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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz & gut & "teilweise in Farbe erzählt!" (Pratchett)
Cohen der Barbar ist das Scheibenwelt-Äquivalent zu Conan und anderen muskelbepackten, alterslosen Helden. Cohen ist der Beste aller Barbaren - und hat deswegen lange genug gelebt, um alt und klapprig zu werden. Das hindert ihn aber nicht daran, gemeinsam mit seinen alten Freunden (vor allem bekannt aus dem Roman Interesting Times) aufzubrechen und das letzte aller...
Veröffentlicht am 23. Mai 2005 von Schulthe, Hendrik

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Text und weniger Bilder wären besser gewesen
Zugegeben: Die Grundstory ist faszinierend, die einzelnen Episoden wie immer gut verknüpft und die Gags zünden.
Auch die Bilder sind - für sich genommen - sehr phantasievoll und gut gemacht.
Trotzdem wäre da weniger mehr gewesen: Mich haben die ständigen optischen Reize von der Story abgelenkt, zumal Pratchett m. E. auch so gut schreibt,...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von vully


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz & gut & "teilweise in Farbe erzählt!" (Pratchett), 23. Mai 2005
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cohen der Barbar ist das Scheibenwelt-Äquivalent zu Conan und anderen muskelbepackten, alterslosen Helden. Cohen ist der Beste aller Barbaren - und hat deswegen lange genug gelebt, um alt und klapprig zu werden. Das hindert ihn aber nicht daran, gemeinsam mit seinen alten Freunden (vor allem bekannt aus dem Roman Interesting Times) aufzubrechen und das letzte aller Abenteuer anzugehen. Der erste Dieb hat einst den Göttern das Feuer gestohlen. Und er, der letzte Held, wird es ihnen zurückbringen. Und zwar mit Zinsen, und das bedeutet: als Bombe. Es ist die Aufgabe von Leonard of Quirm (dem Scheibenwelt-da-Vinci), Hauptmann Karotte (Corporal Carrot Ironfounderrsson) und dem Zauberer Rincewind, die Horde der alten Helden von ihrem Vorhaben abzubringen, denn die Heimstatt der Götter zu sprengen könnte die Scheibenwelt zerstören.
The Last Hero ist nach Eric der zweite Scheibenwelt-Roman, der im Grunde eher eine mit Illustrationen angereicherte Erzählung darstellt. Ich persönlich schätze die Illustrationen Kidbys sehr, denn sie sind sichtlich liebevoll und mit großer Recherchegenauigkeit erstellt. Es lohnt sich, diesen Band in gutem Druck zu erstehen, damit man von den Illustrationen auch etwas hat, z.B. von den herrlichen Skizzen Leonards of Quirm.
Man kann The Last Hero sehr gut separat und sogar als ersten Scheibenwelt-Roman lesen, wird aber dann ggf. etwas verwirrt sein von der Vielzahl der Verweise auf dem Fan längst bekannte Figuren wie dem Patrizier, dem Gott Io, Erzkanzler Ridcully und so fort. Auch einige Anspielungen mögen dann untergehen. Der Story folgen kann man in jedem Fall problemlos.
Es ist dem Buch vorgeworfen worden, Pratchett habe hier eine Idee verarbeitet, die nicht zum Roman gereicht habe. M.E. hebelt sich diese Kritik selbst aus, denn schlechtere Autoren hätten versucht, dennoch einen Roman daraus zu machen. Pratchett beläßt es bei einer längeren Erzählung und reichert diese mit wunderschönen Illustrationen an. Was soll daran schlecht sein, einer Idee genau den Raum für ihre Entfaltung zu geben, der ihr angemessen ist?
In meiner vollständigen Pratchettsammlung nimmt The Last Hero von den Illustrationen her einen Spitzenplatz ein (und liegt meilenweit vor den Comicumsetzungen), in Bezug auf seine Story siedelt das Buch sich in der besseren Hälfte an. Wer eine besondere Vorliebe für die alten Helden hat, dem sei Interesting Times ans Herz gelegt.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Symbiose von Text und Bild, 27. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Wie Terry schon länger angekündigt hatte, gibt hier eine wichtige Figur ihre Abschiedsvorstellung, und wie leicht zu vemuten war, ist es Cohen der Barbar (mit seiner Silver Horde), die sich als Herrscher des Agateanischen Reiches schnell langweilten. Jetzt wollen sie den Göttern auf ihre persönliche Weise etwas zurückgeben (das von Mazda entwendete Feuer in Form einer Bombe). Für Presse soll ein flugs gekidnappter Barde sorgen (der allerdings auf eher andere Themen spezialisiert ist). Unterwegs schließen sich einige alte Bekannte an (eine noch rüstige Barbarenoma und ein traditionsbewußter Dark Lord). Da man in Ankh-Morpork erkennt, daß das Unternehmen das Weltende bedeuten würde, startet eine Expedition (Rincewind, Carrot, Leonhard da Quirm) per Drachenflieger (einige Pannen führen allerdings zu einem Umweg und vielen Extra-Gags). Werden sie rechtzeitig ankommen? Gibt es einen Polizei-Gott? Und wer zum Teufel ist Nuggan?
Neben Josh Kirby hat sich inzwischen Paul Kidby als Pratchett-Illustrator fest etabliert und stellt dessen perfekte Arbeit (in 'Eric')noch in den Schatten. Die z.T. an Leonardo da Vinci angelehnten Zeichnungen werden zum integralen Bestandteil des Werkes (wenn auch die Entzifferung etwas Mühe kostet).
Trotz des relativ hohen Preises sollte dieses Buch in keiner Pratchett-Sammlung fehlen. (engl.Original;in der deutschen Fassung gehen natürlich wieder manche Pointen verloren und die Illustrationstexte bleiben unübersetzt, was das Verständnis an einigen Punkten erschwert).
PS: Mir scheint, Vetinari wird alt. Das deutete sich ja schon in 'The Truth' an.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Text und weniger Bilder wären besser gewesen, 14. April 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben: Die Grundstory ist faszinierend, die einzelnen Episoden wie immer gut verknüpft und die Gags zünden.
Auch die Bilder sind - für sich genommen - sehr phantasievoll und gut gemacht.
Trotzdem wäre da weniger mehr gewesen: Mich haben die ständigen optischen Reize von der Story abgelenkt, zumal Pratchett m. E. auch so gut schreibt, dass man die Bilder wirklich nicht braucht. Sie stören auch eher die eigene Vorstellungskraft.
Vor allem hatte ich aber das Gefühl, dass die Story nicht wie sonst bei Pratchett bis in's kleinste Detail auskomponiert, sondern eher skizziert ist: Gerade der Patrizier und die Zauberer, sonst sehr sorgfältig ausgestaltet, wirken seltsam blaß. Und so ist es bezeichnend, dass der blasseste, normalste Zauberer - Ponder Stibbons - hier nicht wie sonst eher Stichwortgeber, sondern Hauptperson ist. Größere Handlungsanteile für Erzkanzler Ridcully und den Dean hätten die Story verlangsamt und damit verlängert.
Und wenn selbst Charaktere wie Carrot und Rincewind nur ganz selten zu normaler Form auflaufen dürfen (um eine bestimmte Seitenzahl nicht zu überschreiten?), spricht das dafür, dass der Autor sich lieber noch einmal mit diesem Buch beschäftigen sollte. Dann könnte mindestens die Hälfte der Illustrationen gestrichen und der Text im selben Maß verlängert werden - im Interesse des Buches.
So ist dieses Buch seltsam unfertig, weder Roman noch Comic noch Bilderbuch, sondern irgendwo dazwischen. Fazit: Für Pratchett-Fans nötig, sonst eher verzichtbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildgewaltige Kurzgeschichte...., 26. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Alte Helden werden älter und veralten. Ankh Morpork und seine Einwohner sind zivilisiert geworden. Semaphore-Türme vernetzen die Scheibenwelt und die Wache ist auch nicht mehr das was sie früher mal war. Und deswegen sollten eigentlich die alten Helden so viel sein und von selbst verschwinden. Doch Cohen denkt gar nicht daran. Er und seine Graue Horde wollen noch einen Coup landen, mit dem sie entgültig in die Geschichte eingehen wollen, auch wenn sie niemand mehr leses wird können. Ungeachtet ihres Heldenmutes, müßen sie deswegen von einer schnellen Eingreiftruppe rund um den genialen Da Quirm aufgehalten werden, bevor Cohen mit einem großen Knall in die Geschichte eingeht.
Alles in allem ein sehr lustig geschriebene Geschichte die uns Lesern ein tolles Wiedersehen mit den Barbaren bringt und lauter neue Details rund um die Scheibenwelt offenbart. Trotzdem ist sie etwas kurz, was aber kein Grund zum meckern ist, da die teilweise wirklich brillianten Bilder das mehr als ausgleichen. Eigentlich ist es schon fast mehr ein Bildband als ein normales Buch. Jede Seite ist liebevoll gestaltet und jedes umblättern ein neues Erlebnis. Und deswegen ist dieses Buch wirklich Gold wert. Die Geschichte ist gut, keine Frage, aber allein wegen der Bilder werde ich diesen Band mehr als einmal durchblättern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Short... but good., 25. November 2002
The end of the Discworld is near, as the geriatric Silver Horde, lead by Cohen the Barbarian, are on their way to Dunmanifestin with the firm intention of blowing up the Gods. They've even kidnapped a minstrel to write the story of their heroic lives. Someone has to stop them, and quickly!
So to save the world from total destruction, the Wizards of Unseen University and the Patrician of Ankh-Morpork, Lord Vetinari, have no choice but to call Leonard da Quirm to the rescue. Soon the inventor, along with the very literal Captain Carrot of the City Watch and Rincewind the chicken-hearted WiZZard, embark on a perilous journey aboard the Kite, a bird-shaped flying device powered by Swamp Dragons. According to his calculations, if the Kite goes over the rim at great speed, it'll come back around and rocket right towards the hub, where lies Dunmanifestin, just in time to stop Cohen and his gang.
Even though The Last Hero might seems a little bit short, comparatively, of course it has the genuine, punful, Pratchett style that we've all come to love so much. The good side of it is that it's read in no time, eh! And Paul Kidby's lavish illustrations are just astounding. Would do a wonderful gift idea, wouldn't it?
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Everything with "Pratchett" on it sells, 24. November 2002
Von Ein Kunde
Well, I really like Pratchett, but sometimes I think that he did not have a good idea or not enough time for a good book, but the publisher wanted one (where is our every year Pratchett novel?!). This is one of the not-enough-idea-not-enough-time-books. The publisher puts a lot of pictures in it to make it a full size book, but Kidby is no Kirby. In my opinion, he is too realistic and constantly interferes with my own ideas of the characters.
Of course, there are some nice ideas in the book and some really good sentences (If they could think, they would not be heroes), and - yes - it is funny. But I would like it better if Terry Pratchett had taken a little more time and made a real book out of it. "Interesting Times" is still the best Cohen-the-Barbarian book.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A master at the height of his skill, 7. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Last Hero. A Discworld Fable. (Taschenbuch)
A truly masterful book. Once more, Pratchett has outdone himself by creating a book that is as outrageously hilarious as it is moving, tender and deeply, deeply humane. He is one of the few authors we have who describe life as hopeless, but not serious, while describing those who live it as never hopeless and fully deserving our sympathy, thus investing his characters with the utmost dignity. A book of deepest realism on any but the most superficial level.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pratchett brilliert..., 16. März 2010
...und Kidbys Bilder sind fantastisch schön. Leider nicht ganz so brilliant wie gewöhnlich, denn dass was ich an Kidby noch mehr mag als die Schönheit seiner Bilder ist der erzählungsnahe Detailgrad. In 'the last hero' fehlte es scheinbar an der Zeit, sich mit dem Inhalt so vertraut zu machen wie er es sonst tut, denn der aufmerksame Leser und Beobachter kann immer wieder Fehler finden, in denen Bild und Text nicht ganz zueinander passen.
Dennoch ist es ein bildgewaltiges Buch, das ich jedem Scheibenwelt-Fan nur dringend ans Herz legen kann. Mit der Besetzung hat es ein wenig etwas von einem Scheibenwelt-All-Stars-Team, die Geschichte zwar kürzer als der übliche Scheibenwelt-Roman, aber nicht minder unterhaltsam, im Gegenteil. Eines meiner liebsten Scheibenweltwerke.
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5.0 von 5 Sternen genauso gut wie seine richtigen bücher, 17. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Humorvoll, unterhaltsam, spritzig - wie eigentlich alle Pratchett-Romane! Man sollte keine stundenlange Unterhaltung erwarten, dafür ist das "Buch" oder besser gesagt die Erzählung, einfach zu kurz, aber die Lesezeit, die man hat, ist ein ausgesprochenes Vergnügen. Fast könnte man meinen, dass auf jede Seite mehr Witze kommen, um die Kürze auszugleichen. Zu der unvergleichlichen grauen Horde kommen viele bekannte Charaktere aus anderen Büchern, die das Geschehen weiter aufpeppen.

Die Zeichnungen sind Geschmackssache, bis auf wenige haben sie mir nicht zugesagt. Das muss aber jeder für sich entscheiden und selbst wenn sie einem nicht gefallen, ist und bleibt das Buch etwas besonderes in jeder Buchsammlung.
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5.0 von 5 Sternen Wundervolle Bilder, 7. Februar 2008
Die Geschichte ist eine von Pratchetts besseren und die Bilder sind, bis auf diejenigen der Silver Horde (die sich ähneln) einfach grandios. Ich bin sonst kein Freund von Illustrationen und insbesondere diejenigen auf den "normalen" Discworld Romanen empfinde ich als unpassend, aber diese Bilder sind ein signifikanter Bonus für das Buch. Sie sind keine kitschigen Fantasy-Helden Bilder, sondern entsprechen der etwas ernsteren Welt von Pratchett (wobei hier die Welt, nicht der Humor gemeint ist).

Kurz:
Eines meiner Lieblingsbücher von der Scheibenwelt.
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The Last Hero. A Discworld Fable.
The Last Hero. A Discworld Fable. von Terry Pratchett (Taschenbuch - 13. September 2007)
EUR 11,10
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