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4.0 von 5 Sternen A Great Historian, But A Bit Too Lengthy and Descriptive . .
Dr. Kissinger seems to know a lot about history, being a smart and intellectual man with the brainpower to write a 1,000 page book. I am reading this book for my Global History class in school, and I think it is a great "outside source," as compared to the school textbooks. Kissinger's Diplomacy makes a great tool to use, as with the textbook, which...
Veröffentlicht am 22. Januar 2000 von Andrew

versus
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3.0 von 5 Sternen Warum es sich lohnt dieses Buch des Realpolitikers Kissinger in Frage zu stellen.
Henry Kissinger, Jahrgang 1923, geboren in Fürth und 1938 mit seinen Eltern in die USA ausgewandert. Er diente den Präsidenten Nixon und Ford als Nationaler Sicherheitsberater sowie als Aussenminister. Seine Amtszeit war insbesondere von drei Erfolgen gekennzeichnet: Entspannung mit der UdSSR, Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China,...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von ½


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum es sich lohnt dieses Buch des Realpolitikers Kissinger in Frage zu stellen., 15. September 2009
Von 
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(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
Henry Kissinger, Jahrgang 1923, geboren in Fürth und 1938 mit seinen Eltern in die USA ausgewandert. Er diente den Präsidenten Nixon und Ford als Nationaler Sicherheitsberater sowie als Aussenminister. Seine Amtszeit war insbesondere von drei Erfolgen gekennzeichnet: Entspannung mit der UdSSR, Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China, diplomatische Vermittlungsleistungen in Nahost. Sein Arbeitsstil war geprägt von Alleingängen mit denen er die Bürokratie seiner Behörde überging. Sein Leitfaden: die Staatsraison, über alle moralischen Prinzipien gestellt.

Es kann somit nicht verwundert, dass Kissinger in seinem Buch über Diplomatie insbesondere die Realpolitiker ihrer Zeit in einem positiven Licht glänzen lässt: Kardinal Richelieu, Fürst Metternich, Fürst Bismarck, aber auch Theodor Roosevelt und natürlich Nixon. Wo aber ist der im Kongo umgekommene UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld? Als der UN-Sicherheitsrat während der Suezkrise durch das anglo-französische Veto lahmgelegt ist, gelingt ihm ein genialer Schachzug: er reaktiviert den "Uniting for Peace Resolution"-Mechanismus mit Hilfe der blockfreien Staaten, ein unglaublicher Präzedenzfall. Hammarskjöld verstand wie kaum ein anderer UN-Generalsekretär die ihm gegebenen Mittel zu nutzen. Innerhalb von 48 Stunden organisierte er die erste wirklich internationale Polizeitruppe, die UNEF, eine moralische Instanz, ein Puffer zwischen den Konfliktparteien. Hammarskjölds Vision der Vereinten Nationen war aussergewöhnlich, etwas wirklich Neues entstand unter seiner Führung. Seine so genannte vorbeugende Diplomatie war wegweisend. In Kissingers Buch jedoch erfährt er keine Würdigung. Kissinger behauptet auf S. 542, dass es Eisenhower war, der die Generalversammlung nach dem Veto Englands und Frankreichs anrufen wollte. Hammarsjkölds Namen habe ich nirgendwo gefunden. Kissingers Sicht der Ereignisse ist nicht nur in diesem Fall irritierend.

Über weite Teile dieses Buches hatte ich den Eindruck, dass es dem ehemaligen Aussenminister vor allem um eine Rechtfertigung amerikanischer Handlungen ging; S. 615 über Konzepte zur westlichen Einheit: Ultimately, the issue came down to the question of why nations cooperate. In the American view, all reasonable peoples in the end come to the same conclusion; hence, common objectives are taken more or less for granted, and emphasis is placed on the machinery with which to implement the underlying harmony. Die Europäer hingegen mit ihrer langen Geschichte von gegensätzlichen nationalen Interessen würden die Bedeutung der Harmonie anders sehen. Der Rezensent wundert sich freilich ob der Art und Weise, mit welcher die USA ihre harmonische Sicht der Dinge weltweit verbreitet haben, sei es im Iran (Mossadegh) oder später in Chile (Allende).

Immerhin gesteht Kissinger an einigen Stellen auch offen Fehler ein. Im Falle des Vietnamkrieges ist er im Rückblick der Meinung, dass man frühzeitig in Laos hätte eingreifen müssen. Dort wäre eine Eskalation des Partisanenkrieges nicht möglich gewesen, ein Sieg über Nordvietnam mit geringeren Mitteln realisierbar gewesen. Als Nixon die Amtsgeschäfte übernommen hatte, gab es sehr wohl ein Memorandum von Anthony Lake, Kissingers executive assistant und Clintons späterer Nationaler Sicherheitsberater. Dieses Memorandum sah viele der späteren Probleme voraus. Kissinger beschreibt immerhin, dass und warum er nicht bereit war sich dafür einzusetzen, so dass der Krieg unnötig verlängert wurde.

Diese Beispiele veranschaulichen sehr gut meine Kritikpunkte an Kissingers Buch: zum einen der Versuch die amerikanischen Handlungen als gut und richtig darzustellen, zum anderen sind viele Ereignisse einseitig beschrieben. Leistungen von Nicht-Amerikanern werden nicht immer erkannt und gewürdigt. Selbstkritik findet nur da statt, wo man sie wirklich nicht mehr leugnen kann. Kurz: Kissinger gibt sich nur scheinbar objektiv. Innenpolitische Faktoren, die sich auch aussenpolitisch auswirkten, werden vernachlässigt, zum Beispiel die Bürgerrechtsbewegung, Martin Luther King wird nicht erwähnt, auch der Widerstand gegen den Vietnamkrieg wird nur unzureichend gewürdigt. Des Weiteren ignoriert Kissinger die Möglichkeiten, welche die Vereinten Nationen bieten.

Er stellt zwar verschiedene Arten von Diplomatie vor, insbesondere am Beispiel Europa versus Amerika bzw. bei der Gegenüberstellung von Theodore Roosevelt und Woodrow Wilson, erkennt jedoch nicht, dass die interessantere Frage die einer alten und neuen Diplomatie wäre. Realpolitik versus Idealpolitik. Oder am Beispiel des Versailler Friedensvertrages: ein Gerechtigkeitsfrieden mit dem Ziel der Versöhnung oder ein Diktatfrieden? Kissinger stellt die Ereignisse nicht in Frage, sondern erzählt nur seine Version der Fakten. Meine Erwartung war nicht eine reine Dokumentation der vergangenen Machtpolitik. Ich hatte mir auch Analysen erhofft wie internationale Politik besser funktionieren kann, eine internationale Politik, die von ethischen Grundsätzen geleitet ist.

Alles in Allem wäre zu sagen, dass DIPLOMACY zwar lesenswert ist, man sich aber bei der Lektüre stets bewusst machen sollte, dass Kissinger SEINE Version der Ereignisse erzählt, eine Version, die von SEINER Vorliebe für die Realpolitik geprägt ist, eine Version, die ethische Grundsätze nur unzureichend berücksichtigt. Der Text ist gut lesbar und verständlich, einem Anfänger der englischen Sprache würde ich dieses Buch dennoch nicht zumuten wollen.
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4.0 von 5 Sternen A Great Historian, But A Bit Too Lengthy and Descriptive . ., 22. Januar 2000
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
Dr. Kissinger seems to know a lot about history, being a smart and intellectual man with the brainpower to write a 1,000 page book. I am reading this book for my Global History class in school, and I think it is a great "outside source," as compared to the school textbooks. Kissinger's Diplomacy makes a great tool to use, as with the textbook, which reinforces knowledge of history. As we go, chapter by chapter, in each the text and Diplomacy, we see how each interprets their ideas, and some of Kissinger's own interpretations. Using Diplomacy, I have seen that I better understand history, from two separate points of view. The only problem I have had with the book is that I found it hard to understand and interpret some of Kissinger's quotes and ideas. The book, I think is meant to be read in a higher level of schooling, such as college, but not in high school. I probably wouldn't have read it if it wasn't for my Global History teacher, but I can't complain because I got my "A+" out of it. Way to go, Dr. K!
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4.0 von 5 Sternen International Affairs, 22. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
Kissinger writes of the history of international politics from the Peace of Westphallia until the modern era with obvious familiarity and ease. The chapters can be read individually or as a continuing history. This book proved worthwhile not only by giving me greater insight into politics among nations, but also some very well appreciated background on subject matter covered in my Modern Europe 306 history course. The philosophies of Idealism and Realism shine through, and Kissenger always a realist, presents his case well. One aspect missing from this otherwise nearly complete volume is a more telling account of his involvment in the context of the greater scheme of things: Arms talks, Indonesia and Chile to name a few. Taken as a whole I recomend this to any student of history, international affairs, and especially to the individual who would like a greater understanding of how things international work.
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4.0 von 5 Sternen An Now Outsider's View Of The Inside Without Going Outside!, 26. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
A book showing how one can work towards a "We Are One" Diplomacy and a warning that nations must come to their belief, conclusions and actions of becoming a Democracy form of government onj their own, by their own and in their own time. At the same time, I noticed Henry does not talk about the danger he and Richard Nixon set by conducting Diplomacy in complete secrecy. This is important. Because if two men can give away Taiwan just to take the opportunity to open up China regardless of the pros and cons, it is still a dangerous way to operate. It is like Claudius the Roman Emperor who refused to promote his son Britannicus and supported Nero to Emperor assuming in the end the People of Rome would seek the recall of the Senate to rule Rome. However, Claudius's miscalculation was that his good policies and programs actually reinforced the Emperor's rule by the good things he accomplished. In the end, the People and The Senate Of Rome never returned and the Emperors' system continued unabated and evetually corruptible. It shows that although Nixon and Kissenger did a good thing by opening China doing it is secret could cause other President's to follow and mistakes could be made by future incompetent administrations, (Like The Current),using the same tactics without gaining the same quality of goals. The oxymoron can occur when there is a place for secrecy in Diplomacy but not in a Democracy. At the same time, some people and cultures can be very fruitful and content being ruled without a Democratic based government. It is not what I prefer, but it must be recognized and accepted to be a basic truth. Another good book but still second to Struazz-Hupe` views, policies and writings, in my very humble opinion, and very humble compared to such men as both, to say the least!
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5.0 von 5 Sternen Insightful on Past American/European Foreign Policy, 3. Mai 1999
Von 
rogershreeve@rocketmail.com (Prince Sultan Air Base, Saudi Arabia, 3 May 1999) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
Read It!!! Dr. Kissenger presents a truly insightful introduction to past American Foreign Policy and how it has influenced and been influened by other nations. At the same time, he presents a historical survey of European diplomacy beginning with The Thirty Year's War to the end of the Cold War. He concludes with his own analysis of future global diplomacy. Though not the definitive work on the subject, I recommend this book for two reasons: Information and Events.
BE ADVISED this is not a history of statecraft per se; however, it does cover enough political history of the past 3 centuries so the general reader can follow and enjoy it. I recommend this book for anyone who wants to learn more about the political world we inhabit. Reading DIPLOMACY can help one have a better grasp of today's foreign policy issues.
In addition, I recommend Dr. Kissenger's book because it brings YOU, the reader, into some behind-the-scenes events that helped to shape America and world we live in. People, like Dr. Kissenger, who have helped to influence history can do this; however, not many people can write well enough to interest a general audience. Fortunately, he does. I enjoyed feeling like I was there when great political events like the Beijing Summit or the Paris Peace Accords happened. I think you would to.
So, if you're interested in having an above average knowledge of foreign affairs, I suggest you read DIPLOMACY. If you're a student of Political Science, History, International Affairs, or some other related field, I highly advise you read DIPLOMACY. Either way, I think you'll enjoy it.
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4.0 von 5 Sternen A useful compendium of diplomatic history, 26. August 1999
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
An interesting work about the evolution of diplomatic relations between western nations since the 17th century to the end of the cold war. Kissinger can indeed describe the tidings of political times and explain the reactions of statesmen and peoples to foreign threats, but his opinion is highly biased in asserting the fundamentations of the USA's foreign policies and in his analysis of the cold war. The United States, like their European cousins, aren't just fundamentally driven by ideals in defining their foreign policies: of course that ideals always have some influence (and every nation tends to pounder greatly this matters when dealing with other peoples), but we can't say that american policies toward China, Indonesia and Chile's dictatorships rest solely on ideals. Political and economic interests are always powerful aspects in the minds of statesmen. Yet, even if Kissinger's views of the cold war are highly biased (he tells about the oppression in communist countries, but forgets to tell about american illegal involvement in supporting many of the butchers that conducted civillian slaughters in Latin America and Africa), he can give us a good introspective look on the thoughts of diplomatic negotiators or statesmen and the sequence that events took throughout the last centuries and that lead to the complex post-cold-war world we live today.
25th of August of 1999
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5.0 von 5 Sternen The lesson: the sweeping forces of history remain the same, 8. Mai 2000
Von 
Vincent Toolan (London United Kingdom) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
Surely Dr. Kissinger is the only man alive who can speak of Richelieu, Bismark and Reagan in the same breath with credibility and authority.
The only other worthy historical accounts I've read written by such a key protagonist are by Churchill.
Kissinger is the ultimate proponent of Realpolitik, an overused and ill understood concept that he illuminates well by placing it in historical context. It rests on the premise that personal morality be kept distinct from the principles which guide statesmanship - and that ultimately we're all better served by this. Clouding the two will too often lead to a powerful state, such as the US, overextending itself and failing to meet its goals. Kissinger shows that this has been true for centuries.
The tragedy of the book is that it was written when it was. I'd love to read more of Dr. Kissinger's analysis on US and European policy in Somalia, the former Yugoslavia, and towards the former Soviet Union in the era of Chechnya. He would likely advocate a far less activist stance - but how would he reconcile this with the high profile given to the moral dimension by CNN and the world media?
It's time for a prescription for democracies in the age of the internet and satellite TV. Still, Diplomacy is a great read - I had intended only to dip into it, but found myself unable to put it down.
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4.0 von 5 Sternen Fascinating opinion on diplomacy and history, 29. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
But be aware that opinion does not equal truth. It is obvious that Kissinger (or anybody else for that matter) is not going to speak against his country and its Foreign Service. In his book, Kissinger expresses his viewpoints (which are necessarily biased) on diplomacy from Richelieu's time to the post cold-war world. If you filter the constant references to the high moral values of the United States (which at times border pure propaganda), the book is extremely interesting and insightful, especially when describing the viewpoints of other parties (nonUS). However, don't be fooled to think that the US (or any other country) conducts foreign policy on the basis of moral principles (see US-sponsored dictatorships in Latin America and Asia as an example). I rate it 4 stars because it is a really valuable book, but I withhold one star because Kissinger should either have spoken about the not-so-moral endeavours of the US or not have spoken so much about its alleged moralism.
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5.0 von 5 Sternen The smartest, most insightful book I have ever read, 15. Juni 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
It is really too bad that book evaluation grades are so inflated. That's such a pity because I would REALLY like to assign "Diplomacy" the rating I would give to no other book. "Diplomacy" is a comprehensive, very well written overview of the diplomatic history of the last 2 centuries. However, it is much more than just a history book. Kissinger not only describes the events, but shows motives and causes behind them. Some people would probably say that the book is cynical, I would counter that it is just an excellent reflection of a human nature. If you are at all interested in foreing affairs, you must read "Diplomacy".
P.S. If you do not like what someone else has written in a review and if you want to send an email to the reviewer, please do so, but please sign your name.
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5.0 von 5 Sternen An intriguing & comprehensive look at modern diplomacy, 11. Oktober 1996
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diplomacy (Touchstone Book) (Taschenbuch)
The shear breadth of history covered by Kissinger becomes even more remarkable when one discovers the depth into which he goes. More than just a superficial glance at various foreign policy schemes over the past several centuries, Kissinger gives the reader a profound insight into the pattern of diplomacy triumphs and blunders that occur repeatedly throughout modern history.

Kissinger manages to be detailed without becoming tedious and uninteresting. With a knowledge of the subject matter that is almost unfeasible, Kissinger brings the broad scope of international diplomacy into view. Bringing you both the grand scheme of things as well as the minutia of the situations, Kissinger hands you both the forest and the trees.
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Diplomacy (Touchstone Book)
Diplomacy (Touchstone Book) von Henry Kissinger (Taschenbuch - 4. April 1995)
EUR 18,99
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