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5.0 von 5 Sternen Traurig, skurril... wunderschön!
Ich muss einfach sagen: Ich liebe dieses Buch. Es ist ein Muss für jeden Tim Burton Fan. Diese liebevollen Gedichte liest man nur allzu gerne. Die Illustrationen sind selbstverständlich "höchst-burtonesque". Nur das Aussehen des Buches spricht schon an. Es ist wirklich nicht einfach zu beschreiben, aber für mich, nicht nur als riesiger Tim Burton Fan,...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2003 von neferura

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not quite Gorey
Although I love the irreverent films of Tim Burton, his new book seems a little too contrived, practicly mimicking the classic Edward Gorey style of The GashlyCrumbTinies. The illustrations are definitely worth the twenty bucks. I'm going to stick to his movies from now on though.
Am 25. Dezember 1997 veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, skurril... wunderschön!, 24. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
Ich muss einfach sagen: Ich liebe dieses Buch. Es ist ein Muss für jeden Tim Burton Fan. Diese liebevollen Gedichte liest man nur allzu gerne. Die Illustrationen sind selbstverständlich "höchst-burtonesque". Nur das Aussehen des Buches spricht schon an. Es ist wirklich nicht einfach zu beschreiben, aber für mich, nicht nur als riesiger Tim Burton Fan, ist es mein liebstes Buch. Ich kenne Menschen, die haben einige Gedichte zu Tränen gerührt. Das Buch ist einfach nur wunderschön.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MUST HAVE for Tim Burton Fans, 21. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
What is better, the illustrations or the dark humored stories? You will have to decide for yourself. This book is cloth covered and makes a great gift (that is how I got it) for anyone of your friends who loves Burton. Not easily found in bookstores - so grab it when you see it. This will be worth some big bucks when it goes out of print. So, maybe buy two?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich denke am besten, wenn ich zeichne", 27. Oktober 2009
Von 
Die Kraft des Fantasy-Auteurs liegt im Visuellen. Die Fähigkeit, unbewusste Gefühle des Alleinseins, des Andersartigen und sich nicht wirklich akzeptiert Fühlens in seinen Zeichungen und Skizzen umzusetzen.
Berühmtestes Beispiel: Die Zeichnung von einem Jungen mit Scheren als Händen, ein Bild, das Tim Burtons Zeit als Teenager beschreibt. Ein Wesen, das nicht fähig ist, zu kommunizieren, die Welt ansehen kann aber nicht berühren und somit seine Gefühle nur durch die Kunst, die ästhetische Gestaltung seiner Umwelt, ausdrücken kann. Doch ist er kreativ und destruktiv zugleich und wird von der Gesellschaft als Misfit, als Monster wahrgenommen. Auf dieser Zeichnung basiert sein Film EDWARD SCISSORHANDS (1990).

So melancholisch und tragisch seine Zeichnungen auch sein mögen, so lustig sind sie auch. Das beweist er in seinem Gedichtband "The Melancholy Death of Oyster Boy: And Other Stories", wo er ganz im Stile von Edward Gorey seine makabren Reime über skurrile Außenseiterkinder mit selbstgezeichneten Skizzen ausgestattet hat.
Das Ergebnis ist ein obskures Kabinett wundersamer Kreaturen, deren Leben (und meist auch Ableben) einem gleichzeitig berühren und, man will es sich fast nicht eingestehen, auch zum Schmunzeln oder Lachen bringen. Wen wundert es noch, dass sein Zeichenstil (und vor allem seine Denkweise) nicht mit der Massenbeglückgungsindustrie Disney kompatibel war und während seiner Arbeit als Konzeptionskünstler keine einzige seiner Skizzen es in den Film THE BLACK CAULDRON (Taran und der Zauberkessel, 1985) geschafft haben?

"Ich denke am besten, wenn ich zeichne", hat mal der eigenwillige Regisseur gesagt. Fast Unheimlich, wohin ihn manchmal seine Gedanken tragen und was sie hervorbringen (etwa den Jungen mit Nägeln als Augen). Aber noch unheimlicher ist, wie diese Gedanken ihren Weg zurück zur Wirklichkeit finden.

Die Welt, gesehen aus den Augen des Tim Burton und seiner Bande von Außenseitern, Träumern, Freaks und (Film-)Monstern. Doch vielleicht sehen wir alles nur aus der falschen Perspektive. Vielleicht ist das, was wir als Unnormal ansehen, das Normale, und das Normale das Unnormale. Vielleicht sind die einzigen Monster schon immer die Menschen gewesen, an denen die Monster, ihre zarten Geschöpfe mit der unschuldigen Seele eines Kindes, auf dem Weg zur Menschwerdung zugrunde gehen?
Keine Geschichte kann dieses "Frankenstein"-Motiv des humanen Monsters und des monströsen Menschen so gut wiedergeben wie die traurige Geschichte des Oyster Boy. Vielleicht probiere ich dieses Halloween auch mal ein wirklich Gruseliges aus und gehe als Mensch, wie er...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A "Melancholy Death of Oyster Boy" review by Fernando Leal, 16. November 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
Tim Burton once again surprises and delights us with his new book, "The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories". The book is a subvertion to the children's fairy-tale book genre. If you look at the book and flip through its pages, you'll say it's indeed a children book, and it's supposed to look like one. But the book has several direct sex and drugs references (i.e., the sexual problems of Oyster-Boy's parents, and "the girl who sniffed lots of glue"), and most of the characters of the tales die at the end. Tim Burton, who's given us such wonderful movies as "Edward Scissorhands", "The Nightmare Before Christmas", and "Pee-Wee's Big Adventure", has now made a wonderful book, filled with what he's best at, unusual, misunderstood and outcast characters. "The Melancholy Death..." is a collection of tales of little freak kids who live in deep sadness for not being understood or accepted. The stories are told through melancholic verses and the illustrations (by Tim Burton) are simple and extremely elegant. Once you meet characters like Melonhead, Stick-Boy, The Boy With Nails in His Eyes, Junk Girl, The Pin-Cushion Queen, it gets easier to understand how Tim Burton could come up with such an original and bizarre film as "Edward Scissorhands". It's as though he was one of the kids from the book. The references to sex reminded me of "Batman Returns", where Tim Burton subverted the action-movie genre, turning a Batman blockbuster movie into an expressionist tale of sex and horror. The Penguin, by the way, makes an appearance in the book as a child (The Hideous Penguin Boy). "The Melancholy Death of Oyster Boy" is a wonderful book and a must for any Tim Burton fan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a must for Burton fans, 22. Oktober 2008
This is the ultimate book for all Tim Burton fans. Funny, strange, squirmy, dark, macabre and burtonesque through and through. At the best times even quotable! A lovely read and definitely a good present for those who are in to quirky bizarre short poems and stories.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not quite Gorey, 25. Dezember 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
Although I love the irreverent films of Tim Burton, his new book seems a little too contrived, practicly mimicking the classic Edward Gorey style of The GashlyCrumbTinies. The illustrations are definitely worth the twenty bucks. I'm going to stick to his movies from now on though.
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5.0 von 5 Sternen "Oyster Boy" is Shel Silverstein on crack, 30. November 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
Tim Burton has always had a fondness for outsiders, characters who are rejected from society. In his creations such as "Edward Scissorhands" and the "The Nightmare Before Christmas", his characters achieve a certain elegance, finally rising above what society mandates to live their lives. Edward S. gets the girl, Jack remains the pumpkin king.
In "The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories", Burton shows us the darker side of things, characters like Oyster Boy, Roy the Toxic Boy, and Stain Boy who are different, but unlike Edward and Jack, don't find happiness. But there is still the same Burton flair, the simple beauty of the Boy with Nails in his Eyes, who tried to decorate a tree but couldn't do it right because he couldn't see.
The stories are told a la children's bedtime yarns, but these tales aren't for kids--instead, these are fascinating insights into the mind of one of the greatest creative talents of the past two decades. Burton draws elegantly and simply, with oversized heads, grotesque bodies, and spacy eyes, but nothing else could convey his dark visions better. His stories are short and to the point, some of them lasting only a sentence or two. His brevity is the one fault of the book...Burton could have made it twice as long and twice as enjoyable had he expanded a bit on the hideous penguin boy and other trite tales that left me wanting more. But still, Burton shows yet more wondrous talent oozing from his brain. I especially like the girl who stares at you for no reason. She just stares.
Of course, none of these characters are real, but then that's the key to Burton's genius. We've all met the staring girl before, once in our lives, and Stain Boy, and Oyster Boy, and Robot Boy, and the Girl who Turned into a Bed. While we haven't met them literally, they exist within each of us, grotesque, horrid images of humanity that Burton has thankfully allowed us to see.
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5.0 von 5 Sternen A wonderful look at a collection of freakish children, 24. Oktober 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
"The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories" is a compilation of bizarre tales of "freakish" adolescents. And only Tim Burton can do this well. If you look at his work in film it is essentially a showcase of freaks. From "Batman," "Edward Scissorhands," and Jack Skelington (from "A Nightmare Before Christmas"), his world is full of abnormal personalities. And "...Oyster Boy..." is just full of strange characters. One such character, Robot Boy has the misfortune of being born as a robot to a not-so-happy human couple. Almost all of the tales are tragic, but there is a touch of humor in this tragedy. Every character has a trait that sets him/her off from the rest of the world and this trait sometime leads to the characters demise-- like Oyster Boy (I'm not giving anything away that has not been suggested in the title).
Burton also illustrated "...Oyster Boy..." The drawings, though simple in appearance, could not have been done better by anyone else. It seems hard to believe that Burton once worked at Disney as an animator when looking at his illustrations. His drawings are unique. "A Nightmare Before Christmas" is essentially a 3-D adaptation of his drawings.
"The Melancholy Death of Oyster Boy" can be enjoyed by people of any age. Some material may be too "dark" for young kids. For example, I would never read "Robot Boy" or "...Death of Oyster Boy" to a young child. The real father of Robot Boy is revealed to be a "mechanical devise of sorts." Let your imagination wander ever so slightly and you will understand. But there are still some charming tales for young readers. "Stain Boy" is yet another superheroe Burton has developed. Instead of dressing up as a bat or leaping tall buildings in a single bound, Stain Boy leaves stains. Its rather funny if you think about it long enough. On a final note, "...Oyster Boy..." can be summed up as a what if. What if Dr, Seuss and Clive Barker could somehow swap DNA (yes we all know Dr. Seuss has passed on, but this is for an analogy). The offspring would probably be very close to that of Tim Burton. After all, "...Oyster Boy..." is told in a narrative not dissimilar to that of Dr. Seuss'.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tim Burton's The melancholy death of oyster boy & other storys, 12. Juni 2010
In dem Buch findet man 23 zum Teil nur über 2 Seiten zum Teil auch über mehrere Seiten verfasste Geschichten von Tim Burton. Dazu passend immer auf der gleichen Seite Bilder in Farbe oder schwarz weiß im typischen Tim Burton Style, die die Geschichten zusätzlich verständlicher machen und einem helfen sich beispielsweise den "boy with nails in his eyes" vorzustellen.
Das komplette Buch ist in Englisch verfasst und 115 Seiten lang.
Für mich nichtmehr zu entbehren.
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3.0 von 5 Sternen tis good..., 17. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories (Gebundene Ausgabe)
I found this book funny as hellsinki! tim Burton did a number on the dark humor side of things with these short poems. There where however some problems...One i read through it in 10 mins..i didn't like the fact that i spent so much money on a lil book that i finished quicker than a carebears book. Two it was sorta dull if your looking for sinical sarcastic silly short poems than i would recomend the book called "Creepy Susie: And Thirteen Other Tragic Tales for Troubled Children" it is more funny than dark but it is definately in the shadows.
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The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories
The Melancholy Death of Oyster Boy: and Other Stories von Tim Burton (Gebundene Ausgabe - 22. Oktober 1997)
EUR 13,95
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