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Kundenrezensionen

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am 22. März 2009
This is about the worst book about programming I ever had in my hands. In short: the book is short (roughly 150 pages), which is good. But a felt half of it is maid out of (to me) useless space sucking rail charts describing not really complex expression syntax in a complex graphical way, and the entire source code of e.g. a JSON parser... why not just a download link? Am I supposed to typewrite this? Ah, and he included a JavaScript language reference. Oh wow! And the rest of the 150 pages, you mak ask? Well...

What is worse to me is that the author uses about the same amount of text to explain the complex prototype property as he uses for how to delete array members. He just fails to explain the heart of the matter.

In the preface, the author states that the book is tight and the reader should not hesitate to re-read a paragraph should he not understand. I never hesitate to re-read if I do not understand, but doing so in his book more than once revealed no relevance.

On the other hand, he e.g. claims that the continue statement is evil and that he couln't remember any code that was not improved by removing the continue statement, but he fails to deliver an example. In my 20 years of programming C I never heard nor felt that continue was evil. (You can build horrible code using the best of statements, I'm sure.)

The only good thing about this book is that he explains pretty well how to avoid global variables (which *are* bad, but he again fails to explain why. This could be done in one short paragraph, maybe instead of the JSON parser source code).

Anyway, have fun!
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am 6. Oktober 2012
Ich arbeite seit einigen Jahren mit JavaScript, habe aber kein Informatik-Student und bislang anhand von Kursen mit Theorie plus Beispielen gelernt. Das Buch ist nur geeignet für Leute, die es extrem abstrakt mögen und flüssig in der Sprache der Informatik sind. Constructor, Prototype, Invocation, Augmenting usw. - alles wird an einen herangeschmissen, nur minimal oder nur wiederum mit anderen abstrakten Begriffen der Informatik erklärt, sodass ich nach 20% überfordert aufgegeben habe. Bisher habe ich jeden JavaScript-Kurs bis zum Ende und mit großen Anstrengungen durchgehalten, doch dieses Buch gibt einem nicht die Chance dazu.

Man hat oft den Eindruck, der Autor möchte mit Komplexität und Abstraktion beeindrucken, statt es dem Leser möglichst einfach zu machen, seinen Text auch zu verstehen.

Mal ein Zitat:

"Every function object is also created with a protoype property. Its value is an object with a constructor property whose value is the function. This is distinct from the hidden link to Function.prototype." Und dann fragt man sich: Ja, und was heißt das und wieso ist das wichtig? Keine Ahnung. Man wird nicht nur hier mit komplexen, abstrakten Definitionen beworfen, und dann auf spätere Kapitel verwiesen, wo darauf dann noch näher eingegangen wird. Wenn ich nicht mal ungefähr verstanden habe, worum es hier geht, bringt mir dieser Hinweis darauf auch nichts, er frustriert nur.

Das Buch ist nach dem Schema Top-Down aufgebaut: Erst mal massenweise Theorie und Logik, dann ein paar winzige Beispiele, aber kaum praktische Beispiele anhand eines sinnvollen Use Cases oder anschauliche Erklärungen. Sehr ermüdend und nur empfehlenswert für die, die sich in der Welt der höheren Informatik zu Hause fühlen und gerne auf hohem Abstraktionsgrad lesen.

Der Autor schwebt in einer anderen Sphäre, die mir versagt bleibt. Daher auf jeden Fall mal gut probelesen, bevor man sich dafür entscheidet.
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am 21. März 2011
Ich hab am We mir jetzt mal "JavaScript the good Parts" angesehen. Und
sorry, das Buch finde ich schrecklich.

Warum? Das wirkt so, als ob ein gelangweilter Prof das geschrieben
hat. Inkl. Rail-Diagrammen, von denen er denkt, die wären eine gute
Idee, die Sprache näher zu bringen. Wo sind wir? Im Compiler-Bau :) ?

Sprachstil ist auch entsprechend ziemlich gelangweilt. Das Buch
richtet sich eigentlich an niemanden. Für Anfänger in der Sprache zu
komplex, für Menschen, die quasi "Best Practices" sehen wollen zu
überfrachtet mit total überflüssigen Diagrammen und einem JSON-Parser
(?!?!) der dann mal zich Seiten auffüllt.
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