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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2011
[geringe Spoiler]
Das erste Buch von Herr Rothfuss hatte mich vollkommend überzeugt, es legte eine weite Strecke mit dem Protagonist zurück (16 Jahre) und eröffnete viele spannende und auch ein wenig originelle Subplots, sowie einen sympathischen Charakter.
Das zweite Buch ist zwar immer noch sehr gut zu lesen, in der Tat, der Schreibstil ist sehr schön und mitreißend, aber hat meiner Meinung nach auch einige Probleme. Zum einen die Länge, nicht das Länge ansich etwas schlechtes wäre, aber einige Szenen sind einfach zu lang um spannend zu sein (~150 Seiten Räuber jagen), zum anderen wurde leider diesmal ein ganzes Volk von einem anderen sehr bekannten Fantasy-Autoren "übernommen", die Aiel sind doch sehr ähnlich zu dem Volk, bei dem Kvothe etwas Schwertkunst lernt(auch die Art, wie die Schwertfiguren genannt werden, ist doch sehr verdächtig!).
Schade ist auch das die Hauptgeschichte nicht wirklich voran kommt, Kvothe ist den Chandrian kaum näher gekommen, Denna wurde zwar hundert mal getroffen und gerettet, aber an der Front bewegt sich auch nicht wirklich was und den zu-tötenden König haben wir auch nicht kennengelernt.
Auch der Protagonist bewegt sich in merkwürdige Richtungen und verhält sich meiner Meinung nach nicht ganz kongruent, was seine Liebschaften angeht.
Die Zwischenepisoden in seinem Wirtshaus, das Treffen mit Faelurian, die Szenen mit dem Maer und die zwei Seiten Treffen mit einem gewissen "Baum" sind allerdings sehr gut gelungen wie ich finde und halten einen deswegen beim Lesen und machen Lust auf das dritte Buch. Ich hoffe allerdings ernsthaft, dass Herr Rothfuss bei einer Trilogie bleibt, was meiner Meinung nach, nach dem Stand der Geschichte, relativ unwahrscheinlich scheint. Aber Geschichten die für drei Bücher ausgelegt sind, geben nuneinmal selten gute Sieben ab.

Zusammengenommen habe ich aber das Lesen des Buches genossen und hoffe, dass das nächste Buch die Großartigkeit des ersten Teiles wieder aufnimmt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2011
I waited a long time for this book to come out and am not disappointed---as good as the first one (The Name of the Wind) so far. I'm not quite finished, but I wish it were even longer!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2013
On of the best fantasy books I've read in a long time, written with such realism and cunningness it glued me to it. Highly recommended!!!
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am 2. August 2013
einfach nur eine schöne geschichte in einer toller sprache. zieht sich manchmal etwas, totzdem freue ich mich total auf den dritten Teil
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am 15. April 2013
Gut und flüssig zu lesen, spannend in der Story und schön geschrieben. Macht Spaß und lässt Vorfreude auf Band 3 aufkommen.
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am 24. Februar 2012
Der zweite Teil setzt nahtlos an den ersten an. Auch diesmal hat Kvothe an der Universität seine Probleme. Sei es das leidige Thema Geld, Ärger mit dem Lehrkörper oder auch die Fehde mit seinem Erzfeind Ambrose. Diese nimmt derartige Ausmaße an, dass ihm geraten wird, sich für ein Semester eine Auszeit zu nehmen. Diese will er eigentlich nutzen, um einen reichen Gönner und eventuell Details über die Mörder seiner Eltern zu finden, die tatsächlich zu bestehenden Abenteuer hat er nicht im Sinn.

Meine Meinung:
Patrick Rothfuss ist sich treu geblieben - nicht nur beginnt und endet auch dieser Band mit den drei Formen der Stille, die schon aus Der Name des Windes bekannt sind, sondern auch sein Schreibstil ist wie gewohnt detailverliebt. Seine Formulierungen sind ein wahrer Lesegenuss, es scheint, als hätte er hierauf noch mehr Zeit verwendet als schon in Band 1 (wobei ich mich auf die Übersetzung freue, die eine oder andere Feinheit ist mir sicher entgangen, da ich nicht bereit war meinem Wortschatz fehlende Vokabeln oder Redewendungen nachzuschlagen). Dadurch kann man problemlos über ein oder zwei Stellen hinwegsehen, in denen nicht wirklich viel passiert und man mehr oder weniger auf den nächsten Knall wartet.
Kvothe hat etliche Abenteuer und Aufgaben zu bestehen und reift sichtlich daran, wobei mir lediglich seine plötzliche Entwicklung vom errötenden Jüngling, der bei weiblichen Annäherungsversuchen an Flucht denkt, zum beinahe Don Juan etwas sauer aufstößt. Dennoch wächst einem Kvothe immer weiter ans Herz, wie auch die eine oder andere weitere Figur, die Patrick Rothfuss wahrlich meisterhaft zeichnet. Auch seine gesamte Welt, die darin lebenden Völker und Kulturen sind bis ins kleinste Detail durchdacht und absolut glaubwürdig. Mag er auch die eine oder andere Anlehnung - beispielsweise an den asiatischen Raum - gemacht haben, so sind doch genügend eigene Ideen eingeflossen, um kein billiger Abklatsch zu sein.
Ebenfalls erwähnenswert ist der feine Humor, der immer wieder zum Tragen kommt, ich musste des Öfteren Schmunzeln. Es gibt etliche Stellen, die geradezu nach einer Verfilmung schreien.
The Wise Man's Fear ist beileibe kein Mittelteil, in dem nur ein wenig umhergeplänkelt wird, um den letzten Teil vorzubereiten. Ich sehe nur nicht, wie der Autor alle noch zu beantwortenden Fragen in lediglich einen letzten dritten Band packen will.
Die Königsmörder-Chroniken bleibt für mich ein herausragendes Werk im derzeitigen Fantasy-Einheitsbrei. Ich vergebe alle möglichen Punkte und nehme die schwere Bürde auf mich, wohl ein paar Jahre auf den nächsten Band warten zu müssen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2011
Nachdem ich über den 1. Teil Gott sei Dank erst vor einem knappen halben Jahr gestolpert bin und diesen in 4 Tagen verschlungen habe, musste ich nur (!) 3 Monate auf den zweiten Teil dieser wunderbaren Geschichte warten. Im April war es dann endlich so weit. Gott sei Dank kann ich als Student meine Zeit relativ frei einteilen und verabschiedete mich für die nächste Woche aus der realen Welt um wieder voll in die das Reich des (noch nicht ganz) "Helden" Kvothe einzutreten. Das Warten hat sich absolut gelohnt und ich bin mir sicher, dass ich auch nach einer 3 Jahre Wartezeit so zufrieden gewesen wäre.

Ich möchte hier gar nicht die Geschichte aufgreifen und nur so viel sagen, dass dieses Buch für Fantasyfans ein absolutes Muss ist. Darüber hinaus ist es wohl auch die erste Fantasygeschichte die auch nicht-eingeschworene Fantasyfans begeistern kann, da der Leser ähnlich wie Kvothe nach und nach in die Welt der Zauber, Mythen und Geheimnisse gezogen wird.

Ein tolles Buch, eine wunderbare Geschichte, ein grandioses Epos. Ich freu mich auf den 3. Teil und hoffe inständig, dass Patrick keine weiteren 3 Jahre braucht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2011
Es fällt mir immer wieder schwer, Bücher, die ich großartig fand, fair zu rezensieren. Eigentlich sollte eine Rezension sowohl positive als auch negative Punkte enthalten, die gegeneinander abgewogen werden, woraufhin ein durchaus kritisches Urteil gefällt wird.

Das ist ziemlich schwierig, wenn der einzige Kritikpunkt an dem Buch ist, dass die Fortsetzung frühestens 2012 kommen wird.

Ich habe bereits "der Name des Windes" geliebt, und das hat sich auch mit dem Nachfolger nicht geändert. Für mich passt in diesem Buch einfach alles: Die Sprache, die Story, die verschiedenen Settings, die besucht werden... Alles passt zusammen. Es fällt mir schwer, hier Beispiele zu geben, ohne zu spoilern, deswegen muss ich das leider lassen, aber egal, wohin Kvothe reist, die Gegend ist meiner Meinung nach wundervoll beschrieben und erscheint auch (in der Logik der Welt) passend und logisch.

Was mir besonders gefällt, ist, dass sich nicht das gesammte Buch um die Universität dreht. Man sieht endlich auch mal andere Teile der Welt, andere Kulturen, und hört andere Mythen.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich auf den dritten Teil ("The Doors of Stone") freue und es nicht abwarten kann, dass er herauskommt. Hoffentlich wird er nicht wie dieses Buch um ein 3/4-Jahr verschoben.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2011
Für mich mit das Beste, was ich seit Ewigkeiten im Bereich Fantasy gelesen habe.
Zusammen mit Neil Gaiman derzeit unschlagbar.

Fesselnde Story (wenn auch hier und da etwas vorhersehbar), grandiose Charakterzeichnung, überragender Schreibstil (sowohl der Name des Windes (auf deutsch) und Wise Man's Fear (englisch).

Bleibt einzig das Manko, dass man wieder 3 Jahre auf Teil 3 warten muss?!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2011
Rothfuss führt die Detailsversessenheit seines Erstlings "The Name of the Wind" hier ungebrochen fort. Er nimmt sich für die meisten Dinge sehr viel, manchmal auch zu viel, Zeit. The Wise Man's Fear wird weniger durch Aktion, sondern vielmehr durch Situationen getrieben, auch wird der Hauptplot des ersten Bandes nur wenig weiter geführt, es werden vielmehr neue eröffnet, doch bin ich mir sicher dass diese neuen Plots Mittel zum Zweck sind; der Weg scheint dass Ziel zu sein. Was mir, wie auch im ersten Band, sehr gut gefiel, ist die Universität und ihre Wissenschaften, man wünscht sich manchmal selber eine solche Bildungsstätte besuchen zu dürfen (Hogwarts anyone?).

Problematisch sind allerdings die Folgen, dich sich ganz natürlich aus der Eigenart als eine "Autobiographie" ergeben: Kvothe steht beinhart im Mittelpunkt, auch wichtige Nebenfiguren bleiben blass, und obwohl Kvothe das Leben nicht leicht gemacht wird, scheint er an fast nichts zu verzweifeln oder gar zu scheitern. Da er als einziger Protagonist den Plot antreiben muss, wirkt er auf mich manchmal etwas zu glatt, zu erfolgsverwöhnt.

Die Erwartungen an Band drei sind bei mir nun riesig, denn Band zwei wirft fast mehr Fragen auf, als dass er sie beantwortet, es muß noch so viel an der Welt ausgemalt werden, es muß noch so viel passieren, die Situation der Welt der erzählerischen Gegenwart & nicht zuletzt der Titel "Königsmörder" muß noch erklärt werden. Es gibt einiges zu kritisieren, mir hat die Lektüre aber trotzdem einen Riesenspaß bereitet. Warum, kann ich nicht so richtig in Worte fassen, sicherlich sind es die vielen kleinen Details an der Universität, vielleicht ist Rothfuss aber auch einfach ein brillianter Erzähler. Formal würde ich ihm eigentlich nur drei Sterne geben, aber aufgrund des Lesevergnügens bekommt er den vierten Stern dazu.

Ein volles Review gibts auf meinem Blog "Mysterious Outposts" !
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