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Kundenrezensionen

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am 30. März 2014
Was ist eigentlich so geheim an dem, was uns Fabian in seinen drei Bänden mitteilt?
Auch ich wurde anfänglich durch den reißerischen TItel angezogen und war begierig darauf zu erfahren, was denn nun diese Geheimnisse seien und vor allem WER sie uns vorenthielte. Ich wartete auf die Entdeckung neuer Tatsachen, den Fund neuer Dokumente, oder die Öffnung bisheriger Geheimprotokolle, die uns dazu zwingen würden, bestimmte Personen und Ereignisse der Geschichte anders zu beurteilen.
Doch weit gefehlt! Sicher - in der Schule hört man nichts oder wenig vom Sachsenschlächter Karl dem Großen, vom Judenhasser Luther oder vom Menschlichen und Allzumenschlichen bei Bismarck. Aber, wer an Geschichte interessiert ist, hat schon lange davon gehört und weiß wie schwierig - wenn nicht unmöglich- es ist, sich ein objektives Bild von vergangenen Ereignissen zu machen. Vor allem aber hat der geschichtlich Interessierte es gelernt, dass eine Klassifizierung in Gut und Böse oder Schwarz und Weiß fast immer falsch ist. Und genau das tut Fabian bei dem Versuch der Umetikettierung von Personen und Ereignissen. Dabei ist eine seiner wichtigsten Thesen, dass die Geschichte von einzelnen Personen gemacht wird, die über Wohl und Wehe entscheiden. Kein ernst zu nehmender Historiker wird sich dem anschließen können. Wo sind die Berater, Helfer, Komplizen? Wer und welche Ereignisse haben den damaligen Zeitgeist geprägt und zu bestimmten Entscheidungen und Beschlüssen geführt? Gibt es etwas, das wir noch wissen müssten, um urteilen zu können? Mit seinem simplifizierten Weltbild wendet sich Fabian an den Schlagzeilenkonsumenten der Sensationspresse. Dazu dient sicher auch sein mitunter ärgerlicher Stil,bei dem er unvermittelt seine normale Stilebene verlässt und sich der Umgangssprache bedient. Bei wem will er sich anbiedern?
Schade - drei Bücher, die durchaus interessante und wissenswerte Fakten bringen, aber durch ihre Schlussfolgerungen, ihren Stil und ihre plakative Besserwisserei (!) den Leser verärgert zurücklassen.
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am 18. Januar 2014
-ich was nicht was Herr Fabian mit geheimgehaltener Geschichte Deutschlands meint- welcher Schurke hat denn die Geschichte geheimgehalten, eine Antwort bleibt Herr Fabian schuldig- genauso unpräzise und flapsig wie dieser Titel ist das ganze "Werk", das in einer schrecklich simplen Sprache mit ganz eigenartigen Formulierungen geschrieben ist- streckenweise meint man es liegt ein fremdsprachiger Text vor, der mit google-translator in die deutsche Sprache übertragen wurde.
Insgesamt mutet es wie ein etwas hölzern verfasster Schulaufsatz an.
Wenn ich dies Buch bei einem Buchhändler gekauft hätte, würde ich es ihm zurückbringen-was bei einem ebook leider nicht. Jedenfalls spare ich mir die weiteren Werke von Herren Fabian -höchstens werde ich einsteigen wenn die Fortsetzung über das 22. und 23. Jahrhundert erscheint- ich denke dies ist für Herr Fabian leicht möglich- da eine ausgeprägte Fantasie als Quelle reicht-Ernsthaftes Geschichtstudium verhindert den Blick auf die "Geheimgehaltene Geschichte" zu der offensichtlich nur Herr Fabian Zugang hat.
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am 10. Januar 2014
ich habe mich vom Titel verführen lassen.
Der Autor gibt in seinem Werk keine neuen Erkenntnisse geschichtlicher Forschung preis.
Es handelt sich um bekannte Ereignisse, die als neue Informationen verkauft werden.
Für Leser die mit geschichtlichen Fakten vertraut sind, ist das keine interessante Lektüre.
Die präsentierten Fakten sind zwar stimmig, werden aber leider teilweise ohne den nötigen Abstand (subjektive Charakterisierung der handelnden Personen) und "oberlehrerhaft" präsentiert.
Ich habe es nicht geschafft, die 3 Teile des "Werkes" bis zum Ende zu lesen (kommt selten vor)
Zum Beispiel würde ich zum Kapitel "1. Weltkrieg" allen interessierten Lesern und auch dem Autor als positives Bespiel einer geschichtlichen Darstellung das Buch "Die Schlafwandler" von Clark empfehlen.
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am 15. Januar 2014
Es fehlen noch ein paar Hochglanzbilder spärlich bekleideter Frauen, dann meint man, die History Sonderausgabe der Bild Zeitung zu lesen.
Der Stil ist weitgehend idententisch mit seiner eindimensionalen effektheischenden Schreibe, die Plattheit der verkündeten Geheimnisse erstaunlich banal und aufgeblasen.
Man kann fast den Schaum sehen, der Herrn Fabian beim Schreiben aus dem Mund gequillt sein muss.
Er als Gralshüter der absoluten Wahrheit, quasi der Robin Hood der Geschichtsschreibung, der den
Historikern die Herrschaft über die Geschichte entreisst und dem staundnden Volk vor die Füße wirft.
Auffällig: Die werte Leserschaft scheint ja hauptsächlich aus Menschen zu bestehen, die noch nie ein richtiges Geschichtsbuch in der Hand hatten, weil doch in der Schule Geschichte so langweilig war.
(Quelle: Amazon Rezensionen)
Nun, jetzt ist es schön spannend, Geschichte kann ja so einfach sein.
Als weiterführende Literatur empfehle ich daher dickdümmliche Historienromane (Die Wanderhure, Der Medicus, Die Säulen der Erde usw.) und die Bücher von Joachim Fernau.
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am 1. Januar 2014
So macht Geschichte tatsächlich Spaß, so hätte ich auch sehr gerne Geschichte gelernt. Denn Herr Fabian hat Zusammenhänge aufgezeigt, die im herkömmlichen Schulsystem auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Der Sinn der Geschichte erschließt sich auf einmal. Man erkennt die Entstehung gewisser typischer Eigenheiten - auf die wir bestimmt auch stolz sein können. Auf der anderen Seite werden auch Irrtümer der damals Agierenden aufgezeigt, so dass wir heute daraus lernen könnten - wenn wir denn wollten.
Einen Wermutstropfen gibt es zu bemängeln, weshalb es von mir nur 3 Sterne gibt. Bitte lieber Herr Fabian, lassen Sie das Werk nochmals Korrekturlesen, da sind mir zu viele Fehler grammatikalischer und orthographischer Art. Sie lassen die Seriosität des Werkes und des Autors drastisch sinken - und das wäre einfach zu Schade bei dieser tollen Art des Lehrens. Sind diese Fehler ausgemerzt, bin ich gerne bereit 5 Sterne zu geben.
Ich werde auf jeden Fall die folgenden Werke lesen, Sie haben mich neugierig gemacht.
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am 30. April 2014
Das Buch hat mich nicht gefesselt! Es hielt nicht, was es versprach. Vielleicht liegt es daran, dass ich viele Fakten schon kannte. Der Schreibstil war gewollt 'modern' oder gewollt 'reißerisch'. Das lesen hat mir nicht viel gebracht!
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am 4. Mai 2014
Nichts geheimes was ich nicht schon gewusst haette, eigentlich haette man dieses Buch gar nicht schrieiben muessen.
Aber wen der Titel neugierig macht der soll es kaufen, kostst ja nicht viel.
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am 22. Dezember 2013
Dass Geschichte spannend und unterhaltsam geht und nicht trocken oder wissenschaftlich sein muss, wissen wir spätestens seit dem Zeitpunkt, als selbst die öffentlich-rechtlichen Medien im Fernsehen damit begannen, Dokumentationen so zu gestalten, dass sie über alle klassischen Elemente eines guten Krimis oder Thrillers verfügten. Seit dem ist ein Boom erlebbar, der dazu führte, dass Geschichte aus der verstaubten Ecke einer theoretischen Wissenschaft zum begeisternden Phänomen wurde. Historiker jeder Couleur und jedes Themengebietes versehen ihre Texte mit verständlichen Elementen und machen so Geschichte selbst für die Leser zum Ereignis, die ansonsten Fachbüchern dieses Genres eher skeptisch gegenüber stehen.

Dieses Talent, einer verständlichen und dennoch Wissen-vermittelnden Sprache versteht auch ohne Zweifel Frank Fabian, wie er in seiner kleinen, aber feinen Reihe „Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands – Was von Historikern bis heute verschwiegen wird“ sehr deutlich unter Beweis stellt. Dabei mag der eine oder andere Leser den Titel zunächst als reißerisches Element einordnen, dass das Ziel verfolgt, möglichst viele interessierte Leser zum Kauf zu animieren. Doch so reißerisch dieser Untertitel zunächst klingen mag, so deutlicher stellt sich während dem Lesen heraus, dass er absolut zutreffend ist: Denn immer wieder ertappt man sich beim Lesen dabei, dass man sich selbst die Frage stellt „Moment, hab ich das nicht ganz anders aus der Schule in Erinnerung?“.

Zu Gute zu halten ist dem Autor, dass er von vornherein erst gar nicht den Anspruch erweckt, in diesem Buch bzw. den Büchern dieser dreiteiligen Reihe eine wissenschaftliche Abhandlung darüber zu geben, was bislang alles falsch dargestellt wurde oder wie die wirklichen Zusammenhänge aussehen. Er richtet sich an die Leser, die sich informieren wollen und dabei stets gute Unterhaltung wünschen. Fabian verliert sich nicht in trockenen Fakten, sondern hält den Stoff temporeich am Laufen. Anders wäre es wohl gar nicht möglich gewesen, die Menge an Wissen in dem vorgegebenen Rahen unterzubringen. So hat das erste Buch dieser Reihe, das hier zentral besprochen wird, gerade einmal knapp 200 Seiten und beinhaltet die Entstehung der Deutschen vom Ende des Römischen Reiches bis hin ins frühe Mittelalter.
Es ist die Art, wie er dieses Wissen vermittelt und transportiert, das dieses Buch so außergewöhnlich macht. Streckenweise liest es sich wie ein Krimi, an anderen Stellen spielt es geschickt mit dem Leser, in dem es Fragen aufwirft, die dazu einladen, selbst bei gewecktem Interesse die Hintergründe zu recherchieren und sich davon zu überzeugen, dass die dargestellten (und leider heute noch in Geschichtsbüchern vermittelten) angeblichen Tatsachen in Wirklichkeit nur Halbwahrheiten sind, die ganz andere Ursachen hatten. Das macht Spaß zu lesen und liefert ein ‚Aha-Erlebnis‘ nach dem anderen.

Zugegeben, stellenweise könnte das Buch schon zu rasant in der Zeit voranschreiten. Doch das scheint vom Autor gewollt und bietet neben hervorragender und wissenswerter Unterhaltung eine unterschwellige Spannung, die es nur sehr schwer macht, sich von diesem Buch wieder zu lösen. Natürlich mögen einige Kapitel der Geschichte relativ knapp behandelt werden, doch bietet diese Knappheit, die vollkommen ohne verwissenschaftlichte Theorie auskommt, auch den Lesern gute Unterhaltung, die vielleicht unbedarft in den Themen sind oder sich zunächst vorsichtig an Geschichte herantasten möchten. Kein Leser wird überfrachtet oder überladen, dafür aber perfekt und kurzweilig unterhalten.

Kernaussage Frank Fabians ist der markige Satz, dass Geschichte sich nicht ereignet, sondern immer gemacht wird. Beim näheren darüber nachdenken ein Satz, der nicht zutreffender sein könnte: Denn das, was Fabian hier kurz umreißt beweist, dass wir unseren Blick auf die eigene Geschichte in mehr als einem Bereich deutlich revidieren müssen. Wer seine Vergangenheit nicht kennt ist verdammt, sie zu wiederholen. Ein Ausspruch, der nach diesen Büchern einmal mehr die Frage aufwirft, ob genau das nicht das Ziel der Geschichtsfälscher ist…..

Insgesamt ist das Buch „Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands – Die Anfänge“ ein nicht nur spannender, sondern auch interessanter und teilweise verblüffender Ausflug in die deutsche Geschichte, der nicht nur gut unterhält, sondern geradezu fesselt. Dem Autor ist es gelungen, berechtigte Zweifel an vielen angeblichen ‚Wahrheiten‘ zu wecken und den Leser zum kritischen Denken zu animieren. Dadurch hat dieses Buch das Potential, sich -trotz der Kürze- zum Standardwerk zu entwickeln, das mit vielen Mythen und Halbwahrheiten aufräumt, die noch immer zum geistigen Allgemeingut gehören. Die Erzählweise wird dabei nie trocken und nie wissenschaftlich, sondern ist so lebendig gehalten, dass man Probleme hat, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
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am 19. August 2014
Ich gebe zu, dass auch ich das Buch (Alle Bände) zunächst für einen Witz hielt. Ich fühlte mich, aufgrund des irreführenden Titels leicht verarscht. Geheim ist da nämlich nichts. Die aufgezählten Fakten und Schilderungen der Geschichte sind hinlänglich bekannt, wenn auch selten so gebündelt präsentiert.

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, so manche Formulierung wirkt gestelzt oder gewollt locker/lustig gemeint. Ein großer Schriftsteller ist er nicht, der Herr Fabian.

ABER: er versteht es ausgezeichnet, Zusammenhänge und Folgen einzelner historischer Ereignisse zu beleuchten und zu erklären. Warum der Niedergang des Hauses Habsburg in Österreich, die daraufhin erst erstarkenden Preußen, der durch sie erst möglich gemachte Bismarck, der durch ihn verschuldete erste Weltkrieg und der daraus fast zwangsläufig folgende zweite Weltkrieg eine erschreckend logische Kette bilden, das ist sicher nicht jedem klar.

Und diese Kette lässt sich in jede Richtung weiterverfolgen. Darum geht es Herrn Fabian. Die großen Zusammenhänge. Wer Geschichte versteht, der hat die Zukunft in der Hand. Wäre diese Binsenweisheit in den letzten Jahrhunderten beherzigt worden, was hätte nicht alles verhindert, was nicht alles geschaffen und erreicht werden können?

Fabian deckt keine großen Geheimnisse auf, den Buchtitel hätte er von daher anders wählen müssen. Er weckt damit falsche Erwartungen und das führt zu Enttäuschungen, die hätten vermieden werden können. Aber wenn man erkennt, worum es ihm wirklich geht und bereit ist, die Zusammenhänge zu erkennen, dann sind die drei Bücher nicht nur für Geschichtsinteressierte eine spannende und lehrreiche Lektüre. Man sollte Staatslenker auf der ganzen Welt zwingen, sie zu lesen.
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am 26. Januar 2014
Luther, Friedrich der Große und Bismarck, alle sind Wegbereiter für die Tragödien des 20. Jahrhundert. Flott geschrieben, nicht frei von kräftigen Ausdrücken, deutsche Geschichte in einem Ton vorgetragen, den man im richtigen Leben eher an Theken und Stammtischen wahrnehmen darf. Ein Buch, das TAZ, Spiegel und ZEIT Leser ansprechen dürfte und deren Unwohlsein und Vorurteile gegenüber ihrem Vaterland bedient. Größter Nachteil: Er präsentiert unsere Geschichte nur von Deutschland heraus und blendet alle Nachbarn, gar das Weltgeschehen weitgehend aus. Und sein Urteil wird aus der Gegenwart gefällt, ein ungerechtes Vorgehen. Aber schön zu lesen, wenig Seiten, die Polemik ist schnell wieder im Schrank.
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