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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastic book - fantastic concept - fantastic view on being human/ human beings, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Saw the book in a bookstore in Amsterdam Airport. Bought it, read it, loved it.
Bought a couple more of them and gave them away to friends as a gift. Why?

1) I like self help books
2) I like when the "good people" win (ok, I may look a bit simple minded)
3) I like success (mine as well as success of others)

This book shows how the "good people" win and generate success beyond their own lives as well as for themselves. The book explains how selflessly helping of others ("giving") is not "outright stupid" in a capitalistic world. Yes, you can exhaust yourself and help without ever getting something back. Yes, you can be a money grubbing capitalist ("taker") and have - at least a short lived - success. This book shows why - with some minor tweaks - a giving attitude creates abundant success around you as well as for you.

Yes, this book asks for commitment, dedication, hard work and the other virtues we may have heard about in school. There is no way around it. At the same time it shows how these disciplines go along with joy, fun, good mood, and most importantly success.

Altruism is concept thought of and discussed at least since Auguste Comte in the 19th century. Adam Grant explains and refines it in an easy to read and easy to digest way. Watch out, the book might change your live or at least your way of living :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnt es sich, zu teilen?, 24. November 2014
Von 
Oliver Völckers (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Adam Grant ist ein Dozent, der bekannte kalifornische Software-Unternehmen und das US-Militär berät. In diesem Buch untersucht er das Verhältnis von Geben zu Nehmen und deren Auswirkungen auf den persönlichen Erfolg.

Wie in solchen populärwissenschaftlichen Ratgebern üblich bringt der Autor seine Argumente in Form zahlreicher einfacher Beispiele. Das lässt sich leicht lesen und ist einigermaßen überzeugend, auch wenn eine solche Beweisführung natürlich schwach ist. Die Storys aus dem US-amerikanischen Sport sind für europäische Leser wie mich unverständlich. Die Kapitel sind schwach gegliedert und der Autor kommt mitunter ins Schwafeln.

Adam Grant erklärt, das großzügige Menschen mitunter scheitern, andere aber sehr erfolgreich wären. Wer dagegen anderen etwas abnehmen wolle, könne eine Zeitlang erfolgreich sein, solange der einseitig ausnutzende Charakter nicht allgemein bekannt ist. Wer wiederum einen gleichmäßigen Handel betreibe, also eigene Leistungen gegen Leistungen anderer tausche, könne auch gut zurechtkommen.

Grant untersucht dann, warum der Erfolg der großzügigen Menschen so unterschiedlich ausfällt. Die Gescheiterten sind diejenigen, die sich bedenkenlos in der Art eines Helfer-Syndroms aufopfern und dabei ihre Kraft verlieren. Wer dagegen anderen regelmäßig hilft, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, aber zugleich ohne sich ausnutzen zu lassen, der würde langfristig am erfolgreichsten sein.

As Beispiele nennt der Autor u.a. einen Augenoptiker, der ehrlich und konsequent im Kundeninteresse berät und dadurch am meisten Umsatz macht (S. 162). Eine Forscherin behält trotz Umzugs nicht nur ihren Job, sondern bekommt sogar extra Unterstützung vom Arbeitgeber. In Verhandlungen fordert sie dabei gar nichts, sondern fragt nur, wie sie dem Unternehmen am meisten nützen kann (S. 172).

Der Autor warnt davor, aufgrund eines ersten Eindrucks jemanden als großzügig oder gierig einzuschätzen. Ken Lay von Enron erschien sehr hilfsbereit, war aber der ultimative Betrüger. Andererseits können manche Menschen schroff und trotzdem konstruktiv sein. Interessant fand ich, dass die meisten den Grad der Hilfsbereitschaft von anderen unterschätzen und deshalb nur mit Hemmungen um Hilfe bitten. In den USA gilt das Klischee, dass erfolgreiche Macher hart sind und nette Leute Loser. Tatsächlich ist das ein Irrtum (S. 280).

Auf lange Sicht lange es sich auf jeden Fall, anderen Menschen zu helfen. Das ist die positive Botschaft des Buchs, die der Autor etwas umständlich rüberbringt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geben als (Miss)Erfolgsstrategie, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Give and Take (Taschenbuch)
Adam Grant hat mit diesem Buch für Aufatmen bei mir gesorgt - zeigt er doch auf, dass "Nehmen" als Erfolgsstrategie nur bedingt funktioniert.
Grant lässt alle zu Wort kommen - die Geber, die Nehmer und die Matcher. Er führt durch die Geschichten erfolgreicher Menschen, stellt dar, weshalb "Geber" sowohl die Liste der Erfolgreichen, als auch der Erfolglosen anführen und macht Mut, mehr zu Geben. Dabei baut er auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bindet die Studien leicht verständlich in seine Texte ein. Da nimmt man Grant auch nicht den Teil über die Kommunikation (Powerless Communication) von Geberpersönlichkeiten übel, denn dieser wirkt im Vergleich zum restlichen Buch etwas flach und vereinfacht. Dies soll jedoch keinen Abbruch tun, denn insgesamt macht dieses Buch Lust einmal zu prüfen, welche Strategie man selbst gewählt hat, die des "Gebers", des "Nehmers" oder des "Matchers". In jedem Fall ist für erstere das Kapital über den Umgang mit "Gebern" sowie die Unterscheidung zwischen "selfless Givers" und "otherish Givers" empfehlenswert.

Adam Grant trifft mit seinem Buch einen Nerv der Zeit, wird doch in Zeiten von Banken- und Staatskrisen stets auch unterschwellig die Frage gestellt, was der Welt nutzt und ob Nehmen seliger denn Geben ist. Grant schafft es wissenschaftlich fundiert eine mögliche Antwort zu skizzieren.

Viel Freue beim Lesen& Anwenden!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Give and Take (Taschenbuch)
Das Buch ist schön geschrieben, leicht lesbar und sehr informativ. Nicht wie gewohnt die stumpfen Manager-Tipps, sondern wirklich Ideen und Feedback aus der realen Welt.
Ich habe mich selber, aber auch meinen Chef und Kollegen im Buch wiedererkannt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW. Absolut beeindruckendes Buch, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alle, die sich mit dem Wunsch auseinandersetzen, in ihrem Arbeitsumfeld mehr Teamgeist einbringen zu wollen, kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen. Es ist klasse geschrieben, beinhaltet unglaubliche viele Bezüge zu diversen Studien und beschreibt sehr anschaulich das Systems von Giver, Matcher und Taker. Insbesondere gibt es Hilfestellungen, wie man ein positives Umfeld schaffen kann, wo alle drei Grundtypen gut miteinander arbeiten und den "Kuchen" für alle vergrößern können.
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Give and Take: A Revolutionary Approach to Success
Give and Take: A Revolutionary Approach to Success von Adam M. Grant Ph.D. (Gebundene Ausgabe - 9. April 2013)
EUR 26,34
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