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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen68
4,2 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 7. November 2006
The whole point is that Theology is not even a subject worthy of study; you may think that this is not relevant but given the constant attack of religion to reality is a fight that it has to be given. Even here in Europe the stupidity of religion is causing damage to humanity, Blair sponsored religion based schools, the european constitution get torpedoed by the vatican and his allieds in order to get God named there, and Merkel try to stop Stem cell research at europe level.

It was about time for reason to figth back!!
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am 7. November 2006
This is a great book on science and why we should not give any respect to faith and religion.

Well explain points which i hope will change the world and stop the nonsense of religion once and for all.
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am 21. Januar 2013
Again: read this!
It will change your world. If it doesn't: re-read it until it does!
I'm serious: read this.
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am 2. August 2015
Es ist was ich bestellt habe. Es ist das was ich wollte u hat mir gut gefallen. Bin zufrieden. Danke.
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am 12. Dezember 2006
The book "God Delusion" tries to deal with the phenomen faith in general - especially with its devastating consequences for society and the individual. Dawkins argues that theological questions - especially the God hypothesis - does belong to the realm of science and can be enquired by scientific methods. Many of his arguments are convincing and there are some interesting detail observations, but:

- The literal skills of Dawkins seem to be over estimated. He often lacks conciseness, tells us long, boring and not very interesting stories of his life ("When I was about five years old...").

- The Chapter of "God Proofs" is in wide parts dispensible. First of all, most of the a priori-arguments are a very old hat. Nobody thinks the ontological argument convincing, and, by the way, Hume and Kant, some centuries before Dawkins, have shown the shortfalls of this argument.

- Dawkins and his "brave new atheistic world" seems to be naive to me in many ways. For example it is self-evident for him to adopt a completely consequentialist ethics, without reasoning and in a simple-minded way.

- So, Dawkins is no friend of agnosticism in principle - but the overconfident way he preaches that embryos are no human life seems to me dogmatic and - like all dogmatism - arrogant. There should be more caution in examining questions like these, even if you support abortion, there should be more space for the thought that our conclusions are fallible.

So I give just two stars for this book. Much of the dogmatism, arrogance and lack of tolerance, Dawkins critizes in faith, he embodies himself in his book. I don't think he can convince anyone who is not convinced before reading this book.
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am 4. Oktober 2006
In gut lesbarem, elegantem Englisch legt der Autor seine Ansichten dar.

Ich fühle mich in meinen eigenen Gedanken bestärkt.

Lachen musste ich über die Erklärung des Christentums als "Cargo-Kult".
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am 18. November 2006
Man kann natürlich fordern, dass nur ausgebildete Theologen mit Naturwissenschaftlern diskutieren dürfen - was darauf hinaus läuft, dass religiöse Standpunkte gar nicht mehr zur Debatte stehen.

Dies ist nur einer der vielen Punkte in Dawkins Buch.

Ich finde dieses Buch jedenfalls exzellent und habe eine Menge Anregungen bekommen. Der Stil ist flüssig und humorvoll (Dawkins ist Douglas Adams Fan!).
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am 19. Januar 2008
Richard Dawkins liefert in dem vorliegenden Buch ein Manifest des Atheismus, in dem er Religionen jede Existenzberechtigung abspricht und die Existenz Gottes stark anzweifelt. Dawkins schreibt, er wolle mit dem Buch Atheisten Mut machen, sich nicht zu verstecken, sich zu organisieren und die Macht der Religionen nicht wortlos anzuerkennen.
Gerade dies erscheint als wichtigster Aspekt von Dawkins Buch. Überzeugte Gläubige wird es kaum vom Glauben abbringen. Aber Dawkins wirft die Frage auf, wieso jedes noch so absurde oder fragwürdige Verhalten mit religiösen Motiven begründet werden kann - akzeptiert von der schweigenden Mehrheit. Er verweist hier z.B. auf die Frankfurter Richterin, die einer Muslimin das Recht einer sofortigen Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann absprach, da der Koran Gewalt gegen Frauen ausdrücklich erlaube.
Dawkins entwickelt verschiedene Argumente gegen Religion. So widerlegt er, dass Moral nur durch Religion entstehen könne. Auch befasst er sich mit den Wurzeln der Religion. Gegen Ende des Buches bestreitet er, dass nur Religion uns Hoffnung und Zuversicht geben könne und das Leben ohne einen Glauben an Gott und ein Leben nach dem Tod sinnlos sei.
Dawkins argumentiert überzeugend, schreibt gut lesbar, oftmals aber sehr weitschweifig. Auch argumentiert er meist gegen fundamentalistische Gläubige, schreibt aber, sein Buch richte sich gegen sämtliche (auch moderate) Religionen. Denn er sieht in jeder Religion das Potential für Fundamentalismus. Leider ignoriert er, dass viele Menschen dennoch ihren Glauben praktizieren, ohne sich zu extremisieren und ohne andere zu diskriminieren - bzw. blendet diesen Punkt in seiner Argumentation weitestgehend aus. Dies ist die größte Schwäche eines insgesamt dennoch überzeugenden und zu vielen Diskussionen anregenden Buches.
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am 8. November 2006
Richard Dawkins versucht in seinem neuesten Buch so offen wie nie zuvor Gottes Existenz mit Methoden der Naturwissenschaft zu widerlegen. Dieser Versuch ist bei näherem Hinsehen kaum weniger hinfällig als diverse Versuche mit vorgeblich naturwissenschaftlichen Methoden eine göttliche Existenz zu beweisen oder zu stützen.

Warum versucht Dawkins das? ES GEHT NICHT. Die Naturwissenschaft fragt nicht nach der Existenz Gottes. Es ist einfach nicht der richtige Rahmen. Die Theologie musste und muss auf das Aufkommen der Evolutionstheorie zwar ebenso mit Anpassungen reagieren, wie sie dies zu Beginn des Zeitalters der Physik und der modernen Physik musste, diese fundamentale Art der Kritik ist jedoch abwegig. Die Theologie ist in der Lage sich anzupassen - auch wenn nicht alle Theologen das wollen - und sie darf sich anpassen und weiterentwickeln. Kein Naturwissenschaftler hat das Recht einer Religion die Entwicklung ausgehend von den Gründungsschriften zu verweigern. Schließlich würde auch kein intellektuell redlicher Mensch die heutige Evolutionstheorie angreifen, indem er Schwachstellen in Darwins Schriften attackiert.

Zudem kam Dawkins' eigene Variante und Interpretation der Evolutionstheorie zuletzt immer mehr unter Beschuss das steht nicht in dem Buch. Religion soll sich nur ausgebreitet haben, weil Kinder nicht zwischen guten und schlechten Vorgaben der Eltern unterscheiden können? Das ist eine äußerst schwache Aussage, gerade für einen Evolutionstheoretiker. Wer ein wirklich gutes Buch über die evolutionären Mechanismen im Zusammenhang mit der Entstehung und Ausbreitung von Religionen lesen will, sollte zu D.S. Wilsons "Darwin's Cathedral: Evolution, Religion, and the Nature of Society" greifen. Wilson - selbst bekennender Atheist - maßt sich in keiner Weise an über Gottes Existenz urteilen zu können. Wilson ist nicht ideologisch verblendet. Wilson versucht sich nicht als "Prediger der Naturwissenschaft" darzustellen. Im Gegensatz zu Dawkins beschreibt Wilson und zeigt Zusammenhänge auf, aber er wertet nicht. Und: Gerade der Vergleich mit den sorgsam ausgeführten empirischen Betrachtungen Wilsons zeigt, wie sehr die "Mission gegen Gott" Dawkins selbst bei der eigentlichen naturwissenschaftlichen Arbeit auf einen schlechteren Pfad führt, als möglich wäre.
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am 13. Juni 2007
The problem seems to be that neither Gods existence nor his Non-existence can be subject to scientific proof. The disappointment of scientists like Prof.Dawkins is that after the age of enlightment parts of mankind thought that science will conquer belief. It didn't and it never will. For two reasons: Large proportions of science are belief in itself (a scientist who arrogantly tells the world that science now understands the origin of the universe is close to the belief of Mary having been a virgin - you believe it or you don't). Trying to proof the existence of God by mere natural means (whatever that implies) levels us human beings with God - a pretty presumptuous undertaking. Proofs for this frustration are partly Dawkins strong feelings of aggression. To understand all this I highly recommend some of the works of C.G.Jung. To men like Dawkins it must be further frustrating that religion gradually does return on a higher scientific scale instead of vanishing - he probably has a hard time that one can belief in a creator, not be a fanatic and still be an intellectual, looking at the world as it is, but knowing that there is so much behind reasoning that one would fall short only believing in one God: Science itself. In reverse of what Prof.Dawkins thinks, atheistic scientists who don't accept anything under the sun but their handmade ethics can be as much of a threat to human beings as religious fanatics. Pope John Paul II said: "Science can cleanse religion from misconception and superstition, religion can cleanse science from idolatry and absolutism"
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