zu geraten, dass er bei einer verblüffenden Anzahl an historischen Ereignissen dabei oder in der Nähe war und unvergleichliche Fotos gemacht hat.

Das Werk von Steve McCurry verfolgt mich seit ca. 3 Jahrzehnten. Regelmäßig fallen mir seine Bilder auf. Seit dem Aufkommen der Zeitschrift GEO, in der einige seiner Reportagen erschienen, beeindruckten mit immer wieder seine wunderbaren Bilder. Immer mal wieder stolpere ich auch über eines der wenigen von ihm angefertigten Portrait-Fotos. Meistens mit einem Fotoapparat in der Hand blick Steve McCurry auf diesen Fotos mit einem stets stoischen und undurchschaubarem dabei freundlichen und unendlich entspannten Blick in die Kamera.

Der Moment seines Lebens als journalistischer Fotograf war wohl der Anschlag auf die Zwillingstürme in New York ("Nine-Eleven" 2001). Steve McCurry fotografierte zunächst vom Dach seines Hauses aus großer Distanz bis zum Zusammenbruch der Türme. Dann machte er sich zu Fuß auf zum Ort des Geschehens und fertigte die aus meiner Sicht bedeutsamsten Bilder an, die von diesem katastrophalen Anschlag gemacht wurden. "Untold..." erzählt, wie er sich zwischen Rettungskräften hindurch schlich und unfassbare Fotos von einem unfassbaren Verbrechen machte. Mir ist es ein Rätsel, wie er es geschafft hat, auch bei diesem Ereignis immer auch noch darauf zu warten, dass die Sonne aufging und in der für seine Bilder eigentümlichen Magie ein paar Strahlen von der Seite in das Bild fallen ließ. Immer muss man genau hinschauen - irgendwo steht immer jemand oder ist sonst etwas zu bemerken, das das Bild aus der Masse der Bilder heraushebt.

Ein Zitat von Steve McCurry: "Most of my images are grounded in people. I look for the unguarded moment, the essential soul peeking out, experience etched on a person’s face. I try to convey what it is like to be that person, a person caught in a broader landscape, that you could call the human condition."
Quelle: wikipedia

Ich versuche mal zu übersetzen (im Sinne eines Nachdichtens): "Die meisten meiner Bilder sind im Menschen verwurzelt. Ich warte auf den unbewachten Moment, in dem die Seele heraus späht, die Lebenserfahrung sich im Gesicht wiederspiegelt. Ich versuche dem Betrachter zu vermitteln, wie es ist, diese abgebildete Person zu sein, eine Person, die auch durch ihre Umgebung und Lebensumstände geprägt ist mit ihrer gesamten Lebens-Befindlichkeit."

Durch dieses Buch erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Arbeiten und die bekanntesten Bilder von Steve McCurry. Darunter das berühmte Portrait "Das Afghanische Mädchen", das zu den bekanntesten Fotos aller Zeiten gehört und das im Juni 1985 auf dem Cover von National Geographic erschien.

Ich werde nie wirklich verstehen, wie einige der Meisterwerke des Steve McCurry entstanden sind. Die allermeisten auf analogem Filmmaterial. Ohne Photoshop-Dichterei und Manipulationen. Ohne die fast lächerliche Schärfe, die manch ein Pixel-Peeper zu schätzen scheint - manchmal sogar mit ganz kleinen technischen Fehlern (mal ein Fokus ein bisschen falsch und Ähnliches). Dem Mann ging es immer um "ehrliche" Arbeit. Das Rätsel bleibt. Aber immerhin eine Ahnung bekommt man durch dieses Buch.

In tiefer Verehrung: Fünf Punkte für das Lebenswerk des (nach meiner unmaßgeblichen Meinung) größten lebenden Reportage-Fotografen und Fotokünstlers. Weil leider sechs nicht zu vergeben sind...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserable Druckqualität, 25. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Steve McCurry: Der unverwehrte Augenblick: Dreißig Jahre Fotografie von Steve McCurry (Gebundene Ausgabe)
Ich weiß nicht, welcher Teufel den Verlag geritten hat, ein Fotobuch in dieser miserablen Qualität zu produzieren. Ich hätte nicht gedacht, dass man die Fotos dieses begnadeten Fotografen so schlecht drucken kann, dass sie ernsthaft darunter leiden. Aber es klappt. Ich empfehle jedem Interessierten mit den Fotos auf McCurrys Internetseite Vorlieb zu nehmen, statt dieses Buch zu kaufen. Die Bilder sind tlws. grobkörnig und die Farben dermaßen überzogen dass man glauben könnte, sie wären stümperhaft nachkoloriert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss !, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steve McCurry: Der unverwehrte Augenblick: Dreißig Jahre Fotografie von Steve McCurry (Gebundene Ausgabe)
...und zwar jede einzelne Aufnahme. Da steckt Leben, Dynamik, Dramatik und Schönheit in jedem Bild.
(5 Worte fehlen noch)
Groß artig!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Steve McCurry: Der unverwehrte Augenblick: Dreißig Jahre Fotografie von Steve McCurry
EUR 59,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen