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Kundenrezensionen

24
4,1 von 5 Sternen
JavaScript: The Good Parts: Working with the Shallow Grain of JavaScript
Format: TaschenbuchÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2010
Die Pflichtlektüre überhaupt für einen Web Entwickler der sich auf fortgeschrittener Ebene täglich mit JavaScript befasst und auseinandersetzt.
In kurzen, knappen und eindringlichen Worten erläutert Crockford was Brendan Eich an dieser Sprache überaus gelungen ist (z.B. Function Object) und was nicht (z.B. eval).
Crockford vermittelt dadurch ein noch tieferes Verständnis für diese Sprache als es vielen fortgeschrittenen bereits gegeben ist.
So hilft er die Sinne für die Schwächen der Sprache zu schärfen und die täglichen Fallen zu umschiffen, sowie die Stärken zu kennen, robusten Code zu schreiben und dies mit einem warmen Gefühl der inneren Zufriedenheit zu honorieren.
Darüberhinaus zeichnet er die Schönheit der Sprache nach, die viele (besonders Java) Programmierer ihr nicht zugestehen mögen.
Ich kenne die deutsche Übersetzung des Buches nicht, doch empfehle jedem die Lektüre im englischen Original. Sie ist durchaus verständlich geschrieben und sollte niemanden der sich ernsthaft mit JavaScript beschäftigt wirklich überfordern.
Den Vorrezensenten möchte ich jedoch in einem Punkt widersprechen: Obwohl sich das Buch definitiv an Fortgeschrittene richtet, halte ich es auch für Anfänger geeignet die sich dauerhaft mit dieser Sprache beschäftigen wollen. In den Kapiteln "Awful Parts" und "Bad Parts" finden diese viele Anregungen was sie von vornherein unbedingt vermeiden sollten.
Sicherlich lernt kein Anfänger mit diesem Buch JavaScript zu programmieren, begleitend zu passenderen Lektüren, kann dieses Buch jedoch auch dieser Benutzergruppe genügend Impulse liefern die Sprache von vornherein richtig zu erlernen. Für Fortgeschrittene stellt sich diese Frage erst gar nicht, hier gilt der Kaufbefehl!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2008
At less than 150 pages this is a surprisingly short book, covering exclusively the language JavaScript itself, its "good parts" above all, but also its weaknesses. It intentionally doesn't cover client-side scripting, the DOM or Ajax. The density of ideas and authoritative treatment make it valuable for anyone interested in JavaScript code quality or the solid core concepts of the language, but the book leaves you at times wishing for more explanation.

Writing bad code is easy in JavaScript, due to for example the way it encourages you to use global variables, or its confusing lack of block scope. JavaScript doesn't save you from yourself, so best practices, coding standards, patterns, and knowledge of the language's pitfalls are all the more important. This book brings all these together in one place, providing a solid foundation for writing high-quality code.

The book's best parts are on first-order functions and prototypal inheritance, two areas where JavaScript shines. The book explains the various invocation patterns for function objects and ways of implementing inheritance, gradually building up a small library of functions to make implementing best practices in JavaScript clearer and easier. The book doesn't take time to explain background concepts, so you're expected to already know what inheritance, closure, currying and regular expressions are. The back of the book on the awful and merely bad parts of JavaScript is also useful, telling you what to avoid and explaining the reasoning behind what the code quality tool JSLint complains about.

Crockford's advice and explanations are highly reliable. He's a well-known JavaScript expert, maintains an excellent resource on the language at javascript.crockford.com, and is the the mind behind JSON. But he uses the phrase "this is not a good part" without further explanation a bit too often. The treatment of the more challenging concepts and paradigms could have been longer and amplified with more examples. Nonetheless a book for anyone with a serious interest in writing high-quality JavaScript.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2008
"JavaScript: The Good Parts" ist kein Buch für Anfänger. Zwar beginnt es mit der grundlegenden Grammatik der Sprache, doch schon bei den ersten Beispielen wird klar das es hier definitiv darum geht seine Kenntnisse in der Sprache zu perfektionieren. Nach etlichen Jahren mit der Sprache und vielen Büchern war ich beinahe schockiert wie viele Dinge ich noch nicht wusste.

Besonders genial fand ich auch die "Rail Diagramme" (Schienendiagramme) mit denen Douglas alle möglichen Symbolkombinationen der Sprache erklärt. Weitere Anwendung finden Sie im Teil der sich mit regulären Ausdrücken beschäftigt und an sich schon fast den Kaufpreis wert ist.

Anfänger - Finger weg. Fortgeschrittene - Kaufen, Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2013
There are so many good things about this book, as Douglas Crockford guides the reader through the pitfalls and points out where JavaScript really shines. This book probably helped kick off the revitalised interest in JavaScript as a language just as much as modern browsers and projects like Node.JS have.

This book is a must-have for every front end developer's library.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2014
To say it with the authors preference for Shakespeare: Much Ado About Nothing!

This book is targeted at advanced programmers, who want to get real with JavaScript. Why then is it necessary to fill page after page with syntax/rail diagrams, which show the most basic language constructs? And because these diagrams are considered so essential, they are repeated in the appendix. That’s about 20% of padding material! And for not being an introductory text, this book contains too much language reference documentation. Again, desperately increasing an otherwise insignificant the page count.

The author largely fails to present motivational reasons, why a a specific feature should be used instead of alternatives. But luckily, this lack of reasoning is evened out by printing a neat JSON parser on another six pages in Appendix E. Go figure!

In most code examples, the interesting bit is obscured by useless noise, which does not contribute to an understandable explanation of the topic at hand. This is unsatisfying and disappointing, because exciting language features become a fuzzy blur.

Overall, this book seems to be stitched together in the hope to come up with enough pages to make it noteworthy. It is un unfocused and heartless attempt to present an otherwise interesting topic. Namely, setting aside the good from the bad features of JavaScript.

Five stars for the idea and the attempt, and for covering a wide range of topics. Sadly, I have to pull three stars for the weak execution.
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am 3. Juli 2014
Der Autor beleuchtet nicht nur die guten und schlechten Seiten von JavaScript aus einem doch schon sehr souveränen Blickwinkel heraus, der Vor- und Nachteile diverser Programmiersprachen umfaßt, er tut dies überdies in sehr kompakter und hervorragend nachvollziehbarer Weise. Fürchterliche Sprachkonstruktionen werden einleuchtend und memorisierbar erläutert. Zudem gibt es sehr schöne Tricks, das entsetzliche Prototype-Geraffel mit ein paar zentralen Funktionen im eigenen Code weitgehend zu umgehen. Großer Vorteil von JavaScript: Funktionen als Objekte zu behandeln. Inheritance eigentlich ganz grauslich in der Sprache, aber einordenbar und vielleicht sogar praktikabel durch die Einlassungen und Kategorisierungen verschiedener Denkansätze im Buch. Ein wesentliches Merkmal von JavaScript u.a., daß Vererbung nicht klassen- sondern objektbezogen funktioniert.

Eine Empfehlung für jeden OO-Programmierer, der begreifen will, wie JavaScript tickt. Dabei gleichzeitig gute Einstiegshilfe, da JavaScript ja heutzutage unumgänglich.
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am 22. Januar 2015
Sehr erfrischend, wie man ein kurzes (100 Seiten Text + 50 Seiten Anhang) und dennoch sehr nützliches Buch schreiben kann.

Douglas Crockford wendet sich an erfahrene Programmierer und erläutert für diese die wesentlichen Spracheigenschaften von JavaScript. Er unterteilt auch in gelungene und weniger gelungene Features und gibt Empfehlungen, welche Sprachfeatures man lieber nicht benutzen sollte.

Alles in allem ein guter Kauf und für mich das bisher beste Buch zu JavaScript als Sprache - weil es sich auf die Sprache und nicht wie alle anderen Bücher auf das Interface zum Browser konzentriert.
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am 15. September 2013
Wenn man schon einiges an Programmiererfahrung hat, kann man einiges aus dem Buch gewinnen. Sicher nichts für Anfänger. Alleine die Tricks um Rekusionen zu optimieren sind schon sehr hilfreich aber auch trickreich. Oft sind es nur einige Zeilen Codebeispiele die man erst nach ausprobieren und testen richtig versteht. Sehr tiefes Wissen in sehr kompakter Form!
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am 18. Dezember 2014
braucht man nicht, wenn man im Browser hin und wieder ein paar "on" events abfragen und verarbeiten will...
wer aber größere Projekte oder mir node.js auf der Server Seite arbeiten will, sollte diese Ratschläge tunlichst berücksichtigen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2015
Zunächst einmal: Die Grundidee des Buches ist gut. JavaScript enthält viele Fallstricke, die einem das Leben schwer machen können. Und wenn man diese Sprache das erste Mal anfasst, ist es gut, auf diese Dinge hingewiesen zu werden.

Leider bleibt der Autor jedoch an genau dieser Stelle stehen. Das Buch ist eine lose Sammlung von Einzelbeispielen, wie man Dinge gut oder schlecht in JavaScript lösen kann und es wird nur selten der Blick aufs große Ganze gelenkt. Fragen wie "Was ist guter Architekturstil in JavaScript?" oder "Wie übertrage ich typische Design-Patterns auf JavaScript?" beantwortet das Buch nicht. Auch wenn das Buch sich explizit an Programmierer richtet, die streng typisierte, objektorientierte Sprachen wie Java oder C# gewöhnt sind, schafft es der Autor nicht, die Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen sobald es um mehr geht, als einen kleinen Codeschnipsel.

Stattdessen ist das Buch aufgebläht mit allerhand unwichtigem Kram. Ab Seite 100 beginnen die Anhänge, die zum Großteil Wiederholungen von Elementen aus dem Fließtext sind. Aber bereits im Hauptteil gehen 16 Seiten für eine Auflistung nützlicher Standardbibliotheks-Methoden drauf und weitere 13 für die Erklärung regulärer Ausdrücke. Beides Themen für Google. Kapitel 9, "Style", erklärt auf 3,5 Seiten völlig losgelöst von JavaScript, dass guter Codestil das Lesen von Code erleichtert, grenzt dann aber nicht einmal verschiedene Stile gegeneinander ab oder betont, dass einheitlicher Stil innerhalb eines Projektes wichtig ist. Das letzte "Kapitel", "Beautiful Features", hat mit seinem fehlleitendem Namen auf seinen 2,5 Seiten überhaupt keinen relevanten Inhalt, außer es interessiert Sie, dass der Autor mal einen JavaScript-Parser in JavaScript geschrieben hat.

Kennen Sie bereits die Syntax der Sprache (Kapitel 2, 15 Seiten, viele Diagramme), bleiben Ihnen somit ganze 49 Seiten mit relevantem Inhalt.

Das, was übrigbleibt ist interessant und informativ. Hätte man den Platz im Buch genutzt, um einen Blick auf die Organisation größerer Applikationen zu werfen, etwa anhand einer kleinen Beispielanwendung, wäre dieses Buch zu einem exzellenten Standardwerk geworden. So jedoch hat mich all das künstliche Aufblähen des Seitenumfangs enttäuscht zurückgelassen.

Nur den relevanten Teil betrachtend, würde ich wahrscheinlich 4 Sterne vergeben. Das regelrecht freche Aufblähen gibt jedoch 2 Sterne Abzug, der gute und witzige Schreibstil, der das Lesen sehr erleichtert, gibt wiederum einen Stern Bonus. Ergebnis: 3 Sterne und die Hoffnung, dass irgendwann einmal jemand dieses Werk als Grundlage nimmt um ein richtig gutes, umfangreiches JavaScript-Buch zu schreiben.
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