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5.0 von 5 Sternen Anders, aber gut!
Ein ganz anderer Simon Beckett und erst zum Ende hin wird es ein Krimi - ich hab ihn im Nu verschlungen!
Vor 3 Monaten von Annika Ströfer veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider kein gewohnter Beckett-Thriller
“‘Somebody!’ I half-sob and then, more quietly, ‘Please.’ The words seem absorbed by the afternoon heat, lost amongst the trees. In their aftermath, the silence descends again. I know then that I’m not going anywhere…”

Sean is on the run. We don’t know why and we don’t know from whom, but we do know...
Vor 4 Monaten von primeballerina veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider kein gewohnter Beckett-Thriller, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Taschenbuch)
“‘Somebody!’ I half-sob and then, more quietly, ‘Please.’ The words seem absorbed by the afternoon heat, lost amongst the trees. In their aftermath, the silence descends again. I know then that I’m not going anywhere…”

Sean is on the run. We don’t know why and we don’t know from whom, but we do know he’s abandoned his battered, blood-stained car in the middle of an isolated, lonely part of rural France at the height of a sweltering summer. Desperate to avoid the police, he takes to the parched fields and country lanes only to be caught in the vicious jaws of a trap. Near unconscious from pain and loss of blood, he is freed and taken in by two women – daughters of the owner of a rundown local farm with its ramshackle barn, blighted vineyard and the brooding lake. And it’s then that Sean’s problems really start…

Ein bisschen unüblich weiß man als Leser anfangs nicht, mit was und wem genau es man zu tun hat – Sean ist ganz klar auf der Flucht, doch noch ist unklar, weshalb und was er getan hat. Auch nicht wie schwerwiegend seine Tat ist. Sympathisiert man also mit dem Protagonisten oder nicht? Die kurzen Einblicke in seine Vergangenheit erzählen von seinem früheren Leben in London und von Chloe. Doch man weiß immer noch nicht, was passiert ist. Die anderen Charaktere, die Bewohner des Hofs, Mathilde, Gretchen und Arnaud sind genauso undurchsichtig. Ständig beschleicht einen das Gefühl, das etwas nicht in Ordnung ist, doch man weiß nicht, von wem denn nun Gefahr ausgeht und wer was vor wem verbirgt.

Diese sehr subtile Spannung begleitet den Leser bei seiner Lektüre – hält aber leider nicht bis zum Schluss an. Bereits nach der Hälfte der Handlung ebbt die sowieso schon nicht dominierende Spannung merklich ab. Als Simon-Beckett-Fan ist man nur verwirrt, erwartet man doch fesselnde Spannung, wie es für einen guten Thriller üblich ist und definitiv mehr Leichen bei einem Autor wie Simon Beckett. Davon ist in “Stone Bruises” (dt.: “Der Hof”) aber nicht allzu viel bemerkbar. Insbesondere die finale Aufklärung und das Ende des “Thrillers” hat mich sehr enttäuscht – Beckett liefert eine teilweise absurde und krasse Erklärung und handelt das Ende auch noch sehr schnell und relativ einfach ab.

Was wirklich eher unüblich, aber doch sehr vielversprechend begonnen hat, entwickelte sich durch den immer weniger fesselnden Handlungsverlauf zu einem leider sehr mageren Thriller, der fast schon als Krimi oder üblicher Roman durchgehen könnte. Sehr schade, denn von Simon Beckett hatte ich mir doch ein wenig mehr erhofft – aber dann bleibe ich wohl lieber bei seiner David-Hunter-Reihe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmal ohne David Hunter, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Kindle Edition)
Aus verschiedenen Gründen war ich enttäuscht. Das Geschehen entwickelt sich langsam, für meinen Geschmack zu langsam. Das blutrünstige Ende, das an ein mittelalterliches Epos erinnert oder an alte Heimatromane, war ebenfalls enttäuschend. Schade! Ich glaube, der Autor wollte Literatur und nicht Unterhaltung schreiben. Das ist ihm vielleicht gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beckett einmal anders, 3. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Gebundene Ausgabe)
Das neue Buch von Simon Beckett ist keine Fortsetzung der sehr bekannten Dr. Hunter Reihe und daher wohl für so manchen Leser nicht ganz typisch Beckett, zumal die anderen Bücher Becketts, vor seinem großen Erfolg noch wenig bekannt sind.

Die Hauptfigur Sean fährt durch Südfrankreich, vor irgendetwas auf der Flucht (was im Laufe des Buches geklärt wird). Dabei kommt er an eine einsame Farm und wird tritt in eine Tierfalle, die am Boden ausgelegt war. Als er wieder erwacht findet er sich auf der Farm wieder, auf der der kauzige und eigenbrötlerische Arnaud zusammen mit seinen beiden "Töchtern" Gretchen und Mathilde (die einen kleinen Sohn Namens Michel hat) leben. Die Farm ist total abgeschottet von der Außenwelt und Sean sieht darin einen guten Ort um sich zu verstecken. Um so länger er auf der Farm bleibt, um so dubioser und ominöser erscheint die Farm und die Bewohner. Arnaud ist verschlossen und dominant, Gretchen schein zunehmend wahnsinnig zu sein und Mathilde ist sehr verschlossen und trägt ebenfalls ein Geheimnis. Letztlich kommen die großen Geheimnisse der Familie in einem tragischen Showdown ans Tageslicht und Sean kehrt wieder zurück in sein Leben.

Beckett schreibt wieder mit seiner ganz wunderbaren und stilsicheren Sprache ein Buch über Ängste, Furcht und menschliche Tragödien. Dieses Mal gelingt es aber nicht durchweg Spannung aufzubauchen. Die ersten 150 Seiten haben mich gefesselt und dann hat das Buch leider immer mehr an Spannung verloren. Die Handlung schleppte sich dahin und das Ende hat mich nicht überzeugt.

Ein schönes Buch aber nicht das Beste von Beckett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Gebundene Ausgabe)
Sean versteckt sich- vor wem, dass wissen wir erst im Laufe des Buches. Irgendetwas Schlimmes ist geschehen. Er versteckt sich auf einer abgelegenen Farm in Frankreich und lernt dabei die Familie des Hofes kennen, welche sehr zurückgezogen lebt und die anderen Dorfbewohner strikt meidet. Da sind der eigenbrötlerische Vater Arnaud und die beiden Schwestern Mathilde und Gretchen. Gelegentlich wechselt der Ort des Geschehens und der Leser erhält einen kurzen Einblick in Seans Leben in London.

Grundsätzlich hat mir Becketts atmosphärischer Erzählstil sehr gut gefallen. Die Angst des Lesers beginnt im Kopf zu wachsen und nicht auf dem Papier- man könnte es in etwa mit dem Film „Blair Witch Project“ vergleichen, welcher auf ähnliche Weise Spannung erzeugt. Diese packende Erzählweise hat mich in ihren Bann gezogen, ich befand mich sozusagen mit dem Protagonisten auf dem abgelegenen Hof, spürte die Sonne und die Schmerzen im Fuß. Das Ende hat mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, weswegen ich dem Buch nicht die volle Punktzahl geben konnte. Es ist ein stilles, aber spannendes Buch, kein Thriller, sondern eher ein Krimi. Wer auf blutrünstige Taten hofft, wird hier enttäuscht. Gleichzeitig ist „Stone Bruises“ auch ein Rachefeldzug und ganz im Hintergrund die Geschichte einer verzweifelten Liebe. Ich mag die Vielschichtigkeit des Romans. Im Übrigen finde ich den Titel „Stone Bruises“ gelungener als die deutsche Übersetzung „Der Hof“.
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Kindle Edition)
Dieser Roman plätschert nur so dahin und ist sehr zäh zu lesen. Die Atmosphäre auf dem Hof wird gut eingefangen, die Charaktere sind plastisch und man lernt sie recht gut kennen. Aber die Handlung lässt sehr zu wünschen übrig. Ganz am Schluss kommt erst die Auflösung, und man kann den Bogen vom Prolog zum schließlichen Ende kaum noch schlagen, so wenig spektakulär ist es. Ich war von dem Roman sehr enttäuscht.
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4.0 von 5 Sternen Beklemmend, ruhig und düster – Beckett mal anders, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Gebundene Ausgabe)
Der zu Anfang noch unbekannte Sean scheint in Frankreich auf der Flucht zu sein. Vor wem oder was erschließt sich dem Leser nicht. Jedoch tritt er in eine Falle und findet sich nach vergeblicher Befreiung auf einem Hof wieder. Während er in der Scheune untergebracht ist, kümmern sich die Töchter um ihn und seine Verletzung, während der Hofherr ihn nicht beachtet und ein ganz eigener Charakter zu sein scheint. Arnaud schottet seinen Hof gegenüber der Außenwelt ab und auch seinen Töchtern ist es strengstens untersagt, den Hof nicht zu verlassen, wenn nicht nötig. Sean sieht seine Chance, hier vorerst in der Abgeschiedenheit unterzutauchen und sich vor seiner Vergangenheit zu verstecken. Doch ist er auf dem Hof wirklich sicher? Als die ersten Geheimnisse gelüstet werden, scheint vieles nicht mehr so einfach.

Düster und atmosphärisch zeichnet Beckett eine beklemmende Umgebung, wenn man in den Hof eintaucht. Undurchsichtige Charaktere erschweren es, die Sympathien eindeutig zu verteilen, denn schwarz und weiß ist bestimmt nichts in diesem Buch. Nach und nach erschließen sich die Charaktere und werden immer nachvollziehbarer. Dabei wird die unterschwellige Gefahr bis zum Schluss aufrechterhalten. Nicht wirklich ein hitziger Spannungsaufbau, jedoch so herrlich beklemmend, dass einen das Buch trotzdem nicht wirklich loslässt. Zudem beherrscht Beckett es wie kein zweiter, durch eine sehr gewählte Sprache, eine unvergleichliche Stimmung hervorzurufen, sodass sich die Härchen auf dem Arm auch ganz ohne Blut, Mord und Todschlag aufstellen. Etwas Gefühl und eine sehr überlegter Spannungsbogen bis zum Schluss wissen die Spannung zudem über die meisten Zeit zu halten. Nur kleine Längen und ein etwas unbefriedigender Schluss schmälern die doch mal etwas andere Thriller-Erfahrung.

Sicherlich kein Beckett, wie man ihn erwartet, doch trotzdem hat das Buch ganz andere Stärken dir zu überzeugen wissen und eine einzigartig beklemmende Atmosphäre hält den Leser gefangen und weiß am Ende zu überzeugen.
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3.0 von 5 Sternen Der Klappentext versprach etwas anderes, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Gebundene Ausgabe)
Sean ist auf der Flucht von England nach Frankreich gekommen und dort will er sich verstecken. Vor wem oder was, dass erfährt man erst später. Er gerät in eine Falle und wird schwer verletzt. Die Töchter auf dem Farm kümmern sich um ihn und pflegen ihn gesund. Nur der Vater ist von davon nicht begeistert. Die Familie lebt sehr zurückgezogen und sie haben nicht viel Kontakt zur Außenwelt. Das findet Sean anfänglich sehr gelegen, da er sich dort gut verstecken kann. Doch warum lebt die Familie so zurückgezogen? Nach und nach versucht Sean hinter das Geheimniss zu kommen....

Ich habe bei dem Klappentext einen Thriller erwartet aber leider keinen bekommen. Ich war lange am überlegen, wie ich das Buch nun bewerte. Ich war enttäuscht, weil ich nicht das bekam was ich erwartet habe.
Aber ich mochte die Atmosphäre in dem Buch wirklich gerne. Sie war schön düster und sie hat mir gut gefallen.
Die Geschichte fand ich auch recht spannend. Es gab in der Geschichte immer wieder Rückblenden nach England und so erfuhr man nach und nach etwas über Sean. Sean konnte ich lange nicht richtig einschätzen, was mir persönlich dann etwas schwer fiel ihn zu mögen.
Bei beiden Erzählsträngen tappte man lange Zeit im dunkeln und man zerbrach sich den Kopf darüber, was nun geschehen war in London und was auf der Farm vor sich ging. Aber teilweise hatte die Geschichte dann einige Längen, die mich dann unruhig werden ließen. Mir ging es einfach zu langsam vorwärts und die Spannung war dann leider raus. Was das Hauptkriterium für die drei Sterne ist.
Ansonsten muss ich sagen, das Simon Becketts Schreibstil wirklich toll ist. Es war mein erstes Buch von ihm und ich bin froh es auf Englisch gelesen zu haben. Der Schreibstil ist wirklich toll zu lesen und er zieht einen wunderbar in die Geschichte mit rein.
Es ist kein Thriller wie es auf dem Klappentext steht, sondern vielmehr ein atmosphärischer Krimi.
Die Charaktere waren mir durch die undurchsichtige Geschichte auch etwas fern. Vielleicht kamen dadurch meine Längen in der Geschichte. Ich konnte mich nicht ganz drauf einlassen.

Wen undurchsichtige Charaktere nicht so stören und wer keinen Thriller erwartet, wird Freude am Buch haben.
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4.0 von 5 Sternen Atmosphere and characters, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Kindle Edition)
An expertly created atmosphere, which just sucks you in on this hot, brooding, mysterious French farm. Very interesting characters, which are superbly described. Not too much action, but rather a slow build-up towards the culmination at the end. You are over there on the farm during the story and some scenes keep haunting you for weeks aftewrwards...
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5.0 von 5 Sternen Anders, aber gut!, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Kindle Edition)
Ein ganz anderer Simon Beckett und erst zum Ende hin wird es ein Krimi - ich hab ihn im Nu verschlungen!
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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Stone Bruises (Kindle Edition)
Spannung wird bis zum Ende dauerhaft aufrecht erhalten. Leider kommt die Auflösung des ganzen dann etwas zu schnell. Und klingt etwas unglaubwürdig.
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Stone Bruises
Stone Bruises von Simon Beckett (Gebundene Ausgabe - 30. Januar 2014)
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