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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2011
Wie in meinen bisherigen Rezensionen zum Autor leicht herauszulesen ist bin ich ein sehr großer Fan von Abercrombie. Sein realistischer zynischer Stil mit düsteren Charakteren und einer beachtlichen Menge an Blut und Sex ist einfach eine herrliche Abwechslung zu den eher konventionellen Geschichten der fantastischen Literatur. Leider ruht sich der Autor im vorliegenden Buch etwas zu sehr auf diesem Konzept aus und bereichert es in erster Linie mit Blut, jeder Menge Blut. Es herrscht Krieg und in diesem Krieg werden viele grausame Dinge geschehen die Abercrombie in einer Genüsslichkeit schildert, dass einem mitunter leicht übel werden kann. Innerhalb des Krieges verfolgen wir die Schicksale dreier mehr oder weniger gescheiterter Personen, die in der vorliegenden Situation eine einmalige Chance sehen ihren Ruhm zu mehren bzw. einen Ausweg aus ihrem bisher eher gescheitertem Leben zu finden. Leider sind diese Personen- mit Ausnahme des herrlich intriganten Calder- nur bedingt so interessant wie wir es von Abercrombie eigentlich gewohnt sind. Es wird nicht besser, dass Abercrombie viele bekannte und eigentlich schillernde Nebenfiguren wie Bayaz oder den Dogman zwar auftreten lässt, ihnen aber keinen wirklichen Platz gönnt in die Handlung einzugreifen. Eher positiv sind dagegen einzelne Geschichten von unbedeutenden Soldaten durch die Abercrombie die Schlacht selbst erzählt. Hier erinnert der Stil der Geschichte teilweise verdächtig an die Malazan Romane. Wenn ich mir die Schlachten der Haupttrilogie ins Gedächtnis rufe, so muss ich allerdings leider auch sagen, dass sich so viel neues zwischen den beiden Parteien auch nicht tut. Der Norden und die Union bleiben nun einmal das selbe.

Alles in allem wirkt das Buch aber leider nicht wirklich packend und mitreißend und führt einem von der einen Schlacht zur nächsten, vielmehr plätschert leider alles mehr oder weniger vor sich hin und das Ende wird dann auch relativ abrupt eingeleitet, auch wenn Abercrombie hier einmal mehr eine kleine Überraschung bereit hält. Wer den Stil des Autors mag wird am vorliegenden Buch sicherlich auch seine Freude finden, Neueinsteiger schauen am Besten erst einmal in ein Buch zu Anfang der Reihe rein.
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am 22. Februar 2011
The Heroes...

Nach der herausragenden Trilogie und dem immer noch sehr guten "Best served cold" ist "The Heroes" das neue Einzelbuch von Joe Abercrombie.

Ich würde sagen, dass es ein typisches Buch des Autors ist - jede Menge Gewalt(sprache), bissige Sprüche, vielschichtige Charaktere und natürlich alles überschattet vom Irrwitz des Krieges und den Intrigen der Magi.

Doch leider bedeutet typisch in diesem Fall auch, dass der Leser mittlerweile gewisse Parallelen zwischen den Büchern bemerkt. So zeigt sich z.B. das Heer der Union wieder mal von seiner unorganisiertesten Seite - und so langsam fragt man sich doch, wie die Union es immer wieder schafft, Kriege zu gewinnen, wenn sie derart schlecht ausgerüstet ist und nur imkompetente Anführer hat.
Außerdem scheint es, dass Abercrombie wieder einen Zyniker im Stil von Inquisitor Glokta haben wollte und sich dafür Bremer dan Gorst ausgesucht hat. Doch leider ging dieser Schuss nach hinten los, denn die Sprüche von Gorst wirken größtenteils so, als habe der Autor versucht, auf Teufel komm raus eine bösartig-witzige Komponente ins Buch einzubauen.

Zudem zeigt sich zwar innerhalb der Erzählwelt eine glaubwürdige Entwicklung der Geschichte, doch leider kommt diesmal die Fantasyseite mit Magie, Dämonen usw. viel zu kurz.

Alles in allem also leider ein noch schwächeres Buch als "Best served cold". Was fehlt ist die Originalität, der treffende Zynismus und die seelischen Abgründe der Charaktere der Trilogie. Leider reicht es diesmal nicht mehr für die 5-Punkte-Bewertung, doch ich hoffe, dass Abercrombie wieder zu seiner alten Form zurückfindet. Lieber sollten es ein paar Bücher weniger sein, aber dafür den Qualitäten entsprechend, für die der Name Abercrombie steht.
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am 15. Februar 2011
Das Buch beginnt mit einem verheissungsvollen und sehr gelungenen ersten Kapitel - nimmt dann aber keine Fahrt auf in der Verfolgung einer Storyline im eigentlichen Sinne. Das Buch hat in dem Sinne auch gar keine klassische Storyline. Am Ehesten erinnert es inhaltlich noch an Werke aus der Weltkriegsliteratur wie "Im Westen nichts Neues".

Der Inhalt von The Heroes beschränkt sich auf die Schilderung von etwa 4 Tagen, von denen an dreien eine wüste Schlacht tobt. Es werden die Ereignisse aus der Sicht verschiedenster Akteure auf allen denkbaren Handlungsebenen beschrieben, wobei die Protagonisten dem Leser zT schon aus vorigen Werken Abercrombies bekannt sind. Diese Schilderungen sind teilweise sehr lebensnah, mit einem düsteren Grundton, der von einem rustikalen mittelalterlichen Fantasy-Handlungsrahmen vorgegeben ist. Der Fantasy-Aspekt spielt dabei allerdings so gut wie keine Rolle - Abercrombie hätte auch reale Ereignisse um eine passende mittelalterliche Schlacht schildern können. Der Unterschied wäre unmerklich gewesen, das war aber auch schon bei "Best served cold" der Fall

Entsprechend der Wendungen in seinen vorigen Werken sind auch hier die Charaktere wenig von dem, was man in einer Fantasystory üblicherweise serviert bekommt. Das hat leider diesmal die Folge, dass es keine wirklich überraschende Wendung gibt - und das scheint in der Grundanlage dieses Werkes auch so beabsichtigt gewesen zu sein, da ein erheblicher Teil der ausführlichen Darlegung den inneren Befindlichkeiten der jeweiligen Protagonisten gewidmet ist. Da Abercrombies Akteure (realistischerweise) anbetrachts der Rahmenbedingungen eine eher überschaubare Lebenserwartung haben, ist das Buch ungeachtet all dessen trotzdem ein "page turner". Die Spannungskurve resultiert eigentlich ausschliesslich aus der dauerhaften Ungewissheit über den Ausgang der Schlacht und der Überlebenswahrscheinlichkeit der beteiligten Akteure

Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und ich fand es, abgesehen von kleineren Längen, rundherum gelungene Lektüre. Sollte man aber eine klassische Story in Fantasy-Ambiente erwarten, ggf auch nur eine vorwiegend zynische, wird diese Erwartung hier eher enttäuscht werden. "The Heroes" ist eher so etwas wie Mittelalter-Kriegsliteratur
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am 23. Februar 2011
Auch wenn es mir wehtut, kann ich für Joe Abercrombies neustes Werk leider nur 3 Sterne vergeben. Zunächst war mir das Buch aufgrund des begrenzten Settings (Schlacht bei und um die Helden-Säulen) einfach zu lang, ich hatte das Gefühl alles Wichtige hätte auch mit 200 Seiten weniger gesagt werden können.

In dem Buch fehlt mir auch sehr der Sarkasmus und Witz der vorherigen Bücher, den er in "Best Served Cold" auf die Spitze getrieben hat (Wo ist ein Typ à la Nicomo Cosca?). Im aktuellen Buch gibt es durchaus gute Ansätze, die nur selten weiter ausgebaut werden.

Ich gebe dennoch drei Sterne, weil Joe Abercrombie Joe Abercrombie ist. Er hat es geschafft, mich wieder für ein Genre zu begeistern, das für mich als Erwachsener viel von seinem Reiz verloren hatte.

Jeder Abercrombie-Fan sollte dieses Buch dennoch gelesen haben!! Es bleibt zu hoffen, das er in seinen kommenden Werken wieder zu alter Stärke zurückfindet.
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am 21. März 2011
Abercrombie bleibt mit "The Heroes" seinem unterhaltsamen, vor allem aber sehr glaubhaften Stil treu. Daher eignet sich das Buch auch eher für Leser, die bereits mit seiner Welt, den Fraktionen und vor allem den hauptpersonen vertraut sind, denn ein großer Teil des Lesevergnügens rührt aus dem Wiedersehen mit alten Bekannten wie Bayaz und Shivers her.
Die Gedanken der Charaktere verlaufen sehr individuell und passend: man hat den Eindruck, dass dumme Personen wirklich dumm und vor allem die Klugen auch wirklich klug sind. Dabei tappt Abercrombie nicht in die Falle der ewigen inneren Monologe, wie es z.B. Scott Bakker des Öfteren passiert, sondern zieht die Handlung immer rechtzeitig wieder an. Auch die Schlachten und Zweikämpfe sind spannend und realistisch.
Einziger Kritikpunkt bleibt, dass die Handlung sich einzig und allein auf das Schlachtfeld beschränkt und jeder Blick hinaus verwehrt bleibt. Ich hätte mir zumindest ein paar Andeutungen z.B. auf die Folgen der Geschehnisse am Ende des dritten Bandes gewünscht.
Aber insgesamt: Daumen hoch!
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am 12. März 2011
Vorab, ich habe diesen Roman verschlungen - kann ihn also guten Gewissens weiterempfehlen.

Abercrombie zeigt seine üblichen Stärke einer Welt ohne typische Schwarz/Weiß Gefälle, mit "Helden" die über nur allzu menschliche Eigenschaften und Schwächen verfügen.
Dies garniert mit dunklem Humor und genügend Kämpfen (immerhin geht es in diesem Roman vordergründig um eine große Schlacht), beweist ein neues Mal, warum ich Abercrombie für einen der derzeit interessantesten Schriftsteller im Fantasy Bereich halte. Mehr oder minder am Rande führt er auch die Handlung seiner bisherigen Romane fort. Kennt man diese, erkennt man einige alte Bekannte wieder und einiges ergibt am Ende etwas mehr Sinn. Jedoch ist dies nicht zwingend nötig, auch Einsteiger finden sich relativ leicht zurecht. Dies ist auch einer der Gründe die für mich leicht kritikwürdig sind, nämlich dass diese größere Rahmenhandlung um den Kampf der magischen Mächte wirklich etwas wie Beiwerk erscheint, auch wenn es sich mit fortschreitender Handlung leicht relativiert.

Ein anderer Schriftsteller hätte diese ganze Schlacht vielleicht in einem kleinem Teil eines Romans abgehandelt, Abercrombie macht daraus einen eigenen Roman. Dies kann man nun als besonderes Talent ansehen - zumal er sicher nicht schlecht ist - aber man könnte es auch als etwas zu viel Dehnung der Handlung interpretieren. Dies muss schlußendlich jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls auch auf die nächste Fortsetzung.
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am 3. Juni 2016
Hervorragend. Böse, düster, makaber-witzig, herrliche Charaktere...abwechslungsreiche Handlung.
Zeigt auch herrlich den Wahnwitz und die Sinnlosigkeit von Krieg und Heldentum. Empfehlenswert !
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am 18. April 2012
Zu erst einmal dürfte der einzigartige Stil von Abercrombie bereits allen bekannt sein: Kein klassisches Gut und Böse, Fantasy Klischees, wie den gutmütigen Bauernjungen der zum Held wird kann man dankenswerterweise vergessen, statt scheinheiliger Moral des "Helden" wird man mit Ironie und einer gehörigen Portion schwarzen Humors unterhalten: wenn man alle Abercrombie Bücher gelesen hat, kann man auch die vielen kleinen Details einordnen, was mit einem verkrüppelten Inquisitor, einem nichtsnutzigen Hauptmann, einem Barbar der einfach nur seine Ruhe will, einer verbitterten Kriegerin in first law begann, wird mit der Söldnerführerin Monza in best served cold weitergeführt und auch the heroes steht dem in nichts nach: Das Buch sollte nicht allein stehend gelesen werden, da die komplexe Handlung auf diese Weise schlichtweg nicht ersichtlich wird:
An Abercrombie kommt man einfach nicht vorbei: Dutzende perfekt ausgearbeitete alles andere als klischeehafte Charaktere, eine spannende Handlung mit unglaublich vielen Wendungen, gewürzt mit einer ordentlichen Ladung schwarzen Humors und intelligenten Wortwitz, eine klar für Erwachsene ausgelegte Handlung, an Abercrombies Büchern bzw an the heroes kommt man nicht vorbei: nicht nur etwas für Fantasyfans, sondern auch für Leute die bisher ein völlig falsches Bild von dem Genre Fantasy haben, und deren Vorurteile durch die meisterliche Verfilmung der Fantasy Reihe a song of ice and fire (a game of thrones season 1) ins Wanken geraten sind, sollten auch Abercrombie eine Chance geben:
DER BESTE AUTOR ALLER ZEITEN; (Tolkiens Meisterwerke Silmarillion lord of the rings ausgenommen)
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am 10. Februar 2011
Jeder der Abercrombies frühere Bücher gelesen hat, dürfte mit seinen dunklen, teils schon an Wahn grenzenden Charakteren vertraut sein. Dies führt er in diesem Buch auch fort. Es kommen natürlich auch einige Charaktere vor, die man aus früheren Machwerken kennt, aber noch nie aus "first person" Perspektive gelesen hat.

Das Buch knüpft insofern an die Vorgänger an, als die Kriegshandlungen sehr nüchtern und brutal beschrieben werden. Das hat mir persönlich immer gut an Abercrombies Büchern gefallen. Krieg wird hier nicht wie in anderen Fantasy-Epen glorifiziert, sondern als das beschrieben was es ist: Ein Mittel zum Zweck. Und die Charaktere die auf dieser Woge der Gewalt schwimmen sind durchaus vielschichtig, was mE ein weiters Plus für seine Bücher und auch für dieses spezielle ist.

Das negative an diesem Buch ist auch gleichzeitig ein positiver Aspekt: Die verschiedenen Charaktere aus deren Sicht die Geschichte der Schlacht erzählt wird. Manche, wie z.B. Curnden Craw sind großartig gezeichnet und auch tatsächlich nachzuvollziehen, wobei manche andere doch eher blass und teilweise auch nicht ganz nachvollziehbar bleiben. Aber durch Abercrombies Erzählstil ringt einem auch der unsympathischste Charakter doch noch ein paar Sympathien ab, was bei der sonst in der Fantasywelt oft üblichen Schwarz-Weiß-Malerei doch außergewöhnlich ist.

Mein persönliches Fazit: Ich habe das Buch, wie auch schon die vorhergegangenen, verschlungen. Es ist eine Freude in die verschiedenen Welten der Charaktere einzutauchen, auch wenn diese teils nicht bis zum Ende durchskizziert scheinen und mir am Ende bei manchen doch noch etwas gefehlt hat. Deshalb gebe ich auch "nur" 4 Punkte. Es ist ein Buch, das sicher zu den besseren seines Genres zählt, wenngleich für den absoluten Olymp vielleicht etwas fehlt. Ich jedenfalls hatte eine gute und leider viel zu kurze Zeit mit diesem Buch und freue mich schon auf seine nächsten Werke aus dieser Welt. Das Ende des Buches stellt ja schon was in Aussicht, was erzählenswert wäre.
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am 13. Mai 2011
Ich verstehe durchaus, woher die schlechten Bewertungen kommen ... Abercrombie kann man mögen, muss man aber nicht. Dazu ist seine Welt zu harsch.
Außerdem fehlen Helden, mit denen man sich identifizieren, mit denen man mitfiebern kann. Aber eben dieses Fehlen von künstlich aufgeputschten Helden und Schurken ist es, was Abercrombies Welt umso realistischer macht.
Es gibt keine Handlung? Klar gibt es eine Handlung. Soviel Handlung es eben gibt, wenn zwei Armeen aufeinandertreffen. Auch hier fehlt ein an den Haaren herbeigezogener, möglichst epischer Plot. Und auch das macht das Geschehen umso realistischer.
Wenn man damit leben kann, dass Abercrombie bewusst auf die Standardzutaten wie Elfen, Magie und Flammenschwerter verzichtet und sich auf eine dreckige, brutale Welt einlassen kann, wird belohnt: Es gibt kaum jemanden unter den modernen Fantasy-Autoren, der eine dermaßen flüssige und unterhaltsame Schreibe beherrscht. Zugegeben, manchmal übertreibt er es in punkto Gewalt ein wenig, aber auch das ist ein Stilmittel.

Der einzige, und wirklich einzige, Minuspunkt ist meiner Meinung nach, dass sich Abercrombie tatsächlich ein wenig zu sehr auf seine Stärken verlässt und sich mitunter selbst kopiert. Ich für meinen Teil liebe auch dieses Buch, und das nicht obwohl der epische Standard-Fantasyplot fehlt (à la "Zieht in alle vier Richtungen des Himmels und bergt die vier Artefakte der Alten, um die Welt vor den nahenden Dämonenhorden zu retten!"), sondern gerade WEIL Abercrombie andere Wege beschreitet.

Meiner bescheidenen Meinung nach ein weiterer Volltreffer und dringend empfehlenswert für jeden, der tatsächlich erwachsene "gritty fantasy" ohne Klischee-Antihelden zu schätzen weiß.
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