newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

41
4,2 von 5 Sternen
Broken Homes
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:10,78 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2013
Ein Selbstmörder in der U-Bahn, ein gestohlenes okkultes Buch und der Tod jenes Mannes, der das Buch gestohlen haben könnte, führen Peter Grant zu einem alten und vom Abriss bedrohten Wohnblock, der mehr als nur ein Geheimnis zu verbergen scheint, und zugleich einmal mehr auf die Spur des berüchtigten Faceless Man, der weiter seine eigenen sinisteren Pläne verfolgt.

Anders als in den vorausgehenden Bänden bestimmt diesmal nicht ein einzelner Fall das Geschehen, sondern reihen sich mehrere lose verknüpfte Schauplätze aneinander, die alle in eine bestimmte Richtung führen.
Leider kommt durch diesen Aufbau aus meiner Sicht nie Schwung in die Geschichte, sondern bummelt Grant gemächlich von einem Ort zum anderen, wobei bis auf das Cliffhanger-Finale praktisch kein einziger wirklicher Spannungshöhepunkt erzielt wird.

Auch die Charaktere beschränken sich vornehmlich auf die Kerntruppe, überwiegend Peter und Lesley selbst - wobei vor allem Lesleys Wirkung auf andere und ihr Umgang mit ihrer Verletzung sehr überzeugend dargestellt werden – und kommt sogar Nightingale nur eher am Rande vor. Ansonsten treffen wir in kurzen Szenen wieder Dr. Walid, Peters Eltern, Molly und andere bereits bekannte fairies, die aber allesamt kaum Einfluss auf die Geschichte nehmen.
Ein wenig verzettelt sich Aaronovitch auch mit immer wieder ähnlichen Beschreibungen der Trainingseinheiten der beiden "Zauberlehrlinge" oder etwa einer weiteren Festivität der fairies, die sich auch nicht sehr von den in den vorausgehenden Bänden Geschilderten unterscheidet.

Obwohl das Buch aus diesem Grund in meinen Augen doch einige Längen aufweist, liest es sich in weiten Teilen immer noch angenehm flüssig, wenn auch nicht mehr ganz so amüsant wie seine Vorgänger. Dafür kommt gegen Ende ein recht ernsthafter Ton in die Geschichte und macht das überraschende Ende neugierig auf die Fortsetzung.

Von mir daher vier Sterne mit der Hoffnung, dass der nächste Band wieder etwas mehr Fahrt aufnimmt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2013
This newest adventure of Peter Grant contains the same ingredients as the previous ones: strange deaths, really bad villains, glorious Nightingale, mysterious Molly, crazy Zach, architecture, jazz and Toby the dog ... but in the same time totally lacks almost everything that did make any of these interesting before :/
There's way too less of Nightingale and Molly and way too much about architecture - don't get me wrong: I actually studied architecture at university and liked the basic idea of the book, but the sheer amount of it drowned (haha) the story in my opinion. This book is going nowhere fast and the worst surprise awaits at the end ...
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2014
Die letzten Kapitel dieses vierten Romans aus der Peter Grant Serie sind tatsächlich richtig spannend und belohnen den geduldigen Leser, der bis dahin durchgehalten hat. Ich hätte sie noch etwas spannender gefunden, wenn nicht einer der Rezensenten hier, offenbar völlig genervt vom dem, was auf den übrigen über 300 Seiten (nicht) geschieht, den Clou des show-downs vorweg genommen hätte. Aber ich kann verstehen, was ihn oder sie dermaßen verärgert haben mag.
Es scheint nämlich in Abspache zwischen Verleger und Autor auch bei dieser Serie der Trend zu sein, eine originelle und erfolgreiche Idee auf mehr Bände auszuwälzen, als der Plot hergibt, um möglichst viel kommerziellen Gewinn daraus zu schlagen. Und so werden die Elemente, die schon in den vorangegangenen Bänden teilweise etwas zuviel des Guten waren - die enorm detallierten und techniklastigen Beschreibungen der polizeilichen Ermittlungen mit zehn bis zwanzig Akronymen pro Seite und die ebenso ausschweifenden Auslassungen über die Londoner Architektur - hier in extremo ausgebreitet. So plagt sich der Leser durch die seitenlange Beschreibung des Inneren einer Architektenvilla, die zwar für Kenner der Materie voll von bissigen Seitenhieben sein mag, aber nichts zum Handlungsgeschehen beiträgt. Ebenso wenig tun dies die wie immer flamboyanten Inszenierungen unterschiedlicher Halbgottheiten, bekannter wie bisher unbekannter, oder der Auftritt von Peter's Krio sprechender Mutter. Trugen diese Erzählemente in den vorherigen Bänden noch zum Lokalkolorit bei, ist nun doch deutlich zu merken, dass es vor allem darum geht, Seiten zu füllen. Aaronovitch hatte wohl die Vorgabe, davon um die 350 zu liefern, und zwar mit einer strikten deadline, der auch das Lektorat zum Opfer gefallen zu schein scheint. Wieder einmal , das hat schon in den früheren Bänden gestört, hat man nur das Rechtschreibprogramm durchlaufen lassen, das bekanntlich Doppelungen oder Fehlen von Artikeln und Präpositionen usw. nicht erkennt.
Dass es trotz dieser Schwächen vier Punkte gibt, liegt daran, dass ich am Schluss merkte, dass Aaronovitch es geschafft hat, den Leser an seine Figuren zu binden, und das gelingt längst nicht jedem Autor.
So kann man jetzt gespannt warten, wie es im fünften Band weitergeht, und ob Aaronovitch zu der Form der ersten Teile dieser Serie zurückfindet.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
Aaronovitch schreibt sich frei und wird routinierter. Die Sprache ist flüssiger als in den ersten Bänden, die Pointen sitzen genauer (auch wenn das Stereotyp vom sarkastischen Polizisten vielleicht etwas über Gebühr bemüht wird). Die bekannten Charaktere sind treffend skizziert und gewinnen teilweise durchaus an Tiefe. Neueinsteigern wird nicht immer ausreichend Hilfe geleistet, also besser vorn anfangen! Die Stadt als Protagonist gerät etwas weniger lebendig als in den Vorläufern, schade! Das Ende hat mir gedankliche Schwierigkeiten bereitet: Welcher "deal"? Wenn alles nach Plan verlaufen wäre, wäre Grant doch ohnehin...? Ansonsten: Die üblichen Schlampereien bei Fremdsprachen. Das wird die meisten Leser nicht weiter stören; andererseits frage ich mich doch, ob es das Lektorat so viel kosten würde, mal einen Kundigen darüberschauen zu lassen. Fazit: Angenehme Sommerlektüre für Fans, kleine Schwächen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 17. September 2013
“Broken Homes” is the fourth book in the so called “PC Peter Grant series”.
Although I love the well researched details for the structure of the Metropolitan Police Service (also called MPS or Met) and the dry humour in which Peter uses to teach the reader in the all day red tape madness a police officer is confronted with, does the book offer hardly anything else that gets stuck.
I had hopes for a further more light on the background of Detective Chief Inspector Nightingale or a sooner reveal concerning the where- and whatabouts of the Faceless Man.

The story itself rippled over the length of several chapters. Still a good read, but nothing too outstanding. Peter is his charming self and Mr Aaronovitch stays true to his writing but the entire book lacked the atmosphere of dry humour and haunting parallel London the three other books of the series showed so brilliantly.
(As a hint for those who read them: The Quiet People.)
Outstanding in my point of view were the last two Chapters. I was glued to the pages (or rather my Kindle device) and couldn’t put the book aside before I finished it.

I have the suspicion (and hope) that “Broken Homes” got the unloved role of a fill-in between the brilliant show-down of “Whispers Under Ground” and the 5th book that is yet to come.
Although it slightly disappointed me in the dynamic of story telling, I’m really looking forward to continue reading the series.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 24. Oktober 2014
Okay, no spoilers. Then I'll just start gushing. Great, fantastic, incredible, couldn't put it down. And honestly, that is saying something, because I usually only read within clearly defined time periods (on the train when commuting, lunch break) and maybe finish the book at home, when I'm nearly at the end. Thus I try to break myself of the "to the last page" habit, which can make me read until 4 a.m. in the morning. Not a good idea, when the alarm clock rings at 6 a.m. But one hour or one and a half per day were not enough. I had to finish Broken Homes, I reverted to bad old Habits - reading in bed until I had finished the last page. It was worth it.
Only, don't compare this book or the others in the series with Harry Potter. People seem to think magic got invented with Harry Potter. Sorry, wrong. Ben Aaronovitch writes about magic in our world, not in a children's world. These are real detective stories with an "additional element".
I promised, no spoilers, but I have to add a thank you: Thank you for the advice not to do any spell casting while listening to Hawkwind. I didn't intend to, but still, good to know. And thank you Ben for touching on topics with such a light touch - too many authors get sidetracked into some interest and write it to death. You grant your reader the courtesy of assuming that he/she either knows what you're talking about - or is capable of finding the info.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2014
Ich bin totaler fan von Ben Aaronovitch und habe mit viel Vorfreude auf das Buch gewartet. Nur war ich ziemlich enttäutsch davon. Die Geschichte kommt nicht in den Gang. Es gibt kaum Neues, sondern werden alte Geschichten aufgegriffen. Leider kann das Buch nicht den ersten das Wasser reichen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 25. Januar 2015
Das nächste Buch aus der Reihe um Peter Grant bringt neue und alte Personen und Ereignisse auf die Oberfläche. Der Leser trifft wieder auf die Fluss Gottheiten, Zach taucht auch wieder auf. Es gibt Figuren aus den vorherigen Büchern, die jetzt mehr Platz bekommen und natürlich taucht der Gesichtslose Mann auch wieder auf. Nicht alle lose Enden erden abgeschlossen aber damit habe ich auch nicht gerechnet. Es lässt genug Spielraum für weitere Bücher ;).
Man lernt die Charaktere weiter besser kennen, vor allem Nightingales Vergangenheit wird etwas mehr erläutert. Peter darf sich mit seinem Lieblingsthema (Architektur) mehr beschäftigen und dadurch neue Entdeckung machen.
Das Ende war für mich eine totale Überraschung, damit hätte ich nie gerechnet. Es macht die weiteren Teile um so spannender.
Was mir etwas fehlte, war die Menge an britischen Humor. Nicht das es gar nicht vorhanden wäre, aber ich hatte den Eindruck, dass es wenig wurde.
Das Buch ist eindeutig eine Empfehlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Nachdem ich den dritten Band eher langweilig fand habe ich mich erst mit langer Verspätung an den vieren gewagt. Was soll man sagen: man merkt dass der Drehbuchschreiber Aaronovitch diese Romane wie eine Fernsehreihe aufzieht und hier hat er eine deutlich bessere Folge abgeliefert. Das liegt zum einen an dem interessanteren Beginn, wo mehrere Geschehnisse erst einmal zusammenfinden müssen. Vor allem aber hat dieses Buch deutlich mehr Tempo als der letzte. Die Geschichte ist schön spannend mit einigen gruseligen Teilen und ein paar Ecken zum mitraten. Allerdings leidet das Buch an der einen oder anderen Stelle am Serienphänomen, dass ja auch alle Nebencharakter aus den anderen Büchern irgendwie ihren Auftritt haben müssen und in diesem hier passt das so gar nicht rein. Dafür ist das Ende extrem spannend und so gut gelungen, dass ich jetzt vermutlich gleich Band 5 folgen lassen werde...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 17. April 2014
I simply love this series. No 4 is, to me, just as entertaining as the first three novels, and while the the main events take place south of the River, the plots even reach beyond London and leave plenty of room for development. I am glad to see more of the Nightingale in this one, and Mr. Nolfi had a hilarious albeit painful debut, I could just picture that birthday scene...
I am looking forward to No 5. And No 6 a.s.o.

What is extremely annoying though is the Kindle version of this book. As in Whispers and Moon, there are simply too many mistakes, and it's getting to the point where they actually interfere with the reading.

And I must say that I spotted a couple of slips which the editors should have noted, too. The DEAD driver of the Volvo? Mr. Zachary TAYLOR? Do your job, please!

6 stars for the story, but 3 off for the sloppy kindle version!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Foxglove Summer: A Rivers of London Novel
Foxglove Summer: A Rivers of London Novel von Ben Aaronovitch (Taschenbuch - 6. Januar 2015)
EUR 5,80

Whispers Under Ground (Peter Grant)
Whispers Under Ground (Peter Grant) von Ben Aaronovitch (Taschenbuch - 31. Juli 2012)
EUR 6,60

Moon Over Soho (Rivers of London 2, Band 2)
Moon Over Soho (Rivers of London 2, Band 2) von Ben Aaronovitch (Taschenbuch - 13. Oktober 2011)
EUR 10,19