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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So manches Unbekannte
Nicht alles, was man da erfährt, ist neu, aber doch das meiste. Sehr interessant zu lesen, bringt neue Perspektiven auf Sachverhalte, Politiker und Geheimmauscheleien. Aber vor allem macht dieses Buch klar, dass man "Geschichte" nicht einfach so hinnehmen kann, sondern immer hinterftragen muss. Danke für dieses Buch!
Vor 11 Monaten von adelheid veröffentlicht

versus
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine ungewöhnliche Sichtweise, für die es Zeit wurde
Das dreibändige Werk erhebt den Anspruch, die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands, also den von Historikern bis heute verschwiegenen Teil darzustellen. Folgerichtig beginnt der erste Band mit der Darstellung des Unterganges des Römischen Reiches und reicht bis zum Beginn der Neuzeit, Band 2 schließt an und führt bis zum Beginn des Ersten...
Vor 12 Monaten von Trettach veröffentlicht


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine ungewöhnliche Sichtweise, für die es Zeit wurde, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das dreibändige Werk erhebt den Anspruch, die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands, also den von Historikern bis heute verschwiegenen Teil darzustellen. Folgerichtig beginnt der erste Band mit der Darstellung des Unterganges des Römischen Reiches und reicht bis zum Beginn der Neuzeit, Band 2 schließt an und führt bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs, der dritte Band betrifft den Zeitraum bis zur Wiedervereinigung.
Der erhobene Anspruch wird – ungeachtet der Richtigkeit vieler Detailaussagen – nicht erfüllt, denn die geschichtlichen Fakten, sind großteils bekannt und keineswegs „geheim“, wenn gleich zuzugestehen ist, dass sie selten in so komprimierter Form konsequent dargestellt werden. Als störend habe ich die doch sehr saloppe und flapsige Sprache empfunden, die dem Buch einen Teil seiner Seriosität und seines Wertes nimmt. Insbesondere der zweite und der dritte Band leiden erheblich darunter. Beispiele aus dem zweiten Band: „Unter den fürstlichen Hintern war ein Feuerchen angezündet worden, das es ...“. „Einige Fürsten packten ihre sieben Sachen und gaben Fersengeld“. „Bismarck schäumte“. Die häufige Verwendung des Begriffes „Mischpoke“ ist ein weiteres Beispiel. Das heißt nicht, dass man in trockene Gelehrtensprache verfallen muss.

Kleinere sachliche Fehler (die Magna Charte aus dem Jahre 1215 wurde beispielsweise in das Jahr 1216 verlegt; negative Aussagen über die Sozialdemokratie „Ratten im Lande“ werden zum einen in das Jahr 1893 und an anderer Stelle auf das Jahr 1897 datiert) dürften Übertragungsfehler sein. Sie fallen aber auf und erwecken den Eindruck eines laxen Umganges mit Fakten.

Bedauerlicher ist da schon, dass es romantisierende Illusionen und sachliche Fehler bzw. Auslassungen gibt, die dem angestrebten Ziel des Buches nicht gerecht werden. So heißt es in Band 3: „Nazis wurden glücklicherweise radikal abserviert.“ Wenn dem mal so wäre. Eine wesentliche Stütze des Regimes waren die Juristen. Keiner von ihnen wurde bestraft. Im Jahre 1954 übernahm der Bundesgerichtshof eine Rechtsprechung des Reichsgerichts zum vergeistigten Gewaltbegriff, die bis heute unkritisch von Juristen nachgeplappert wird, obwohl es sich um einen Verstoß gegen das auch damals bereits geltende Verbot der Analogie im Strafrecht handelte, der begangen wurde, um ein Todesurteil zu rechtfertigen, wie man in dem Buch „Furchtbare Juristen“ von Ingo Müller nachlesen kann, der das Urteil mit seiner Fundstelle genau zitiert. Auch im übrigen war es mit der sogenannten Entnazifizierung nicht weit her. Bis in die siebziger Jahre war Karl Larenz Pflichtlektüre in der Juristenausbildung, obwohl er Direktor der NS-Parteihochschule war; auf jedem Richtertisch stand der Kommentar von Eduard Dreher, der als Kriegsrichter in Innsbruck noch in den letzten Kriegswochen sechs mehr als zweifelhafte Todesurteile verhängte. Diese Beispiele ließen sich noch einige Zeit fortsetzen. Auch die Tatsache, dass der Nazi Globke in der Bundesrepublik in eine hohe Politische Position gelangte, findet nicht einmal Erwähnung.

Dass die „deutschen Spitzenwissenschaftler“ nach Kriegsende in die Siegerländer abgewandert waren, ist bekannt. Auf der Grundlage des erhobenen Anspruches des Buches hätte man sich aber den deutlichen Hinweis gewünscht, dass diese Kräfte, obwohl sie auch dem Nationalsozialismus häufig nicht fern oder ablehnend gegenüberstanden, wie das Beispiel Wernher von Braun zeigt, angeworben wurden, weil es dem zukünftigen Machterhalt nutzte.

Psychiater als Stütze des Systems werden angesprochen, aber zu unkritisch, denn wie viele von ihnen wurden nach Kriegsende bestraft? Wäre sonst ein Fall Mollath wirklich möglich gewesen, wenn man gegen die willfährige Denkweise von Psychiatern wirklich vorgegangen wäre ? Denn wer hat die heutigen Psychiater ausgebildet ?

Die Bewertung des geschriebenen Grundgesetzes als eine der klügsten Verfassungen der Welt ist zutreffend, aber wünschenswert wäre ein Hinweis auf die Tatsache gewesen, dass es seit 1967 kontinuierlich ausgehöhlt und sukzessive abgeschafft wurde.

Abschließend noch der Hinweis, dass sich SPD und KPD in den russisch besetzten Gebieten nicht zusammengeschlossen haben, wie es im Buchh heißt, sondern zwangsweise vereinigt wurden, und dass die CDU in ihrem Ahlener Programm von 1947 in Einzelpositionen sogar links von der SPD stand. Auch dies wird nicht erwähnt und erzeugt unnötig ein schiefes Bild.

Deshalb verdient dieses durchaus lesenswerte Buch, das zu Recht auf die Tatsache hinweist, dass sich Geschichte nicht „ereignet“, sondern „gemacht“ wird, nur drei Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sollte geheim bleiben..., 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...zumindest dieses Buch!
Weiss wirklich nicht, was an diesem Sammelsurium an Trivialitäten und Falschdarstellungen geheim sein soll. Oder hätten Sie gewusst, das A. Hitler einer der Hauptverantwortlichen für den WK 2 ist? Na sowas.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deutsche Geschichte für Mainzelmännchen, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands: Band 3 - Vom Ersten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung (Taschenbuch)
Im Stile von Guido Knopps weltbewegenden Geschichtsdokumentationen weht hier durch den Titel ein Raunen von schon immer vermuteten "Top Secrets" unseres Landes.
Doch stattdessen nichts als heiße Luft,
Ein Buch das den Besatzern Deutschlands Honig ums Maul schmiert, sich in deutscher Selbstkasteiung übt, dem neugierigen Leser Schlafsand ins Auge streut und geschickt die tatsächlichen Skandale der neuesten deutschen Geschichte verschweigt.
Keine Rede von den machtpolitischen Hintergründen des Versailler Vertrages, der Steuerung der deutschen Presselandschaft durch die Alliierten, keine Rede von der Entstehung des Grundgesetzes und seiner eigentlichen Ungültigkeit, keine Rede von der eigentlichen Nichtexistenz der BRD etc.
Fazit:Überflüssig!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geheimnisse? (alle drei Bände), 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ist eigentlich so geheim an dem, was uns Fabian in seinen drei Bänden mitteilt?
Auch ich wurde anfänglich durch den reißerischen TItel angezogen und war begierig darauf zu erfahren, was denn nun diese Geheimnisse seien und vor allem WER sie uns vorenthielte. Ich wartete auf die Entdeckung neuer Tatsachen, den Fund neuer Dokumente, oder die Öffnung bisheriger Geheimprotokolle, die uns dazu zwingen würden, bestimmte Personen und Ereignisse der Geschichte anders zu beurteilen.
Doch weit gefehlt! Sicher - in der Schule hört man nichts oder wenig vom Sachsenschlächter Karl dem Großen, vom Judenhasser Luther oder vom Menschlichen und Allzumenschlichen bei Bismarck. Aber, wer an Geschichte interessiert ist, hat schon lange davon gehört und weiß wie schwierig - wenn nicht unmöglich- es ist, sich ein objektives Bild von vergangenen Ereignissen zu machen. Vor allem aber hat der geschichtlich Interessierte es gelernt, dass eine Klassifizierung in Gut und Böse oder Schwarz und Weiß fast immer falsch ist. Und genau das tut Fabian bei dem Versuch der Umetikettierung von Personen und Ereignissen. Dabei ist eine seiner wichtigsten Thesen, dass die Geschichte von einzelnen Personen gemacht wird, die über Wohl und Wehe entscheiden. Kein ernst zu nehmender Historiker wird sich dem anschließen können. Wo sind die Berater, Helfer, Komplizen? Wer und welche Ereignisse haben den damaligen Zeitgeist geprägt und zu bestimmten Entscheidungen und Beschlüssen geführt? Gibt es etwas, das wir noch wissen müssten, um urteilen zu können? Mit seinem simplifizierten Weltbild wendet sich Fabian an den Schlagzeilenkonsumenten der Sensationspresse. Dazu dient sicher auch sein mitunter ärgerlicher Stil,bei dem er unvermittelt seine normale Stilebene verlässt und sich der Umgangssprache bedient. Bei wem will er sich anbiedern?
Schade - drei Bücher, die durchaus interessante und wissenswerte Fakten bringen, aber durch ihre Schlussfolgerungen, ihren Stil und ihre plakative Besserwisserei (!) den Leser verärgert zurücklassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grundschul-Geschichte, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also was an diesm Buch geheim oder unbekannt sein soll, mag der Himmel wissen. Was hier präsentiert wird ist die gängige Sicht der deutschen Geschichte, wie sie jeder Grundschüler lernt. Was daran besonders oder geheim sein soll? Hitler und seine Schergen waren also böse? Issnichwahr?! Und auf dem Niveau ist das ganze Buch. Mannomann, was ein Fehlgriff.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen !, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch mit einer hohen Erwartungshaltung erstanden, nicht zuletzt aufgrund der positiven Rezensionen. Was ich dann las war
oberflächlich dargebotenes Halbwissen, dargestellt mit einer unbeschreiblichen Arroganz. Nur ein Beispiel: Lenins Reise durch Deutschland
wird als Mission der deutschen, damaligen Regierung beschrieben - Lenin ein bezahlter Agent. Und dabei wird es belassen. Der Autor sollte sich mal mit den Werken dieses von Deutschen bezahlten "Agenten" auseinandersetzen um sich ein Bild über diesen Menschen zu machen. Die Verehrung des Lenin ist im übrigen auch heute noch in Russland ungebrochen. Die damalige Revolution in Russland hat mit Sicherheit ihre Ursache nicht in von anderen Mächten bezahlten Aktionen, sondern das durch den Zarismus hervorgerufene unbeschreibliche Elend des gemeinen Volkes.
Der Autor schreibt alle geschichtlichen Fortschritte dem Engagement einzelner Persönlichkeiten zu. Das ist auch so eine Halbwahrheit.
Geschichtlicher Ereignisse haben immer Interessen Einzelner oder Gruppen zur Ursache und werden nur real, wenn sie auch von Mehrheiten
getragen werden. Hier halte ich es in der Tat mit Karl Marx, welcher feststellte: Philosophen haben die Welt nur unterschiedlich interpretiert, der Marxismus hat sie auf wissenschaftlicher Grundlage verändert.
Wenn ich könnte, würde ich das Buch zurückgeben - mit Sicherheit werden ich von diesem Autor kein Buch mehr anrühren !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtes Deutsch, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schlechtes Deutsch diskreditiert nahezu alle An-oderAbsichten, auch in Geschichte. Flapsige Formulierungen sollen wohl die Akzeptanz unter Schülern stärken. Schülern sollte man jedoch beibringen,was sie noch nicht können. Zwanzig Anmerkungen in 175 Seiten stärken auch nicht die Seriosität des Anliegens. "Axiomatische Geschichtswissenschaft"= Blanker Unsinn. Es reicht vollkommen, wenn die Wirtschaftswissenschaften glauben, Axiome könnten in menschlichen Beziehungen eine hilfreiche Funktion haben. Es ist nur zu wahr, daß es keine historischen Gesetze geben kann. Und überhaupt:Männer machen Geschichte!?!?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was ist daran geheim?, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel passt nicht zum Inhalt. Sehr viel geheimes, das mein Geschichtslehrer in der Schule vor 20 Jahren schon wusste.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So manches Unbekannte, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht alles, was man da erfährt, ist neu, aber doch das meiste. Sehr interessant zu lesen, bringt neue Perspektiven auf Sachverhalte, Politiker und Geheimmauscheleien. Aber vor allem macht dieses Buch klar, dass man "Geschichte" nicht einfach so hinnehmen kann, sondern immer hinterftragen muss. Danke für dieses Buch!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht lesenswert, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nichts geheimes was ich nicht schon gewusst haette, eigentlich haette man dieses Buch gar nicht schrieiben muessen.
Aber wen der Titel neugierig macht der soll es kaufen, kostst ja nicht viel.
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Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands: Band 3 - Vom Ersten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung
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