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5.0 von 5 Sternen "But Born wasn't good. He was witty and eccentric and unpredictable [...]" (14).
Der junge Adam Walker, ein Student mit literarischen Ambitionen, lernt auf einer Party in New York den faszinierenden Rudolf Born sowie seine aufreizende Geliebte Margot kennen. Der unsichere Adam kann sich dem eloquent-intellektuellen Charme Borns nicht entziehen. Doch schon bald merkt er, was sich für ein Charakter hinter dieser Fassade versteckt: "But Born wasn't...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von Michael Dienstbier

versus
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Packender Beginn - unbefriedigendes Ende
Paul Austers neuester Roman "Invisible" ist für mich schwer mit einer Punktzahl zu bewerten. Ich bin ausgesprochener Auster-Fan, da ich von seiner eleganten und zugleich klaren Sprache begeistert bin, die es auch mir als Nicht-Muttersprachler erlaubt die amerikanischen Originale seiner Romane zu lesen. "Invisible" hat mich aber inhaltlich nicht überzeugt, so...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von W. Öschelbrunn


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Packender Beginn - unbefriedigendes Ende, 12. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Rough Cut) (Gebundene Ausgabe)
Paul Austers neuester Roman "Invisible" ist für mich schwer mit einer Punktzahl zu bewerten. Ich bin ausgesprochener Auster-Fan, da ich von seiner eleganten und zugleich klaren Sprache begeistert bin, die es auch mir als Nicht-Muttersprachler erlaubt die amerikanischen Originale seiner Romane zu lesen. "Invisible" hat mich aber inhaltlich nicht überzeugt, so dass ich trotz der durchaus erlebten Lesefreude nur zwei Sterne vergeben kann.

Der Roman ist in vier Abschnitten geschrieben, die sich in der Erzählperspektive unterscheiden. Im ersten Teil berichtet Adam Walker in der Ich-Perspektive (im Jahr 1967) von seiner Begegnung mit dem geheimnisvollen Gast-Professor Richard Born und seiner Geliebten Margot. Adam Walker, aus New Jersey stammend und jüdischer Abstammung, ist Student der Columbia University und angehender Poet. An dieser Stelle mußte ich mich beim Lesen durch ein Blick auf das Buch-Cover vergewissern, keinen Philip Roth Roman in der Hand zu halten. Viel eher von Relevanz könnten aber die biographischen Parallelen sein, die zwischen Adam Walker und Paul Auster bestehen. Adam landet im Bett mit Margot während Born aus mysteriösen Gründen in Europa weilt. Nach Borns Rückkehr treffen er und Adam erneut aufeinander mit recht dramatischem Ausgang.

Der zweite Teil des Buches beginnt mit einer - für Auster typischen - Perspektivverschiebung. Wir befinden uns in der Gegenwart und erfahren aus der Perspektive eines Kommilitonen Walkers, wie dieser mit ihm Kontakt aufnimmt. Zunächst erfährt der Leser in Briefform mehr über die Lebensumstände Walkers im Jahr 2007. Walker versucht ein Buch über die Ereignisse im Jahr 1967 zu schreiben und sucht die fachliche Hilfe seines ehemaligen Freundes. Den Kern des zweiten Buchteiles bildet dann eine in der zweiten Person geschriebene Erinnerung Walkers an das Verhältnis zu seiner Schwester Gwyn im Jahr 1967. Interessant ist eine Passage, in der die Wahl der Erzählperspektive (mit den Worten von Walkers ehemaligen Freund) erläutert wird: "I had smothered myself and made myself invisible (sic!), had made it impossible for me to find the thing I was looking for. I needed to separate myself from myself, to step back and carve out some space between myself and the subject (which was myself), and therefore I returned to the beginning of Part Two and began writing it in the third person". Es ist die einzige Stelle des Buches, in der der Titel "Invisible" beleuchtet wird. Hat auch Auster die hier beschriebene Technik beim Abfassen des 2. Abschnittes seines Buches angewendet? Angesichts des Inhalts dieses Abschnittes ein erstaunlicher Verdacht.

Teil 3 des Buches nimmt dann wiederum den Erzählstrang des ersten Abschnittes auf und führt diesen weiter. Bis hierhin war ich vom Buch begeistert. Dass der Inhalt des 2. Abschnittes dann zu Beginn des 4. Abschnittes als mögliche Illusion Walkers wiederum in Frage gestellt wird, ist ein typischer Auster-Turn. Danach allerdings führt Auster den Erzählstrang um Born in einer - aus meiner Sicht enttäuschende - Spionage-Kommödie zuende. Zwar ist es nicht ungewöhnlich für Auster, dass Personen die einen wesentlichen Teil der Erzählung ausmachen (Adam Walker, seine Schwester Gwyn) im Verlauf des Buches verloren gehen und von anderen Erzählsträngen in den Hintergrund gedrängt werden, in diesem Fall wirkte der Buchschluß für mich aber völlig losgelöst vom Rest des Buches und entsprechend unbefriedigend.

Wie immer läßt sich bei Auster viel über Anspielungen und Bedeutungen spekulieren. Der Spaß an jeglicher Form von falschen Fährten verliert sich aber, wenn das tatsächlich geschilderte Ende der Erzählung wie aus einem schlechten Spionagefilm zu entstammen scheint. Daher von mir insgesamt nur zwei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "But Born wasn't good. He was witty and eccentric and unpredictable [...]" (14)., 25. Dezember 2009
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Rough Cut) (Gebundene Ausgabe)
Der junge Adam Walker, ein Student mit literarischen Ambitionen, lernt auf einer Party in New York den faszinierenden Rudolf Born sowie seine aufreizende Geliebte Margot kennen. Der unsichere Adam kann sich dem eloquent-intellektuellen Charme Borns nicht entziehen. Doch schon bald merkt er, was sich für ein Charakter hinter dieser Fassade versteckt: "But Born wasn't good. He was witty and eccentric and unpredictable, but to contend that war is the purest expression of the human soul automatically excludes you from the realm of goodness" (14). Born wird wie kein andere das Leben Adam Walkers bestimmen. Im Cental Park begeht Born vor den Augen Walkers einen kaltblütigen Mord und setzt sich anschließend nach Paris ab. Doch es ist nicht das letzte Mal, dass sich die Wege der beiden kreuzen sollen.

Der neue Auster ist so gut wie eh und je. Wie schon beim unmittelbaren Vorgänger The Man in the Dark überwiegt auch bei "Invisible" ein düsterer Grundton, dem sich der Leser nicht entziehen kann. Neben einer spannenden Geschichte ist es bei Auster immer die philosophische Auseinandersetzung mit der Möglichkeit des Menschen, in einer mehr und mehr beschleunigten und unfassbareren Welt Sinn und Halt zu finden, die fasziniert und begeistert. Seit seinem Debut-Roman The New York Trilogy ist es in diesem Zusammenhang vor allem die Rolle der Sprache, welcher Auster eine zentrale Rolle zuweist. Dabei kommt im Roman der Gedanke zum Ausdruck "that thought cannot exist without language, and since language is a function of the brain, we would have to say that language - the ability to experience the world through symbols - is in some sense a physical property of human beings, which proves that the old mind-body duality is so much nonsense, doesn't it?" (197).

Mit "Invisible" bestätigt Auster seinen Ruf als einer der wirkungsmächtigsten Vertreter der literarischen Postmoderne. Dabei haben seine Romane in den vergangenen 20 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren. Seit den Attacken vom 11. September 2001 sind seine Geschichten düsterer und nachdenklicher geworden, womit er sich wieder seinen literarischen Anfängen nähert. In dieser Form kann man sich nur auf den nächsten Auster-Roman freuen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MASTERFUL, INVENTIVE, ORIGINAL, 11. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Rough Cut) (Gebundene Ausgabe)
For this reader Paul Auster is one of the most brilliant writers working today. He is a total original who pens intriguing, beguiling prose of great depth and intensity. There are some books that one may scan and pretty much capture the author's narrative. Not so with Auster, his work requires concentration, thoughtfulness as one plumbs his intentions. His novels are complex yet totally satisfying. Auster's narrative voice is so rich, so distinctive that you can almost hear it. Such is the case with his fifteenth novel INVISIBLE.

Relating his story in four parts we are introduced to Adam Walker in 1967 when he is 20, a second year student at Columbia, a self-described "know-nothing boy with an appetite for books and a belief (or delusion) that one day I would become good enough to call myself a poet...." He was at a party where he met Rudolf Born, an enigmatic man who would change the course of Adam's life. With Born was Margot, a French woman dressed all in black who was more than attractive to a young student.

As the relationship between the three deepens Born offers Adam a large sum of money, $25,000, to start a literary magazine. What a piece of luck for a cash poor student! Then one evening as the two are strolling to dinner along Riverside Drive they are suddenly mugged. Born defends them by pulling a switchblade knife from an inside pocket and stabbing the assailant. Adam runs for help but returns to find the body gone. Shortly thereafter a body is found in a park with multiple stab wounds, and Born has gone to France.

Part 1 has ended on a tense note as do each of the succeeding sections which take us from that time in 1967 through 2007. Three different narrators relate periods in Adam's life. What is truth? How fallible is memory? What are the forces that drive us or destroy us?

Reading INVISIBLE is an unforgettable experience, both exhilarating and unsettling. It is classic Paul Auster, which is to say it is the finest today's literature can offer.

- Gail Cooke
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5.0 von 5 Sternen Paul Auster at his best!, 10. Mai 2013
Von 
L. Wagner (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Taschenbuch)
Like every other novel by this author, "Invisible" took my breath away. As usually, the plot is complex to an extent where sometimes you can't say for sure who or what the book is about and who is telling the true story.
Auster proves that he is a master of shifting perspectives and narrative frames until the reader doesn't know what to believe anymore.
His characters, especially young protagonist Adam, are ambivalent to a point where you can't help but feel both repulsed and enamoured at the same time. Still, you can't put the book away because you're wishing for a happy ending so badly.

Definitely not a light read or a bedtime story for your children, but still highly recommendable!
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5.0 von 5 Sternen Ja, gefällt mir sehr..., 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Taschenbuch)
Das Buch ist wie Balsam.. Es nimmt dich mit, dorthin wo es stattfindet, egal wo man's liest. Sehr spannend und irritierend gleichzeitig. Auster wie in den alten Zeiten.. Mir hat's wirklich sehr gut gefallen. Bitte auf Englisch lesen, wenn's geht!
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5.0 von 5 Sternen Mitreißend und mit überraschenden Wendungen, 7. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Audio CD)
Der junge Student Adam Walker gerät auf einer Party in die Fänge des undurchsichtigen Franzosen Rudolf Born und dessen Freundin Margot. Aus dieser Konstellation ergeben sich dramatische Verwicklungen zwischen den Figuren inklusive sexueller Verstrickungen und grausamem Mord, den Adam nicht verhindern kann. Als Adam dann ein Studienjahr in Paris verbringt, setzt er es sich zum Ziel, Rache an Rudolf Born zu üben...

Die Handlung ist in eine komplexe Erzählweise eingebunden; eine Rahmenhandlung packt vier ganz unterschiedlich aufgebaute Geschichten zusammen, die sich über Dekaden erstrecken. Dennoch bzw. gerade deshalb fand ich den Roman fesselnd - die Art und Weise, wie das Buch aufgebaut ist, ist faszinierend. Auch vom Inhalt war ich gebannt; unerwartete Wendungen hielten mich gefesselt, und die Suche nach der letztendlichen Wahrheit ist spannend und erweist sich schließlich auch durch die verschachtelte Erzählstruktur als nicht komplett greifbar - und damit über weite Strecken herrlich ambivalent.

Mich hat der Roman nicht mehr losgelassen. Ein brillanter Wurf! 5 Sterne.

P.S. Paul Auster selbst liest das Hörbuch in englischer Sprache - super!
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3.0 von 5 Sternen Strong writing- weak, unsatisfying story., 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Taschenbuch)
Not to unnecessarily repeat the plot of the story, which is very hard to summarize as it is (as it does not really have a true beginning, middle part and conclusion), I want to come straight to the point of evaluating it.

The character development is pretty deep and thorough, however certain aspects of the characters don't really go well together (for example the fact that Adam, on the one hand, is described as this morally infallible, correct person, who wouldn#t dream of taking drugs, who becomes obsessed with his guilt over something he couldn't really prevent, who does not want to step on anybody's toes (Cecile), but on the other hand he smokes and drinks and sleeps with his sister (and then with Margot again, and prostitues, as he tells the reader). And yet, he seems to be almost the most normal person in the whole novel. He also remains the only person the reader will have any interest in or attachment to.

So, even in the character development of the story alone, there are some big controversies.

SPOILER:

The story all evolves around an event which takes up a total of three pages (or thereabouts) and involves a person previously unknown to the reader, which has us, as readers, pretty emotionally detached from the event. The whole scene is seemingly without connection to any prior events (like the fact that Adam just had an affair with Born's girlfriend - which would have been what we would have suspected) but changes Adam Walker's course of life forever, however WHY never becomes completely clear.

As a reader I kept on reading only because I was expecting some strange connection between the characters to be uncovered at last (something like: Adam Walker being uncovered to be a schizophrenic who made everything up, even the character Born OR Margot and Born having worked together on the murder for some reason, or Adam having been the one who really killed the boy, however convincing himself for the rest of his life, that it had been someone else).

None of this or possible allusions throughout the book (like Adam's sister denying the part about their sexual relationship) solidify or are solved in the end.

We never find out, what really happened or why or what e.g. happened to Margot and Born in the end.

This makes the whole story a guessing game allover and leaves the reader to the task of making up his own story, which is however not usually what we set out reading a book for.

We want to be entertained and in the end surprised OR be confirmed in the assumptions we made throughout the book. I don't enjoy NOT knowing more about the book on its last page than what I knew after page 20 (or whenever the deed occured).

This (the feeling of denied satisfaction) is why I cannot really recommend this book to anyone. It has nice prose, however when my husband asked me what this book is about I could not even really tell him, other than that it was about the relationships between a number of people, which, in the end, might or might not have existed.
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4.0 von 5 Sternen Ein typischer Auster ..., 10. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Taschenbuch)
... und das sowohl im Guten als auch im Schlechten. Alle gewohnten Zutaten dieses hervorragenden Autoren sind auch hier wieder vertreten, aber auch das Hauptproblem bleibt:

Es wäre so unendlich schön, wenn Auster es nach all den Jahren irgendwann mal schaffen würde, ein Buch mit einem vernünftigen Schluss hinzukriegen, der die Geschehnisse abschließend miteinander verbindet und einen triftigen Zusammenhang schafft. So traumhaft seine Charaktere und sein Schreibstil auch sind und so genial die einzelnen Ereignisse für sich gestaltet sind, irgendwie hat man bei so gut wie allen seiner Romane das Gefühl, dass er kurz vor Fertigstellung des Buchs die Lust verloren und mit dem nächsten Buch angefangen hat.

Aber vielleicht ist das auch genau so gewollt. Wer weiß; vielleicht sind Austers Romane so nahe am echten Leben, dass sie gar keinen alles aufklärenden logischen Schluss haben dürfen.
Fest steht, dass sich ein Auster immer lohnt und man während des Lesens bestens unterhalten ist ... am Schluss aber fast zwangsläufig ein Gefühl der fehlenden Auflösung bleibt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant, 7. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Rough Cut) (Gebundene Ausgabe)
I could not stop reading this new Paul Auster. The story of how one person can change so radically the life of another is appaling. I caught myself thinking of the men and women from this book long after I have finished it. The way Mr. Auster builds the plot and how he makes nothing definitive, no absolute truth, is disconcerting and made the book a lot closer to (what we believe is) reality.
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2.0 von 5 Sternen Achtung Englisch, 22. Juli 2014
Von 
Botzi (Tutzing am Sta-See) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible (Kindle Edition)
Man kann leicht übersehen, dass das Buch in Englisch geschrieben ist, der Titel weist allerdings darauf hin. Also Schulenglische, vorher üben und lernen.
Botzi
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Invisible
Invisible von Paul Auster (Taschenbuch - Mai 2010)
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