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am 3. Juli 2001
Wer "The best and the brightest" (und die Geschichte zwischen Jayme und Moll) mochte, wird vielleicht zu diesem Buch samt Nachfolger greifen wollen. Heißer Tip: Erwarten Sie nicht, hier etwas Vergleichbares zu finden.
Vom Titel lasse ich nur das "dark" gelten, von "passions" (ob nun hell, dunkel oder in irgendeinem Ton dazwischen) fehlt hier jede Spur. Die zwei Sterne gibt's für den Versuch, die Hauptfiguren aus Star Trek einmal "böse" darzustellen (so, wie sie sich in einer feindseligeren, von Krieg, Korruption und Hinterhältigkeit geprägten Welt entwickelt haben könnten). Aber da die Zukunft im Paralleluniversum so finster ist, und es nur finstere Gestalten zu begutachten gibt, die nichts anderes zu tun haben als einander nach dem Leben zu trachten, entwickeln sich hier auch keine Charaktere oder Beziehungen (nicht einmal finstere).
Es ist natürlich eine ambitionierte Idee, einmal einen Star Trek Roman ganz ohne "die Guten" zu versuchen, aber irgendwie hat das in "Dark Passions" nicht geklappt. Die Figuren torkeln in ihren Luftblasen aus Arroganz, Kleinlichkeit und Bösartigkeit vor sich hin. Merkwürdig außerdem, dass es in einer Welt, die nicht von Menschen geprägt ist, so gar nichts Gutes geben soll.
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am 20. April 2001
Susan Wright, inzwischen anscheinend zur neuen Star-Autorin von Pocket Books avanciert, nimmt sich hier des Paralleluniversums an, das uns in Deep Space Nine vorgestellt wurde. Sie schildert die Ereignisse, die der ersten entsprechenden Episode vorausgegangen sein könnten, und sie tut das professionell und mit viel Liebe zum Detail. Die Charakterisierung besonders der neu hinzugekommenen Personen ist gründlich durchdacht und meist glaubwürdig. Leider krankt die Geschichte an zwei Dingen. Erstens versucht die Autorin, möglichst viele bekannte, aber in den Fernsehfolgen nicht aufgetretene Figuren in die Story einzubauen, was gerade im zweiten Band oft sehr gezwungen wirkt. Zum anderen hätte die etwas verworrene Handlung vielleicht gereicht, um ein Buch zu füllen, zwei Bände trägt sie jedoch nicht. So fügt Wright etliche Nebenhandlungen ein, die aber allzu offensichtlich nichts weiter als Polstermaterial sind, und die Versuche, das Ganze durch etwas angedeutete Erotik aufzupeppen, wirken in ihrer Halbherzigkeit hauptsächlich verklemmt. (Egghead & Ivorytower)
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