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am 21. November 2014
Dieser amerikanische Workshop über Songwriting umfasst 154 DIN A 4 Seiten und eine Demo-CD.
Er stammt von der Berklee Musikhochschule in USA und wendet sich an junge Songschreiber.
Andere Produkte wenden sich hauptsächlich an Pianisten und sind eher für Jazzer gedacht und finden von der Harmonik zur Melodie.
Dieses hier ist für den Rock/Pop - Bereich gedacht und geht von einem Sänger aus, der bereits eine Melodie im Kopf hat und sich meist auf der Gitarre begleitet.
Das Buch zeigt an Hand einfacher Melodien den Weg zum Arrangement auf und regt an, eigene Variationen zu entwickeln .
Die Begleitakkorde zur Melodie werden als Grifftabelle dargestellt und sind häufig offene Akkorde. Die Melodie muss vom Blatt gespielt werden, TABs werden nicht angeboten.
Insgesamt ein informatives Buch für diese Zielgruppe, die das Handwerk gut strukturiert vermittelt.
Voraussetzungen: Notenkenntnisse, Englisch, mittlere Gitarrentechnik.
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am 23. Oktober 2015
this is very much a list of
- structural dimensions of melodies with related
- examples and
- exercises

not bad, but appears too much like a school workbook for my taste...
could have won from more explicit popular examples (not included due to rights issues??)
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am 22. Januar 2010
Der einzige Autor, der sich die Elementarmusiklehre komplett spart! Endlich! Die Bücher (Songwriters Workshop Harmony & Melody) sind wie ein Selbststudium aufgebaut und tasten sich in ganz kleinen Schritten vorwärts zu immer anspruchsvolleren, komplizierteren Arbeits- und Kompositionsmethoden. Der Aufbau ist absolut nicht theorielastig und der Band Melody ist das einzige Songwritingbuch auf dem gesamten Musikbuchmarkt einschließlich englischer Bücher, das die Musikalisierung des Textes überhaupt thematisiert (!!!), wohingegen ansonsten alle verfügbaren Bücher im Bereich Songwriting eine Melodie-/Kompositionslehre und Lyriklehre gänzlich getrennt voneinander in aller Ausführlichkeit behandeln oder bestenfalls auf völlig naive Weise ansprechen.

Hier wird gezeigt, wie ein Songtext ganz konkret rhythmisiert und um die schweren Zählzeiten herum verschoben werden kann, wie Notenlängen auf Silben wirken oder einzelne Zeilen und Wörter rhythmisch gestreckt und gestaucht werden können, um andere Wirkungen zu erreichen. Der jeweils neu hinzukommende Kompositionsaspekt findet sehr sparsam auf einer einzigen Seite Platz, die zweite ist der ewig gleichen Aufgabenstellung reserviert: >>Practice, Set your own Lyrics, Rewrite the hits, Write a song<<.

Am schlechtesten gelöst sind die Songbeispielnennungen, weil bei keinem einzigen die Band oder der Solokünstler genannt wird, sondern vorausgesetzt wird, dass allein der Songname bereits so bekannt ist, dass dem Leser unwillkürlich die Melodie davon im Kopf klingt. Wenn man dann Titel wie "It's over" oder "Only One" empfohlen bekommt, gibts bei YouTube dutzendweise Interpreten, deren Songs diese Namen, aber sonst nichts miteinander gemeinsam haben. Man muss dabei auch immer wissen, dass es sich um eine rein amerikanische Veröffentlichung handelt, wo jede Menge Songs aus dem Country- und Westernrock integriert wurden, die hierzulande niemand kennen kann, weil wir hier keine diesbezügliche Musikkultur haben. Ohne Internet (darf man heutzutage ja vorraussetzen) sind die meisten Titelnennungen wertlos.

Die CDs enthalten über 90 Audiobeispielfragmente, die hervorragend übersichtlich im Text durchnummeriert und wiederfindbar sind. Fast jedes Beispiel gibt es mit und ohne Gesang zum Selbersingen und Improvisieren. Insgesamt halte ich die Bände für extrem praxisorientiert, weil die Aktion, das direkte Ausprobieren, Umsetzen und Machen stark gefordert wird. Die Nomenklatur widerspricht allerdings sehr oft der europäischen Norm. Die beiden Bücher bringen nur dann wirklich was, wenn man sich diszipliniert und aktiv mit den Aufgaben hinsetzt und diese erledigt, um Anwendungsroutine in den bewährten Themengebieten zu bekommen.
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am 28. November 2014
Der einzige Autor, der sich die Elementarmusiklehre komplett spart! Die Bücher sind wie ein Selbststudium aufgebaut und tasten sich in ganz kleinen Schritten vorwärts zu immer anspruchsvolleren, komplizierteren Arbeits- und Kompositionsmethoden. Der Aufbau ist absolut nicht theorielastig wie das von Fritsch/Kellert/Lonardoni und der Band Melody ist das einzige Songwri-tingbuch, das die Musikalisierung des Textes überhaupt thematisiert, wohingegen ansonsten alle verfügbaren Bücher eine Melodie-/Kompositionslehre und Lyriklehre gänzlich getrennt voneinander in aller Ausführlichkeit behandeln. Hier wird gezeigt, wie ein Songtext ganz konkret rhythmisiert und um die schweren Zählzeiten herum verschoben werden kann, wie Notenlängen auf Silben wirken oder einzelne Zeilen und Wörter rhythmisch gestreckt und gestaucht werden können, um andere Wirkungen zu erreichen. Der jeweils neu hinzukommende Kompositionsaspekt findet sehr sparsam auf einer einzigen Seite Platz, die zweite ist der ewig gleichen Aufgabenstellung reserviert: >>Practice, Set your own lyrics, rewrite the hits, write a song<<.

Am schlechtesten gelöst sind die Songbeispielnennungen, weil bei keinem einzigen die Band oder der Solokünstler genannt wird, sondern vorausgesetzt wird, dass allein der Songname bereits so bekannt ist, dass dem Leser unwillkürlich die Melodie davon im Kopf klingt. Man muss dabei immer wissen, dass es sich um eine rein amerikanische Veröffentlichung handelt, wo jede Menge Songs aus dem Country- und Westernrock integriert wurden, die hierzulande niemand kennen kann, weil wir hier keinen diesbezüglichen Musikmarkt haben. Die CDs enthalten über 90 Audiobeispielfragmente, die hervorragend übersichtlich im Text durchnummeriert und wiederfindbar sind. Fast jedes Beispiel gibt es mit und ohne Gesang (zum Selbersingen und Improvisieren). Insgesamt halte ich die Bände für extrem praxisorientiert, weil die Aktion, das direkte Ausprobieren, Umsetzen und Machen stark gefordert wird. Die Nomenklatur widerspricht allerdings sehr oft der europäischen.
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