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VINE-PRODUKTTESTERam 1. November 2002
Dass sich die beiden Genres Horror und SciFi nicht unbedingt ausschließen müssen, sollte eigentlich seit Filmen wie "Alien" oder "Predator" bekannt sein. Immer häufiger setzen Autoren und Filmemacher in letzter Zeit auf einen Zusammenschluss beider Genres und konnten so manchen Treffer verbuchen.
Ein Vorreiter dieser sog. "Crossover"-Welle stellt zweifellos Richard Matheson dar - und ganz besonders sein Frühwerk I AM LEGEND (ganz zu schweigen davon, dass seine Geschichten einen nicht gerade geringen Einfluss auf moderne Ikonen wie Stephen King oder Dean Koontz gehabt hatten), dass man mit Fug und Recht als innovativen Meilenstein in der phantastischen Literatur be-zeichnen kann.
Erzählt wird die Geschichte von Robert Nevill - dem letzten Menschen der Welt. Nach einem biologischen Krieg, dessen Ende ein globaler Holocaust war, ist es Nevill, der als einziger noch übrig geblieben ist - fast. Denn neben ihm haben noch andere überlebt - nur kann man sie nicht als Menschen bezeichnen. Mutiert von den Viren in der Luft, irren aggressive Mutanten durch die Reste der Zivilisation ... auf der Suche nach Nahrung. Auf der Suche nach ... Blut. Wie Vampire fürchten sie sich vor Kreuzen und Knoblauch, geweihtem Wasser und natürlich dem Sonnenlicht. Und in Newill sehen sie ihren absoluten Feind - ein Relikt aus einer längst vergessenen Zeit, dass unschädlich gemacht werden muss.
Und so irrt Nevill tagsüber durch die verlassenen Ruinen; auf der Suche nach Nahrung, Benzin und ... ihnen. Doch Nachts wendet sich dass Blatt. Aus dem Jäger wird der Gejagte. Bleibt nur die Frage wer die Oberhand gewinnen wird ...
Mathesons Roman ist ziemlich kurz geraten (keine 200 Seiten), dafür allerdings erspart er dem Leser Überflüssiges. Sein Schreibstil ist glasklar und knallhart formuliert; stellenweise so nüchtern, als handle es sich um einen Unfallbericht. Aber es ist gerade dieser Stil, der die Spannung kontinuierlich steigert, bis sie fast schon wehtut. Denn jedem dürfte klar sein, dass es in diesem apokalyptischem Kampf keine Gewinner geben kann. Und so nüchtern, wie er Nevills Kampf gegen die Vampire beschreibt, so beiläufig erhebt Matheson auch Kritik an der menschlichen Zi-vilisation, besonders an ihrem Trieb zur Selbstzerstörung. Lange noch, nachdem man I AM LEGEND gelesen hat, wird man von dieser Geschichte verfolgt und gejagt; wird man nachdenklich über die Kritik des Autors, die zweifellos zeitlos ist.
So wie der Roman selbst.
Und dass ist vielleicht eines der besten Komplimente, die man einem Schriftsteller machen kann.
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Richard Matheson hat in seinen frühen SciFi-Erzählungen die Angst vor dem Krieg und der Atombombe, die Angst vor dem Kommunismus und vielleicht sogar die Angst vor der Zukunft allgemein, die in der amerikanischen Bevölkerung weit verbreitet war, als Matrix benutzt und gehört zu den großen Protagonisten des Paranoia-Genres, das vor allem im SciFi-Bereich beheimatet war.
Viele seiner Erzählungen sind als Vorlagen für Verfilmungen genutzt worden, andere Autoren haben sich seiner Ideen bedient. Wer den paranoiden Charme der 50iger Jahre zu schätzen weiß, wird einen großen Teil von Mathesons Erzählungen mit Genuss lesen.

I am Legend" wurde 1954 als erster Roman Mathesons veröffentlicht und später mehrfach verfilmt.
Eine möglicherweise globale Seuche hat die Menschen in vampirähnliche Wesen verwandelt. Matheson schildert das (Über)Leben des vielleicht letzten lebenden Menschen Robert Neville in diesem apokalyptischen Szenario.
Es gibt einige wenige überraschende Wendungen bzw. Ereignisse, ansonsten dümpelt der Roman über lange Strecken vor sich hin. Matheson ist als Autor von Kurzgeschichten deutlich besser als von Romanen, was neben der konzeptionellen Seite auch sehr damit zusammenhängt, dass man ihn bestimmt nicht als großen Stilisten ansehen kann.
In einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass Leser sich aus unterschiedlichen Gründen wünschten, der Roman sei länger. Ich würde mir im Gegenteil wünschen, Matheson hätte diesen Roman gestrafft und als Erzählung herausgebracht. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die Masse der SciFi-Romane in den frühen Jahren nicht länger war als I am Legend".

Was Matheson von den meisten seiner Kollegen unterscheidet ist, dass er die Genres Horror und SciFi auf geschickte Weise zu verbinden weiß. So wird in I am Legend" auch der Versuch unternommen, dem Vampirismus eine wissenschaftliche Erklärung zu geben und aus dem Mythos eine Krankheit zu machen. Inwieweit man Mathesons Versuch als gelungen betrachtet, sollte jeder Leser für sich selbst entscheiden. Ich fand ihn nicht ganz geglückt, aber honoriere die Vorreiterrolle, die Matheson innehat. Ein vergleichbarer Versuch im Zombie-Genre wurde zuletzt von Diana Rowland in ihrer White Trash Zombie"-Reihe unternommen. In den letzten Jahren haben Dystopien Hochkonjunktur, ein Blick auf die Ursprünge lohnt sich deshalb bestimmt und sorgt dafür, dass Matheson nicht in Vergessenheit gerät.

Der Roman selbst hat aus meiner Sicht jedoch einige Schwächen, die ich ihm nicht ganz leicht nachsehen kann. Zum einen ist da der bereits erwähnte Schreibstil, der gewiss nicht von der Suche nach dem passenden Wort und sprachlicher Geschmeidigkeit geprägt ist. Nun erwartet man im Bereich SciFi / Horror keine sprachlichen Meisterwerke, aber dass es doch auch anders und besser geht hat z.B. ein Ray Bradbury überzeugend bewiesen (und auch er hatte seine Leserschaft). Mathesons Sprache in I am Legend" ist jedenfalls grob und holzschnittartig in einem Maße, dass es mich des öfteren gestört hat.
Passend zur Sprache entwickelt sich auch die Handlung weder subtil noch überraschend. Treffend lässt sich sagen: Die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Das wäre notfalls zu verschmerzen, wenn ich denn etwas mehr Sympathie für Robert Neville aufbringen könnte. Dieser aber tritt uns nicht als Mensch aus Fleisch und Blut entgegen, sondern als Protagonist, dessen einzige Bestimmung es ist, der letzte lebende Mensch zu sein. Ansonsten tut er das, was man sich vorstellt, dass es auch ein Farmer oder Cowboy auf einer abgelegenen Farm tun würden: Er trinkt Whisky, hantiert mit Waffen und anderem Gerät herum und macht sich nicht allzu viele unnötige Gedanken.
Seine Menschlichkeit beschränkt sich im Wesentlichen darauf, dass er eine Frau und eine Tochter hatte, die er durch die Seuche verloren hat; ansonsten bleibt er farblos und unattraktiv. Dass er klassische Musik hört, gibt seinem Charakter keine zusätzliche Tiefe, sondern wirkt trotz Erklärung, die Matheson abgibt, eher unglaubwürdig und verblüfft einfach nur. Wenn Neville dann auch noch den Musikgeschmack von Ruth kritisiert (She sat down as RachmaninoffŽs Second Piano Concerto began. Her taste isnŽt remarkably advanced, he thought..."), ist die Grenze der unfreiwilligen Komik überschritten.

Sie ahnen es schon: Wenn der letzte Mensch auf Erden so wenig Anlass zu Mitgefühl bietet (wenn es nicht widersinnig wäre, würde ich sagen: Als Nachbar möchte ich Neville nicht haben), dann hat es der ganze Roman nicht leicht.
Nicht versäumen möchte ich zum Schluss, auf einen Charakterzug Nevilles hinzuweisen, der ihn dann doch von ähnlichen Protagonisten unterscheidet:
Neville gesteht sich ein, dass manchen seiner Handlungen kein kühles, wissenschaftliches Interesse zugrunde liegt, sondern sexuelles Begehren: Dieses wird ihm bewusst, als er Experimente vorzugsweise an weiblichen Vampiren durchführt. Nach meiner Vorstellung stellt diese Enthüllung" in den 50iger einen Tabubruch dar. Zwar gab es überall erotische Subkontexte, aber selten wurden diese so in den Vordergrund geholt wie bei I am Legend".
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am 23. November 1999
Vampires are usually associated with supernatural or gothic fiction. "I Am Legend" was the first to go against this trend. In this novel Richard Matheson depicts vampirism as a disease and offers explanations for its symptoms.
The main character is Robert Neville. He is the only normal man (from our point of view) left in the world, after a plague has turned everyone else into vampires. He spends his days growing garlic, making stakes, and killing every vampire he can find. At night he is a prisoner in his own home. He drinks himself into a stupor. He listens to classical music, which he plays to drown out the screaming vampires who gather outside his house.
This is a good story because it delves into the mental anguish of isolation and the strength of human will. Even though the hero can never hope for a normal life he is determined to survive.
"I Am Legend" has been filmed twice. Ten years earlier I saw the film "The Omega Man". If you really liked the novel you should probably avoid this film, as it bears only a slight resemblence to the book's storyline. For one thing, there aren't any vampires!
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am 15. Juli 2002
"I am legend" ist einer der großen Klassiker der SF. Richard Neville ist der letzte Mensch auf der Erde, alle anderen sind entweder tot oder haben sich in Vampire verwandelt. Obwohl der Kampf aussichtslos scheint, wehrt er sich verzweifelt, Tag für Tag und Nacht für Nacht. Das Buch lebt von seiner intensiven Atmosphäre. Man erhält einen tiefen Blick in die Seele von Richard und erlebt seine Gefühlsschwankungen und Gedankengänge hautnah mit, seinen Mut, Ehrgeiz, den Erfindungsreichtum aber auch die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Eine bewegende Studie und sehr empfehlenswert.
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am 19. Februar 1998
Matheson, noted author of novels, shortstories and screenplays (Twilight Zone, etc) brings you into a vampiric world easily recognizable to any baby-boomer.
It is Matheson's humanity thru the main character that pulls the reality(sic) along at an absorbing pace.
Known best perhaps for his "Shrinking Man" and "Somewhere in Time" novels-made-movies, this is Matheson at his best.
It is less a vampiric novel, more a social-commentary of "the ordinary man in extra-ordinary circumstances". READ THE BOOK! Forget the movies (Price or Heston)!
You'll return to it again and again.
If you want Matheson in an excellant, small bite, search out the short story (also Zone episode) "Little Girl Lost"; though rare and hard to find in a collection, it's worth the hunt. I AM LEGEND will make you sad when finished to realize this gifted 50's writer writes no more!
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am 19. Juni 2013
Ein echter Klassiker der Science Fiction! Niemand sollte sich von den Verfilmungen abschrecken lassen, denn keine - und ich wiederhole KEINE - der drei wird dem Buch auch nur ansatzweise gerecht. Die Filme haben jeder für sich ihre Daseinsberechtigung, aber wer nun meint, aufgrund der Tatsache, dass er oder sie den Film gesehen hat, so etwa die Handlung des Buchs zu kennen, der meint falsch.

Robert Neville ist der scheinbar letzte Überlebende einer apokalyptischen Seuche, die die mit ihr infizierten Menschen in Monster verwandelt. Wir erfahren durch die Nachforschungen und Erinnerungen Nevilles, dass die Seuche einem Virus geschuldet ist, der schon seit Jahrhunderten auf der Erde existiert, und dessen Krankheitsbild für die gängigen Vampirmythen verantwortlich ist, denn die Infizierten benötigen Blut um zu leben. Der Virus ist schließlich zu einer Form mutiert, die es ihm erlaubte, große Teile der Bevölkerung zu infizieren. Nicht alle Infizierten sterben an ihm, aber die, die es tun, kehren als Zombies zurück. Zu dem Zeitpunkt als die Handlung einsetzt hat es sich Neville zur Aufgabe gemacht, alle Infizierten - Zombies und Lebende - zu töten und so das Virus auszurotten. Bei Tag streift er durch die Straßen seiner Kleinstadt auf der Suche nach den Monstern, bei Nacht verbarrikadiert er sich in seinem Haus, denn mit Anbruch der Dunkelheit versammeln sich Infizierte vor seinem Haus, um ihn herauszulocken und sein Blut zu trinken. Eines Tages trifft Neville eine junge Frau, die, wie er, nicht infiziert zu sein scheint. Aber Neville hat so lange keine uninfizierten Menschen mehr gesehen, dass er seinen eigenen Augen mißtraut.

I Am Legend is eines der besten Science Fiction-Bücher, die ich je gelesen habe. Die Sprache ist einfach und eingängig, aber nicht simpel. Die Handlungsführung ist spannend, und das überraschende Ende besitzt einen der besten Plot-Twists, der mir je untergekommen ist. Die Hauptfigur ist interessant, aber nicht symphatisch. Was das Buch allerdings so außergewöhnlich macht ist seine progressive Sichtweise auf die Frage nach dem Mensch-Sein. Dieses Buch ist spannend/kurzweilig und intelligent gleichzeitig. Was also könnte dagegen sprechen?

Zum Buch: Wie man schon in der Beschreibung lesen kann, ist der Roman nicht besonders dick. Das Cover zeigt einige Vampire, die meisten davon mit totenschädelartigen Köpfen - eine Darstellung, die eher nicht dem menschenähnlicheren Aussehen der Infizierten im Buch entspricht. Das Papier ist graugelbes Recyclingpapier, allerdings nicht das ganz billige, sonder das etwas hochwertigere. Das Schriftbild ist klar und gut lesbar. Insgesamt eine Edition mit akzeptablem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 4. Januar 2013
"I am Legend" ist ungewöhnlich, provozierend, faszinierend. Obwohl in den 50er Jahren geschrieben, ist die Geschichte auch heute noch aktuell und ebenso packend.

Robert Neville ist der letzte seiner Art. In seinem Haus hat er alles, was er braucht: einen Generator für Strom, Wasser, Lebensmittel, mit denen er einige Jahre auskommt. Die Fenster und Türen sind abgedichtet. Und tagsüber kann Neville gefahrlos hinausgehen - solange er bis Sonnenuntergang wieder zurück ist.
Denn Nachts treiben vom blutdurst angetriebene Vampire ihr Unwesen. Ein Virus hat alle Menschen in Ungeheuer der Nacht verwandelt - auch Nevilles Familie wurde nicht verschont. Nun sucht er nach der Ursache und einer Heilung für die Krankheit. Als einziger normaler Mensch, wünscht er sicht nichts sehnlicher, als dass alles wieder wie früher wird. Doch das scheint ein hoffnungsloses Unterfangen zu sein.
Eines Tages trifft er eine Frau - sie scheint nicht von dem Virus betroffen sein und Neville setzt all seine Hoffnungen in sie. Bis er eine erschreckende Entdeckung macht, die sein Weltbild auf den Kopf stellen und ihn dazu veranlasst all seine alten Vorstellung von Normalität zu überdenken.

Neville ist ein interessanter Charakter, der weniger mit seiner Einzigartigkeit glänzt (im Grunde ist er ein normaler Mensch, der einfach nur Glück hatte; vielleicht ist er ein wenig intelligenter als der Durchschnitt) als mit seiner Art mit der ungewöhnlichen Situation umzugehen. In einer Welt, die schon längst untergangen ist, lebt er ein im Grunde bürgerliches Leben. Er hört Musik, kocht, trinkt hin und wieder gerne mal was. Sein Leben ist einsam, doch immerhin ist er am leben.
Den meisten wird die Verfilmung mit Will Smith geläufig sein - diese wird der Geschichte aber nicht annähernd gerecht. Wer herausfinden will, was es mit dem Titel wirklich auf sich hat, der lese das Buch!
Matheson spielt geschickt mit den Ideen von Normalität und Anormalität - analysiert sie, verdreht sie und verwischt ihre Grenzen. Ein grandioser Roman!
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am 12. März 2011
First published in 1954, this SF-novel -situated between 1986 and 1989- has been filmed 3 times. According to SF-fans, no film, not even the one starring Will Smith, betters the original> this book, which this reader finds truly scary.

A mysterious, deadly disease has spread worldwide and there is only one survivor, Robert Neville (RN) living in a suburb of LA. He lost his wife and daughter in the pandemic. His immunity may stem from surviving a bite from a vampire bat in Panama. Who knows? There is no one left he can ask.
In daylight Robert is safe and can move about on foot or by car through deserted streets, take whatever he needs from abandoned supermarkets, shops, libraries, to defend himself against what happens when night falls.

Because after dark RN is on the defensive and prays for daybreak to come. Each morning he checks and repairs damage to his home inflicted by crowds of mutated victims of the pandemic led by a former colleague and friend, who resemble in many respects the vampires described in Bram Stoker's classic novel `Dracula'. After nightfall the living dead gather outside his barricaded home protected by light bulbs, homegrown garlic and crosses. They howl all night for him to come out, throw stones, try to invade his home to feed on his blood...

RN is both a despairing and an organized person. With his house made nearly impregnable and gradually managing his chain smoking and binge drinking (with 2.000 cartons of cigarettes stacked in his late daughter's bedroom and unlimited access to booze in daytime), RN becomes a researcher, using the massive, silent library and specialized shops to get the material needed to figure out what exactly is the matter with the mutants he finds dead on his lawn each morning. Etc., etc. Dear readers, this reader has disclosed only 30% of what happens and follows.

This is a short but very, very rich book and a superior piece of nonsense, which is what SF is about. Richard Matheson (b. 1926) is an SF-icon and a very productive and successful book-, screen- and short story writer. This reader is no great fan of SF, but this is a true masterpiece!
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am 15. Mai 2000
I AM LEGEND is probably one of the finest books on vampires, those undead and oft nightmarish bloodsuckers of our own creations. However, Matheson presents his vampires as the ultimate human terror, that of a replacement species for our race. The story follows Robert Neville, the sole survivor of a biological holocaust that created night stalkers who has turned his home into a fortress in suburban Los Angeles. During the day he hunts sleeping vampires, staking them through the heart and barricades himself in his home at night while they mill about his yard like cadaverous door to door salesmen, calling his name while the females raise their dresses to tease and taunt him.
Neville is a beautiful study into the deterioration of the human mind, aside from the loss of his wife and daughter that haunts him constantly, he begins to lose his own grip on humanity. For three years he has lived this life of solitude, but surrounded by human monsters who, incidentally, do not wear 18th century regalia, top hats nor do they moan about how much their unlife makes them do such terrible things. Matheson's vampires are a paradox of life, do not turn into bats, wolves or mists and haven't an ounce of pretense or angst found in the likes of Anne Rice's Eurotrash vampires or the found in Vampire: the Masquerade. Neville has forgotten the sound of his own voice and much of the common etiquette that we as humans all share.
Matheson's masterful descriptions of the monotony of daily life mingled with the nagging question of why he just doesn't give himself up to them permeate the book. He constructs arguments for both sides, and deconstructs the myth of vampires by producing a wonderful scientific explanation that Neville learns over a period of a few years, literally by educating himself at the UCLA libraries. The reader is so aware of the protagonist's torment and the surging desire for companionship, human or otherwise, that when he finds the stray dog, we are captivated and pulled along as Neville spends weeks trying to coax the terrified animal into his home. And, without giving it away, the ending will knock the reader off of whatever he or she is sitting on.
Some might see similarities to this and the Chuck Heston flick, the Omega Man, which was a pale adaptation of the novel into a typical 1970's dystopian film. For myself I churned through the pages with a certain eagerness that I never possessed while reading Rice's morose and trite endeavors in the world of undead. This book soars and packs emotion into fluid verse that never stalls or loses direction. I Am Legend fits beautifully with movies such as Blade and John Carpenter's Vampires.
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am 1. Mai 2000
There are three milestones in the development of Vampire lore. Bram Stoker began the whole thing with Dracula, and Stephen King ushered in the modern incarnation with his 'salem's Lot. This seminal work by Matheson, originally published in 1954, is the middle stage, bringing Vampires out of thier Victorian beginnings and into a familiar, urban setting.
The story tells the tale of Robert Neville, the last man on Earth. Thanks to a world-wide plague, he is now holed up in his fortified house, at night holding off the attacks from the zombiefied vampire populous, at day roaming a deserted city methodically rooting out and dispatching his sleeping foes.
This is a true revisionist version of the swave, Bela Lugosi bloodsucker. Neville is a proper British practicioner of logic, and as he puzzles through what is going on, the entire vampire legend is sussed-out with proper scientific method. And as the legend is deconstructed, we also see the wonderfully drawn Neville travel through a heartbreaking character arch as he comes to grips with the vast solitude he can't decide is worth living through or not.
Influential is a label often given to this story, and it's not hard to see the fallout it has created with the authors in the horror genre today. Filling out the book are several other, shorter tales created by Matheson, some of which fly higher than others, but are all entertaining to read. Matheson was a contributer to Rod Serling's classic anthology series The Twilight Zone, and reading these stories makes it easy to see why. They are extremely well-crafted, accessable and leave a lasting impression on the reader. I Am Legend made it to the screen in two versions: one as an entry in the Charleton Heston 70's SF sweepstakes called The Omega Man, and the other a much more faithful adaptation made in the early 60's called The Last Man on Earth, starring the venerable Vincent Price. Both are worth seeing, but even the creepier Last Man pales in comparison to the source material. Read it and the other stories and see how Matheson laid the foundation for the modern horror/suspense market.
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